Burgerspital wird zum «offenen Haus»
Der Kleine und Grosse Burgerrat hat den im Herbst veröffentlichten Reformplänen der Burgergemeinde Bern in der Alters- und Heimpolitik zugestimmt. Das Burgerspital beim Bahnhof soll zu einem offenen Haus mit Mischnutzung werden.Im Burgerspital, das heute ausschliesslich als Altersheim genutzt wird, sollen mindestens 32 moderne Wohn- und Pflegeeinheiten entstehen. Ein Teil der beim Berner Bahnhof gelegenen Liegenschaft soll einer kommerzielle Nutzung zugeführt werden. Denkbar sei das Einrichten von Arztpraxen, Kanzleien, Beratungsstellen oder eines Restaurants. Burgergemeinde BernSpitäler und Spitalwesen im Bern des 18. Jh.Burgerspital Bern (Wikipedia)
Tag der Kranken
Sonntag, 4. März 2007 Motto: «Krank: Warum gerade ich?»Schenken auch Sie Patienten/innen ein Zeichen der Sympathie www.tagderkranken.ch
Berner Stadtrat will kein Denkmal für Dällebach Kari
Das Berner Stadtparlament hätte Dällebach Kari wohl willkommene Munition für einen seiner träfen Sprüche geliefert: Es lehnte ein Brunnenfigur zur Erinnerung an das Stadtoriginal ab, obwohl private Sponsoren dafür aufkommen würden. Was auch nicht gegen den Sinn Dällebachs wäre, dem menschenscheuen Coiffeur mit der Hasenscharte, der nie gerne posiert habe und sich auch nie gerne habe fotografieren lassen, wie CVP-Sprecher Daniel Lerch sein ablehnendes Votum begründete. Dällebach Kari
40'000 Fasnächtler trotzen dem Regen in Bern
Am Berner Fasnachtsumzug durch die Berner Altstadt haben sich am Nachmittag über 60 Fasnachts-Musikgruppen beteiligt. Gemeinsam mit rund 40'000 Zuschauern trotzten sie strömendem Regen und Windböen. Viele der Fasnachtsgruppen, der so genannten Guggen, nahmen sich wie üblich die Tierwelt zum Vorbild für ihre Verkleidungen. So waren am Umzug neben Giraffen- auch Katzen-, Vögel- oder Frösche-Guggen zu sehen. Die zum Teil intensiven Farben der Kostüme bildeten einen willkommenen Kontrast zum grauen Himmel. Nicht nur tierische Motive prägten den Umzug, sondern auch heimatliche und fremdländische. So waren Gesichter und Kostüme der «Notegrübler»-Gugge aus Ittigen übersät mit Schweizerkreuzen, und anstatt Konfetti flog ab und zu Heu aus ihren Reihen. Andere Guggen liessen sich von China oder von Schwarzafrika inspirieren. Auch Wellness war ein Thema am diesjährigen Umzug: So schleppte eine Fasnachtsgruppe eine mit Feuer geheizte Wanne vorbei, in welcher zwei Narren badeten. Die Guggen musizierten bei strömendem Regen und teils heftigem Wind. Die Zuschauer drängten sich unter den Lauben, der Glühwein war beliebt. Schmunzeln und Kommentare beim Publikum lösten vier Schneemänner aus, die am Umzug teilnahmen. Erst gegen Ende des Umzugs hörte es auf, zu regnen. Gemäss Hans-Martin Baumann von der Stadtpolizei Bern nahmen rund 40 000 Zuschauer am närrischen Spektakel teil. Dies waren rund 10 000 Personen weniger als letztes Jahr, was auf den Regen zurückzuführen ist. Die Sonne zeigte sich zögerlich, als die Guggen ab 16.10 Uhr gemeinsam auf dem Bundesplatz spielten, der etwa zur Hälfte mit Musikantinnen und Musikanten gefüllt war. Im traditionellen Monsterkonzert, einem der Höhepunkte der Berner Fasnacht, verschmolzen unterschiedlichste musikalische Niveaus zu einem einzigen fasnächtlich-schiefen Klangteppich. Das fasnächtliche Treiben in der Stadt Bern begann am Donnerstag Abend; eröffnet wurde das dreitägige Narrentreiben mit der «Bärebefreiig», am Freitag war Kinderfasnacht. In der Nacht auf Sonntag geht die 26. Berner Fasnacht zu Ende. (sda) www.sda.ch
Lidl Schweiz
Bis zu 35 Filialen will Lidl bis Ende Jahr in der Schweiz eröffnen, davon mehrere in der Region Bern. Details gibt der deutsche Discounter allerdings keine preis. «Die typische Lidl-Taktik», sagen Detailhandelsexperten.18 Halbliterflaschen Perlenbacher Gold Pils kosten in deutschen Lidl-Filialen derzeit 3,99 Euro, 150 Milliliter Rexona-Deodorant schlappe 1,39 Euro. Solche Schnäppchen sollen Konsumenten noch vor Weihnachten 2007 auch in der Region Bern machen können: 30 bis 35 Filialen will der Discountgigant bis dahin in der Schweiz eröffnen.
