<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282</id><updated>2012-01-05T09:29:28.217+01:00</updated><title type='text'>g26.ch</title><subtitle type='html'>Wir werden hier unterschiedliche Themen aufgreifen, welche auch auf der Hauptseite www.g26.ch stehen. Hier ist aber zusätzlich ein Dialog mit den Lesern erwünscht.
g26.ch Plattform für Kunst, Kultur und Gesellschaft.</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>1333</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-4994911129369831195</id><published>2009-11-23T07:25:00.000+01:00</published><updated>2009-11-23T07:25:00.291+01:00</updated><title type='text'>Zwiebelmarkt</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Heute ist Zibelemärit !!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Zibelemärit ist der grösste Markt in Bern. Er findet immer am 4. Montag im November statt. Über 700 Marktfahrerinnen und Marktfahrer, mit hübschen Marktständen, bieten an diesem Tag in der Berner Innenstadt ihre Ware feil. Ein grosser Teil des Sortiments besteht aus Zwiebelzöpfen, Zwiebelkränzen und Zwiebelfiguren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber auch Textilien, Schmuck, Keramik, Spielwaren oder Verpflegungsstände sind auf dem gesamten Marktgebiet vertreten. Offiziell dauert der Markt von 06.00 bis 18.00 Uhr. Tatsächlich werden aber schon ab 04.00 Uhr Verkäufe getätigt. Für die Jungen und Junggebliebenen ist der Höhepunkt jeweils die Konfettischlacht, die um 16.00 Uhr stattfindet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ebenfalls am Zibelemärit treffen sich die Mitglieder des Bärentrustes sowie weitere Sympathisanten zu Erbssuppe und Züpfe beim Bärengraben zur Verleihung des Bärendreckpreises.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/berninfo_zibelemaerit.html"&gt;Bern - Zibelemärit&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/berninfo_baerendreck_preis.html"&gt;Bärendreck Preis (Bäredräck)&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-4994911129369831195?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/4994911129369831195/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=4994911129369831195' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/4994911129369831195'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/4994911129369831195'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/11/zwiebelmarkt.html' title='Zwiebelmarkt'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-6845306773070997486</id><published>2009-11-22T05:48:00.000+01:00</published><updated>2009-11-22T17:21:30.093+01:00</updated><title type='text'>Gürbe im Belpmoos</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Neugestaltung der Gürbe im Belpmoos - Vom Kanal zur lebendigen Flusslandschaft.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Hochwasserschutzmassnahmen an der Gürbe bei Kehrsatz sind beendet. Die neue Gürbe bietet besseren Schutz vor Hochwasser und neuen Lebensraum für zahlreiche Tiere und Pflanzen. Zum Abschluss der Bauarbeiten hat Regierungsrätin Barbara Egger-Jenzer am Donnerstag dreissig Jungfische in den neu gestalteten Fluss ausgesetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Hochwasser vom Sommer 2007 hat die Gürbe weite Teile des Belpmooses überschwemmt. Deshalb hat der Kanton Bern zusammen mit dem Wasserbauverband untere Gürbe und Müsche im vergangenen Jahr Massnahmen zur Verbesserung des Hochwasserschutzes in Angriff genommen. Ziel war es, die Abflusskapazität der Gürbe zu erhöhen und das Gewässer ökologisch aufzuwerten. In diesem Herbst wurden die Bauarbeiten nun abgeschlossen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An der Aufrichtefeier bei der Selhofenbrücke betonte Regierungsrätin Barbara Egger-Jenzer, dass die neue Wasserlandschaft allen etwas zu bieten hat: «Für die Anwohnerinnen und Bewirtschafter einen besseren Schutz vor Hochwasser, für die Erholungssuchenden ein naturnahes und spannendes Naherholungsgebiet und für die Natur neue Lebensräume für Pflanzen und Tiere». Als Zeichen für die Wiederbelebung der Gürbe hat sie zusammen mit dem Präsidenten des Wasserbauverbands untere Gürbe und Müsche, Heinrich Wildberger, und dem Gemeindepräsidenten von Kehrsatz, Thomas Stauffer, 30 junge Elritzen in den Fluss ausgesetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gürbe war bis 2008 ein Kanal, durch den das Wasser auf direktem Weg durch das Belpmoos zur Aare floss. Die Hochwasserschutzmassnahmen haben wieder mehr Leben in den Flusslauf gebracht: Das verbreiterte Flussbett ist vielfältig strukturiert und lässt dem Fluss Raum. Kiesbänke und seichte Stellen bieten Pflanzen und Tieren neue Lebensräume. Die Gürbe ist dadurch auch für Naherholungssuchende attraktiver geworden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die Realisierung der Massnahmen wurde mit Gesamtkosten von neun Millionen Franken gerechnet. Die Arbeiten können günstiger abgerechnet werden. Den grössten Teil der Kosten übernehmen der Bund und der Kanton. Noch ist das Belpmoos nicht ganz vor Hochwasser geschützt: Die Hochwasser der Gürbe gehören zwar der Vergangenheit an, von der Aare her kann das Gebiet jedoch immer noch überflutet werden. Definitiv sicher vor Hochwasser wird das Belpmoos erst nach der Realisierung des Jahrhundertprojekts «aarewasser».&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.cafe21.ch/guerbetal.html"&gt;Gürbetal&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-6845306773070997486?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/6845306773070997486/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=6845306773070997486' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/6845306773070997486'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/6845306773070997486'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/11/gurbe-im-belpmoos.html' title='Gürbe im Belpmoos'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-2937197857294606203</id><published>2009-11-20T04:28:00.001+01:00</published><updated>2009-12-15T04:34:14.957+01:00</updated><title type='text'>Marc Fitze am Kunstharmonium</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Virtuose Psalmenpumpe&lt;br /&gt;Marc Fitze am Kunstharmonium&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Berner Organist Marc Fitze gehört zu der jungen Generation von Harmoniumspielern. Sein seltenes Kunstharmonium von Victor Mustel, Paris  (Baujahr 1870), welches er für Konzerte verwendet, hat er in jahrelanger Forschungsarbeit selbst restauriert und im Februar 2009 in Bern zum ersten Mal einem begeisterten Publikum vorgestellt. «Jede Kunst, die aufhört, aus der eigenen Zeit zu sein, stirbt.»  (Le Corbusier). Nebst dem klassischen Kunstharmonium-Repertoire  des 19. Jahrhunderts bemüht er sich auch um zeitgenössische Verwendung des Instrumentes und entlockt seinem Harmonium ganz neuartige Klänge zum Beispiel im Duo mit dem Schlagzeuger Titus Bellwald.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist das Harmonium eigentlich ein vollwertiges Instrument?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Zeit ist längst vorbei, wo reformierte Andachten in jeder noch so kleinen Herrgotts-Kapelle mit  jämmerlichen Klängen aus der Heuchlerkommode begleitet wurden. Hängen geblieben sind Spitznamen wie Psalmenpumpe, Choralmühle, Halleluja-Vergaser, Kreissäge des Glaubens und die Erinnerung an eine Religiosität, die definitiv nicht mehr unserem Lebensgefühl entspricht...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Niedergang und Renaissance&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein vollwertiges Musikinstrument scheint das Harmonium in diesem Zusammenhang nicht zu sein, höchstens ein nostalgisches Möbelstück,  -  wäre da nicht eine wachsende Anzahl Harmonium-Begeisterter, die über ganz Europa verstreut, sich mit grosser Akribie der Renaissance des in Verruf geratenen Instrumentes widmen. Wohlgemerkt, bei Auktionen, Restaurierungen, Kursen und Konzerten gilt das Interesse weniger der dekadenten Endphase ab ca. 1900, wo Billigharmonien als Orgelersatz in Kirchen und Kappellen Eingang fanden, sondern vielmehr der Glanzzeit des Harmoniums, als es in Salons und Konzertsälen von Virtuosen gespielt wurde und Komponisten wie César Franck, Hector Berlioz, Camille Saint-Saëns und Franz Liszt ein umfangreiches Solorepertoire schufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Musik in den Zehenspitzen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Erfindung, welche Alexandre Debain 1842 in Paris unter dem Namen Harmonium» patentieren liess und von Victor Mustel 1853 als Kunstharmonium» zur Perfektion geführt wurde, bedeutet in Bau, Klang und Gebrauch  ein sehr anderes Instrument als das billige Saugwindharmonium (Psalmenpumpe). Das Druckwind-Harmonium Mustels ist ganz und gar nicht für die Kirche gemacht, sondern äusserst reich und luxuriös gestaltet: Obertonreich im Klang, reich in der Ausstattung des Möbels, reich im Repertoire und teuer im Preis. Es entspricht der romantischen Suche nach einem expressiven Tasteninstrument, welches nicht nur laut und leise wie das Pianoforte spielen kann, sondern mit cantabel fortdauerndem Ton sämtliche Lautstärken und Klangfarbennuancen wie das Orchester stufenlos ineinander vermischen kann. Klangfarben, Intensität und feinste Akzente werden dabei durchgängig durch die Füsse geregelt. Dieses Treten scheint vielleicht eine niedrige oder ungelenke Beschäftigung, aber es ist der Kern des Harmoniumspiels. Die Trettechnik des Druckwindharmoniums, vergleichbar mit der Bogenführung eines Geigers, verlangt  enorme Koordination und Feingefühl in den Zehenspitzen, was nicht einfach zu erlernen ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Frankreich, Belgien, England, Deutschland und der Schweiz ist in den letzten Jahren rund um das sogenannte «Kunstharmonium» eine Fangemeinde entstanden. Während Sammler, Restaurateure und Musikologen sich zahlreich engagieren, sind unter den Interpreten  bislang nur wenige zu finden, die das  Erlernen des Kunstharmoniumspiels erfolgreich auf sich genommen haben. Der Erwerb eines originalen Instrumentes ist Vorbedingung und  braucht viel Glück, da die meisten Kunstharmonien sich mittlerweile in Museen und Privatsammlungen befinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nächstes Konzert: EX TEMPORE – BildKlangWort mit Mario Volpe, Kunstmaler, Martina Schwarz, Texte Titus Bellwald, Perkussion und Marc Fitze, Kunstharmonium Mustel&lt;br /&gt;Sonntag, 22. November 2009, 17.00 Uhr, Johanneskirche, Eintritt frei, Kollekte&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;BildKlangWort: «Ex tempore – Zeit und Ewigkeit»&lt;br /&gt;Ein Trialog mit Bildern von Mario Volpe am 22. November, 17 Uhr in der Johanneskirche&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum dritten Mal findet in der Johanneskirche «BildKlangWort», ein Wechselspiel zwischen bildender Kunst, Musik und Text statt. Der diesjährige Anlass steht unter dem Motto, «Ex tempore», und meint aus der Zeit heraus» oder «aus dem Moment heraus»,  «improvisiert»: Die Musiker Titus Bellwald und Marc Fitze treten mit ihren Instrumenten (Schlagzeug und Mustel-Kunstharmonium) in den Dialog mit Gedichten von Martina Schwarz und grossformatigen Arbeiten des Berner Kunstmalers Mario Volpe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Künstler&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In seinem Atelier in einem Keller an der Beundenfeldstrasse liegen angefangene Zeichnungen auf dem Arbeitstisch. Etruskische Zeichen aus fernen Zeiten tanzen darauf Ballett.