BeJazzSommer 2007
Einheimische Jazz- und Funkbands prägen vom 1. bis am 5.August mit hochkarätigen Konzerten den Berner BeJazzSommer. Dank Stadt und Burgergemeinde wird er zum Nulltarif angeboten.Wieder ist Marc Schär für das Programm auf dem Berner Schmiedenplatz hinter dem Kornhaus verantwortlich – zum letzten Mal, denn Ende September tritt er als Geschäftsführer des Vereins BeJazz zurück. Noch ist er aber voll da, von Wehmut keine Spur, wenn er meint: «Ich freue mich, als persönlichen Abschluss zum fünften Mal den BeJazzSommer präsentieren zu dürfen.» Das Programm kann sich sehen lassen: Alphorn und satte City-Grooves am 1. August Kühle Wasser und Götterfunken am 2. August Sauermilch und Schmuggelware am 3. August Latin Fusion und Hammond-Groove am 4. August Eine singende Bandleaderin am 5. August BeJazzSommer 1.August, 21.30 Uhr 2. bis 5. August, jeweils 19.30 Uhr Zeughausgasse/Schmiedenplatz Bern (hinter Kornhaus) www.bejazz.ch
Motor abschalten!
Bis vor wenigen Jahren war es in der Schweiz üblich, bei Wartezeiten den Motor abzuschalten - besonders vor Ampeln. Hinweisschilder («Bei Rotlicht Motor abschalten») warben denn auch für rücksichtsvolles Verhalten. Wer in letzter Zeit den Verkehr in Bern und anderswo beobachtet hat, weiss: Diese Zeiten sind leider vorbei. Die Motoren werden wieder unnötig im Leerlauf laufen gelassen, was gerade in Wohnquartieren und für VelofahrerInnen zu untolerierbaren Verhältnissen führt. Dabei lohnt sich laut Fachleuten das Abschalten des Motors schon ab sieben bis acht Sekunden. Laut TCS steht ein durchschnittliches Auto mit einer Jahresfahrleistung von 15’000km etwa 50 Stunden vor Rotlichtern. Läuft dabei der Motor, verbraucht es dabei sinnlos 50 Liter Treibstoff und entlässt 125 Kilo CO2 in die Atmosphäre. Laut Tages-Anzeiger (Ausgabe vom 15. 1. 2007) könnten in der Schweiz mit konsequentem Abschalten jährlich 280’000 Liter Benzin, 120’000 Liter Diesel und 970 Tonnen CO2 eingespart werden. Die Rückkehr zu alten Tugenden würde sich also mehrfach lohnen. Postulat Fraktion GB/JA! (Urs Frieden, Natalie Imboden)Beim Halten Motor abschalten
Zoo-Berater Bernd Schildger in der Kritik
Schildgers Einsatz sieht man in Bern mit Sorge.Während ihr Tiergarten-Direktor in Frankfurt «seinen» ehemaligen Zoo auf Vordermann bringt, sorgen sich die Berner, ob Bernd Schildger noch genug Zeit bleibt für sein «Dählhölzli». In der Berner Zeitung beruhigt Schildger. Er erfülle seine Aufgabe in Bern «zu 100 Prozent» und nutze seinen Urlaub, um den Zoo Frankfurt zu sanieren. Wie das Magazin Focus erfahren haben will, wird dieser Einsatz von der Stadt Frankfurt grosszügig honoriert. «Knapp 2000 Euro» am Tag erhalte Schildger für seine Tätigkeit als Interims-Direktor. Eine Zahl, die Kulturdezernent Felix Semmelroth (CDU) nicht kommentieren will. Es könne nicht unterstellt werden, dass nach Jahren des Sparens, «plötzlich» Geld da sei für den Zoo. Es bestehe einfach dringender