g26.ch

31.5.07

Mit Gas von Bern nach Bremgarten

Auf den Linien 19, 21 und 28 entsteht zusätzlicher Fahrkomfort dank Gasniederflur-Bussen.

Noch am Dienstag dieser Woche fielen bei Bern Mobil Gasbusse aus, weil die Gastankstelle nach einem Brand geschlossen werden musste. Dennoch lud Bern Mobil am Donnerstag zu Spritzfahrt und Apéro mit Regierungsrätin Barbara Egger nach Bremgarten. «Ich bin froh, ja erleichtert, dass wir nun auch auf der Linie 21 von Bern nach Bremgarten neue Standardbusse einsetzen können», sagte Bern- Mobil-Direktor René Schmied anlässlich der Übergabe des neuen Bustyps. Lange genug habe man sich gedulden und mit den alten, von Insidern SAC-Busse genannten Vehikeln vorliebnehmen müssen.

Das Klettern ist bei den neuen Bussen tatsächlich vorbei, steigt oder rollt man doch mühelos und ebenerdig in das futuristisch anmutende Gefährt. Ein rollstuhlfahrender Bürger Bremgartens, der bei der Jungfernfahrt dabei war, zeigte sich begeistert. «Darauf haben wir schon lange gewartet», meinte er.

www.bernmobil.ch

30.5.07

Kunstmuseum Bern

Der Stiftungsrat GegenwART hat im Einvernehmen mit seinem Mäzen, Herrn Dr. Hansjörg Wyss, eine vertrauensvolle Basis geschaffen, die dem Stiftungsrat des Kunstmuseums Bern die Inangriffnahme des geplanten Anbaues für die Gegenwartskunst ermöglicht.

Die Stiftung GegenwART stellt für die Planung und den Bau der Erweiterung des Kunstmuseums Bern in Wahrnehmung der sich aus der Leistungsvereinbarung ergebenden Rechte und Pflichten 12 Mio. Franken zur Verfügung. Mit den verbleibenden 8 Mio. Franken fördert sie das Kunstmuseum Bern in seinen inhaltlichen Aktivitäten.

Die Stiftung Kunstmuseum Bern begrüsst diese Lösung. Es ist ihr so möglich, den Kunststandort Bern um eine international bedeutende Abteilung für Gegenwartskunst zu erweitern. Sie wird das Anbauvorhaben auf den Grundlagen des Projektes «Scala» der Tessiner Architekten Nicola Baserga und Christian Mozzetti weiterverfolgen, nachdem die zwischenzeitlichen Abklärungen die Bewilligungsunfähigkeit des Projektes «ange_baut» des Basler Büros Bachelard Wagner Architekten bestätigt haben.

www.kunstmuseumbern.ch

29.5.07

Junges Theater in Bern

Erstes Festival «Spiilplätz» in Bern vom 6. bis 9. Juni im Schlachthaus und in der Reitschule.

Erstmals findet das Jugendtheater Festival «Spiilplätz» in Bern statt: Unter dem Motto «scharf!» stellen ab nächstem Mittwoch zwölf Gruppen aus Basel, Zürich und Bern an vier Tagen neue Produktionen zur Diskussion.

Die Schweiz erfreut sich einer sehr aktiven und innovativen Jugendtheaterszene. In Bern haben junge Menschen drei verschiedene Möglichkeiten, ihre schauspielerischen, tänzerischen oder musikalischen Fähigkeiten zu erproben und zu fördern: bei der Jungen Bühne Bern, im Schlachthaus und im Stadttheater. Erstmals bringen diese drei theaterpädagogischen Institutionen nun das seit zehn Jahren in Basel oder Zürich stattfindende Festival «Spiilplätz» nach Bern.

www.junge-buehne-bern.ch
www.schlachthaus.ch
www.tojo.ch

28.5.07

Pfadi Bern

Die Pfadi des Kantons Bern feiert 100. Geburtstag. Rund 200 Jugendliche und junge Erwachsene werden auf dem Berner Hausberg zum Aareball erwartet.

Im Jahr 1907 eröffnete der Gründer der Pfadfinder, Lord Robert Baden-Powell, in England das weltweite erste Pfadilager.