Fasnachtsauftakt in der Stadt Bern mit der Bärenbefreiung
Die Bundesstadt ist im Fasnachtsfieber: Mit der traditionellen Bärenbefreiung beim Käfigturm haben für die Berner Narren die schönsten Tage des Jahres begonnen. Der Bär erschien mit leicht bernischer Verspätung.Poetisch, überraschend und kurz: So fiel am Abend der Fasnachtauftakt beim Käfigturm aus. Zu den Klängen der Guggen spazierte der «Fasnachtsbär» kurz nach 20 Uhr auf einem roten Teppich die Fassade des Käfigturms hinuter - dargestellt wurde er heuer von einem Artisten der Schweizer Tanzkompanie «Öff Öff». Der Bär wurde begeistert empfangen und verschwand unter Rauch- und Lichteffekten in Richtung Untere Altstadt, dem Zentrum des fasnächtlichen Treibens. Bei frühlingshaften Temperaturen schwärmten danach tausende fantsievoll kostümierter Fasnächtler und zahlreiche Guggen in die Beizen und Gassen der Altstadt aus. Zu den Höhepunkten der Berner Fasnacht gehören der Kinderumzug am Freitag sowie der grosse Fasnachtsumzug und das Monsterkonzert der Guggen am Samstag. Seit ihrem Wiederaufleben Ende der Achtzigerjahre hat sich die Berner Fasnacht zu einer der grössten im Lande entwickelt. Die noch junge Tradition will es, dass der Fasnachtsbär jeweils am 11. 11. im Käfigturm eingesperrt und zum Auftakt der Fasnacht freigelassen wird. www.sda.chBerner FasnachtBärner Fasnacht
200 Jahre Gebäudeversicherung Bern (GVB)
Die GVB feiert in diesem Jahr ihr 200-jähriges Bestehen. Sie nutzt diese Gelegenheit, um die Herausforderungen der Zukunft und deren Bewältigung aufzuzeigen.Die Jubiläumsaktivitäten im Überblick: 20. Februar 2007: Lancierung der «Zouber-Chischte Füür»: Die GVB schenkt 700 Schulen im Kanton Bern insgesamt 1500 «Zouber-Chischte Füür», eine Experimentierkiste für den Unterricht, um spielerisch den korrekten Umgang mit Feuer zu erlernen. 30. April 2007: Vernissage der Ausstellung «Berns Weg in die Moderne» im Historischen Museum Bern: Die GVB unterstützt die Ausstellung über die Geschichte des Kantons Bern im 19. und 20. Jahrhundert. Die Ausstellung zeichnet auch die Entwicklung der GVB nach. Im Rahmen der Ausstellung wird ebenfalls die Broschüre aus der Schriftenreihe «Glanzlichter aus dem Bernischen Historischen Museum» unter dem Titel «Entfesselte Elemente – Katastrophenbewältigung und Solidarität im Lauf der Zeit» präsentiert. 6. September 2007: Nationales Klimasymposium in Thun: Die GVB initiiert und realisiert zusammen mit der Universität Bern das erste nationale Klimaforum, ein Anlass mit namhaften Referentinnen und Referenten sowie 450 Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft. www.gvb.ch
Kornhausforum
Unter dem Spardruck des Gemeinderats soll das Kornhausforum per 2008 geschlossen werden , wobei es für eine neue Nutzung bislang keine Alternativen gibt.Das Kornhaus ist mit Bibliothek, Forum und Café ein lebendiger Ort der Begegnung im Herzen der Stadt. Das Kornhausforum darf nicht fehlen! Wir setzen alles daran, auch in Zukunft präsent sein. Zur Zeit zu sehen: Shaxi, der Ausstellung über Sideng, eine der letzten erhaltenen Karawansereien an der Seidenstrasse in China. kornhausforum
Hunde - Kennzeichnung und Registrierung in der Schweiz
Ab 1. 1. 2007 müssen alle Hunde in der Schweiz eindeutig und fälschungssicher markiert und bei ANIS registriert sein.Damit sollen Abklärungen nach Beissunfällen, in Seuchenfällen sowie bei entlaufenen, verwahrlosten oder ausgesetzten Hunden erleichtert werden. Welpen müssen schon seit Beginn des Jahres 2006 in einer Tierarztpraxis mit einem Chip versehen und bei ANIS registriert werden. Halterinnen und Halter älterer Hunde haben damit noch bis Ende des Jahres 2006 Zeit. Wer seinen Hund bereits vor 2006 mit einem Chip oder einer gut lesbaren Tätowierung gekennzeichnet hat, muss sich nur vergewissern, dass er in der Datenbank ANIS registriert ist. Eine neue Kennzeichnung ist nicht notwendig. www.anis.ch