Handlungsbedarf. Das Magazin berichtet jedoch auch von gegenteiligen Befürchtungen in der Schweiz. Die Kollegen vom Dachverband «Zoo Schweiz» sind auf den emsigen Schildger nicht gut zu sprechen. Ihn erreicht derselbe Vorwurf, den auch Christian Schmidt zu tragen hat: Er habe seinen Zoo «heruntergewirtschaftet». www.fr-online.de 28.07.2007«Tierpark ist ein Klassezoo» (www.espace.ch)Semmelroths Rückendeckung. Auf Bernd Schildger, den kommissarischen Direktor des Zoos, lässt der Kulturdezernent nichts kommen (www.fr-online.de)Tierpark Dählhölzli (g26.ch)
«Eine Schweiz mit Herz»
Fabienne Louves, Adrian Weyermann, Rapper «Stress» - sie und weitere Schweizer Musikstars treten am 30. Juli an einem Gratiskonzert auf dem Berner Bundesplatz auf. Der Anlass soll ein Manifest sein für eine offene und tolerante Schweiz.Getragen wird der Anlass unter dem Motto «Eine Schweiz mit Herz» von einer breiten Koalition aus Hilfswerken, Parteien und Kirchen. Sie lassen sich den Anlass 200'000 Franken kosten, wie die Veranstalter am Freitag an einer Medienkonferenz in Bern bekanntgaben. Die Organisatoren erwarten 20'000 Besucherinnen und Besucher. Diese werden zwischen 16 und 23 Uhr auch Politstars zuhören können: Reden werden etwa der Zuger Ständeratspräsident Peter Bieri und Berns Stadtpräsident Alexander Tschäppät. Auftreten werden auch die Hiphopper «Wurzel 5», DJ Tatana, Boob, Gustav und «Prosaik». www.openair-auf-dem-bundesplatz.chBern EventsBundesplatz
1. August 2007 in Bern
Kinder-Lampion-Umzug vom Bärengraben zum ZytgloggeMusikkorps: Knabenmusik Bern Besammlung: ab 20.30 Uhr beim Bärengraben (auf dem Trottoir des Aargauerstaldens) Start des Umzugs: 21.00 Uhr Umzugsroute: Bärengraben – Nydeggbrücke – Gerechtigkeitsgasse – Kramgasse – Hotelgasse – Münstergasse Bundesfeier auf dem MünsterplatzBeginn: 21.30 Uhr Programm: Eröffnung durch Knabenmusik Bern Ansprache von Stadtratspräsident Peter Bernasconi Feuerwerk auf dem Gurten - Feuerwerk in 6 BildernDauer: 22.30 – 23.00 Uhr Die schönsten Aussichtspunkte: Münsterplattform, Kirchenfeldbrücke, Rosengarten, Aargauerstalden Bei zweifelhafter Witterung gibt Telefon 1600 Auskunft. Bern Events1. August - Der schweizerische Nationalfeiertag
Kino Grosse Schanze
Beste Filme auf der Grossen Schanze und ein hoch stehendes kulinarisches Angebot sorgen im Rahmen des beliebten OrangeCinemas für erlebnisreiche Abende.Das Sommerkino wartet dieses Jahr mit einer ganzen Reihe von Neuerungen auf. Die augenfälligste Änderung ist dabei sicher die grosse Plattform oberhalb der Zuschauertribüne. Mit bester Sicht auf die Leinwand kann hier an mehreren Tischen gegessen und getrunken werden. Dieses bevorzugte Podium ist für alle zugänglich und bietet rund fünfzig Filmfreunden Platz. Bern, Grosse Schanze; Donnerstag 26. Juli bis Sonntag 26. August. Vorverkauf: 0800 078078, im OrangeCenter Zytglogge (Kornhausplatz 12), an der Spitalgasse 14 bei Starticket und über www.orangecinema.ch.
