Informatik
Informatica 08: «Jahr der Informatik» eröffnet.Das von der Schweizer IT-Branche lancierte «Jahr der Informatik» wurde am IT-Summit der Informatica 08 in Zürich offiziell eröffnet. Am 12. und 13. März findet in Bern zum vierten Mal die Open Expo statt. Zu den Rednern an der Konferenz zu Open-Source-Software gehören Alan Cox, seines Zeichens Linux-Kernel-Entwickler, Ian Howells von Alfresco, Ruedi von Tobel, Geschäftsleitungsmitglied von IBM Schweiz, Erwin Tenhumberg vom Open Document Format und Open Office, sowie Michael Lauer, der zum offenen Mobiltelefon OpenMoko informieren wird. www.informatica08.chwww.openexpo.orgwww.ch-open.chwww.topsoft.chOpen Source (Wikipedia)Events in BernHotels in Bern
Tram
Tram Bern West: Bauarbeiten beginnen im April und dauern bis 2010.2008 sollen zunächst der Abschnitt Brunnmattstrasse bis Loryplatz, der Bereich bei der Unterführung und der Abschnitt Brünnen-Murtenstrasse gebaut werden. 2009 kommen die Abschnitte auf der Schlossstrasse und der Bethlehemstrasse dran. 2010 schliesslich steht vor allem im Zeichen des Trambaus im Bümpliz. www.bernmobil.chwww.trambernwest.ch
Unterwelt
Führungen durch die Berner Unterwelt.Ein Vergnügen der besonderen Art bieten Führungen für Gruppen durch die teilweise historischen Abwasserkanäle. Filme wie «Ben Hur» oder «Der dritte Mann» haben die Katakomben von Rom und die Wiener Abwasserkanäle weltberühmt gemacht. Auch das weitläufige Kanalnetz der Stadt Bern weist ein paar hoch interessante Stellen auf, wie etwa den Rathauskanal, der bis zum Anfang des letzten Jahrhunderts den Regierungsmitgliedern als Fluchtweg zur Verfügung stand. Der Kanalnetzbetrieb des Tiefbauamts bietet für Gruppen ab 10 Personen während der Arbeitszeit Führungen «durch die Berner Unterwelt» an. KanalnetzbetriebKanalisation (g26.ch)
Tierpark
Die Wisent-Anlage wird gebaut.Die Wisente im Tierpark Dählhölzli bekommen definitiv ein neues Zuhause und schon im Herbst 2008 soll die neue, viel grössere Anlage bezogen werden. www.tierparkverein.chwww.wisent-bern.chwww.tierpark-bern.chTierpark DählhölzliWisent (Wikipedia)
Museumsnacht
Museumsnacht Bern 28. März 2008 18-02 Uhr.Alljährlich beginnt der Kulturfrühling der Hauptstadt mit der Museumsnacht und die grauen Fassaden der geöffneten Kulturhäuser verbreiten ein magisches buntes Licht und laden zum Besuch. Kulturelle sowie kulinarische Darbietungen in ungewohnter Umgebung und zu aussergewöhnlichen Zeiten, das erlebt man nur einmal im Jahr. www.museumsnacht-bern.chEvents in Bern
Genesis
Genesis – Die Kunst der Schöpfung. Klee-Zentrum 26.1. – 27.4.2008.Kann Kunst Wissenschaft sein, und Wissenschaft Kunst? Die Ausstellung erforscht Parallelen zwischen dem Schöpfungsakt des Künstlers und des Biotechnologen, und offenbart unerwartete methodische und ästhetische Bezüge zwischen den Avantgarden in Kunst und Genforschung. www.paulkleezentrum.chPaul Klee (Wikipedia)Paul Klee (g26.ch)Die Genesis oder die Genese (alt-/neugriechisch; Geburt, Schöpfung, Entstehung)
Bauern