Hazy Osterwald wird 85 Jahre alt - Vom «Osterhäsi» zum Weltstar
Seine Band landete Welthits wie «Kriminaltango», war dreimal offizielle Olympia-Kapelle und soll den Videoclip erfunden haben. Nun feiert der Trompeter, Komponist, Arrangeur und Bandleader Hazy Osterwald in Luzern seinen 85. Geburtstag.Bis vor wenigen Jahren ging er noch mit mehreren Formationen - so den «Entertainers» und «King of Swing Orchestra» - auf Tournée. Doch mittlerweile verzichtet er auf öffentliche Auftritte. Trotz der Parkinson-Krankheit könnte er noch spielen. Nur Stehen geht nicht mehr gut. «Hazy» wurde am 18. Februar 1922 in Bern als Rolf Erich Osterwalder geboren. Das Alias verdankt er seinem Vater Adolf, einem Fussballspieler, der von seinen Fans «Osterhäsi» oder kurz «Häsi» gerufen wurde. Auch der Sohn wurde «gehäselt». Sein britischer Schatz Jane erfand schliesslich 1939 die Schreibweise «Hazy». Am Konservatorium studierte er Harmonielehre und schon nach einem Jahr leitete er das Gymnasiumsorchester und schrieb Arrangements für den berühmten Teddy Stauffer. 1944 hatte Hazys eigene 8-köpfige Band in Bern ihren ersten Auftritt. Es folgten Engagements in Skandinavien und Grossbritannien, mehrere deutsche Fernsehfilme, Dauergastrecht im deutschen Schaugeschäft, ausverkaufte Gastspiele im Pariser «Olympia», 900'000 verkaufte «Kriminaltango»s. Die frühen 80er Jahre waren Osterwalds schwärzeste Zeit: Seine Nachtklubkette «Hazyland» rentierte schlecht, seine zweite Frau, die Sängerin Ema Damia, nahm ihn bei der Scheidung aus. Mittlerweile wohnt er mit seiner dritten Frau Eleonor alias «Sunday» in einer 7-Zimmer-Blockwohnung. www.sda.ch
EURO 2008 - Stadtberner entscheiden über Kredit
Die Stadt Bern soll die Kreditvorlage für die EURO 2008 freiwillig dem Volk vorlegen - und zwar schon im kommenden Juni. Dies beantragt der Gemeinderat dem Parlament aus Termingründen.Eigentlich untersteht der Kredit von 5,56 Mio. Franken dem fakultativen Referendum. Würde es ergriffen, liefe die Stadt Gefahr, erst sechs Monate vor dem Grossanlass zu wissen, ob das Volk das nötige Geld bewilligt. Wegen der Referendumsfristen liesse sich eine Volksabstimmung erst auf den 25. November 2007 ansetzen, wie die Stadt am Mittwoch mitteilte. Der Gemeinderat beantragt dem Stadtrat deshalb, das Geschäft dem Volk freiwillig vorzulegen. Weil in diesem Fall keine Referendumsfristen eingehalten werden müssten, könnten die Bernerinnen und Berner bereits am 17. Juni darüber abstimmen. Der Stadtrat wird am Donnerstag die EURO 2008-Vorlage behandeln. Die Stadt Bern ist zusammen mit Basel, Genf und Zürich einer der Austragungsorte der Fussball Europameisterschaft 2008 in der Schweiz. Der Grossanlass wird von der Schweiz gemeinsam mit dem Nachbarland Österreich ausgerichtet. Die österreichischen «Host Cities» sind Wien, Klagenfurt, Salzburg und Innsbruck. www.sda.chEuro 2008
Bern: Autonummern per SMS
Im Kanton Bern können Name und Adresse von Autohalterinnen und Autohaltern künftig per SMS eingeholt werden.Wer ein SMS mit dem Kürzel BE gefolgt von der Autonummer an die Zielnummer 939 schickt, erhält seit Freitag prompt eine Antwort des kantonalen Strassen- und Schiffahrtsamts (SVSA): Sie entält den Namen des Fahrzeuginhabers sowie dessen Adresse. SMS-Auskünfte werden wochentags von 06.00 Uhr bis 22.00 Uhr erteilt und kosten 50 Rappen.
