Weltkulturerbe
Fünf weitere Schweizer Stätten sollen in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes eingeschrieben werden:
Die Rhätische Bahn in der Gegend von Albula und Bernina, die Uhrenindustrie von Le Locle und La Chaux-de-Fonds, das Werk von Le Corbusier (zusammen mit anderen Ländern), die Glarner Hauptüberschiebung und prähistorische Seeufersiedlungen (Pfahlbauten) im Thurgau.
Bisherige Schweizer Stätten in der UNESCO-Welterbeliste:
1983 - Altstadt von Bern (Weltkulturerbe)
1983 - Kloster St. Johann Müstair (Weltkulturerbe)
1983 - Stiftsbibliothek und Stiftsbezirk St. Gallen
2000 - Burgen von Bellinzona (Weltkulturerbe)
2001 - Jungfrau-Aletsch-Bietschhorn (Naturwelterbe)
2003 - Monte San Giorgio (Naturwelterbe)
2007 - Weinbaugebiet Lavaux (Weltkulturerbe)
1979 - Schweizer Nationalpark (Biosphärenreservat)
2001 - Entlebuch (Biosphärenreservat)
Unesco Weltkulturerbe in der Schweiz
Weltkulturerbe (Wikipedia)
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