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mario Volpe arbeitet immer noch mit der Entdeckerfreude eines Forschers. Die Schaffung eines persönlichen, ausschliesslich abstrakten Bildvokabulars lag ihm zeitlebens am Herzen. Der 73-Jährige kann aus dem Vollen schöpfen. Sein Werk umfasst über vierzig Jahre ununterbrochenes Schaffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu sehen am 22. November grossformatige Arbeiten aus den sechziger Jahren. In diesen abstrakten Kompositionen musizieren strenge Formen mit weichen, fliessenden. Die Farben sind ausdrucksintensiv wie die Reise des Künstlers quer durch ein bewegtes Leben über Kontinente und durch die Zeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der seit 1972 in Bern lebende und arbeitende Mario Volpe ist 1936 in Kolumbien geboren. Er studierte Architektur in den USA und wurde an der Art Students League of New York zum Maler ausgebildet. 1965-1970 unterrichtete er an der Universität Minnesota Kunst. Seit 1972 lebt und arbeitet er in Bern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tüfteleien mit Musik und Wort&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu einem BildKlangWort gehören auch die Musik und die Texte. Auf dem Programm stehen Harmoniumstücke von Sigfrid Karg-Elert, das Stück «Ihre Uhren gehen anders» des Schweizer Komponisten Heinz Marti und Improvisationen zu den Texten und Bildern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während der Perkussionist Titus Bellwald mit seinen Klangtüfteleien und Rhythmen die Zeit vielfältig gestaltet und erfahrbar macht, stehen Registernamen wie Voix céleste und harpe éolienne – «Himmelsstimme und Windharfe» für das in himmlischen Sphären angesiedelte Klangideal der feinabgestuften, unbegrenzt modellierbaren Klangfarben des Kunstharmoniums.  Aus dem Zusammenklang von Musik, Bild und Wort ergeben sich sphärische Harmonien, pulsierende Rhythmen und assoziative Geräusche. Werden und Vergehen des Klanges am Rande der Stille.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kunstharmonium? Was ist das?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heutige Ohren kennen vielleicht noch den Klang des popularisierten Billigharmoniums, auch als «Psalmenpumpe» bekannt, aber was ist ein «Kunstharmonium»?   Die 1853 von Victor Mustel in Paris patentierte Erfindung bedeutet ein einzigartiges Tasteninstrument, dessen Ton auch nach dem Anschlag differenziert gestaltet werden kann. Es handelt sich also um ein Instrument feinster Nuancen und Übergänge. Mit Füssen und Knien erzeugt und beeinflusst der Spieler den Windstrom – eine Technik, die viel Übung und Feingespür benötigt. Komponisten wie César Franck, Camille Saint-Saëns und Hector Berlioz haben für dieses expressive Tasteninstrument ein exquisites Repertoire geschrieben. Das seltene Mustel-Kunstharmonium, welches im Konzert erklingen wird, stammt aus dem Jahre 1870,  wurde 2007 von Marc Fitze restauriert und im Februar 2009 in der Johanneskirche erstmals einem begeisterten Publikum vorgestellt. Ein Zuhörer meinte enthusiastisch: «Das Instrument, das wie Grossmutters Schmuckkommode aussieht, birgt ja eine ungeahnte Vielfalt von Klangfarben in sich.»&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-2937197857294606203?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/2937197857294606203/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=2937197857294606203' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/2937197857294606203'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/2937197857294606203'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/11/marc-fitze-am-kunstharmonium.html' title='Marc Fitze am Kunstharmonium'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-8294439833670883876</id><published>2009-11-05T10:29:00.001+01:00</published><updated>2009-11-05T10:30:58.673+01:00</updated><title type='text'>KKW</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Ersatz des Kernkraftwerks Mühleberg - Das Berner Volk soll sich dazu äussern.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Entscheid zum Ersatz des Kernkraftwerks Mühleberg ist für die bernische Bevölkerung von grosser Tragweite. Aus diesem Grund spricht sich der Regierungsrat des Kantons Bern dafür aus, dass die Bevölkerung bei der Anhörung der Kantone sich zu dieser Frage äussern kann. Der Regierungsrat wird dem Grossen Rat beantragen, die Stellungnahme des Kantons dem obligatorischen Referendum zu unterstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im vergangenen Jahr haben die Betreiber der drei Kernkraftwerke Beznau, Gösgen und Mühleberg beim Bund Gesuche um Rahmenbewilligungen für den Ersatz ihrer Werke eingereicht. Im Rahmen des Bewilligungsverfahrens können sich alle 26 Kantone zu diesen Gesuchen äussern. Die Stellungnahmen der Kantone sollen vor allem eine politische Beurteilung der Standortakzeptanz beinhalten und nicht fachtechnische Fragen erörtern. Offiziell zur Stellungnahme eingeladen werden die Kantone voraussichtlich im Sommer 2010. Sie haben dafür drei Monate Zeit. Zuständig für die Erarbeitung der Stellungnahme ist im Kanton Bern der Regierungsrat, wobei der Grosse Rat befugt ist, verbindliche Vorgaben zu machen. In diesem Fall kann er seine Stellungnahme der Volksabstimmung unterbreiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angesichts der Tragweite des Entscheids und der Tatsache, dass sich das Volk zu früheren Vernehmlassungen des Kantons über Kernkraftwerke äussern konnte, will der Regierungsrat seine Stellungnahme breit abstützen. Er wird daher dem Kantonsparlament beantragen, die Stellungnahme der obligatorischen Volksabstimmung zu unterstellen. Auf diese Weise kann sich das Berner Volk zu dieser wichtigen Frage bereits vor der definitiven Beschlussfassung durch das Bundesparlament äussern. Da der Beschluss des Bundesparlaments dem fakultativen Referendum untersteht, wird mit grosser Wahrscheinlichkeit auch eine gesamtschweizerische Abstimmung stattfinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Regierungsrat hat die zuständige Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion beauftragt, mit dem Kantonsparlament Kontakt aufzunehmen, um die erforderlichen weiteren Schritte in die Wege zu leiten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-8294439833670883876?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/8294439833670883876/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=8294439833670883876' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/8294439833670883876'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/8294439833670883876'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/11/kkw.html' title='KKW'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-6094854393213471412</id><published>2009-11-04T12:31:00.000+01:00</published><updated>2009-11-04T12:31:00.724+01:00</updated><title type='text'>Blumenwiesen</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Über 38'000 Personen fordern die Rettung der letzten Blumenwiesen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr als 38'000 Personen haben die Petition von Pro Natura und des Schweizer Vogelschutzes SVS/BirdLife Schweiz zur Rettung der letzten Blumenwiesen unterschrieben. Sie wurde am 3. November in Bern der Bundeskanzlei überreicht. Die Unterzeichnenden fordern vom Bundesrat, den Rückgang der Trockenwiesen und -weiden (TWW) endlich zu stoppen. In den vergangenen 60 Jahren sind rund 90 Prozent dieser besonders artenreichen Wiesen verschwunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Blumenwiesen der Schweiz sind ein typisches Merkmal der Schweizer Landschaft und haben einen enormen ökologischen und touristischen Wert. Rund 40 Prozent aller Pflanzenarten und 50 Prozent aller Tierarten der Schweiz kommen auf diesen farbenprächtigen Wiesen vor, darunter zahlreiche Rote-Liste-Arten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verschwinden die letzten Blumenwiesen, rauben wir diesen Tieren und Pflanzen ihren Lebensraum. In den letzten 60 Jahren sind rund 90 Prozent der Trockenwiesen und -weiden (TWW) verloren gegangen, weil die Flächen im Tal intensiv bewirtschaftet werden oder in höheren Lagen verbuschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bevölkerung will Farben auf den Wiesen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Petition zur Rettung der letzten Blumenwiesen der Schweiz haben über 38'000 Personen unterzeichnet – in nur vier Monaten Sammelfrist. «Das ist ein gewaltiges Zeichen der Bevölkerung an die Politik, endlich den Schutz dieser wertvollen Wiesen zu besiegeln», sagte Otto Sieber an der Übergabe der Unterschriften in Bern. Konkret fordert die Petition von Pro Natura und Schweizer Vogelschutz SVS/BirdLife Schweiz, dass die seit 2004 versprochene Verordnung zum Schutz der Trockenwiesen und -weiden und das Inventar umgehend in Kraft gesetzt und die finanziellen Mittel für die Umsetzung bereit gestellt werden. «Wir erwarten, dass der Bundesrat nun endlich ernst macht mit seinem alten Versprechen», fasste Werner Müller, Geschäftsführer des SVS, die Forderung der über 38'000 Personen zusammen. Die Zeit drängt: Alleine seit Beginn der Inventarisierung der Trockenwiesen und -weiden 1994 (siehe Box) sind schätzungsweise 10 bis 20 Prozent der wertvollen Wiesen verschwunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der unvollendete gesetzliche Schutz der Blumenwiesen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Trockenwiesen und -weiden (TWW) gehören zu den fünf national bedeutenden Biotoptypen, zusammen mit den Hochmooren, Flachmooren, Auen und Amphibienlaichgebieten. Diese sind im Natur- und Heimatschutzgesetz seit 1966 verankert. Der gesetzliche Schutz der TWW hinkt aber den anderen vier geschützten Biotoptypen hinterher. Die noch unvollendete Geschichte des gesetzlichen Schutzes der TWW:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;1994: Der Bund startet das Projekt TWW von nationaler Bedeutung.&lt;br /&gt;&lt;li&gt;1994 - 2004: In allen Kantonen wurden die TWW kartiert, es entstand ein Inventar von 22'941 Hektaren TWW (rund 3’000 Objekte).&lt;br /&gt;&lt;li&gt;2004: Bundesrat verspricht die Verordnung zum Schutz der TWW.&lt;br /&gt;&lt;li&gt;2007: Die Verordnung wird in die Vernehmlassung geschickt und mit allen Beteiligten bereinigt.&lt;br /&gt;&lt;li&gt;2009: Noch immer hat der Bundesrat das Inventar und die Verordnung nicht in Kraft gesetzt. Pro Natura und der Schweizer Vogelschutz SVS/BirdLife Schweiz lancieren deshalb die Petition zur Rettung der letzten Blumenwiesen.&lt;br /&gt;&lt;li&gt;Über 38'000 Personen unterschreiben die Petition zur Rettung der letzten Blumenwiesen und fordern vom Bundesrat, dass die Verordnung zum Schutz der TWW und das Inventar endlich in Kraft gesetzt werden und dass die finanziellen Mittel für die Umsetzung des TWW-Schutzes zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pronatura.ch/trockenwiesen"&gt;www.pronatura.ch/trockenwiesen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.birdlife.ch/petition"&gt;www.birdlife.ch/petition&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-6094854393213471412?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/6094854393213471412/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=6094854393213471412' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/6094854393213471412'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/6094854393213471412'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/11/blumenwiesen.html' title='Blumenwiesen'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-7671070117052207538</id><published>2009-11-03T11:30:00.000+01:00</published><updated>2009-11-03T11:31:35.609+01:00</updated><title type='text'>Rote Liste</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Ein Drittel der Arten vom Aussterben bedroht.