Catsitter: Betreuung von Tieren zu Hause
Viele Stadtberner engagieren in den Ferien eine Katzennanny, statt ihren Schmusetiger in ein Heim zu geben. Der Rundumservice fürs Büsi boomt.«Den Katzen ist es daheim einfach am wohlsten», weiss Büsimami Rosmarie Messerli aus Bern. Die 58-Jährige vom Catsitterdienst kümmert sich ab 18 Franken pro Tag um Haustiere, deren Besitzer in den Ferien weilen. «Viele meiner Kunden wollen ihren Vierbeiner nicht in ein Tierheim stecken», so Messerli. Und auch auf die Nachbarn sei nicht immer Verlass. Das Geschäft mit dem Ferienhütedienst könnte zurzeit nicht besser laufen: «Das ist ein Fulltime-Job», so Messerli, die momentan acht Haushalte betreut. «Da bin ich den ganzen Tag unterwegs.» Die Miezen kriegen von ihr nämlich nicht nur einen vollen Futternapf, sondern auch Streicheleinheiten sowie ein sauberes Katzenklo. Einen regelrechten «Spitex-Dienst» bietet die gelernte Tierarztgehilfin Iris Marmet aus Thierachern an: «Über Fellpflege und Krallenschneiden bis zum Verabreichen von Spritzen und Medikamenten ist alles möglich.» www.20min.ch Sabrina Müllerwww.catsitter-bern.ch
Beachvolleyball Schweizermeisterschaft 2007
Bern Bundesplatz 29.08.2007 - 31.08.2007 Beachvolleyball ist eine Sportart, bei der sich zwei Mannschaften mit je zwei Spielern auf einem durch ein Netz geteilten Sand-Spielfeld gegenüberstehen. Der Ball darf mit allen Körperteilen gespielt werden. Ziel des Spiels ist für jedes Team, den Ball regelgerecht über das Netz auf den Boden der gegnerischen Spielfeldhälfte zu bringen und zu verhindern, dass er in der eigenen Spielfeldhälfte zu Boden fällt. Die Schweizermeisterschaften wurden bereits 15 mal ausgetragen, davon 10 mal in Bern. Bekannte Spieler und Spielerinnen: Simone Kuhn, Lea Schwer, Markus Egger, Sascha Heyer, Patrick Heuscher, Martin Laciga, Paul Laciga u.a. www.volleyball.chBeachvolleyball (Wikipedia)Bern SportBern Bundesplatz
Fundamente des Dittlingerturms entdeckt
Der Umbau des Berner Bahnhofplatzes hat die gut erhaltenen Fundamente eines Befestigungsturmes aus dem 14. Jahrhundert zum Vorschein gebracht.Seit etwa dem 16. Jahrhundert diente der Turm als Gefängnis für politische Gefangene. Der französische Baron de Lays wurde in Bern wegen Seeräuberei verurteilt und geköpft. Er hatte 1707 auf dem Genfersee ein Schiff gekapert. Auch Katharina Franziska von Wattenwyl schmachtete wegen Agentendiensten für Frankreich im Turm. Der Dittlingerturm (g26.ch)
Bern-Arena
Zeitgleich mit der Bekanntgabe des Investors haben in der Bern- Arena die Vorbereitungen für den Umbau begonnen. Bis zum offiziellen Start am 16. August wird Diverses demontiert und die Baustellenabsperrung errichtet.Zur ersten Bauetappe gehört die Einrichtung eines neuen Garderobentrakts für den SCB, der dort zu stehen kommt, wo bisher die öffentlichen Umziehräume untergebracht waren. Noch in diesem Herbst begonnen wird auch mit dem Aushub für die unterirdische Trainingshalle, die 500 Zuschauer fasst, und das erweiterte Parkhaus, in dem 125 Parkplätze untergebracht sind. Die grössten Brocken werden erst im nächsten Frühling angepackt, wenn der SCB die Saison beendet hat. Dann wird der ganze VIP-Bereich abgebrochen und neu aufgebaut, der ganze Zuschauer- und Restaurationsbereich umgebaut, die Eingänge werden angepasst und neue Fluchtwege geschaffen. Das alles muss innert weniger Monate geschehen, denn die Firma HRS hat dem SCB zugesichert, dass ihm die Bern-Arena in der Saison 2008/09 ohne grössere Einschränkungen wieder zur Verfügung steht. «Wir stehen vor einer grossen logistischen Herausforderung », sagte gestern HRS Projektleiter André Baumann. Der dreigeschossige Büroanbau wird erst in den Wintermonaten 2008/09 fertig gestellt. Pünktlich zum Start der Eishockey-WM am 24. April 2009 soll die Bern-Arena fertig saniert sein. (ruk) Bern Arena (Wikipedia)www.scb.chSport BernEishockey-WM 2009