Im Kanton Bern wurden in den 1920er Jahren die ersten Pfadiabteilungen gegründet. Die Pfadi Kanton Bern ist der zweitgrösste Kantonalverband der Pfadibewegung in der Schweiz. Sie zählt über 5'000 Mitglieder. Schweizweit gehören rund 45'000 Mitglieder der Pfadi an.

www.pfadibern.ch

27.5.07

ensuite expandiert

Die Zürcher-Ausgabe von ensuite - kulturmagazin wird gleich aufgebaut sein, wie die Berner-Ausgabe.

So werden redaktionelle Seiten mit grösseren Beiträgen über Kulturelles und Gesellschaftliches berichten, eine umfassende Kulturagenda ermöglicht die monatliche Freizeitgestaltung. Dieses Konzept hat sich, gemäss einer grossangelegten Leserumfrage im Jahr 2006, als richtig erwiesen.

Momentan wird die Berner-Ausgabe auf 88 Seiten im Tabloidformat gedruckt. Wegen der Zürich-Ausgabe werden wir den artensuite-Teil, also den Kunstteil, bald separieren und als eigene Publikation führen. Dabei werden im Kunstteil gleich mehrere Städte erfasst und die gesamte Herstellung des Heftes geändert.

Abonnenten erhalten jeweils beide Publikationen zugestellt. Start der Züricher-Ausgabe ist auf den 1. Oktober geplant!

www.ensuite.ch

26.5.07

Konkrete Massnahmen gegen gefährliche Hunde

Der Regierungsrat des Kantons Bern hat Massnahmen gegen gefährliche Hunde konkretisiert und deshalb die Einführungsverordnung zur eidgenössischen Tierschutzgesetzgebung angepasst. In Einzelfällen können Verhaltensabklärungen, Ausbildungskurse, Leinenpflicht, Hundehalteverbote oder die Tötung eines Hundes angeordnet werden. Die angepasste Verordnung tritt am 1. August 2007 in Kraft.

www.be.ch

25.5.07

Mister Bern gesucht

Nachdem mit der Miss Bernerbär im Mai die schönste Frau in der Region gekürt wurde, wird nun auch der hübscheste Berner Mann gesucht. Die erste Mister Bern Wahl steigt am 6. Oktober 2007 im Berner Kursaal.

Organisiert wird der Anlass von einer Zürcher Entertainment Agentur und von Stefan Krähenbühl, dem Drittplatzierten der Mister Schweiz-Wahl 2003. Krähenbühl wird den Wettbewerb auch gleich selber moderieren.

Der Sieger der Wahl im Oktober ist automatisch für die Mister Schweiz-Wahl 2008 qualifiziert.

www.misterbern-wahl.ch
Bern Events

24.5.07

Bahnhof-Baldachin soll Berns Schulden anzeigen

Wer auf den neuen Bahnhofplatz tritt, soll an Berns finanzielle Misere erinnert werden: Reto Nause (CVP) will die Schulden der Stadt in roten Ziffern vom geplanten Baldachin leuchten lassen.

Schon zur Euro 08 soll über dem neuen Bahnhofplatz ein Glasdach hängen – über dessen Schmuck indes ist man sich noch gar nicht einig. Der Gemeinderat schlägt vor, nach einem Projekt eines Zürcher Künstlers den Baldachin je nach Abstimmungsergebnissen im Bundeshaus rot oder grün zu beleuchten.

Davon hält CVP-Stadtrat Reto Nause wenig: «Wer entscheidet denn die Farbe, wenn die Fraktionen nicht einheitlich abstimmen?» Die Idee sei nicht umsetzbar und lasse den Bahnhofplatz zum Ort politischer Machtdemonstrationen verkommen. «Man sollte den Baldachin vielmehr dafür nutzen, die wahren Probleme unserer Stadt zu beleuchten», so Nause. Sein Vorschlag: Der Baldachin soll ein Schulden-Barometer sein. «Der Betrag der angelaufenen Schulden könnte in Franken und Rappen dunkelrot vom Baldachin leuchten», erklärt der CVP-Politiker.

«Man kann nicht einfach in die Idee eines Künstlers pfuschen», kritisiert Stadtpräsident Alexander Tschäppät. «Und wenn schon, müssten nicht nur die Schulden, sondern auch der Wert der Stadt angezeigt werden.»