Lichtspiel Bern
In einem ehemaligen Chocolat Tobler Fabrikgebäude in Bern werden seit dem Sommer 2000 kinematographische Schätze geborgen und Filme auf die Leinwand zurückgeholt.Herzstück der riesigen Sammlung ist das Kino, welches der Verein zwischen Projektorengalerie, Visionierungstischen, Ersatzteillager und Werkstatt eingerichtet hat. Hier begeben sich die Gäste auch auf der Leinwand auf Entdeckungsreise, während im offenen Saal im Hintergrund der Projektor rattert. Regelmässig zeigen wir Überraschungsprogramme aus dem eigenen Filmarchiv und thematische Retrospektiven. Der Verein kümmert sich nicht nur um den Nachlass des verstorbenen Kinotechnikers Walter A. Ritschard, sondern baut eine eigentliche Kinemathek auf: Filme und anderes kinematographisches Material werden vor dem Zerfall, der Vernichtung und dem Vergessen gerettet, aufgearbeitet, fachgerecht konserviert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Im speziell dafür eingerichteten Kühlraum lagern inzwischen über 4’000 Filmrollen: Trailer, Wochenschauen, Werbe-, Dokumentar- und Musikfilme, darunter seltene Filmkopien, etliche Unikate und viele Amateurfilme. Der Verein bietet Kurse zur Kinogeschichte an und bildet Operateure aus. Wir projizieren jedes Film- und Videoformat von 8mm bis DVD und reparieren, vermieten und verkaufen kinotechnisches Material. Unser Lichtspiel bietet in einer einzigartigen Kulisse 50 bequeme Fauteuils und eine lange Bar. Für private Anlässe stöbern wir gerne Ihren Wunschfilm auf oder stellen ein Programm aus der Sammlung zusammen. www.lichtspiel.chKinos in Bern zwischen 1896 und 1995
Migros eröffnet zweite Filiale im Bahnhof Bern
Die Stadt Bern wird das mit 600 Quadratmetern grösste Verkaufslokal in der neuen Christoffelunterführung an die Migros Aare vermieten.Die neue Filiale im Berner Bahnhof wird im Sommer 2008 eröffnet werden. - Die Migros betreibt im SBB-Teil des Berner Bahnhofs bereits eine Filiale. 14.02.2007
Heute ist Valentinstag
Der Valentinstag (am 14. Februar des Jahres) gilt in einigen Ländern als Tag der Liebenden.An Popularität gewann er durch den Handel mit Blumen, besonders jedoch durch die umfangreiche Werbung der Floristen. In Europa handelt es sich um einen primär kommerziellen Anlass, der mit traditionellem Brauchtum verbrämt wird, ähnlich dem in den neunziger Jahren populär gewordenen und über die USA aus Irland importierten Halloween. Der Name des Tages wird heute zumeist auf die Sage des Bischofs Valentin von Terni zurückgeführt. Valentinstag (Wikipedia)
20 Jahren «Lesen und Schreiben»
In der Schweiz haben rund 16 Prozent der Erwachsenen trotz Schulbildung Mühe im Umgang mit geschriebener Sprache. Sie können sich schriftlich kaum verständlich ausdrücken oder verstehen selbst einfache Texte nur teilweise.Im Kanton Bern sind schätzungsweise 70'000 Personen von Illettrismus betroffen. Im Gegensatz zu Analphabeten beherrschen sie in der Regel rein technisch das Lesen und Schreiben. Seit 20 Jahren bietet der Verein Lesen und Schreiben an verschiedenen Orten im Kanton Bern Kurse für Erwachsene an, die Mühe haben, Texte zu schreiben und zu verstehen oder an Schreibhemmungen leiden. Der Grundkurs dauert 38, der Aufbaukurs 18 Wochen. Jährlich nehmen rund 300 Personen teil. Fast 80 Prozent davon haben neun Jahre Volksschule hinter sich, gegen die Hälfte hat eine Berufslehre abgeschlossen. Anlässlich des 20-jährigen Bestehens von Lesen und Schreiben findet am 9. und 10. März im Campus Muristalden in Bern eine Jubiläumstagung statt. Vorträge und Diskussionsforen sind verschiedenen Aspekten des Phänomens Illettrismus gewidmet. Interessierte können sich bis zum 20. Februar anmelden. www.lesenschreiben-bern.ch
Erster Weltcupsieg für Michael Kauter