Vieh in stark vernachlässigtem Zustand.Bei einer Tierhaltungskontrolle am Dienstag in einem landwirtschaftlichen Betrieb im Seeland wurden gegen 80 Tiere gefunden, die stark vernachlässigte Zustände aufweisen. Ein Tier musste sofort eingeschläfert werden. Vollständiger Text...www.police.be.chwww.tierschutz.comwww.tierschutz.chwww.bernertierschutz.chTierschutz (Wikipedia)Tierschutzgesetz Schweiz (*.pdf)
Secondos
Second@s Plus gründen nationale Organisation.Am 21. Januar haben sich Vertreterinnen und Vertreter von verschiedenen kantonalen Second@s Organisationen in Bern zusammengefunden mit dem Ziel eine nationale Organisation aufzubauen. Die Second@s Plus wollen die Interessen jener Schweizerinnen und Schweizer (mit und ohne CH-Pass) vertreten, welche keine direkte Blutlinie zum Rütlischwur besitzen. Fast ein viertel aller Ausländerinnen und Ausländer sind in der Schweiz geboren. Diese Second@s kennen kein anderes Land. Sie sind hier geboren. Es sind Schweizerinnen und Schweizer ohne CH-Pass. Ein Ziel der Organisation ist das Erreichen der Chancengleichheit aller hier geborenen Menschen. Wir verstehen die Chancengleichheit als Massstab der Integration. www.secondos-plus.chSecondo (Wikipedia)
Jugendpolitik
Heute ist Berner Jugend-Grossrats-Tag 2008.In diesem Jahr stehen Abstimmungen zum Stimmrechtsalter 16 und zur politischen Bildung in den Schulen auf dem Programm. Auch der Umgang mit Alkohol und Tabak beschäftigt viele Jugendlichen sehr. Beide Themen stehen im Zentrum des diesjährigen Berner Jugend-Grossrat-Tags im Berner Rathaus. Rund 110 Jugendliche im Alter von 14 bis 20 Jahren haben Gelegenheit, die Grossrätinnen und Grossräte aus ihrer Region kennenzulernen und ihnen ihre Anliegen und Ideen zu unterbreiten. www.be.chRathaus Bern
Kunstmuseum
Adolf Wölfli Universum. Eine RetrospektiveFreitag, 1. Februar 2008 - Sonntag, 18. Mai 2008 Adolf Wölfli (1864-1930) wird heute zu den bedeutenden Künstlern des 20. Jahrhunderts gezählt. Die Ausstellung zeigt Wölflis persönlich-obsessives Universum, das in einzigartiger Weise die Welt spiegelt, von der er ausgestossen war. Anfang des 20. Jahrhunderts hat Adolf Wölfli auf über 25'000 Seiten sein Leben neu erfunden, zuerst in Form einer spektakulären Kindheit, dann als glorreiche Zukunft, von ihm «Skt. Adolf-Riesen-Schöpfung» genannt. Er transformierte seine Vergangenheit als Waise und Verdingbub, gedemütigter Knecht, Handlanger und Wanderarbeiter, Zuchthausinsasse und schliesslich als Patient der psychiatrischen Heilanstalt Waldau bei Bern. 1895 hatte er dort auf Geheiss der Ärzte seine erste Lebensgeschichte verfasst, die er in den darauffolgenden Jahrzehnten durch Prosa und Poesie, Musik und Kompositionen, Zahlen und Zeichnungen zur endlosen Erzählung erweiterte. Adolf Wölfli (* 29. Februar 1864 in Bowil, † 6. November 1930 in Bern) lebte ab 1895 bis zu seinem Tode in der Psychiatrischen Klinik Waldau bei Bern. Während seines über dreißigjährigen Aufenthalts schuf er ein umfassendes Werk von rund 1500 Zeichnungen, 1500 Collagen und 25.000 zu Heften gebundenen Seiten. Er gilt als einer der wichtigsten Vertreter der Art Brut oder der Outsider Art. www.kunstmuseumbern.chwww.adolfwoelfli.chAdolf Wölfli (Wikipedia)Adolf Wölfli (g26.ch)Museen in Bern