Eva Wirth 20minuten
Bern Sehenswürdigkeiten

23.5.07

Mehr Raum für die Aare zwischen Thun und Bern

Für einen besseren Hochwasserschutz erhält die Aare zwischen Thun und Bern mehr Raum. Rund 40 bis 50 Hektaren Land sollen dem Fluss zur weitgehend freien Gestaltung überlassen werden.

Wo möglich, soll die Aare verbreitert und mit Nebenarmen ergänzt werden, wie Barbara Egger, die kantonale Bau-, Verkehrs- und Energiedirektorin, vor den Medien in Thun erläuterte. Wo nötig, schützen wie bisher Dämme Siedlungen und Kulturland. Bei Hochwasser, wie etwa 2005 oder 1999, könnte sich der Fluss mit den geplanten Massnahmen seinen Raum nehmen, ohne grosse Schäden anzurichten. Insgesamt 25 Massnahmen will der Kanton gemeinsam mit den 18 Anliegergemeinden der Aare zwischen Thun und Bern bis 2030 realisieren.

Kostenpunkt: rund 50 Mio. Franken. Neben dem Hochwasserschutz werden mit den Massnahmen vielfältige andere Bedürfnisse abgedeckt. So kann beispielsweise die Erosion der Flussohle gestoppt werden kann, was sich günstig auf den für die Trinkwasserversorgung wichtigen Grundwasserspiegel auswirkt. Daneben soll der Fluss wo immer möglich ökologisch aufgewertet und die Naherholungsgebiete attraktiviert werden.

www.sda.ch 22.05.2007
Aare (Wikipedia)

22.5.07

Schweizer Frauenlauf Bern 2007

Der Schweizer Frauenlauf wird immer beliebter: Mittlerweile ist er zur viertgrössten nationalen Laufveranstaltung geworden.

Unter den 90 grössten Running-Events der Schweiz hat sich der Schweizer Frauenlauf mit seinen 14'727 angemeldeten Frauen im letzten Jahr den vierten Platz erobert. Im zweiten Jahr nach Verschiebung der Laufstrecke in die Berner Innenstadt, verzeichnet die 10km Strecke einen Zuwachs von 10 %. «Eine Bestätigung, dass die Einführung dieser Distanz ein richtiger Entscheid gewesen ist», freut sich Ruth Gerber, Präsidentin des Schweizer Frauenlaufs Bern. Auch die 2006 lancierte 15 km Nordic Walking Distanz ist auf grosses Interesse gestossen.

Am 10. Juni 2007 fällt der Startschuss zum 21. Schweizer Frauenlauf. Online-Anmeldeschluss ist der 24. Mai 2007 – weitere Informationen gibt es unter www.frauenlauf.ch

21.5.07

Bern-Schwarzenburg-Bahn wird 100

Das Regionalmuseum Schwarzwasser widmet der Bern-Schwarzenburg-Bahn eine Ausstellung.

In den 1920er-Jahren war es die Elektrifizierung, während dem zweiten Weltkrieg der Sparzwang und in den 1960ern ein Busprojekt: Mehrfach schon drohte der Bahnlinie Bern– Schwarzenburg das Aus.

Der Fortschritt kam in einer Dampfwolke: Ende Mai 1907 rollte der erste Zug von Bern nach Schwarzenburg. Rund eineinhalb Stunden brauchte er für die Reise, talwärts dann ging es etwas schneller. Beziehungsweise: noch schneller – immerhin hatte die Reise mit der Kutsche jeweils drei Stunden beansprucht. Zudem fuhr die Eisenbahn täglich sechsmal von der Bundesstadt nach Schwarzenburg – doppelt so oft wie zuvor der Kutschenbetrieb.

«Für die Bewohnerinnen und Bewohner des Schwarzenburgerlandes bedeutete die neue Errungenschaft den Anschluss an die weite Welt», sagte Ursula Messerli, Präsidentin des Regionalmuse-ums Schwarzwasser, gestern vor der Presse. Denn: Erst mit der Eisenbahn konnte das Schwarzenburgerland – das übrigens erst im Jahr 1832 mittels einer festen Steinbrücke über das Schwarzwasser mit Bern verbunden worden war – seine Güter auf die grösseren Märkte transportieren.