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das dramatische Artensterben geht weiter. Dies zeigt die neue Rote Liste der bedrohten Tier- und Pflanzenarten. Global sind mehr als ein Drittel der 47'677 untersuchten Arten vom Aussterben bedroht. Der WWF Schweiz warnt davor, dass der Klimawandel dieses Artensterben noch verschärfen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Rote Liste der bedrohten Tier- und Pflanzenarten, publiziert von der Weltnaturschutzunion (IUCN), zeichnet ein dramatisches Bild. Seit 2002 ist die Zahl der bedrohten Tier- und Pflanzenarten um fast 55 Prozent gestiegen. Von den untersuchten Tierarten ist jede fünfte Säugetierart, jede achte Vogelart und jede dritte Amphibienart gefährdet. Bei den Pflanzen sind gar 70 Prozent aller erfassten Arten gefährdet. Da die Liste nur einen Bruchteil der ganzen Artenvielfalt umfasst, ist die Zahl der bedrohten Arten noch viel höher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei den Säugetieren ist der Tiger ein typisches Beispiel für eine akut bedrohte Tierart. Nur noch 3200 leben in freier Wildbahn. Das Verbreitungsgebiet umfasst heute nur noch sieben Prozent der ursprünglichen Ausdehnung. «Wenn sich diese Entwicklung fortsetzt, gibt es den Tiger bald nur noch im Zoo zu sehen, weil sie in der freien Wildbahn aussterben werden», warnt Doris Calegari, Projektleiterin beim WWF Schweiz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dramatisch ist die Situation auch für die Eisbären, von denen in der Arktis nur noch 20'000 bis 25'000 Exemplare leben. Der Klimawandel erwärmt die Arktis doppelt so schnell wie den Rest der Erde. So schrumpft die Eisfläche stetig, was das Überleben des grössten Landraubtieres akut gefährdet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch nicht nur der Klimawandel sondern auch die Zerstörung von Lebensräumen beschleunigt das Artensterben. Besonders bedroht sind die Amphibien: Von 6285 erfassten Fröschen, Lurchen und Kröten wurden 1895 in die höchste Bedrohungskategorie eingestuft. 39 Arten gelten bereits als ausgestorben, darunter die Goldkröte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.wwf.ch"&gt;www.wwf.ch&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-7671070117052207538?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/7671070117052207538/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=7671070117052207538' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/7671070117052207538'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/7671070117052207538'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/11/rote-liste.html' title='Rote Liste'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-3404340736187139061</id><published>2009-11-02T10:01:00.000+01:00</published><updated>2009-11-05T10:02:41.377+01:00</updated><title type='text'>Hauptstadtregion</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Grossraum Bern – die Hauptstadtregion der Schweiz.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Rolle als Bundeshauptstadt bietet der Stadt und dem kantonsübergreifenden Grossraum Bern die Chance, sich eigenständig und unverwechselbar als Hauptstadtregion Schweiz zu positionieren. Die Hauptstadtregion Schweiz erfüllt die wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und infrastrukturellen Voraussetzungen eines grossstädtischen Raums, kommen drei Studien von Kanton und Stadt Bern zum Schluss. Der Regierungsrat des Kantons Bern und der Gemeinderat der Stadt Bern haben im Grundsatz beschlossen, in den nächsten Monaten eine gemeinsame Projektorganisation einzusetzen, welche dieser Argumentation zum Durchbruch verhelfen soll.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Zuordnung des Grossraums Bern in die Kategorie der «Städtenetze» durch das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) in den bisherigen Entwürfen für das Raumkonzept Schweiz löste eine kontrovers geführte Diskussion über die Positionierung der Region aus. Bemängelt wurde vor allem, dass sich die Betrachtungsweise des ARE zu stark auf rein ökonomische Kategorien und Indikatoren konzentriere.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der von Kanton und Stadt Bern geforderten gesamtstaatlichen Betrachtungsweise sind auch kulturelle, gesellschaftliche und insbesondere politische Kriterien für die Entwicklung eines Landes von Bedeutung. Um die Debatte zu versachlichen, haben Kanton und Stadt Bern mit drei Studien Grundlageninformationen zum Grossraum Bern erarbeiten lassen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Fakten sprechen für die Hauptstadtregion Schweiz&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie die Studien zeigen, hat der kantonsübergreifende Grossraum Bern mit seinen potenziellen Partnerstädten und den dazwischen liegenden Räumen ein eigenständiges Profil. Diese Eigenständigkeit der Hauptstadtregion zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass Bern politisches Zentrum der Schweiz und der wichtigste Standort der grossen Service-Public-Unternehmen und öffentlich-rechtlichen Anstalten ist. Die Grossregion Bern verfügt auch über einen Cluster politiknaher Dienstleistungen (Beratungsbranche, Gesundheits- und Verbandswesen). Darüber hinaus charakterisiert sich die Grossregion Bern durch eine vielfältige Wirtschaftsstruktur mit ausgeprägten Stärken in den Bereichen Präzisions- und Uhrenindustrie sowie Medizinaltechnik. Zudem sind verschiedene internationale Firmen und Organisationen mit ihren Hauptsitzen im Grossraum Bern beheimatet. Bern ist dank seiner zentralen Lage rasch erreichbar, profitiert von einer ausgezeichneten Verkehrsinfrastruktur und von der guten Erreichbarkeit der drei grossen Schweizer Flughäfen. Mehrere Universitäten und Fachhochschulen sowie ein Universitätsspital mit internationaler Ausstrahlung machen den Grossraum Bern zum attraktiven Bildungs- und Forschungsstandort. Zu seinen Stärken gehört auch ein breites Tourismusangebot mit der Nähe zu den internationalen Top-Destinationen Jungfrauregion und Gstaad-Saanenland. Zudem erfüllt die Hauptstadtregion eine wichtige Brückenfunktion zwischen Wirtschaft und Verwaltung und sichert so den Zusammenhalt des Landes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Vielzahl von nationalen und internationalen Funktionen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die drei Studien beschränken sich nicht auf rein wirtschaftliche Kriterien. Sie zeigen auf, dass nicht nur die wichtigen politischen Entscheide für die Schweiz in Bern gefällt werden. Auch die offiziellen internationalen Verbindungen auf Regierungs- und Verwaltungsebene laufen über die Bundesstadt. Aus Sicht des Regierungsrates des Kantons Bern und des Gemeinderates der Stadt Bern müssen bei einem Raumkonzept die politische Entscheidfunktion und die internationale politische Vernetzung der Hauptstadtregion Schweiz angemessen berücksichtigt werden. Diese sind von grosser Bedeutung für das gute Funktionieren der ganzen Schweiz. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit seiner vergleichsweise grossen wirtschaftlichen Stabilität, der tiefen Arbeitslosigkeit und der ausgezeichnet ausgebauten Infrastruktur erfüllt der Grossraum Bern als Hauptstadtregion Schweiz die wichtigen Voraussetzungen für ein gut funktionierendes politisches Zentrum und trägt damit entscheidend zum wirtschaftlichen Erfolg des Landes bei. Von der Vernetzung zwischen Politik und Wirtschaft profitieren auch die anderen Wirtschaftszentren, welche auf stabile Rahmenbedingungen angewiesen sind. Aus diesen Gründen gilt es, das nationale Raumkonzept stärker aus nationaler Sicht zu formulieren. Für den Regierungsrat des Kantons Bern und den Gemeinderat der Stadt Bern ist klar, dass im Raumkonzept der Grossraum Bern als Hauptstadtregion Schweiz materiell auf gleicher Stufe wie die Metropolitanräume Zürich, Basel und Bassin lémanique verankert sein muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gemeinsame Projektorganisation für Argumentation und Strategie&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Hinblick auf den Entscheid des Bundesrates zum Raumkonzept haben Regierungsrat und Gemeinderat den festen Willen und die Absicht, den Grossraum Bern gemeinsam als Hauptstadtregion Schweiz zu positionieren. In einem gemeinsamen Projekt werden die beiden Exekutiven in den nächsten Monaten ein umfassendes Argumentarium und eine Strategie für dieses Vorhaben entwickeln. Zu diesem Zweck haben sie im Grundsatz vereinbart, eine gemeinsame Projektorganisation einzusetzen, welche die einzelnen Schritte vorbereitet.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-3404340736187139061?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/3404340736187139061/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=3404340736187139061' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/3404340736187139061'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/3404340736187139061'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/11/hauptstadtregion.html' title='Hauptstadtregion'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-1382962852835065178</id><published>2009-11-01T09:05:00.000+01:00</published><updated>2009-11-05T10:06:27.986+01:00</updated><title type='text'>«Bern baut»</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Architekturführer hat Neubauten im Blick.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Architekturführer «Bern baut» liegt eine neue Publikation vor, die Interessierten einen spannenden Überblick über Neubauten in Bern und Umgebung der letzten zwanzig Jahre vermittelt. Detaillierte Pläne mit den nächstgelegenen Haltestellen von S-Bahn, Tram und Bus machen das Werk auch zu einer praktischen Orientierungshilfe für Stadtwanderungen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Architekturführer «Bern baut» dokumentiert 84 Neubauten in Bern und Umgebung aus den letzten zwanzig Jahren in Bild und Text. Gegliedert nach Stadtteilen spiegelt dieses Werk die Dynamik wider, welche die Bundesstadt in den letzten Jahren insbesondere im Wohnungsbau, aber auch bei anderen Bauaufgaben erfasst hat. Diese Hauptobjekte werden durch Kurzporträts von 40 wichtigen Bauten aus den letzten gut hundert Jahren ergänzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein einleitender Text stellt die vorgestellten Gebäude in den Kontext der Stadtentwicklung und der Architekturszene. Detaillierte Pläne mit den nächstgelegenen Haltestellen von S-Bahn, Tram und Bus machen die Publikation zu einer praktischen Orientierungshilfe für Stadtwanderungen durch die Bundesstadt und ihre Umgebung.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Die Publikation wurde initiiert und begleitet von der Abteilung Stadtentwicklung der Stadt Bern und der Vereinigung für Bern. Weitere Institutionen und Firmen haben sich beteiligt: Stadt Bern, Vereinigung für Bern, Lotteriefonds des Kantons Bern, Burgergemeinde Bern, Bundesamt für Bauten und Logistik, Stadtbauten Bern, Westside Bern Brünnen, BLS, SBB Immobilien Bern, Losinger Construction SA, USM, Berner Kantonalbank BEKB.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Der Architekturführer, der in einer deutschen und in einer englischen Ausgabe  erscheint, kostet Fr. 35.00 und ist im Buchhandel erhältlich.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-1382962852835065178?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/1382962852835065178/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=1382962852835065178' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/1382962852835065178'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/1382962852835065178'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/11/bern-baut.html' title='«Bern baut»'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-2432870336426343491</id><published>2009-10-31T10:04:00.000+01:00</published><updated>2009-11-04T10:09:19.746+01:00</updated><title type='text'>Reifendruck</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Reifendruck wird zu selten kontrolliert.