Schlumpf
50 Jahre Schlumpf-Abenteuer: Welterfolg in Blau-Weiss.Sie sind blau, tragen weisse Zipfelmützen und sind Gold wert. Die Schlümpfe kennt fast jedes Kind. Seit Jahrzehnten läuft die Comic-Serie mit den kleinen Kobolden im Fernsehen. In den 80er Jahren lösten sie eine Schlumpf-Manie aus. Die Figuren fehlten damals in keinem Kinderzimmer. Nun werden die Schlümpfe 50 Jahre alt, doch von Altersschwäche keine Spur: In mehr als 30 Ländern verfolgen Kinder ihre Abenteuer im Fernsehen. Am Dienstag erscheint ein neues Comic-Buch in französischer Sprache. Ausserdem soll noch in diesem Jahr ein neuer Film in 3-D-Technik in die Kinos kommen. Die Schlümpfe (Wikipedia)
Prachtlibelle
Das Tier des Jahres 2008: Die Gebänderte Prachtlibelle.An langsam fliessenden Bächen und Flüssen, wo Röhricht und Erlenbüsche am Ufer stehen, kann man – am richtigen Ort und mit ein bisschen Glück – den Flug der Gebänderten Prachtlibellen beobachten. Weil die Lebensräume dieser Libelle, natürliche Flusslandschaften, in der Schweiz selten geworden sind, hat Pro Natura die Gebänderte Prachtlibelle zum Tier des Jahres 2008 auserkoren. www.pronatura.chGebänderte Prachtlibelle (Wikipedia)Tier des Jahres (Wikipedia)
Synfunia
«Salto Natale», der Zirkus von Gregory Knie, gastiert mit seinem Programm «Synfunia» vom 17. Januar bis 10. Feburar 2008 in Bern.Waghalsige Artistik, Darbietungen voller Grazie und Eleganz, raffinierte Geschicklichketit, tänzerischer Perfektion und eine geballte Ladung Humor. Ein leicht grössenwahnsinniger Zirkusdirektor versucht verzweifelt seine letzte grosse Oper zu erschaffen. Er will eine Hommage an klassische Komponisten wie Tchaikovsky, Puccini, Rossini oder Bizet kreieren und träumt von einer Show die Zirkus und Oper vereint. Das Publikum ist mittendrin und beobachtet wie er ehrgeizig versucht seine Show umzusetzen... www.saltonatale.ch
Fasnacht
Bärner Fasnacht vom 07. bis 09. Februar 2008.Maskierte Fasnächtler schwärmen durch die Gassen und Restaurants der Altstadt. «Guggenmusik-Cliquen» bringen die 6 km langen Berner Lauben mit närrischen Rhythmen und ihrer Kakophonie ins Vibrieren. Am Freitagnachmittag rückt die Kinderfasnacht mit dem Umzug in den Mittelpunkt. Am Samstagnachmittag, um 14.30 Uhr, beginnt der grosse Umzug mit 60 bis 70 Gruppen und weit mehr als 50'000 begeisterten Zuschauern, welche die Gassen der Altstadt säumen. Anschliessend folgt das grosse Monsterkonzert, überall gibt es Strassentheater und Gassenmusik. Das Narrentreiben hält bis spät in die Nacht an und dominiert das Geschehen der Bundesstadt. www.fasnacht.beBerner FasnachtKarneval, Fastnacht oder Fasching (Wikipedia)
Toblerone