Berner Tauben
Seit 15 Jahren ist Peter von Allmen Taubenwart in Bern. Er betreut die fünf Taubenschläge der Stadt. Tauben gehören zum Stadtbild, wie er findet – aber nur, wenn sie gesund sind. Stadttauben sind verwilderte Nachkommen von Haustauben. Sie haben sich in den Städten angesiedelt, wo sie vor natürlichen Feinden geschützt sind und stets genügend Futter finden. In der Stadt Bern wurden vor einigen Jahren fünf professionell betreute Taubenschläge eingerichtet, um die Taubenpopulation kontrollieren zu können. Dadurch konnte ein gesunder und angemessener Taubenbestand herbeigeführt werden. «Ordnung im Taubenvolk»Die Taube aus Sicht des TierschutzesVertiefte Informationen über die StadttaubeTauben (Wikipedia)Bern Info
Marzili-Movie (MM) 2007
Das besondere Kinoerlebnis: Vom 2. bis zum 4. August 2007 präsentiert der Verein Marzili-Movie im Freibad Marzili zum vierten Mal Filme auf Grossleinwand.Das Berner «Marzili» ist einer der beliebtesten Badeorte und Treffpunkte für Jung und Alt. An heissen Tagen tummeln sich auf dem beliebten Marzili-Rasen bis zu 11'000 Leute. Das Kino-Openair im Marzilibad zeigt mit passendem Rahmenprogramm ausschliesslich Filme aus Europa, Südamerika, Asien, Afrika und Australien. MM 2007 widmet sich Brasilien. Vom Film über die Musik bis hin zum Kulinarischen wird alles brasilianisch sein! Besucher können die Filme entweder direkt vom Badetuch oder vom Liegestuhl aus sehen, Verpflegungsmöglichkeit ab 20:30 bis Filmende. www.marzili-movie.chmemoBern EventsBern Bäder
Gurtenfestival 2007
Der Berner Hausberg ruft: Über 60 nationale und internationale Acts zünden bis am Sonntag auf dem Gurten ein musikalisches Feuerwerk. Auch neben den drei Festival-Bühnen geht die Post ab: In den Party-Zelten machen die DJs die Nacht zum Tag. Im reichhaltigen Musik-Menu des 24. Gurtenfestivals dürfte sich für jeden Geschmack etwas finden: Zum Auftakt stehen etwa der Auftritt der kanadischen Rock-Göre Avril Lavigne, Schweizer Pop mit Baschi, eine Crossover-Breitseite von Clawfinger oder der Bündner Politiker-Schreck Gimma auf dem Programm. Bis am Sonntag geben sich dann die Stars auf dem Gurten die Klinke in die Hand. Angesagt sind unter anderem Die Fantastischen Vier, Cypress Hill, Joss Stone, Scissor Sisters, The Roots, Beatsteaks, 2raumwohnung und Freundeskreis. Mit Patent Ochsner, The Young Gods, Lunik oder Plüsch kommt auch das einheimische Musikschaffen nicht zu kurz. Gurtenfestival - 19. - 22. Juli 2007Events in Bern
Berner WWF Naturwälder
Neue Paten/Patinnen gesucht!Seit der Holzpreis auf dem europäischen Markt angezogen hat, nimmt das Interesse der Waldbesitzer an der intensiveren Nutzung auch abgelegener Gebiete wieder zu. Umso wichtiger ist es, dass Waldreservate sowie strukturreiche Alt- und Totholzinseln belassen werden. Die sechs Naturwaldflächen, welche der WWF Bern zusammen mit Berner WaldbesitzerInnen ausgeschieden hat, sichern den Nutzungsverzicht für 50 Jahre. Zur Vertragseinhaltung tragen auch die ehrenamtlichen «Paten/Patinnen» bei, welche «ihren» Naturwald zweimal jährlich besuchen, allfällige Spuren von Eingriffen erfassen und mithelfen, bei auftretenden Problemen Lösung en zu suchen. Erwünscht sind insbesondere Personen, welche einen persönlichen Bezug zum Gebiet haben oder in der Nähe wohnen. Auf www.wwf-be.ch (Themen > Wald) werden die sechs Naturwälder im Detail vorgestellt. Haben Sie Interesse, Pate oder Patin für eines der Naturwaldgebiete zu werden? www.wwf-be.ch