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rund zwei Drittel der Fahrzeuge sind mit zu tiefem Reifendruck unterwegs. Diese Ergebnisse einer Aktion des Amts beco Berner Wirtschaft decken sich mit den Erfahrungen des Autogewerbeverbands Schweiz AGVS. Ein optimaler Reifendruck erhöht die Sicherheit, spart Treibstoff und schont damit die Luft. Das beco Berner Wirtschaft empfiehlt, den Reifendruck regelmässig und nicht nur beim Reifenwechsel zu kontrollieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist wieder Zeit für Winterreifen. Das beco Berner Wirtschaft empfiehlt, den Druck der Winterreifen monatlich zu kontrollieren. Pro Monat verliert ein Reifen ca. 0,1 bar Druck. Ein zu tiefer Reifendruck ist ein Sicherheitsrisiko, der Treibstoffverbrauch ist höher und damit gelangen auch unnötig viele Schadstoffe in die Luft. Gerade im Winter bei hoher Luftbelastung und Inversionslagen ist dies besonders schädlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Autofahrende sind sich dessen nicht bewusst. Das beco Berner Wirtschaft hat im Frühjahr - nach dem Wechsel auf Sommerreifen - eine Reifendruckaktion durchgeführt. An 14 Tankstellen im Kanton Bern kontrollierte das Amt im Rahmen seiner monatlichen Lufttipps jeweils drei Tage lang gratis den Reifendruck. Die vom Autogewerbeverband der Schweiz AGVS unterstützte Aktion sollte Autofahrerinnen und Autofahrer darauf hinweisen, wie sinnvoll ein optimaler Reifendruck ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von den gegen 2'500 kontrollierten Fahrzeugen waren 66 Prozent mit einem zu tiefen Reifendruck unterwegs, teilweise lag er massiv unter den empfohlenen Angaben. Diese Erkenntnis deckt sich mit den Erfahrungen des AGVS. Offenbar wird die Reifendruckkontrolle stark vernachlässigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Indem sie den Reifendruck regelmässig kontrollieren, übernehmen Autofahrerinnen und Autofahrer mehr Verantwortung für ihre eigene Sicherheit, sparen Treibstoff und belasten somit auch die Umwelt nicht unnötig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter &lt;a href="http://www.be.ch/luft"&gt;www.be.ch/luft&lt;/a&gt; können Sie den monatlichen Lufttipp abonnieren. Weitere Informationen rund um Reifen gibt Ihnen auch der AGVS unter &lt;a href="mailto:garageundumwelt@agvs.ch"&gt;garageundumwelt@agvs.ch&lt;/a&gt; oder &lt;a href="http://www.agvs.ch"&gt;www.agvs.ch&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Reifendruck"&gt;Reifendruck (Wikipedia)&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-2432870336426343491?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/2432870336426343491/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=2432870336426343491' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/2432870336426343491'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/2432870336426343491'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/10/reifendruck.html' title='Reifendruck'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-3920685421947889445</id><published>2009-10-30T11:03:00.003+01:00</published><updated>2009-10-30T11:14:32.412+01:00</updated><title type='text'>Giovanni Giacometti</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Giovanni Giacometti: Farbe im Licht&lt;br /&gt;Kunstmuseum Bern&lt;br /&gt;30. Oktober 2009 - 21. Februar 2010&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Kunstmuseum Bern zeigt in Zusammenarbeit mit dem Bündner Kunstmuseum Chur eine Retrospektive des malerischen Schaffens von Giovanni Giacometti. Von seinen Gemälden geht eine grosse koloristische Kraft aus. Sein besonderer künstlerischer Rang wird durch eine präzise Auswahl von rund hundert Werken höchster Qualität vermittelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Mittelpunkt der Ausstellung steht Giovanni Giacomettis (1868–1933) Lichtführung. Das Licht – ob leuchtendes Tageslicht, dämmriges Zwielicht oder Nachtdunkel, das vom Mond oder künstlichen Lichtquellen wie Laternen und Lampen aufgehellt wird – ist im Schaffen dieses Künstlers stets ein bildkonstituierendes Element. In manchen Briefen hat er die zentrale Bedeutung des Lichtes für seine Malerei angesprochen: Er beabsichtige, «in das Wesen des farbigen Lichtes einzudringen» und er meinte, «der Kampf um das Licht» sei schlicht «die Triebfeder» seiner ganzen Arbeit. Giacometti bemühte sich um die Wiedergabe von sich verändernden Lichtverhältnissen und um die Intensivierung der Licht- und Farbwirkung, die er durch das Nebeneinandersetzen von Pinselstrichen oder Punkten mit ungemischten, oft komplementär gesetzten Farben erreichte. Sein ganzes Streben galt der Überzeugung, dass «für den Maler alles durch das Licht existiert».&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In gleissendes Licht getaucht&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Giacometti hat mit seiner Malerei immer wieder grossartige Stimmungen in der Bergwelt&lt;br /&gt;eingefangen und schaffte ein Werk von grosser koloristischer Kraft. Faszinierend sind seine in gleissendes Licht getauchten Berg- und Landschaftspanoramen vom Bergell und von Maloja, dem Sitz seines Sommerateliers. Neben Landschaftsmalerei sind aber auch Porträts seiner Familie, die von einem glücklichen Familienleben im Bergell zeugen, und von ihm nahestehenden Persönlichkeiten zu bewundern. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Maler von internationalem Rang&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Giovanni Giacometti leistete einen wesentlichen Beitrag zur Erneuerung der Schweizer Malerei im 20. Jahrhundert. Nach Studienaufenthalten in München und in Paris kehrte Giovanni Giacometti 1891 nach Stampa im Bergell zurück, wo er zu seinem herausragenden Stil fand. Eine langjährige Freundschaft verband ihn mit Cuno Amiet, den er in München kennenlernte, und seine Bewunderung galt seinem frühen Mentor Giovanni Segantini, dem Landschaftsmaler der Bergwelt. Unverdienterweise stand der Künstler im Schatten seines genialen Bildhauer- Sohnes Alberto. Die Ausstellung belegt, dass Giovanni Giacometti unbestritten zu den führenden Schweizer Künstlern gehört, die zwischen Impressionismus, Postimpressionismus und Fauvismus die wesentlichen Neuerungen der Moderne aufgenommen und weiterentwickelt haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Reihe der grossen Schweizer Maler&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Amiet (Cuno Amiet – von Pont Aven bis Brücke, 2000), Anker (Albert Anker und Paris, 2003), Felix Valloton (Sonnenuntergänge, 2004/2005) und Ferdinand Hodler (Eine symbolistische Vision, 2008) setzt die Ausstellung die Reihe der grossen Schweizer Maler im Kunstmuseum Bern fort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.kunstmuseumbern.ch"&gt;www.kunstmuseumbern.ch&lt;/a&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Giovanni_Giacometti"&gt;Giovanni Giacometti (Wikipedia) &lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-3920685421947889445?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/3920685421947889445/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=3920685421947889445' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/3920685421947889445'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/3920685421947889445'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/10/giovanni-giacometti.html' title='Giovanni Giacometti'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-607330891782598266</id><published>2009-10-29T15:12:00.000+01:00</published><updated>2009-10-29T15:12:00.419+01:00</updated><title type='text'>Lischetti</title><content type='html'>Kunst Carlo Lischettis «Balancierender Bär» ziert neu den Bärenpark.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Stadt Bern hat einen neuen Platz für die Skulptur «Balancierender Bär» gefunden, welche jahrelang über dem Bahnhofplatz schwebte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Freitag wurde Carlo E. Lischettis Werk über dem Eingang zum neuen Berner Bärenpark platziert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kosten für die Restauration und Montage des Bären übernimmt die neue Stiftung Bärenpark Bern. Initiiert wurde die Stiftung von der Burgergemeinde Bern, die auch das Startkapital von 50'000 Franken einbrachte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/art_lischetti.html"&gt;Carlo E. Lischetti (CES)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/bern_baerengraben.html"&gt;Bärengraben (seit 2009 Bärenpark)&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-607330891782598266?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/607330891782598266/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=607330891782598266' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/607330891782598266'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/607330891782598266'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/10/lischetti.html' title='Lischetti'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-8288229428894376138</id><published>2009-10-28T10:16:00.001+01:00</published><updated>2009-10-28T10:22:17.239+01:00</updated><title type='text'>Klee</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Ein Telegramm aus Weimar.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frohe Nachricht aus Weimar: Klee wird Lehrer am Bauhaus. | Foto: zentrum paul klee «Diesseitig bin ich gar nicht fassbar.» Das Berner Kleezentrum setzt ein Fragezeichen hinter den bekannten Satz. Mit dem hier erstmals ausgebreiteten Archivbestand erklärt eine Ausstellung Paul Klee von der Geschichte seines Lebens her. Neben den Bildern stehen für diesmal in Schauvitrinen die Requisiten und Dokumente der Vita. Wo überall war er, was nahm er wahr, wem begegnete er? Klee der Leser, der Briefschreiber und Arbeiter im Atelier, der Reisende, der Katzenfreund, der Kollege, Vater, Ehemann, Musiker ... «Diesseitig bin ich gar nicht fassbar.» Wenn einer das so sagt, sagt das viel über ihn. Doch die Ausstellung sucht Erklärung von einer andern Seite.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Anfang stehen Container mit Büchern aus der Bibliothek des Künstlers. 1200 Bände lagern im Kleezentrum. Ein knapper Einblick: Literatur (vom Nibelungenlied bis Flaubert), musikhistorische Schriften, Kunstbände: Bredius’ Verzeichnis der Rembrandt-Gemälde, Meier-Graefes «van Gogh», Carl Einsteins «Negerkunst»... Dann diverses Arbeitsgerät: ein Set Bürsten und Siebe, Pigment in Gläsern und Tüten, Zeichenfedern, Pinsel. Ein Episkop, das er sich bauen liess.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der junge Klee, der ein Kunststudium in München abbricht, sucht die Nähe zur Natur und doch auch die Distanz des Satirikers. Lange schwankt er zwischen Kunst und Musik. Aus München zurück bei den Eltern in Bern, verdient er sich ein Zubrot als Geiger. Die liebe Geige – Mailand, 18. Jahrhundert – liegt da hinter Glas. Lily Klees Flügel hat einen schönen Platz im Saal. «Musizierender Weise» habe man sich kennengelernt, erklärt der Ehemann. Mit Lily ist Klee dann wieder in München (1906). München bringt ein paar Jahre später die grosse Wende. Stichwort Blauer Reiter. Im Kopfhörer ist Felix Klees Stimme zu hören. Der Klee-Sohn (geboren 1907) erinnert sich. Gern ging er zu Wassily Kandinsky nach nebenan zum Malen. Und wie die Familie Klee die Farben des Russen bewunderte! Später, nach dem Krieg, als man sich in Weimar wiedersah, da waren die Klees ein wenig enttäuscht, was aus den Farben geworden war. Sagt Felix.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Zeit am Bauhaus dann also. Am 29. Oktober 1920 erreicht Klee das Telegramm aus Weimar. «Lieber verehrter Paul Klee ...» Klee war Meister in der Kaderschmiede der Moderne geworden. An seiner eigenen Arbeit geht das pädagogische Denken nicht spurlos vorbei. Das ist in Bern dokumentiert, wie auch Klees Spuren, die sich in Schülerarbeiten einzeichnen. Und schliesslich auch Klees Affinität zu einer anderen Kunst, abseits aller Lehre – einer ganz unwillkürlichen Kunst-ohne-Kunst. Sorgsam, als wären es die eigenen, archiviert er die farbigen Blätter des kleinen Felix, die allerdings auch verraten, dass der schon weiss, was der Vater so macht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwei Gedankenstränge – rationaler Bildverstand und reiner Impuls – suchen Formen der Verknüpfung. Erste Bücher über Klee erscheinen. 