100 Jahre TobleroneToblerone ist ein Beispiel für die Einzigartigkeit einer Marke: Dank der unverwechselbaren Kombination von Schweizer Milchschokolade mit Honig- und Mandel-Nougat, der aussergewöhnlichen Dreiecksform und der typischen Packungsfarben gilt Toblerone weltweit als das Symbol für Schweizer Schokoladegenuss. Das erste Kapitel der Toblerone-Erfolgsgeschichte wurde 1908 in Bern geschrieben. Theodor Tobler entwickelte ein Spezialrezept aus Milchschokolade und weissem Honig-Mandel-Nougat: Toblerone. Dieser Name setzt sich zusammen aus dem Firmennamen «Tobler» und «Torrone», der italienischen Bezeichnung für Nougat. Seitdem hat Toblerone einen beachtlichen Siegeszug um die ganze Welt angetreten. Sie ist heute in mehr als 120 Ländern in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen und in diversen Grössen erhältlich. 100 Jahre Toblerone Ausstellung Galerie Kornhausforum 18. Jan 08 bis: 23. Feb 08 www.toblerone.chToblerone (Wikipedia)Unitoblerwww.kornhausforum.ch
Filmfestival
Filmfestival: Jugend & Integration: «Mit der Videokamera auf Identitätssuche»Die Filme von 6 Integrations-Videowochen aus den Jahren 2006 / 2007 werden vorgeführt. Gesamthaft über 20 Filme von mehr als 100 Jugendlichen. Die Veranstaltung ist öffentlich, Anmeldung für Mittagessen notwendig. Beginn: Samstag, 19. Januar 2008, 10h30. Filmblöcke: 10h30 - 12h30 und 15h - 17h Wo: Lichtspiel, Bahnstrasse 21, Bern Infos: Detailliertes Programm als pdfwww.achsensprung.chwww.lichtspiel.ch
Sterbetourismus
«Sterbetourismus» lautet das Wort des Jahres 2007 in der Schweiz.Die siebenköpfige Jury hat dieses Wort aus über zweitausend Vorschlägen ausgewählt. Das Thema Sterbetourismus beherrscht Schlagzeilen und Stammtisch gleichermassen. Weitere wichtige Wörter: Host City, Taschenmunition, H-Plan, Problembär und Randgruppenmanagement. «Unwort des Jahres 2007»: Klimakompensation «Satz des Jahres 2007»: «Das Rütli ist nur eine Wiese mit Kuhdreck.» (Ueli Maurer, Präsident SVP) «Mundartwort des Jahres 2007»: Pimpen (Aufmotzen, Optimieren, Verbessern und Verschönern von bis anhin Gewöhnlichem.) www.chwort.chWort des Jahres (Wikipedia)Unwort (Wikipedia)
Alkis
Nachstehende Gruppen für Betroffene und Angehörige sind in Bern vertreten und es bestehen auch ortsunabhängige Online-Gruppen sowie weitere Ansprechpartner.Die Anonymen Alkoholiker (AA) sind eine internationale Selbsthilfeorganisation. Die Gemeinschaft besteht aus unabhängigen Gruppen, deren Mitglieder sich regelmässig mit dem Ziel treffen, Unterstützung in der Abstinenz vom Alkohol zu erfahren. Die Al-Anon Familiengruppen sind eine weltweite Selbsthilfeorganisation von Angehörigen von Alkoholkranken. 1957 gründete ein Jugendlicher, dessen Eltern Al-Anon und AA angehörten, eine Gruppe für jugendliche Angehörige. Sie nennen sich Alateen. www.anonyme-alkoholiker.chwww.al-anon.chAlkoholiker (Wikipedia)Al-Anon (Wikipedia)Alkoholkrankheit (Wikipedia)
Beruf
Bei der 39. Berufsweltmeisterschaft in Japan holt das Schweizer Team 17 Medaillen und bleibt die Nummer 1 Europas.5 Gold-, 7 Silber-, 5 Bronzemedaillen und 18 Diplome, dies ist die äusserst erfolgreiche Schweizer Bilanz von Shizuoka. Gold gab es in den Berufen Mechatronik, Kosmetik, Plattenleger und Spengler. Die Schweiz belegt in der Nationenwertung hinter Korea und Brasilien den dritten Rang und verteidigt die Position als deutlich bestes Team Europas. Die 40 jungen Berufsfachkräfte boten einmal mehr einen eindrücklichen Leistungsausweis im internationalen Vergleich mit den Weltbesten und stellten so die Qualität der Schweizer Berufsbildung unter Beweis. Die nächste Berufsweltmeisterschaft findet vom 1. - 6. September 2009 in Calgary, Kanada, statt. www.swisscompetence.chShizuoka (Wikipedia)Calgary (Wikipedia)