Reliefkunst zum Mitmachen
Bewundern, beobachten, bemessen: Die Ausstellung «Berge bauen» im Schweizerischen Alpinen Museum erzählt Erwachsenen und Kindern mit 20 Spielstationen vom Abenteuer der Vermessung der Alpen und ihrer Darstellung – bis zum interaktiven Atlas der Schweiz. Der Reliefbauer von damals trifft auf den 3D-Drucker von heute und das alles im Museum!Anschaulich und spielerisch wird dem Weg von der zweidimensionalen Karte zum dreidimensionalen Relief nachgegangen. Dabei können die Gesetzmässigkeiten und Techniken des Reliefbaus erfahren und die Schönheit und Präzision aussergewöhnlicher Reliefs genossen werden. Ein Teil der Ausstellung widmet sich mit originalen Karten, Panoramen, Reliefs und Briefen dem Leben und Werk von Xaver Imfeld (1853–1909), dem bedeutendsten Schweizer Panoramazeichner, Reliefbauer, Kartografen und Ingenieur seiner Zeit. Xaver Imfeld erstellte 1886 die Planaufnahmen für eine Matterhornbahn, zeichnete über vierzig Gebirgspanoramen und modellierte 13 Alpenreliefs. Sonderausstellung - Berge bauen. Reliefkunst zum Mitmachen – Auf den Spuren von Xaver Imfeld 29. Juni 2007 – 10. Februar 2008 Schweizerisches Alpines Museum Helvetiaplatz 4 3005 Bern www.alpinesmuseum.chwww.xaverimfeld.chKartografie (Wikipedia)Museen in Bern
Die spektakulärsten Wasserfälle
Wer sich auf die Suche nach den spektakulärsten Wasserfällen in der Schweiz begeben möchte, dem hilft der Wasserfall-Führer der beiden Geographen Christian Schwick und Florian Spichtig weiter.In ihrem über 200 Seiten zählenden Buch werden die höchsten und wasserreichsten Fallbäche des Landes, aber auch unscheinbare und versteckte Sturzbäche detailliert beschrieben. Der Leser erhält leicht verständliche Informationen zu Fragen der Geologie und der Hydrologie. Dazu gibt es praktische Hinweise für den Besuch der Naturschauspiele wie Koordinaten, Anfahrtswege, nahe gelegene Restaurants und Hotels. Bei den «Top Ten» der Kaskadenfälle hat das Lauterbrunnental im Berner Oberland die Nase vorn: Mit dem Mattenbach- (840 Meter), dem Staldenbach- (630) und dem Mürrenbachfall (417) liegen drei der vier höchsten Sturzbäche im gleichen Tal. Bei den Einzelfällen vermochte nur der Seerenbachfall am Walensee in die Berner Phalanx einzudringen. Die beiden Autoren haben alle Wasserfälle nach den vier Kriterien Höhe, Wassermenge, Sichtbarkeit und Bekanntheit beurteilt und dafür einen bis drei Punkte verteilt. Sechs Wasserfälle haben elf Punkte erhalten: Cascata di Giumaglio, Giumaglio (Tessin); Egstligenfälle, Adelboden; Geltenschuss, Lauenen; Giessbachfälle, Brienz; Grosser Reichenbachfall, Schattenhalb; Staubbachfall, Lauterbrunnen (alle Bern). Auf Platz zwei folgen mit zehn Punkten: Diesbachfall, Betschwanden (Glarus); Iffigfall, Lenk; Oltischbachfall, Meiringen (beide Bern); Rheinfall, Schaffhausen; Stäuber, Unterschächen (Uri); Trümmelbachfälle, Lauterbrunnen (Bern). Christian Schwick / Florian Spichtig: «Die Wasserfälle der Schweiz. Mit 53 Wanderungen zu spektakulären Naturschauplätzen», 224 Seiten, AT-Verlag, 2007.www.waterfall.chWasserfall Wikipedia)
«Bären»