Der Degenfechter Michael Kauter hat das Weltcup-Turnier in Lissabon gewonnen. Der 27-jährige Berner besiegte im Final den Deutschen Norman Ackermann 15:9 und feierte damit seinen ersten Weltcupsieg. Olympiasieger Marcel Fischer wurde Sechster.Kauter hatte auf dem Weg zu seinem bisher wertvollsten Ergebnis bange Momente zu überstehen. Im Halbfinal lag er gegen den Ukrainer Vita Medwedew, der im Viertelfinal Marcel Fischer eliminiert hatte, bereits 9:12 zurück, ehe er das dramatische Gefecht in der Verlängerung noch mit 15:14 für sich entscheiden konnte. Im Final liess Kauter nichts mehr anbrennen. Gegen Ackermann lag er von Beginn an in Führung und verteidigte seinen Vorsprung souverän. Den nächsten Wettkampf bestreiten die Schweizer in drei Wochen beim Weltcup in Bern. Eine Woche später findet ein Team-Weltcup-Turnier in Göteborg(Sd) statt. Der Mannschaftswettbewerb geniesst zusammen mit der Weltmeisterschaft in St. Petersburg für die Schweizer Mannschaft in diesem Jahr Priorität, geht es doch um die direkte Qualifikation für die Olympischen Spiele 2008 in Peking. Um diese sicher zu erreichen, muss sich das Team von Nationaltrainer Rolf Kalich bis Ende März 2008 in der Weltrangliste vom 7. auf den 5. Platz vorkämpfen. Lissabon. Weltcup-Turnier. Männer. Degen: 1. Michael Kauter (Sz). 2. Norman Ackermann (De). 3. Vita Medwedew (Ukr) und Martin Schmitt (De). Ferner. 6. Marcel Fischer (Sz). 25. Max Heinzer (Sz). 41. Fabian Kauter (Sz). - 156 Teilnehmer aus 26 Ländern.
10 Jahre Gay and Lesbian Sport Bern
Regelmässig treffen sich sportliche Lesben und Schwule zum Schwitzen und Trainieren! Heute zählt der GLSBe über 150 Mitglieder und er blickt auf eine farbige Vereinsgeschichte zurück.Am Samstag, 31. März 2007 lädt der GLSBe zusammen mit dem GayPriority-Team zur grossen Jubiläums-Party im Theater National (Hirschengraben) ein! Big Party: GayPriority mit GLSBe
10 Jahre GLSBe –ein Grund zum Feiern! Am 31. März 2007 findet im Theater National (Hirschengraben) die GayPriority Party zusammen mit dem GLSBe statt. Alle Sportlerinnen, Sportler, Lesben, Schwule, Freundinnen und Freunde sind herzlich eingeladen ! Die GayPriority Party im Theater National wird das party-sportliche Highlight im 2007! Neben sportlichen Show-Acts können Medaillen, Trophäen und Fotos aus der GLSBe-Geschichte bewundert werden. Infos GLSBe
Der «Gay and Lesbian Sport Bern» ist ein Verein für Schwule, Lesben und deren Freunde, welche Sport ohne Diskrimination auf Grund ihrer Nationalität, Hautfarbe oder sexueller Präferenzen ausüben wollen. Im Moment zählt der GLSBe ca. 160 Mitglieder, welche in einer oder mehreren unserer zahlreichen Sportgruppen aktiv sind. www.glsbe.ch
Berner Allmend - Speisekammer, Flugplatz, Autostrich
Seit Jahrhunderten steht die Berner Allmend der Bevölkerung zur Verfügung – eine Geschichte von sich wandelnden Bedürfnissen.Hier startete der Flugpionier Oskar Bider zur ersten Alpenüberquerung und landete ein deutscher Jagdflieger. Und hierhin führte einst gar die Seilbahn. Entwicklungen und Episoden aus der Geschichte der Berner Allmend. Wie die Zeiten sich wandeln. An der Stelle des altehrwürdigen Wankdorfs steht nun das schicke Stade de Suisse. Und auch die Wahrnehmungen haben sich verändert. Die Blechlawine, die bei Grossanlässen jeweils über die Allmend einbrach, schien vor dreissig Jahren niemanden zu stören. Dagegen löst heute die geplante Verschiebung von ein paar hundert Parkplätzen, wie sie die Abstimmungsvorlage zur Grossen Allmend vorsieht eine nicht unbeträchtliche Kontroverse aus. Dies verdeutlicht: Unsere Vorstellungen, wozu die Gemeinschaftswiesen dienen sollen, haben sich in ihrer langen Geschichte grundlegend gewandelt. weiter...