Blueprint
Das Festival zum Neustart der Dampfzentrale.An der Schwelle zu ihrem 21. Jahr steht die Dampfzentrale vor einem Neustart. Vom 24. - 27. Januar 2008 feiert sie diesen Neustart mit einem Festival für Tanz und Musik: Blueprint. Mit diesem Wochenende soll eine Facette gezeigt werden, wohin die Reise in den nächsten vier Jahren gehen wird. Für Blueprint wurden renommierte Künstlerinnen und Künstler aus nah und fern eingeladen. Sie zeigen, dass ein spartenübergreifendes, international ausgerichtetes, zeitgenössisch verankertes Programm in der Dampfzentrale möglich ist. 24. Januar 2008, 20:00 Anna Huber, Fritz Hauser, Hans Koch, Martin Schütz: «Improvisationen» 25. Januar 2008, 20:00 Huber - Thomet - Hauser - Zytinska Samstag, 26. Januar 2008, 20:30 Marco Berrettini: «*MELK PROD. goes to New Orleans» Sonntag, 27. Januar 2008, 18:00 Conca - Edwards - Koch / EAM www.dampfzentrale.chBerner Events
Feuerwehr
Unter dem Motto «Brandaktuell und Professionell» begeht die Berufsfeuerwehr Bern im Jahr 2008 ihr 100-jähriges Bestehen.Angefangen hat alles mit der Beschaffung eines Elektromobils und der Anstellung eines vollamtlichen Zeugwarts. Das einmalige Ereignis soll mit verschiedenen Aktionen und Aktivitäten, gemeinsam mit der Bevölkerung, gebührend gefeiert werden. Am Wochenende vom 13. und 14. September öffnet die Berufsfeuerwehr für die breite Öffentlichkeit die Türen und Tore der Feuerwehrkaserne und stellt der Bevölkerung mit Kasernen-Rundgängen, Ausstellungen und verschiedenen Attraktionen, die zum Mitmachen einladen, ihre vielseitige Tätigkeit vor. Integriert in diese beiden Tage der offenen Tür werden eine Festwirtschaft und ein Barbetrieb sowie der Verkauf der Jubiläumsschrift. www.berufsfeuerwehr-bern.chFeuerwehr (Wikipedia)
Kunstlink
Neuer Wind in der Berner Kunstszene.Die folgenden neun Kulturinstitutionen haben sich unter dem Namen «Kunstlink Bern» ab Januar 2008 vernetzt: Das Centre PasquArt, Biel, die Kunsthalle Bern, das Kunsthaus Langenthal, das Kunstmuseum Bern, das Kunstmuseum Thun, das museum franz gertsch, Burgdorf, das PROGR_Zentrum für Kulturproduktion, Bern, die Stadtgalerie Bern und das Zentrum Paul Klee, Bern. Noch mehr Kunst geniessen: Der neue Kunstraum will Kulturinteressierten aber auch Ausstellungsmachern Inspiration, Netzwerk und Wegweiser sein. www.kunstlinkbern.chCENTREPASQUART, BIELKUNSTHALLE BERNKUNSTHAUS, LANGENTHALKUNSTMUSEUM BERNKUNSTMUSEUM THUNMUSEUM FRANZ GERTSCH, BURGDORFPROGR_ZENTRUM, BERNSTADTGALERIE BERNZENTRUM PAUL KLEE, BERNBerner GalerienBerner Museen
Busch
Heute vor 100 Jahren starb Wilhelm Busch in Mechtshausen an Herzversagen.Der malende Dichter, der am 15. April 1832 in Wiedensahl bei Hannover geboren wurde, konnte sich auch noch im 20. Jahrhundert behaupten: als künstlerischer Vorläufer der Comiczeichner, als bürgerlicher Satiriker mit einem Hang zur Idylle, deren trügerische Fassade er zugleich durchschaute, als philosophischer Pessimist. Wilhelm Busch (Wikipedia)