1921 Wilhelm Hausensteins «Kairuan oder die Geschichte vom Maler Klee». Jene Tunisreise von 1914 war unlängst Gegenstand der grossen Themenschau «Auf der Suche nach dem Orient». Die Ausstellung jetzt lässt den Maler überhaupt als passionierten Reisenden sehen. Reisen beflügeln seine Bildfantasie, Reiseerfahrungen beeinflussen sein Sehen nachhaltig. Wie 1902 der Besuch im Aquarium in Neapel, mit seinen bizarren Unterwasserwelten. Und, wie man sieht, auch sehr direkt – in Bildern wie «Bei Taormina» oder «Meer hinter Dünen».&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als der Maler einmal nicht zurückkam&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Malerei und Zeichnung ordnen die Vitrinen Postkarten und Mitbringsel zu: Muscheln, getrocknete Pflanzen. 1927 will der Meister dann aus dem Urlaub gar nicht mehr ans Bauhaus zurück. Ein Brief wird von da an ihn abgeschickt. Seit drei Wochen sei man bei der Arbeit. Säumigkeit ein schlechtes Vorbild. Der Mahnung, sich unverzüglich einzufinden, fügt sich ein gewichtiger Block von Unterschriften bei. Kandinsky, Moholy-Nagy, Albers und so weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Ausstellung vor einigen Jahren machte deutlich, wie direkt Klee 1933 auf Zeitgeschichte und Schickalsschläge reagiert. Klee – jetzt Professor in Düsseldorf – ist Angriffen der Nazis ausgesetzt und wird im April fristlos «beurlaubt». Für Verunsicherung und Wut sucht er sich zeichnend ein Ventil. Wie anders, innerlich distanziert, hatte er noch auf den Ausbruch des Ersten Weltkriegs reagiert. Die grafischen Notate des Jahres ’33 sind von einer ungewohnten nervösen Flüchtigkeit und Rauheit. Seine Bildmetaphern sehr lesbar. Ein «Gelehrter» trägt einen nur noch ganz blass schimmernden Kopf. Satire des Schreckens ist das «Lumpengespenst». Und mit der Emigration Ende 1933 in die Schweiz, ins Land seiner Herkunft, ist die Krise nicht bewältigt. Der Ausbruch seiner Krankheit (Sklerodermie) bringt 1936 die Arbeit fast zum Erliegen – bevor sie sich, im Blick auf das Ende, zu beispielloser Dynamik steigert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angst bleibt Thema. Die Krankheit ist eins. Und das Deutschland, das hinter ihm liegt. Düsternis ist selbst im Licht der «Insula dulcamara». Doch im winterlichen «Park bei Lu.» spriesst ein Pflänzchen Hoffnung. Drohende Verzweiflung kontert Klee mit dem Florett seines Witzes. Aus den widrigen Lebensumständen zieht er den grössten Profit für seine Arbeit. Ganz begriffen hat man die freilich nicht, nur wenn man die Umstände erläutert. Das behauptet auch keiner in Bern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und hat ihn die Nachwelt begriffen, die ihn vergöttert? Die Verwendung für Nippes und Design-Produkte – subsumiert unter der Überschrift «Nachleben» – degradiert den Schöpfer nun jedenfalls selbst zum Designer seiner Bildideen. Der «Paukenspieler» aus dem Todesjahr 1940 als nettes Teppichmuster, Kleefische auf Kissenbezügen, Klee auf Tapeten, Vasen, T-Shirts. Was das Kleezentrum alles sammelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.badische-zeitung.de"&gt;www.badische-zeitung.de&lt;/a&gt; 28.10.2009&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zentrum Paul Klee, Bern&lt;br /&gt;Paul Klee. Leben und Nachleben&lt;br /&gt;19.9.2009 – 24.5.2010 Di bis So 10–17 Uhr&lt;br /&gt;Ausstellungsraum EG&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.paulkleezentrum.ch"&gt;www.paulkleezentrum.ch&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-8288229428894376138?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/8288229428894376138/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=8288229428894376138' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/8288229428894376138'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/8288229428894376138'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/10/klee.html' title='Klee'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-5409736151387991683</id><published>2009-10-27T09:56:00.000+01:00</published><updated>2009-10-28T10:02:56.375+01:00</updated><title type='text'>Palmoel</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Palmöl: Gute Noten für Schweizer Detailhändler.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welche Fette und Öle in der Kosmetik- oder Nahrungsmittelindustrie zum Einsatz kommen, wirkt sich direkt auf die Tropenwälder aus. Denn für den boomenden Palmöl-Markt muss immer mehr Wald weichen. Ein erstmaliges WWF-Rating von 59 europäischen Firmen zeigt, welche Unternehmen nachhaltiges Palmöl einkaufen: Coop und Migros sind vorne dabei. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es steckt in Seife, Kosmetika und Waschmitteln, aber auch in Schokoladen, Eiscreme und Margarine – die Rede ist vom Palmöl. Zudem wird es immer häufiger auch als Biodiesel eingesetzt. Die Konsequenz: Bereits ein Drittel der im Jahr 2008 weltweit produzierten 130 Millionen Tonnen pflanzlicher Öle ist Palmöl. Dafür wird vor allem in Südostasien im grossen Stil Tropenwald abgeholzt und zu Plantagen umgewandelt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit April 2008 gibt es dank dem «Roundtable on Sustainable Palm Oil» (RSPO) nachhaltig produziertes Palmöl. Wie stark setzen europäische Nahrungsmittel- und Kosmetikkonzerne darauf? Das untersuchte der WWF: 10 von gesamthaft 59 Firmen bekommen gute Noten. Sie schlossen sich dem RSPO an, überwachen und steigern den Einkauf von zertifiziertem Palmöl kontinuierlich. Dazu gehören auch die Detailhändler Coop und Migros. Abgeschlagen im hinteren Mittelfeld landete Nestle. Allerdings hat der Lebensmittelkonzern diese Woche angekündigt, dem RSPO beitreten zu wollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere in der Schweiz bekannte Unternehmen wie Lidl oder Danone landeten ebenfalls im hinteren Mittelfeld. Sie sind entweder nicht Mitglied des RSPO, kaufen kein zertifiziertes Palmöl ein oder haben keine Richtlinien definiert. Keine Angaben machten die Discounter Aldi und Spar und landeten damit ganz am Ende der Rangliste. Fazit von WWF-Experte Felix Meier: «Der Grossteil der Branche kümmert sich nach wie vor kaum um zertifiziertes Palmöl.»&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der RSPO wurde im Jahr 2004 vom WWF iniziiert. In ihm sind die wichtigsten Palmöl-Verbraucher aus Europa und China vertreten. Der RSPO hat zum Ziel, den Anbau und Absatz von gemäss RSPO-Richtlinien angepflanztem Palmöl und daraus hergestellten Produkten zu fördern, damit wertvolle Wälder bestehen bleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.wwf.ch"&gt;www.wwf.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Palm%C3%B6l"&gt;Palmöl (Wokipedia)&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-5409736151387991683?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/5409736151387991683/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=5409736151387991683' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/5409736151387991683'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/5409736151387991683'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/10/palmoel.html' title='Palmoel'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-2276764140945705924</id><published>2009-10-26T04:13:00.000+01:00</published><updated>2009-10-27T04:15:40.863+01:00</updated><title type='text'>Queersicht</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Queersicht – Lesbisch-schwules Filmfestival Bern.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine junge lesbische Polizistin liebt eine Türkin, ein begnadeter Koch lebt offen schwul, ein schwules Ehepaar adoptiert einen 15-jährigen Jungen, ein Porträt über Transvestiten und vieles mehr. Das Lesbisch-schwule Filmfestival Bern zeigt vom 12.-18. November queere Spielfilme, Dokumentarfilme und Kurz­filme. Wer nach einer langen Filmnacht das Tanzbein schwingen will, kann dies zu Electro-Sound an der Queer­sicht-Party tun. Ruhiger geht es in der Queer­sicht-Lounge zu: Sie bietet eine Chillout-Zone zum Verweilen und Über-Filme-Diskutieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein blinder Fleck. Auf Flyern, dem Programmheft und sogar auf der Webseite www.queersicht.ch beansprucht ein grosser weisser Fleck viel Platz. Obwohl sich seit der Wende vor 20 Jahren viel zu Gunsten der Homosexuellen geändert hat, bleiben blinde Flecken zurück. Heute spazieren Lesben und Schwule Hand in Hand durch die Strassen, küssen sich in der Öffentlichkeit und können die meisten Freiheiten der Hetero-Paare genauso geniessen. Queer sorgt nicht mehr für Sprachlosigkeit, rote Köpfe oder Blicke, die töten könnten. Queer ist normal geworden. Ist die Szene gestorben? Diese Frage ist das Thema der diesjährigen Podiumsdiskussion: «Mosca muerta ­— die Szene ist tot!» Am Samstag 14. November um 15:00 Uhr auf der kleinen Bühne im PROGR. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Queersicht ist jedenfalls lebendig. Schwul und lesbisch allein reichen nicht als Kriterium für einen guten Film. Man kann sich auf ein vielfältiges Programm freuen. Die bisherigen Queersicht-Festivals zeigten deutlich einen roten Faden. Diese Jahr wird eine bunte Palette an Filmen gezeigt. Ein Thema sticht dennoch deutlich heraus: Schwule und Lesben im Fussball. Die Dokumentarfilme «Das grosse Tabu» und «Tabubruch» decken auf subtile Weise auf, wie weit Schwulen- und Lesbenfeindlichkeit im Fussball noch verbreitet ist. Die Reportagen des Deutschen Sportfernsehens laufen am Freitag 13.11. um 18:00 Uhr und am Samstag 14.11. um 15:30 Uhr im Kino der Reitschule.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Themen-Block im Kino Kunst­museum geht auf die Wende vor 20 Jahren ein. Beispielsweise mit dem Film «Ein Traum in Erdbeerfolie». Marco Wilms fühlt sich wie ein irrer Paradiesvogel. Er liebt es, sich zu verkleiden und zu posieren. Und das in Ostberlin, Mitte der Achtzigerjahre, wo jeder Auffällige verfolgt wurde.Am Sonntag 15.11. um 15:30 Uhr im Kino Kunstmuseum in Anwesenheit des einen Protagonisten, Frank Schäfer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Ein weiterer besonderer Gast ist Sumeya Kokten, die Regisseurin des Eröffnungsfilms «Sens Interdits» am Donnerstag 12.11 um 21:00 Uhr im Kino ABC. Kokten erzählt die Geschichte eines lesbischen Liebespaars. Die Polizistin Jennifer will ihre Beziehung zur jungen Türkin Selin konkretisieren und mit ihr zusammenziehen. Doch Selins Vater besteht darauf, dass seine Tochter das Elternhaus erst dann verlässt, wenn sie verheiratet ist. Der Ansatz der Geschichte liegt nicht fern. Die Regisseurin Kokten ist Polizistin und stammt selber aus der türkischen Gemeinde in Belgien. Ihr Erstlingsfilm zeigt die Spannungen zwischen religiöser Tradition und einer liberalen Gesellschaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der beste Kurzfilm wird auch dieses Jahr mit der «Rosa Brille» und einem Preis von Fr. 1‘500.– geehrt. Die «Rosa Brille» wird erstmals an einem Gala­abend verliehen: Verbunden mit einem Konzert von Evelinn Trouble. Am Sonntag 15.11. ab 19:30 Uhr in der Turnhalle im PROGR.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;QUEERSICHT 12.-18. November 2009&lt;br /&gt;Programm: &lt;a href="http://www.queersicht.ch"&gt;www.queersicht.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Vorverkauf: &lt;a href="http://www.starticket.ch"&gt;www.starticket.ch&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-2276764140945705924?