Bern-Belp, Flughafen - mehr Passagiere als im Vorjahr
Der Flughafen Bern-Belp hat im vergangenen Jahr mehr Passagiere verzeichnet als im Vorjahr. Insgesamt nutzten 117 757 Flugreisende den Flughafen. Damit hat die Zahl im Vergleich zum Vorjahr um 23,4 Prozent zugenommen.Die Zahl der Flugbewegungen hat sich im Jahr 2006 um 1,3 Prozent auf 51'279 reduziert, sie liegt damit weiterhin auf tiefem Niveau, wie die Flughafenbetreiberin Alpar am Mittwoch mitteilte. Gut ausgelastet seien insbesondere die derzeit laufenden Wintercharter- und Linienflüge aus England. Für die Sommersaison 2007 sind mit Valencia (Spanien) und Tabarka (Tunesien) zwei neue Charterdestinationen im Angebot. www.alpar.ch
Die Fantastischen 4 auf dem Gurten!
«Hier sind die Vier wieder»: Die Fantastischen Vier werden am diesjährigen Gurtenfestival (19.-22. Juli) exklusiv in Bern auftreten!Sie sind alte Bekannte in Bern. Hausmarke, And.Ypsilon, Thomas D, und Smudo veröffentlichen am 7. April ihr neues Album Fornika und haben in der Vergangenheit schon mit dem einen oder anderen Auftritt am Gurtenfestival geglänzt. Die Rede ist natürlich von den Fantastischen Vier! Am Freitagabend, 20. Juli, werden die Legenden des Deutschen Hip-Hop während anderthalb Stunden auf der Hauptbühne auf dem Berner Hausberg ihre unzähligen Hits (MFG lässt grüssen) und die neuen Kracher zum Besten geben. Und Thomas D freut sich ganz besonders auf den Auftritt. In einem Statement liess er verlauten: «Der Gurten wird für mich immer eines der schönsten Festivals sein, auf dem wir je gespielt haben. Mir blieb besonders der super Blick auf Bern und die Gurtenbahn in Erinnerung. In genau dieser Bahn haben wir damals G-Love and the Special Sauce kennengelernt, uns angefreundet und am gleichen Abend noch ne freestyle session veranstaltet. Wir freuen uns sehr auf ein Wiedersehen mit dem Gurten!» Die Fantastischen Vier geben ihre einzige Festival Show 2007 exklusiv auf dem Gurten. www.gurtenfestival.ch
Alkistübli Stadt Bern - Beginnt Suche erneut?