Kiffen
Kommission will Kiffen regulieren statt verbieten. Die Eidgenössische Kommission für Drogenfragen (EKDF) setzt sich weiterhin für strafloses Kiffen ein. Sie ist der Auffassung, dass mit einem regulierten Markt den Problemen wirkungsvoller begegnet werden könnte, als mit dem geltenden Verbot. Bis heute habe man mit der Bestrafung des Cannabiskonsum wenig Erfolge erzielt. Die Kommission ist deshalb der Auffassung, «dass trotz einer nach wie vor ungelösten Cannabis-Problematik Prävention und Therapie unter den Bedingungen eines regulierten Marktes wirkungsvoller wären als unter der aktuellen Prohibition». Die Folgen des Cannabiskonsums zeigten jedoch auch, dass eine Verharmlosung nicht gerechtfertigt sei, heisst es im Bericht weiter. Die Schädlichkeit des Cannabisrauchs für die Lungen sei erwiesen und höher als bei normalen Zigaretten. Eine generelle Gefährdung für die Einzelnen oder die Gesellschaft lasse sich daraus aber nicht ableiten. Die Konsumraten sind laut der Kommission seit etwa 2002 stabil oder sogar leicht rückläufig. Dafür habe der Gehalt des Wirkstoffs THC zugenommen. Abhängigkeiten könnten zwar entstehen, seien aber nicht die Regel. Eidgenössische Kommission für Drogenfragen (EKDF) Cannabis (Wikipedia)
Sprachen
2008: Internationales Jahr der Sprachen- Nur wenige Sprachen haben mehr als 2000 Jahre überdauert, wie das Baskische, Ägyptische, Chinesische, Griechische, Hebräische, Lateinische, Persische, Sanskrit und Tamil
- Von den 6000 Sprachen, die es gegenwärtig weltweit gibt, wird mehr als die Hälfte von weniger als 10 000 und ein Viertel von weniger als 1000 Menschen gesprochen
- Jedes Jahr sterben zehn Sprachen. Die Quote der sterbenden Sprachen ist besonders hoch in Gegenden mit der grössten Sprachenvielfalt
- Wenn nicht bald etwas geschieht, werden nach den gegenwärtigen Prognosen 50 bis 90% der heute gesprochenen Sprachen im 21. Jahrhundert aussterben
- Die Überlebensschwelle für eine Sprache liegt bei rund 100 000 aktiven Benutzern
- Der Tod von Sprachen ist kein neues Phänomen. Seit sie sich diversifiziert haben, sind mindestens 30 000 (einige sprechen sogar von einer halben Million) entstanden und wieder verschwunden, oft ohne irgendwelche Spuren zu hinterlassen
- 96% der Sprachen werden von nur 4% der Weltbevölkerung gesprochen
- Rund 80% sind endemische Sprachen, beschränken sich also auf ein einziges Land
- Nur gerade 20 Sprachen werden auf der Erde von Hunderten Millionen Menschen in mehreren Ländern geteilt
- Die Hälfte der heute lebenden Menschen benützen im Alltag nur neun verschiedene Sprachen (Chinesisch (1,2 Mia Menschen), Englisch (478 Mio), Hindi (437 Mio), Spanisch (392 Mio), Russisch (284 Mio), Arabisch (225 Mio), Portugiesisch (184 Mio), Französisch und Deutsch (je 125 Mio))
- Auf Neuguinea sind gegen Tausend verschiedene Sprachen beheimatet - ein Sechstel aller heute existierenden Sprachen
- In Afrika gibt es bereits mehr als 200 Sprachen, die von weniger als 500 Menschen gesprochen werden.