Der Berner hat eine ganz besondere Beziehung zum Bären. Erstens ist er sein Wappentier, das ihm tagtäglich an unzähligen flatternden Fahnenmasten und auf den Nummernschildern der Autos begegnet.Dann gibt es die im Berner Bärengraben sowie im Tierpark Dählhölzli lebenden Bären im Massstab eins zu eins zu bewundern. Bern hat bärenstarke Männer – einige unter ihnen brachten es zum eidgenössischen Schwingerkönig. Zum Essen: Natürlich in den «Bären»Bärengraben
Telegrafen, Tacho, Tritel
Die historische Sammlung der Ascom zügelt ins Berner Museum für Kommunikation Das Berner Unternehmen Ascom hat seine historische Sammlung dem Museum für Kommunikation geschenkt. Die rund 600 Objekte dokumentieren die Entwicklung der Schweizer Industriegeschichte und Telekommunikation seit Mitte des 19. Jahrhunderts. memowww.ascom.chwww.mfk.chTelekommunikation (Wikipedia
Alinghi-Crew in Bern
Rund 10’000 Alinghi-Fans bescherten dem America's-Cup-Sieger auf seiner «Homecoming-Tour» auf dem Bundesplatz einen grossen Empfang. Sportdirektor Jochen Schümann, Grinder Enrico De Maria, Trimmer Nils Frei und Fitnesstrainer Otmar Keller brachten den Auld Mug in die Schweizer Hauptstadt und waren ob dem Empfang begeistert. Morgen zieht die Tour weiter zum letzten Stopp in Lugano, wo Mastman Francesco Rapetti und die beiden Trimmer Lorenzo Mazza sowie Claudio Celon die Riesentrophäe am Samstag auf der Piazza Manzoni präsentieren werden. www.alinghi.comAlinghi (Wikipedia)Bern Sport
Wasserdaten online
Wieviel Wasser führt die Aare? Welche Wassertemperatur? Wie hoch ist der Pegel des Thunersees? Wie hoch sind die Grundwasserstände?Unter dem Titel «Wasserdaten» auf der Homepage des Wasserwirtschaftsamts des Kantons Bern finden Sie die Antworten noch schneller als bisher. Die Struktur wurde vereinfacht. Je eine neue Karte für den nördlichen und südlichen Teil des Kantons erlaubt einen schnellen Überblick. Die neue Tabelle zeigt, ob die Werte über oder unter den langjährgen Monatsmitteln liegen. Wasserdaten aktuellBern Bäder
Hochwasserschutz
Die Geschichte des Hochwasserschutzes in der Schweiz.Das schweizerische Wassernetz hat seine Geschichte und es prägt unsere Geschichte. Seit Äonen durchfliesst das Wasser unsere Landschaft und hat deren Relief geformt. Das Gebirge hat seinerseits mit seinen Aufwölbungen von mehr oder weniger erosionsbeständigen Gesteinen den Weg des Wassers bestimmt. Unser Gewässernetz widerspiegelt auch die Geschichte der Menschen. Ihre Siedlungspolitik wurde massgeblich von den zahlreichen Bächen, Flüssen und Seen beeinflusst. Seit rund tausend Jahren greift der Mensch in das Gewässernetz ein: Er schützt sich vor allem vor Hochwasser. Die Geschichte des Hochwasserschutzes in der Schweiz - Von den Anfängen bis ins 19. Jahrhundert. Daniel L. Vischer (*.pdf)Hochwasser (Wikipedia)
Die Badis bleiben leer
Das Regenwetter der vergangenen Wochen vermiest den Schwimmbädern in der Stadt und der Region Bern das Geschäft. 100'000 Wasserratten weniger als im Vorjahr zählte die Stadt Bern auf der Liegewiese im Eichholz und in den Bädern Marzili, Lorraine, Weyermannshaus, Wyler und Ka-We-De bis Ende Juni. Logisch: Das miese Wetter der letzten Wochen macht allen Freibädern in der Region Bern zu schaffen. Bern Bäder
Sirupier de Berne