Heute befördert die Bahnlinie Bern–Schwarzenburg als Teil der S-Bahn-Verbindung S2 Schwarzenburg–Bern–Langnau jährlich 2,1 Millionen Passagiere; der Bahnhof Schwarzenburg verzeichnet täglich 2100 Ein- und Ausstiege. Und falls der vorliegende Fahrplanentwurf umgesetzt wird, fährt die Bahn ab kommendem Dezember im Halbstundentakt. «Das wäre enorm», sagte Ursula Messerli, «heute haben wir in Bern nämlich ziemlich unangenehme Umsteigebedingungen».

Ob mit oder ohne Takt: Dass die Bahnlinie noch existiert, ist, wie der aktuellen Ausstellung des Regionalmuseums zu entnehmen ist, gar nicht so selbstverständlich: Zum erstenmal drohte ihr nämlich schon in den 1920er-Jahren das Aus, als sich die Elektrifizierung aufwändiger gestaltete als angenommen. Während des Zweiten Weltkriegs dann «wackelte die Bahn mehrfach», so Messerli, «weil gespart werden musste». Und als in den 1960ern der Bau einer neuen Eisenbahnbrücke übers Schwarzwasser nicht mehr vertagt werden konnte, wurde der Umstieg auf einen Busbetrieb evaluiert.

Ausstellung Regionalmuseum Schwarzwasser, Leimern 5, Schwarzenburg. Mai–November: Sonn- und Feiertage, 14–17 Uhr; Juli–August: zusätzlich Mi und Sa 14–17 Uhr.

Die Eisenbahn-Ausstellung in Schwarzenburg zeigt auch ein 100-jähriges Coupé der dritten Klasse.

Manu Friederich

20.5.07

125 Jahre Heilsarmee

Über 2000 Salutisten und Freunde der Heilsarmee haben gestern Samstag auf dem Bundesplatz in Bern das 125-jährige Bestehen ihrer Organisation in der Schweiz gefeiert.

Nationalratspräsidentin Christine Egerszegi lobte den Einsatz der Heilsarmee.

Die Heilsarmee sorge sich um Menschen, die durch die Maschen gefallen seien, und versuche, sie in ein würdevolles Leben zurückzubegleiten, sagte Egerszegi in ihrem Grusswort an die Salutistinnen und Salutisten.

Anders als in den Anfängen der Heilsarmee sei die Schweiz heute ein Sozialstaat. Der Staat könne aber auch heute nicht alles tun. Wegen der demografischen Entwicklung sei die Zivilgeselsschaft mehr denn je auf gememeinützige Arbeit angewiesen.

Die Botschaft Egerszegis wurde umrahmt von den Klängen einer Grossen Blaskapelle, zusammengesetzt aus 100 Musikanten der 60 Schweizer Heilsarmeekorps und eines Gastkorps aus Washington DC. Beim Spiel der Landeshymne wurden sie vom Gesang der Salutisten begleitet. Viele von ihnen waren in der traditionellen Uniform auf den Bundesplatz gekommen.

Der Leiter der weltweiten Heilsarmee, General Shaw Clifton, dankte der Schweizer Bevölkerung für ihren guten Willen gegenüber der Organisation. Zum Ausdruck komme dieser nicht zuletzt in der grossen Spendenfreudigkeit.

www.heilsarmee.ch

19.5.07

Eine Million für die Kirchenfeldbrücke

An der Kirchenfeldbrücke in Bern werden bis 2010 Unterhalts- und Korrosionsschutzarbeiten durchgeführt.

Der Gemeinderat beantragt dem Stadtparlament dafür einen Kredit von 1,1 Millionen Franken.

Die Arbeiten werden etappenweise zwischen 2007 und 2010 durchgeführt, wie der Gemeinderat am Freitag mitteilte. Wie bei früheren Gelegenheiten werden die Arbeien von angeseilten und klettererprobten Fachkräften einer externen Firma ausgeführt.

Während der ersten drei Jahre wird der Korrosionsschutz an der Stahlkonstruktion erneuert, im Jahr 2010 sollen die Betonschäden im Innern der Hauptpfeiler saniert werden.

Kirchenfeldbrücke

18.5.07

Fünf Wildkätzchen geboren

Nachwuchs im Berner Tierpark Dählhölzli: am 9. April haben fünf Wildkätzchen das Licht der Welt erblickt. Derzeit machen die Jungtiere erste Erfahrungen im Aussengehege.