Die Debatte um das Alkistübli ist neu lanciert: Der Stadtrat wehrte sich gestern Abend gegen den Standort Effingerstrasse 4.Erfolg für die Grüne Freie Liste (GFL) der Stadt Bern. Ihr Antrag, das neue Alkistübli solle im Gebiet des Bahnhofs Bern eröffnet werden, obsiegte gestern Abend in der Stadtratsdebatte. Der Antrag von Daniele Jenni (GPB) hingegen, der Raum für Alkoholiker solle in der Christoffelunterführung eingerichtet werden, unterlag ganz knapp. Die Bürgerlichen hatten den moderateren GFL-Antrag unterstützt, die Linke den von Jenni. Gemeinderätin Edith Olibet (SP) liess gestern aber offen, ob die Stadtregierung tatsächlich einen neuen Standort für das Stübli suchen werde. In den vergangenen Tagen hatte sich in der Effingerstrasse eine Interessengemeinschaft (IG) gegen das Alkistübli gebildet. Diese IG droht der Stadt bereits mit Schadenersatzforderungen. Sie glauben, es könnte für einige Mieter an der Effingerstrasse 4 eine Beeinträchtigung des Mietobjekts darstellen, wenn das Alkistübli im Erdgeschoss einzieht. Der Stadtrat beschloss gestern Abend ebenfalls über das Schicksal des Projekts Pinto. Der Rat hat sich klar dafür ausgesprochen, die Gassenarbeit weiterzuführen. Die SVP hatte die Pilotphase verlängern wollen, weil noch keine aussagekräftigen Zahlen vorlägen. www.espace.ch 07.02.2007 kle
Wellness statt Militär
Hotel, Wellness und zwei Wohntürme? Der Regierungsrat prüft eine neue Nutzung der alten Zeughäuser in der Stadt Bern.Das kantonale Zeughausareal im Stadtberner Breitenrainquartier soll zu neuem Leben erwachen. Kaum hat der Kanton Bern einige Kasernenbauten für 85 Millionen Franken (der Bund beteiligte sich mit 47 Millionen) renoviert, plant er bereits den nächsten Schritt. Das frühere Zeughaus könnte zu einem Erstklasshotel mit Gesundheits- und Wellness-bereich umgebaut werden, daneben würden zwei Wohntürme in den Stadtberner Himmel ragen. Ist der Kanton Bern auf der Suche nach Investoren, oder hat er solche für sein Projekt bereits an der Angel? «Nein», betont die bernische Baudirektorin Barbara Egger. Es handle sich nicht um ein Projekt, sondern erst um eine Studie. Fest stehe einzig, dass der Kanton Bern das Zeughaus-areal in der Stadt Bern neu und für alle sinnvoll nutzen wolle. Im März wird der Gesamtregierungsrat entscheiden, in welche Richtung die Planung weitergeführt wird. Für Berns Stadtpräsidenten Alexander Tschäppät ist die von Egger anvisierte Stossrichtung «interessant». Eine verdichtete und attraktive Nutzung des alten Zeughauses würde Tschäppät befürworten. Als städtebaulich problematisch beurteilt er aber den Bau der beiden Wohntürme. Selbst wenn Egger nur von einer Studie spricht, beschreibt Kantonsbaumeister Giorgio Macchi bereits, wie er die Neunutzung der alten Militärbauten sieht. Das Projekt «Quan Terra» würde ein Quantensprung für den Standort Bern darstellen. Ein veritables City-Resort mit Hotel, Restaurant und Lounges. Das Restaurant «ist ultramodern, wie man es von London, New York oder Barcelona kennt». «Quan Terra» sorgt bereits für politischen Wirbel. Heinz Siegenthaler, Chef der SVP-Grossratsfraktion, attackiert Baudirektorin Barbara Egger. www.espace.ch 07.02.2007 ue
Bauarbeiten für Hochwasserschutz
Bereits am 12. Februar beginnen im Mattequartier Bauarbeiten für den mittelfristigen Hochwasserschutz. Geplant ist unter anderem eine weitere Kiesentnahme bei der Untertorbrücke.Unterhalb der Untertorbrücke werden rund 5000 Kubikmeter Kies aus der Aare entnommen, wie die Stadt Bern am Dienstag mitteilte. Dadurch soll sich das Abflussverhalten der Aare verbessern. Entlang der Aare und des «Tychs» im Mattequartier wird zudem der Untergrund am Ufer baulich verstärkt. Damit kann künftig bei Hochwasser das Schwemmholz mit schwerem Gerät entfernt werden. Die Gesamtkosten beziffert der Gemeinderat auf 1 Million Franken. www.bernerrundschau.ch 06.02.2007