Derzeit herrscht beim Sirupier Mathias Wirth, seinem Sohn und Wirths rechter Hand Phal Kun Tuon Hochbetrieb.Eine grosse Lieferung Äpfel und Rhabarber ist angekommen und muss zu Saft verarbeitet werden. Mit viel Zucker vermischt ergibt dieser dann die ungewöhnlichen Berner Sirupkreationen. Über 45'000 Flaschen verlassen jedes Jahr Wirths Sirupküche im Berner Breitenrain-Quartier. «Ich habe schon aus fast allem Sirup hergestellt, unter anderem auch aus Rosmarin», so der passionierte Sirupier. 26 Sorten hat er im Angebot. «Ich sehe mich als Pionier», sagt Wirth. Viele Sorten wie beispielsweise Holunder habe er als einer der ersten hergestellt. Der Sirupkoch ist gespannt, ob seine neuste Idee, der Bergamotte-Geschmack, auch so gut ankommen wird. In den nächsten Wochen werden aber vor allem Zwetschgen verarbeitet. Depositär in der Altstadt Chäshütte Heugel Rathausgasse 82 www.sirupierdeberne.chSirup (Wikipedia)
Paul Senn, die Ikone des Schweizer Fotoreporters
Das Kunstmuseum Bern widmet dem Fotoreporter Paul Senn (1901-1953) eine umfangreiche Retrospektive. Dieser war in den 1930er- und 1940er-Jahren sehr erfolgreich und national bekannt.Senns Bilder sind zu Ikonen des Schweizerischen Lebens während der Kriegsjahre geworden. Die Ausstellung zeigt aber auch weitgehend unbekannte Farbfotografien aus der Nachkriegszeit. Paul Senn wird zusammen mit Gotthard Schuh und Hans Staub zu den drei grossen «S» der Schweizer Reporter-Generation zwischen 1930 und 1950 gezählt. In der Ära des Chefredaktors Arnold Kübler erreichte er bei der Zürcher Illustrierten und später beim Monatsmagazin «Du» nationale Bekanntheit. memo
Bruno Roncoroni ist tot
In der Nacht auf Donnerstag ist der «Botschafter» des Champagners, Bruno Roncoroni, 78-jährig gestorben.Stets freundlich, stets elegant gekleidet - und oft mit einem verschmitzten Lächeln im Gesicht: So kannte tout Berne Bruno Roncoroni. Vor wenigen Tagen konnte er seinen 78. Geburtstag feiern, dann musste er sich in Spitalpflege begeben. Nach kurzem Aufenthalt ist der «Champagnerkönig» in der Nacht auf Donnerstag gestorben. Roncoroni - dessen Eltern aus Varese stammten - wuchs in der Schweiz auf, wo er auch die Handelsmatura absolvierte. Jahrzehntelang war er für die Champagnerfirma Pommery aus Reims tätig. Als Verkaufsdirektor Schweiz machte er sich nicht nur hier zu Lande einen Namen. «Seine» Firma in Frankreich ehrte ihn mit dem raren Titel «Ambassadeur d'honneur». «Bruno Roncoronis Verkaufstalent war legendär», sagen seine Freunde. Statt mit Mappe und Produlcteliste kreuzte er mit Charisma, Witz und psychologischem Geschick auf. Die besten Häuser schweizweit lernten ihn und seine Produkte schätzen. «Roncoroni war ein hochgeachteter, lieber Mensch und allen gegenüber sehr grosszügig», wissen die, die ihn gekannt haben. Nach dem Tod seiner zweiten Frau zügelte Bruno Roncoroni in den «Schweizerhof», wo er über 10 Jahre lebte. Nach der Schliessung des Hotels - das machte ihm zu schaffen - wechselte er in eine Altersresidenz. SRU
Schmetterlinge auf dem Gurten
Papa Papillon züchtet auf dem Berner Traumberg Raupen von Edel- und Ritterfaltern.Marc de Roche züchtet auf dem Gurten rund zehn heimische Raupenarten, die in speziellen Kästen zwischen Gurtenbahn und Restaurant leben. Die geschlüpften Schmetterlinge werden auf dem Gurten in ihren natürlichen Lebensraum freigelassen. Ziel ist es, Populationen gefährdeter Arten zu stärken. Der Aufwand wird durch private Patenschaften von Schmetterlingen getragen. Pro Natura, Gurtenbahn und Gurtenpark unterstützen das Projekt. Die Zuchtanlage ist öffentlich und kann von Mai bis Oktober jederzeit besichtigt werden. Mehr Informationen
Eggiwiler Symposium