Die Wildkätzchen seien wohlauf und könnten im Gehege noch gut beim Spielen beobachtet werden, sagte Tierpark-Kurator Marc Rosset auf Anfrage. Bis im Spätherbst verweilen die putzigen Kerlchen bei ihren Eltern in Bern. Dann kommen sie nach Oberbayern, wo sie den Winter durch auf die freie Wildbahn vorbereitet werden. Im nächsten Frühling setzt sie dann der Bund Naturschutz Bayern im Rahmen eines Auswilderungsprojektes im Wald aus.

Die Berner Elterntiere hatten in den letzten Jahren regelmässig Nachwuchs in dieser Grössenordnung, sagte Rosset. Weder die Eltern noch die Jungtiere tragen übrigens Namen, da sie nur schwer auseinander zu halten seien.

Die scheuen und stark gefährdeten Wildkatzen sehen den Hauskatzen sehr ähnlich. Sie unterscheiden sich fast nur durch einen buschigeren Schwanz. Ihr Fell ist zudem ausschliesslich in den Farben Schwarz, Braun und Weiss getigert.

www.tierpark-bern.ch
Tierpark Dälhölzli (g26.ch)
Tierpark Dälhölzli (Wikipedia)

17.5.07

Auffahrt

Christi Himmelfahrt (in der Schweiz: Auffahrt) bezeichnet nach dem christlichen Glauben die Rückkehr des Jesus von Nazareth als Sohn Gottes zu seinem Vater in den Himmel und zugleich einen christlichen Feiertag, bzw. ein katholisches Hochfest.

Christi Himmelfahrt wird am 40. Tag nach dem Ostersonntag gefeiert, wobei wie in alter Zeit üblich der Ostersonntag und der Himmelfahrtstag selbst beide mitgezählt werden. Deshalb fällt das Fest immer auf einen Donnerstag.

Christi Himmelfahrt (Wikipedia)

16.5.07

In Bern: Radio Casablanca

Im September 2007 wird die Luft über Berns Dächern mit guter Musik und Kultur angereichert. Dann geht Radio Casablanca für einen Monat auf Sendung.

Das Sendestudio steht in der CaféBar Turnhalle und im Kulturzentrum PROGR – gesendet wird für ein junges, urbanes und kulturell interessiertes Publikum.Radio Casablanca will etwas Abwechslung in die lokale Radioszene bringen. Das musikalische Programm wird gestaltet von Menschen mit Geschmack - DJs aus Bern und dem Rest der Welt.

Zudem bietet Radio Casablanca eine Plattform für Berns Kulturszene. Künstlerinnen und Künstler werden vorgestellt. Kurzgeschichten und Kurzhörspiele ergänzen das Programm. Konzerte, Diskussionen, Partys und Poetry-Slams sollen live übertragen werden.

Das Programm von Radio Casablanca wird voraussichtlich über UKW, Kabel und Internet verbreitet. Es wird von Freiwilligen gestaltet, hat aber einen professionellen Anspruch.

Das Team von Radio Casablanca ist noch auf der Suche nach weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Auch Kooperationen mit Veranstaltern sind möglich.

Ausschreibung

15.5.07

Atlasspinner breitet seine Flügel in Bern aus

Im Botanischen Garten in Bern ist ein Prachtexemplar von Schmetterling zu bewundern: Ein Atlasspinner mit einer Flügelspannweite von 26 Zentimetern. Mit einer Spannweite von bis 30 Zentimetern handelt es sich um die grösste Schmetterlingsart der Welt.

Bereits ist auch ein zweiter Schmetterling dieser Art geschlüpft, und ein Dutzend weitere befinden sich noch im Stadium der Verpuppung, wie der Sprecher des Botanischen Gartens, Markus Bürki, zu einem Bericht von «20 Minuten» sagte. Sie alle stammen aus Thailand.

Atlasspinner sind Nachtfalter und überleben nur zehn Tage, weil sie keine Nahrung aufnehmen können. Entsprechend intensiv sind sie in ihrem kurzen Dasein mit der Fortpflanzung beschäftigt.

Hiesige Schmetterlinge sind wesentlich kleiner als der Atlasspinner. Der Schwalbenschwanz erreicht eine Spannweite von rund 10 Zentimeter, wie Bürki sagte.