- In Europa werden nur 3% der insgesamt 6000 Sprachen auf der Erde gesprochen.
www.unesco.chSprache (Wikipedia)
Brauchtum
Dreikönigskuchen - König für einen TagSchon seit 600 Jahren kennt man in der Schweiz den Brauch des Dreikönigskuchens. Am 6.Januar gibt’s praktisch in jeder Familie einen feinen Königskuchen zum Zmorge. Kinder mögen diesen Tag ganz besonders. Denn wer Glück hat, findet in seinem Stück den König, darf sich die Krone aufsetzen und für einen Tag regieren. Dreikönigskuchen (gesalzen-gepfeffert)Dreikönigskuchen (Wikipedia)Heilige Drei Könige (Wikipedia)Bohnenkönig (Wikipedia)
Ferienmesse
23. Ferien- und Gesundheitsmesse BernLassen Sie sich der Ferienmesse Bern von den vielfältigen Ländern und Reisemöglichkeiten inspirieren. Jeden Tag bewusst geniessen, respektvoll mit sich und anderen umgehen, der eigenen Gesundheit die nötige Priorität einräumen. Holen Sie sich konkrete Tipps an der Gesundheitsmesse. 17.–20. Januar 2008 BEA bern expo www.ferienmesse.chwww.beaexpo.ch
Rathaus
Jeden Monat finden Führungen durch das Berner Rathaus statt; die nächste am 8. Januar 2008.Im Berner Rathaus gibt es viel zu sehen. Zum Beispiel während der Sessionen des Grossen Rates auf der Publikumstribüne. Aber auch hinter den Kulissen des politischen und historischen Zentrums von Stadt und Kanton Bern gibt es einiges zu entdecken. Deshalb öffnet das Berner Rathaus einmal monatlich seine Tore für öffentliche Führungen. RathausRathausführungenBern Rathaus (g26.ch)Berner Rathaus (Wikipedia)
Algerien
Fotoausstellung «Trois Vues Sur l’Algérie» in Bern.Irgendwo jenseits von Dünen und Terror befindet sich die Realität. Eine Sammlung von Bildern einer Reise durch Teile Nordalgeriens soll dem Besucher ein Bild Algeriens vermitteln. Kassem Belkalem, Bernadette Zurbuchen, Barbara Mangold 5.- 26. Januar 2008 Plattform für Kunst und Medien 4-8 Neubrückstrasse 84, Bern www.4-8.chAlgerien (Wikipedia)www.belkalem.ch www.image-art.chwww.photogalerie.li
Corbusier
Ausflug nach Weil am Rhein.Le Corbusier. The Art of Architecture. Vitra Design-Museum, Weil am Rhein 29.09.2007 bis 10.02.2008 Die Ausstellung ist in drei Bereiche unterteilt: Bei «Contexts» geht es um sechs Städte, bei «Privacy and Publicity» um Möbel und Modelle. «Built Art» schliesslich zeigt die berühmten Gebäude, wie die Wallfahrtskirche in Ronchamp, die Gebäude in Marseilles oder das indische Chandigarh. www.design-museum.deVitra Design-Museum (Wikipedia)Google Map
Gegensteuer
Weltbewegendes ist in den letzten 24 Stunden nicht geschehen – so will ich mal ein paar persönliche Zeilen zum Tagebuch beisteuern.War gestern nach einem feinen Essen zuhause (Auswärtsessen an Silvester wird immer schwieriger) in verschiedenen Bars der Altstadt. Zuerst ist mir nichts besonderes aufgefallen – geng wie geng – viele warten, dass etwas passiert und es noch einigermassen lustig wird. Aber irgendwas fehlte... Erst spät oder gar erst heute nach dem grossen Glas Fernet (soll gegen Kater wirken) weiss ich es: Ich bin gestern keinem einzigen Ausländer begegnet – habe kein einziges mal meine verschiedenen Fremdsprachen eingesetzt – irgendwie war es farblos. Die von oben verordnete Fremdenfeindlichkeit wirkt. Die wagen sich nicht einmal mehr in die Kneipen. Wahrscheinlich wird Blocher im neuen Jahre wieder ein «Büechli» an alle Haushalte verteilen und seiner hemdärmligen Kundschaft die neusten Verhaltensregeln mitteilen und seine Führerschaft preisen. Vielleicht gibt es noch einen Mörgeli-Anhang; den finden sie besonders witzig. Ich wollte eigentlich dieses Jahr keine Vorsätze fassen, die dann nach einiger Zeit doch vergessen werden. Aber ich habe mich jetzt doch anders entschieden. Mein Vorsatz: Gegensteuer.
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