«Zeige deine Wunde» in der Waldau
Im Psychiatriemuseum in der Waldau stellen Psychiatrieerfahrene aus Deutschland und der Schweiz ihre Bilder aus.Eine eindrückliche Bilder-Kombination: Die Wanderausstellung «Zeige deine Wunde», die zuvor in 38 deutschen Städten gezeigt wurde, ist nun in Bern zu sehen – ergänzt mit Werken von Berner Künstlern mit Psychiatrieerfahrung. Es gibt da düstere Bilder, aber auch helle. Traurige, aber auch fröhliche. Viele bedrohliche, aber auch einige liebliche. Bilder, die Eingeschlossensein, Zurückgezogenheit, Nachdenklichkeit, Gefangenschaft, Ausweglosigkeit, Leere und auch Aggression ausdrücken, aber auch solche, die durch Harmonie, Farben- und Formenvielfalt auffallen – und gefallen. Die Kunstausstellung, die bis Ende März im Psychiatriemuseum Bern, im Pfründerhaus der Waldau, zu sehen ist, ermöglicht eindrückliche und auch nachdenklich stimmende Ein- und Ausblicke. Die Ausstellung «Zeige deine Wunden – befreiende Kunst» im Psychiatriemuseum Bern, Waldau-Areal, ist bis 25. März, dienstags bis samstags, 14 bis 17 Uhr, geöffnet. www.psychiatrie-museum.ch
Internationales Jazzfestival Bern
Dank der Durchführung des internationalen Jazzfestivals ist Weltklasse-Jazz live in Bern zu hören. 1976 fand das Festival erstmals statt und versetzt seither Jazzfans in einen jährlichen Musikrausch.Alljährlich lockt das Jazzfestival viele Besucher aus dem In- und Ausland in die Bundeshauptstadt und hat sich weltweit den Ruf als eines der wichtigsten traditionellen Jazzereignissen geholt. Topstars aus den Sparten Jazz, Blues und Gospel treten auf. Grössen wie B.B. King, Clark Terry, Andy Scherrer, Chick Corea, Hank Jones sind in Bern anzutreffen. Das Eröffnungskonzert findet jeweils in der Heiliggeistkirche statt. Das 32. Internationale Jazzfestival Bern wird vom 9. März bis 20. Mai 2007 stattfinden. www.jazzfestivalbern.ch
Einstein-Museum in Bern eröffnet
Das Leben und Werk von Albert Einstein wird nach der Erfolgsausstellung zu 100 Jahren Relativitätstheorie mit einem Museum in Bern dauerhaft gewürdigt: Das weltweit erste «Einstein Museum» öffnet seine Tore am kommenden Donnerstag, wie die Museumsleitung am Dienstag mitteilte.Über 200 Objekte, Schrift- und Filmdokumente veranschaulichen Einsteins Leben und die Geschichte seiner Epoche. Die Physik des Nobelpreisträgers wird mit Animationsfilmen, Experimenten und einer virtuelle Reise durch den Kosmos erklärt, wie es weiter hiess. Das Museum, das im Historischen Museum untergebracht ist, besitzt neben Einsteins Schweizer Pass auch die Heiratsurkunde von Mileva Maric - der ersten Gattin des Physikers - sowie die vier Schriften, die Einstein während seines «Wunderjahres» 1905 in Bern verfasst hatte. Damals schuf er die Formel E = mc2 und stellte mit der Relativitätstheorie die gängigen Vorstellung von Raum und Zeit auf den Kopf. Gemeinsam mit Bern Tourismus soll die Bundesstadt künftig als «Einstein Stadt» etabliert werden. Das Einstein-Museum ging aus der Sonderausstellung «100 Jahre Relativitätstheorie» 2005/2006 hervor, die 350.000 Besucherinnen und Besucher ins Historische Museum Bern lockte. www.baz.ch
«Vier Pfoten»-Aktion vor dem «Vögele»
Die Tierschutzorganisation «Vier Pfoten» tritt heute Donnerstag zwischen 10.30 und 13 Uhr vor dem Modehaus Vögele an der Berner Spitalgasse in Aktion, um die grossen Schweizer Modehändler zum Ausstieg aus dem Pelzgeschäft zu bewegen.
Die Tierschützer klären Kundinnen über die Qualen der Pelztiere auf und sammeln Unterschriften, um den Druck auf Schweizer Modehäuser zu erhöhen. Im Fokus der Kampagne stehen neben Vögele auch Feldpausch (PKZ-Gruppe), Coop und Manor. Diese Unternehmen verkaufen diesen Winter immer noch Echtpelz. «Vier Pfoten» will von den grossen Modehäusern eine verbindliche Erklärung in Zukunft auf Echtpelz zu verzichten. www.vier-pfoten.ch 01.02.2007
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