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/2276764140945705924/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=2276764140945705924' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/2276764140945705924'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/2276764140945705924'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/10/queersicht.html' title='Queersicht'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-2627825729336338739</id><published>2009-10-25T10:35:00.000+01:00</published><updated>2009-10-26T10:38:25.393+01:00</updated><title type='text'>Priesterin</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Zum ersten Mal predigt eine Priesterin in Bern.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. Angela Berlis, Professorin und Priesterin predigt am 1. November in St. Peter und Paul.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. Angela Berlis gehört seit ihrer Weihe 1996 zu den ersten Priesterinnen und christkatholischen Kirchen in Europa.  Sie ist seit August 2009 an der Theologischen Fakultät der Universität Bern Vize-Dekanin und Professorin für Geschichte des Altkatholizismus und Allgemeine Kirchengeschichte. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören ausserdem Frauen-  und Geschlechterforschung. Neuerdings vertritt sie die Christkatholische Kirche in der internationalen Kommission für Glauben und Kirchenverfassung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Berlis predigt am  01. November 2009 um 9.30 Uhr in der Kirche St. Peter und Paul der Berner Altstadt (neben dem Rathaus). Der Gottesdienst wird vom neuen Bischof der christkatholischen Kirche der Schweiz, Dr. Harald Rein, geleitet. Die Christkatholische Kirche ist eine der drei Landeskirchen der Schweiz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.christkath.ch"&gt;www.christkath.ch&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-2627825729336338739?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/2627825729336338739/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=2627825729336338739' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/2627825729336338739'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/2627825729336338739'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/10/priesterin.html' title='Priesterin'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-7420644872159804047</id><published>2009-10-24T10:30:00.000+02:00</published><updated>2009-10-25T10:31:42.072+01:00</updated><title type='text'>Kulturvermittlungspreis 2009</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Roman Brotbeck erhält Kulturvermittlungspreis 2009.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Berner Musikwissenschafter, Publizist und Dozent Roman Brotbeck erhält den mit 10'000 Franken dotierten Kulturvermittlungspreis 2009 des Kantons Bern. Die kantonalen kulturellen Kommissionen würdigen damit einen herausragenden Berner Kulturakteur und Musikvermittler für sein facettenreiches und unermüdliches Engagement im Dienst von bedeutenden Musik- und Kunstschaffenden. Die Preisverleihung findet am Mittwoch, 2. Dezember 2009 in der Dampfzentrale Bern statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die kantonalen kulturellen Kommissionen verleihen den mit 10'000 Franken dotierten Kulturvermittlungspreis 2009 des Kantons Bern an den 1954 in Biel geborenen Musikwissenschafter, Publizisten und Dozenten Roman Brotbeck. Sie ehren damit einen herausragenden und unermüdlichen «Kulturtäter», der seit vielen Jahren profilierte und publikumswirksame Plattformen für Musik- und Kunstschaffende initiiert, ermöglicht und vermittelt. Mit grossem Engagement nahm und nimmt Roman Brotbeck die Vermittlung von Musik aus verschiedensten Funktionen heraus wahr; sei es als Präsident des Schweizerischen Tonkünstlervereins (1996 bis 2002), als Musikredaktor von Radio DRS 2, als Direktor der Hochschule für Musik und Theater Bern (1999 bis 2003) oder als Leiter des Fachbereichs Musik der Hochschule der Künste Bern (seit 2003). Konsequent steht er dabei selber im Hintergrund und öffnet Türen, schafft Bekanntheit und vermittelt Netzwerke für bedeutende Musik- und Kunstschaffende.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine grosse Stärke von Roman Brotbeck ist das Lancieren unorthodoxer Projektideen und das Vernetzen vieler Akteure für eine erfolgreiche Umsetzung dieser Projekte. Die Holliger-Walser-Woche in Biel 1996 oder das Musikfestival in Bern zu Sándor Veress 2007 sind zwei wichtige Beispiele dafür. Unter der Leitung von Roman Brotbeck ist der Fachbereich Musik der Hochschule der Künste Bern in den letzten Jahren zu einem zentralen Musikakteur im Kanton Bern geworden. Auch die Idee der Biennale Bern geht auf Roman Brotbeck zurück. Heute ist die Biennale eines der wichtigsten Berner Kulturprojekte, das die grossen Berner Kulturinstitutionen spartenübergreifend für ein publikumsträchtiges Festival zusammenbringt. Dank Roman Brotbeck ist Berns Kultur um viele Facetten reicher geworden. Sein stetiger und stiller Einsatz für wichtige Aussenseiter des Musik- und Kunstlebens und für eine lebendige Musik der verschiedenen Jahrhunderte ist im Kanton Bern beispiellos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die öffentliche Preisverleihung mit einer Feier zur Ehrung von Roman Brotbeck und einem anschliessenden Konzert findet am Mittwoch, 2. Dezember 2009 abends in der Dampfzentrale Bern statt. An der Feier um 19 Uhr sorgt der renommierte Komponist, Oboist und Dirigent Heinz Holliger für die Würdigung von Roman Brotbeck. Musikalisch bereichert wird die Feier vom Cellisten Thomas Demenga und von der Sopranistin Sylvia Nopper mit Kompositionen von Heinz Holliger und Roland Moser. Um 20 Uhr spielen der Cellist Thomas Demenga und der Akkordeonist Teodoro Anzellotti im Rahmen der Carte Blanche der Dampfzentrale ein Konzertprogramm unter dem Titel «In die Tiefe der Zeiten» mit Werken von Johann Sebastian Bach, Luciano Berio, Toshio Hosokawa und Sofia Gubaidulina. Der Eintritt zur Feier ist frei. Für das anschliessende Konzert sind Tickets im Vorverkauf oder an der Abendkasse erhältlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.be.ch"&gt;www.be.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.dampfzentrale.ch"&gt;www.dampfzentrale.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/berninfo_03.html"&gt;Veranstaltungen in Bern&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-7420644872159804047?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/7420644872159804047/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=7420644872159804047' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/7420644872159804047'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/7420644872159804047'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/10/kulturvermittlungspreis-2009.html' title='Kulturvermittlungspreis 2009'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-3641044976842039547</id><published>2009-10-23T13:15:00.001+02:00</published><updated>2009-10-28T13:32:34.177+01:00</updated><title type='text'>Ballett</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Berner Stadttheater-Ballett bleibt.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Stadttheater Bern hat mit Erleichterung vom Entscheid des Vorstands der Regionalen Kulturkonferenz RKK von gestern Donnerstag Kenntnis genommen. Ballett-Leiterin Cathy Marston zeigte sich ausserordentlich erfreut über den Entscheid zur Erhaltung des Ballett-Ensembles. «Ich bin sehr stolz, dass damit nicht nur unsere Arbeit auf der Bühne, sondern auch unsere offene Art der Kommunikation mit dem Publikum gewürdigt wird», so Marston. «Der offene Dialog ist uns ein grosses Anliegen, und wir sind erfreut und erleichtert, dass dieser Dialog auch in Zukunft weitergeführt werden kann.»&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stadttheater-Intendant Marc Adam würdigt den positiven Entscheid zum Ballett als eine Motivation, auf dem eingeschlagenen Weg weiter zu machen. «Nun können wir in die Zukunft blicken und uns – neben unser künstlerischen Arbeit – auf die wichtige Aufgabe der engeren Zusammenarbeit mit dem Berner Symphonieorchester konzentrieren», so Adam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Stadttheater-Leitung sieht der Arbeit des Leitungsgremiums des Umsetzungsprojekts mit Jürg Keller an der Spitze mit Zuversicht entgegen. Die Delegation des Stadttheaters bestehend aus Henri Huber (Verwaltungsratspräsident), Herbert Binggeli (Verwaltungsrat) und Anton Stocker (Kaufmännischer Direktor) will sich für eine für beide Seiten vorteilhafte Lösung einsetzen. «Insbesondere ist es mein Ziel, dahingehend zu wirken, dass das Orchester als wichtigster Partner des Stadttheaters ohne künstlerische Einschränkungen in das Modell ‚Musik – Theater Bern’ integriert werden kann», so Adam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.stadttheaterbern.ch"&gt;www.stadttheaterbern.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/berninfo_03.html"&gt;Bern Events&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-3641044976842039547?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/3641044976842039547/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=3641044976842039547' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/3641044976842039547'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/3641044976842039547'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/10/berner-stadttheater-ballett-bleibt.html' title='Ballett'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-3296127383973082681</id><published>2009-10-22T02:25:00.002+02:00</published><updated>2009-10-22T02:28:57.253+02:00</updated><title type='text'>Schwingungen</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Wegen Schwingungsmessungen Schönausteg gesperrt.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ab kommendem Montag, 26. Oktober 2009, führt das Tiefbauamt der Stadt Bern am Schönausteg Schwingungsmessungen durch. Der Schönausteg wird deshalb bis und mit Mittwoch, 28. Oktober 2009, jeweils tagsüber gesperrt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein privater Seismologe, der die seismographische Messstation Bern betreibt, hat das Tiefbauamt darauf aufmerksam gemacht, dass der Schönausteg bei dynamischen Schwingungen (ausgelöst zum Beispiel durch Joggerinnen und Jogger) in verstärktem Mass zu schaukeln beginnt. Aufgrund der ungewöhnlichen Messergebnisse hat das Tiefbauamt beschlossen, das Verhalten des Schönaustegs sowohl bei statischen wie auch bei dynamischen Schwingungen zu untersuchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu diesem Zweck ist in Zusammenarbeit mit externen Brückenbau-Spezialisten ein Messverfahren erarbeitet worden, mit dem sich das Schwingungsverhalten der Brücke simulieren lässt. Konkret soll so ermittelt werden, wie sich der Schönausteg im Fall von statischen Belastungen (Personen stehen auf der Brücke) bzw. bei dynamischen Beanspruchungen (Jogger überqueren die Brücke) verhält.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufgrund der Messresultate lassen sich Aussagen über die Gebrauchstauglichkeit und die Tragsicherheit des Schönaustegs machen. Insbesondere lässt sich beurteilen, ob für den im Jahr 1906 erbauten Aare-Übergang Verstärkungsmassnahmen erforderlich sind. Um ein vollständiges Bild vom Zustand des Stegs zu erhalten, wird gleichzeitig auch dessen Stahlkonstruktion überprüft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Arbeiten auf drei Tage verteilt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die Untersuchungen und Messungen werden voraussichtlich drei Arbeitstage benötigt. Von Montag, 26. Oktober 2009, bis Mittwoch, 28. Oktober 2009, muss der Schönausteg daher jeweils von 08.00 bis 17.00 Uhr gesperrt werden. Er ist folglich tagsüber für Fussgängerinnen und Fussgänger nicht passierbar. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Übrigen ist geplant, zu einem späteren Zeitpunkt auch am Altenbergsteg Schwingungsmessungen durchzuführen. Der Termin für diese Arbeiten ist noch nicht festgelegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/bern_bruecken_00.html"&gt;Berner Brücken&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-3296127383973082681?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/3296127383973082681/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=3296127383973082681' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/3296127383973082681'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/3296127383973082681'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/10/schwingungen.html' title='Schwingungen'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-6551938938031804867</id><published>2009-10-21T12:04:00.000+02:00</published><updated>2009-10-21T12:06:02.487+02:00</updated><title type='text'>Deimantas Narkevicius</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Deimantas Narkevicius - The Unanimous Life&lt;br /&gt;Kunsthalle Bern 24.10. - 06.12.2009&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Zentrum von Deimantas Narkevičius Werk steht die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit der kommunistischen Staaten, die er mit Hilfe von gefundenem Filmmaterial und autobiografischen Erzählungen untersucht. Seine Filme sind Reflexionen über spezifische Tatsachen und historische Seltsamkeiten, meist mit indirekten Bezügen zu der Erfahrung des real existierenden Sozialismus in Litauen und anderen Ländern im sowjetischen Nachkriegseuropa.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für sein Interesse an Geschichte führt Narkevičius biografische Gründe an. Die Umstürze, die mit dem Fall der Mauer Litauen prägten, hinterliessen ein Vakuum an Visionen. Der kommunistische Staat existierte für Narkevičius ausserhalb der westlichen Geschichtsvorstellung, da es sein erklärtes Ziel war, die neue Gesellschaft zu erschaffen, die - wenn dies einmal erreicht ist - ewig wäre. Mit dem Ende des kalten Krieges wurden die Bürger Litauens in das Geschichtsbewusstsein zurückgegeben, aber die Vision fehlte. Narkevičius sieht seine Suche nach einer Vision als typisches Bestreben einer postkommunistischen Gesellschaft. Auf unbekanntem Gebiet muss eine Zukunft zusammengebastelt werden, indem man unter den Trümmern der Vergangenheit Phänomene erforscht, die hinter der Ideologie versteckt geblieben waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deimantas Narkevičius wurde 1964 in Utena, Litauen geboren und lebt und arbeitet in Vilnius, Litauen. Internationale Anerkennung erfuhr er 2001 als er sein Heimatland an der 49. Biennale von Venedig vertrat. Trotz seiner Ausbildung im klassischen Medium der Bildhauerei arbeitet Narkevičius mit Film und Video oder Installationen. Skulptur und Architektur blieben aber vor allem in ihrer Konnotation als Monument ein Interessensgebiet des Künstlers. Ausgangspunkt der Arbeit &lt;i&gt;The Head&lt;/i&gt; (2007) war Narkevičius’ Interesse an der Formsprache einer ideologisch verpflichteten Kunst. Frei von ihrer politischen Signifikanz untersucht Narkevičius den Einfluss des Denkens und Glaubens einer Gesellschaft auf ihre Formentwicklung und Umgebungsgestaltung. Entsprechend zeigt der Film &lt;i&gt;Energy Lithuania&lt;/i&gt; (2000) die Architektur eines Elektrizitätswerks als Installation und Manifestation industriellen Denkens und setzt sich mit der positivistischen Romantik dieser Ideologie auseinander. Der Film &lt;i&gt;Scena&lt;/i&gt; (2003), der durch die modernistische Architektur des Contemporary Art Center inspiriert wurde, macht wiederum die Diskrepanz von Form und Funktion deutlich: zwar wurde das Gebäude auch als Ausstellungspavillon entworfen, aber die ambitionierte Programmierung der heutigen Mitarbeiter des CAC entfremdete die Institution von ihrem Anspruch, ein Haus ‚für jedermann’ zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine verlassene Raketenbasis in Litauen ist die Kulisse des Films &lt;i&gt;The Dud Effect&lt;/i&gt; (2008), in dem Narkevičius den potenziellen Abschuss einer R-14 Rakete nachstellt. Auch wenn diese Waffe während des Kalten Krieges nur eine Drohung von beiden Seiten blieben, sieht der Künstler Aufklärungsbedarf. Inspirierte hatte ihn der Film &lt;i&gt;The War Game&lt;/i&gt; (1965) des britischen Filmemachers Peter Watkins, der die kollektive Besorgnis der westlichen Welt angesichts der Möglichkeit eines atomaren Angriffs zu Thema hatte. Im früheren Ostblock war Narkevičius zufolge wenig von dieser Angst zu spüren und er sieht darin das fehlende Interesse an der Aufarbeitung begründet, das er mit dem Film aufzuholen versucht. Peter Watkins, der einige Zeit in Litauen lebte, wurde von Narkevičius für den Film &lt;i&gt;A Role of A Lifetime&lt;/i&gt; (2007) interviewt. Entgegengesetzt zu Watkins’ Aussagen über den Dokumentarfilm kombiniert Narkevičius das Interview mit Bildern aus einem Vergnügungspark und einem Amateurfilm der englischen Seestadt Brighton. Die Montage fragt nach dem Verhältnis von Repräsentation und Dokumentation, Subjektivität und künstlerischer Verantwortung. Auch &lt;i&gt;Legend coming true&lt;/i&gt;, der Film, der 2001 auf der Biennale gezeigt wurde, bedient sich dreier Erzählebenen. Die Geschichte einer Holocaust-Überlebenden des Jüdischen Ghettos von Vilnius wird mit einer romantischen Geschichte über die Stadt Vilnius und einem jiddischen Lied kombiniert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber Narkevičius verwendet Found-Footage-Material nicht einfach nur, um den Repräsentationsgehalt des dokumentarischen Arbeitens per se zu befragen. Zugleich erinnern die Bilder an die Schöpfungen eines inspirierten Malers. Dabei scheut sich Narkevičius nicht, auch eine ‚nostalgische’ Atmosphäre zu erzeugen und seinen Filmen Subtexte zu unterlegen, welche in unserer auf kulturelle Selbstvergewisserung bedachten Zeit die ‚was-wäre-wenn’-Frage zu stellen wagen. Er zeigt die Traditionslinien möglicher Narrative auf, die tatsächliche Fragmente in unserer Wahrnehmung der Geschichte strukturieren. Der 16mm-Film &lt;i&gt;Europa 54°54'-25°19"&lt;/i&gt; (1997) zeigt eine Kamerafahrt, die im ehemaligen Haus des Künstlers beginnt und durch die Stadt zum geografischen Zentrum Europas führt. Dass sich die Mitte Europas in Litauen befindet, gehört zur Allgemeinbildung eines jeden litauischen Staatsbürgers und stellt ein kurioses Phänomen in der Ideologie des jungen Litauens dar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Deimantas Narkevičius - The Unanimous Life&lt;/i&gt; ist das Resultat einer Zusammenarbeit zwischen dem Museo Reina Sofia in Madrid, dem Van Abbemuseum Eindhoven, der Kunsthalle Bern, dem Hessel Museum des Bard College, New York und der National Gallery of Art, Vilnius. Die Ausstellung wurde von Chus Martinez kuratiert und für Bern von Philippe Pirotte adaptiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein umfangreiches Buch zeigt Hintergründe zu Deimantas Narkevičius’ bemerkenswertem Filmschaffen auf und enthält Texte von Manuel J. Borja-Villel, Philippe Pirotte, Chus Martinez, Christa Blümlinger, Boris Buden, Gerald Raunig und Dieter Roelstraete.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.kunsthalle-bern.ch"&gt;www.kunsthalle-bern.ch&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-6551938938031804867?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/6551938938031804867/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=6551938938031804867' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/6551938938031804867'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/6551938938031804867'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/10/deimantas-narkevicius.html' title='Deimantas Narkevicius'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-3121681574869407091</id><published>2009-10-20T01:50:00.002+02:00</published><updated>2009-10-20T01:55:33.099+02:00</updated><title type='text'>Klitschko</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Vitali Klitschko kämpft gegen Johnson in Bern.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Samstag, 12. Dezember 2009, wird in der PostFinance-Arena geboxt: Der amtierende WBC-Weltmeister im Schwergewicht Vitali Klitschko (38) fordert in Bern den noch ungeschlagenen Amerikaner Kevin Johnson (30) heraus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der exzellente WM-Boxspektakel wird in über 100 Länder übertragen - in der Schweiz, Deutschland und in Österreich live und exklusiv bei RTL. Der Kartenvorverkauf startet am 24. Oktober 2009.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vitali_Klitschko"&gt;Vitali Klitschko (Wikipedia)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kevin_Johnson_(Boxer)"&gt;Kevin Johnson (Wikipedia)&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-3121681574869407091?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/3121681574869407091/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=3121681574869407091' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/3121681574869407091'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/3121681574869407091'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/10/klitschko.html' title='Klitschko'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-2498234218870415752</id><published>2009-10-19T10:26:00.000+02:00</published><updated>2009-10-20T10:27:57.377+02:00</updated><title type='text'>Polizeizentrum</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Neues Polizeizentrum auf dem Schermenareal geplant.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Areal «Hinterer Schermen» im Norden von Bern soll in einigen Jahren ein neues Zentrum der Kantonspolizei gebaut werden. Die bernische Kantonsregierung hat einen entsprechenden Grundsatzentscheid gefällt. Im neuen Polizeizentrum soll ein Grossteil der Kantonspolizei im Raum Bern konzentriert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kantonspolizei in der Region Bern braucht mehr Raum. Wegen der Übernahme neuer Aufgaben und der damit verbundenen Erhöhung des Personalbestands sowie neuen technischen Anforderungen benötigt sie in den nächsten Jahren zusätzliche Flächen. Zudem ist sie heute an fünfzehn verschiedenen Standorten in der Region Bern untergebracht, was die betrieblichen Abläufe erschwert. Mit einem Neubau auf dem Areal «Hinterer Schermen» am nördlichen Stadtrand von Bern sollen die Raumbedürfnisse der Kantonspolizei auf längere Sicht abgedeckt und die betrieblichen Abläufe optimiert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Neubau kann die Anzahl der Standorte von fünfzehn auf sieben reduziert werden. Das heutige Polizeigebäude auf dem Nordring und verschiedene Mietobjekte werden aufgegeben; die Kantonspolizei zieht sich auch aus dem Zeughausareal zurück. Die Planungsarbeiten auf dem kantonalen Zeughausareal werden vorläufig nicht weiterverfolgt. Das Areal wird bis auf Weiteres für militärische und kantonale Bedürfnisse genutzt, grössere Investitionen sind dort nicht vorgesehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Regierungsrat hat die Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion beauftragt, die Planung des Projekts in Angriff zu nehmen. In einem ersten Schritt will der Kanton einen Vorvertrag mit der Landbesitzerin, der Burgergemeinde Bern, abschliessen und die baurechtlichen Fragen abklären. Anschliessend soll dem Grossen Rat ein Projektierungskredit vorgelegt werden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-2498234218870415752?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/2498234218870415752/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=2498234218870415752' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/2498234218870415752'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/2498234218870415752'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/10/polizeizentrum.html' title='Polizeizentrum'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-8959182183900919274</id><published>2009-10-18T10:29:00.001+02:00</published><updated>2009-10-20T10:33:12.759+02:00</updated><title type='text'>Botanischer Garten</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Regierungsrat unterstützt Übergangslösung für den Betrieb bis Ende 2013.