Atlasspinner (Wikipedia)
Botanischer Garten Bern

14.5.07

Bahnhofplatz Bern: Jetzt gilt's ernst mit der Sperre

Seit Sonntag früh ist der Berner Bahnhofplatz für den Privatverkehr gesperrt, ab Montagmorgen muss sich das Konzept im Berufsverkehr bewähren. Stadtingenieur Hans-Peter Wyss sagte auf Anfrage, die Lage sei im Moment den Umständen entsprechend ruhig.

Doch die wirklich «heisse Phase» fange erst zwischen 7 Uhr und 7.30 Uhr an. Erst dann werde man sehen, wie das Umleitungskonzept funktioniere. Wyss hofft jedoch, dass die Leute über die Medien genügend informiert wurden.

An Werktagen passierten bis jetzt rund 26'000 Fahrzeuge den Bahnhofplatz. Nun werden sie umgeleitet, was den Autofahrenden auf den Einfallstrassen sowie entlang den Autobahnen angezeigt wird. Der Umbau des Platzes dauert ein Jahr. Die Gesamtkosten von Umbau und Sanierung belaufen sich auf rund 80 Mio. Franken.

Der Platz soll in Richtung öffentlicher Raum für alle umgestaltet werden. Ab 10. Juni wird der Platz ein halbes Jahr lang auch für den öffentlichen Verkehr nicht zugänglich sein.

www.baz.ch

13.5.07

Experten fordern Abdeckung des Berner Stadtbach

Die im Jahr 2005 erfolgte Offenlegung des Berner Stadtbachs droht zum Flop zu werden: Unfall-Experten fordern, das der Bach aus Sicherheitsgründen wieder abgedeckt werden muss.

Vorerst wird der Bach provisorisch geschlossen.

Im Hinblick auf den Grand-Prix von Bern am Samstag seien die offenen Stellen mit Stahlplatten abgedeckt worden, heisst es in einer Mitteilung der Berner Stadtregierung vom Freitag. Die Platten würden «vorläufig nicht mehr entfernt», weil der Stadtbach als Folge der Bauarbeiten am Bahnhofplatz ohnehin praktisch kein Wasser führe.

Erst im zweiten Teil seiner Mitteilung weist der Gemeinderat darauf hin, dass die Öffnungen möglicherweise definitiv gedeckt werden müssen. Dies habe die Beratungsstelle für Unfallverhütung aus Sicherheitsgründen gefordert. Der Gemeinderat werde seinen Entscheid noch vor den Sommerferien fällen.

Die neue Begegnungszone in der Unteren Alstadt mit dem teilweise offengelegten Stadtbach war im Oktober 2005 eingeweiht worden. Wenig später hatte das Sicherheisrisiko im Stadtrat für Diskussionen gesorgt. Baudirektorin Regula Rytz hatte das Risiko damals jedoch für vertretbar erachtet, die Öffnungen an Kram- und Gerechtigkeitsgasse seien keine übermässige Gefahr.

www.20min.ch

12.5.07

GP Grand Prix von Bern

Samstag, 12. Mai 2007 - 24'108 Teilnehmende sind eingeschrieben! - Hochkarätiges Elite-Feld am Start.

Auf und neben der Strasse ist der Grand-Prix von Bern ein Lauffest und Spektakel der Extraklasse. 2006 entschieden sich gegen 22'856 Läufer und Läuferinnen, am Lauf über die «10 schönsten Meilen der Welt» teilzunehmen. Der grösste Laufsport-Event der Schweiz ist sowohl ein Laufwettbewerb für die Elite, aber auch für Familien.

Besonderen Anreiz bietet die einmalige Kulisse des UNESCO-Welterbes Bern. Entlang der Gassen finden sich jeweils Fans, Freunde und Familienangehörige ein sowie Musikgruppen, die für zusätzliche Stimmung sorgen.

www.gpbern.ch

11.5.07

Bern startet Versteigerung Autonummern

Liebhaber von Autoschildern mit tiefen und attraktiven Nummern finden im Kanton Bern ein neues Eldorado: Die Schilder werden im Internet versteigert. Der Kanton will damit pro Jahr mindestens eine Million Franken verdienen.

Pro Woche kommen fünf Nummern unter den Hammer, wie einer Mitteilung des bernischen Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamts zu entnehmen ist. Das neue Angebot entspreche einem ausgewiesenen Kundenbedürfnis und bringe dem Kanton zusätzliche Erträge, schreibt das Amt in einer Mitteilung.

www.be.ch/kontrollschilderauktion

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