Zum zehnten Mal diskutierte das Eggiwiler Symposium das Verhältnis von Stadt und Land – diesmal im Berner Rathaus.Das Symposium fördert den Dialog zwischen Stadt und Land. Um die hundert Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft beschäftigen sich jedes Jahr im Juni an einem oder zwei Tagen in Referaten, Diskussionen und Workshops mit Themen wie «Ist die Leistungsbilanz zwischen Zentren und peripheren Gebieten ausgeglichen?» (2000), «Zukunft der Bildung in der Stadt und auf dem Land» (2004) oder «Jung und Alt – Stadt und Land» (2007). Am Symposium treten auch Politiker aus umliegenden Kantonen oder Wissenschaftler aus dem Ausland auf. www.eggiwil.ch
Hochwassergefahr an der Aare in Bern
Nach anhaltenden Niederschlägen haben die Behörden am Mittwochmorgen erste Massnahmen gegen die Hochwassergefahr an der Aare in Bern ausgelöst.Die Bewohner der Quartiere an der Aare wurden mit einem SMS-Alarm über den Anstieg des Aarepegels sowie über das mögliche Eindringen von Grundwasser in ihre Häuser informiert, wie die städtische Berufsfeuerwehr mitteilte. Die Anwohner wurden aufgerufen, ihre Keller zu kontrollieren, diese eventuell zu räumen und die Nachbarn zu informieren. Die Massnahmen wurden ausgelöst, nachdem die Abflussmenge an der Messstation Bern-Schönau um 04.50 Uhr den Wert von 330 Kubikmeter pro Sekunde erreicht hatte. Die Feuerwehr beobachtete die Situation und überwachte die fest eingebauten Sperren, vor allem wegen möglichen Schwemmholzes. Der SMS-Alarm war von den Behörden nach den verheerenden August-Unwettern von 2005 eingerichtet worden. www.baz.chSchifffahrt in BernDie Aarehänge in der Stadt Bern
Bern beruhigt EM-Skeptiker
Vor der EURO 2008 beruhigt Berns Stadtpräsident die EM-Skeptiker Berns Stadtpräsident beruhigt die zahlreichen EM-Skeptiker und verspricht «so viel Normalität wie möglich» während der EURO 2008. Es soll vor allem ein «Fest für die Bevölkerung» werden, um den Fußball wieder näher zu den Menschen zu bringen. Auch mit den finanziellen Mitteln soll besonders sparsam umgegangen werden. Die Bürger der Hauptstadt hatten sich in einer Volksabstimmung nur mit knapper Mehrheit für einen Kredit von 5,6 Millionen Franken ausgesprochen. Bern Sporteuro-2008Fanmeile
Intersport International
17-Millionen-Neubau in Bern – Weltmarkt im Visier: Die Vereinigten Arabischen Emirate und China sind die nächsten Zielmärkte von Intersport International (IIC).Letzten Freitag hat die IIC im Schermen-Areal einen für 17 Millionen Franken erstellten Neubau offiziell eröffnet. 100 Mitarbeiter aus 17 Ländern koordinieren von Bern aus die Gruppe mit 8,4 Milliarden Euro Einzelhandelsumsatz. Intersport stützt sich auf fast 5000 Läden in derzeit 32 Ländern. www.intersport.comIIC - INTERSPORT International Corp. Wölflistrasse 2 CH-3006 Bern Bern SportEM 08
OBI-Cup Bern
Fussball-Leckerbissen auch während den Sommerferien! Der BSC Young Boys führt wenige Tage vor Wiederbeginn der neuen Fussballmeisterschaft im STADE DE SUISSE ein internationales Fussballturnier durch, den OBI-Cup. Als erster Teilnehmer steht nebst dem BSC Young Boys der sechsfache Deutsche Meister Borussia Dortmund fest. Mit dabei sind ebenfalls Galatasaray Istanbul und RSC Anderlecht. 10. Juli 2007 Halbfinal 12. Juli 2007 Final Das Berner Sommerturnier soll im STADE DE SUISSE zum Ereignis und zur Tradition werden. Nach den fussballlosen Sommerwochen werden international bekannte Klubmannschaften den Fussballfan auf die neue Saison einstimmen. www.bscyb.ch
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