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Regierungsrat des Kantons Bern hat dem Botanischen Garten Bern für die Jahre 2010 bis 2013 einen jährlichen Beitrag von 550'000 Franken zugesichert. Zusammen mit den Beiträgen von Stadt und Burgergemeinde Bern, der Stiftung Boga und der Universität ist damit der Betrieb des Gartens bis auf Weiteres für vier Jahre gesichert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im vergangenen Jahr hatte der Grosse Rat mit grossem Mehr eine Motion überwiesen, die den Erhalt des Botanischen Gartens Bern (Boga) verlangt. In einem ersten Schritt genehmigte der Regierungsrat im Februar 2009 einen Kredit von 950'000 Franken zur Sicherstellung des Betriebs im laufenden Jahr. Die Erziehungsdirektion wurde beauftragt, mit der Einwohnergemeinde Bern, der Burgergemeinde Bern, der Stiftung Boga und der Universität nach einer Lösung vorerst für die nächsten vier Jahre zu suchen. Diese Lösung liegt nun vor und der Regierungsrat hat den entsprechenden Beitrag des Kantons genehmigt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Boga wird weiterhin von der Universität Bern geführt. Die Sanierung der Schauhäuser wird auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Der Kanton Bern leistet bis Ende 2013 einen jährlichen Beitrag von 550'000 Franken an die Betriebskosten von rund 1,33 Millionen Franken. Die Stiftung Boga beteiligt sich mit 300'000 Franken an den jährlichen Kosten, Stadt und Burgergemeinde Bern tragen je 100'000 Franken dazu bei. Die Aufwendungen des Gartens für Lehre und Forschung werden im Rahmen des Budgets der Universität finanziert. Zurzeit sind hierfür pro Jahr 140'000 Franken vorgesehen. Die noch fehlenden Mittel wird der Boga durch eigene Aktivitäten über Drittmittel finanzieren müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spätestens im Sommer 2012 wird die Erziehungsdirektion dem Regierungsrat einen Vorschlag unterbreiten, wie der Botanische Garten nach Auslaufen dieser Übergangsregelung weitergeführt werden kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://boga.unibe.ch/boga/"&gt;Botanischer Garten Bern&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-8959182183900919274?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/8959182183900919274/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=8959182183900919274' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/8959182183900919274'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/8959182183900919274'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/10/botanischer-garten.html' title='Botanischer Garten'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-3551603861120491369</id><published>2009-10-17T12:53:00.000+02:00</published><updated>2009-10-20T12:58:16.123+02:00</updated><title type='text'>Festplakette</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Festplakette im Bärendesign erhältlich.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Eröffnung des Bärenparks rückt immer näher: am 25. Oktober wird das neue Bärengehege mit einem grossen Volksfest seinen pelzigen Bewohnern übergeben. Ab sofort ist nun die Festplakette für das Eröffnungsfest erhältlich. Für fünf Franken ist sie in diversen Geschäften, Kiosken sowie bei Bern Tourismus erhältlich.  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Mit einem grossen Volksfest wird am 25. Oktober 2009 die offizielle Übergabe des BärenParks an die Bevölkerung gefeiert. Die Vorbereitungen dafür laufen auf Hochtouren. Ein erster Vorbote des Fests ist bereits ab heute erhältlich: eine silberfarbene Festplakette aus Metall, versehen mit einem Bärensujet und dem Vermerk «BärenPark Bern 2009». Die Festplakette wird in einer limitierten Auflage von 25 000 Stück während der kommenden Monate für fünf Franken verkauft, der Erlös fliesst in den BärenPark. Erhältlich ist die Festplakette in rund 50 Verkaufsstellen in der ganzen Stadt Bern. Finanziert und vertrieben wird sie von der Mobiliar, Presenting Partner BärenPark, und den Partnern BKW und ewb. Die drei Unternehmen zeichnen zusammen mit Losinger auch für das Eröffnungsfest verantwortlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Bärenfest für Bern&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Eröffnungsfest für den BärenPark findet am 25. Oktober 2009 von 9.30 bis 18 Uhr statt. Auf dem Festgelände rund um Bärengraben / Muristalden / Nydeggbrücke / Klösterlistutz dreht sich alles um Meister Petz – von Konzerten über Theater bis zu Ausstellungen. Nebst einem kunterbunten Bärenmarkt dokumentiert ein Bärenmuseum die traditionsreiche Geschichte der Bären in Bern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/bern_baerengraben.html"&gt;Bärengraben&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-3551603861120491369?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/3551603861120491369/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=3551603861120491369' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/3551603861120491369'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/3551603861120491369'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/10/festplakette.html' title='Festplakette'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-2452441642172229926</id><published>2009-10-16T12:14:00.000+02:00</published><updated>2009-10-21T12:19:48.398+02:00</updated><title type='text'>Robert Walser</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Buchvernissage «Robert Walser in Bern»&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Die Kornhausbibliotheken Bern und das Robert Walser Zentrum Bern laden am 30. Oktober 2009 zur Buchvernissage ein. Der Autor Werner Morlang stellt das neu aufgelegte Buch «Robert Walser in Bern» vor. Walser verbrachte in Bern von 1921 bis 1929 seine produktivsten Jahre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;«In Bern kommt man nie in Verlegenheit wegen neuen Eindrücken, es ist eine Stadt voller qualitätreicher Vitalitäten», schrieb Robert Walser 1926 an den Prager Zeitungsredaktor Otto Pick. Tatsächlich erlebte Walser während seiner Berner Jahre von 1921 bis 1929 seine produktivste Schaffenszeit. Ab Mitte 1925 verfasste er über 1600 Prosastücke, Gedichte und dramatische Szenen, die weitgehend Anregungen dieser Stadt verpflichtet sind. Mit seinen insgesamt 15 Adressen stellte der möblierte Herr einmal mehr seine nomadische Tüchtigkeit unter Beweis, aber auch in seinem Alltag ging es ungemein beweglich zu. Neben dem Schreiben und Lesen frönte Walser ausgiebig dem Wandern. Kneipen und Varietés wurden frequentiert. Dem Kino, Theater und der Oper galten gelegentliche Besuche. Saaltöchter und sogar eine Zirkusartistin wurden von ihm angeliebelt, und im Sommer animierte ihn die Aare zum Schwimmen. Zudem pflegte er einen lockeren Umgang mit einer Handvoll Kollegen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die lange vergriffene und jetzt in erweiterter Form neu vorgelegte Dokumentation von Werner Morlang sucht allen diesen Facetten Rechnung zu tragen. Nach einer Einführung in den Walser’schen Lebens- und Schaffenskosmos belegen Zitate und rund hundert Bilder von Örtlichkeiten, Menschen und kulturellen Gegenständen das Berner Dasein dieses einzigartigen Sonderlings. Erinnerungen von Frieda Mermet, Ernst Morgenthaler, Alfred Fankhauser, Alfred Schaer-Ris, Emil Stumpp, Hermann Hubacher, Anna Hubacher sowie Margrit Kistler ergänzen das biografische Mosaik, und ein Aufsatz über den Berner Walser-Entdecker Josef Viktor Widmann schliessen den vom Zytglogge-Verlag publizierten Band ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Werner Morlang, 1949 in Olten geboren, lebt als freischaffender Germanist, Buchautor und Literaturkritiker in Zürich. Er war acht Jahre lang Leiter des Zürcher Robert-Walser-Archivs in Zürich und ist seit 1981 Mitherausgeber von Walsers mikrografischem Nachlass.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;«Robert Walser in Bern. Auf den Spuren eines Stadtnomaden», von Werner Morlang, ISBN-10: 3-7296-0787-1, Zytglogge-Verlag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Buchvernissage «Robert Walser in Bern». 30. Oktober 2009, 20 Uhr, im 3. Stock der Kornhausbibliothek, Kornhausplatz 18, 3011 Bern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Christine Eggenberg, Direktorin Kornhausbibliotheken, Bern: 031 327 10 22, &lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.kornhausbibliotheken.ch"&gt;www.kornhausbibliotheken.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Reto Sorg, Direktor Robert Walser Zentrum, Bern: 031 310 17 70, &lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.robertwalser.ch"&gt;www.robertwalser.ch&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-2452441642172229926?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/2452441642172229926/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=2452441642172229926' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/2452441642172229926'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/2452441642172229926'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/10/robert-walser.html' title='Robert Walser'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-3534533242987921858</id><published>2009-10-15T12:33:00.000+02:00</published><updated>2009-10-21T12:35:29.182+02:00</updated><title type='text'>Tanz International</title><content type='html'>&lt;strong&gt;TANZ IN. BERN - Tanz International Bern&lt;br /&gt;Dampfzentrale 15. - 31. Oktober 2009&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit 2008 findet das Tanzfestival jeweils im Oktober statt. Während drei Wochen sind herausragende internationale Tanzgruppen in Bern zu Gast. Somit hat Bern ein zeitgenössisches Tanzfestival, das zu den renommierten Festivals in Europa gezählt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Verleihung des Schweizerischen Tanz- und Choreografiepreis findet während TANZ IN. BERN statt und wird mit einer Gala gefeiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Dampfzentrale wird zum Treffpunkt für Tanzliebhaber, Künstler, Fachleute aber auch für ein Publikum das den zeitgenössischen Tanz entdecken will.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Restaurant und Bar wird die Dampfzentrale zu einem Ort, an dem sich Künstler und Publikum auf Augenhöhe begegnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.dampfzentrale.ch"&gt;www.dampfzentrale.ch&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-3534533242987921858?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/3534533242987921858/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=3534533242987921858' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/3534533242987921858'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/3534533242987921858'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/10/tanz-international.html' title='Tanz International'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-2724491707963870401</id><published>2009-10-14T07:58:00.002+02:00</published><updated>2009-10-19T08:07:52.410+02:00</updated><title type='text'>«Spiel mit uns ...»</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Die Veranstaltungsreihe «Spiel mit uns ...» in den Vidmarhallen geht in die 2. Saison.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wiederum werden in Zusammenarbeit mit dem Stadttheater Bern themenbezogene Partyveranstaltungen organisiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt werden während der laufenden Spielzeit 4 Anlässe produziert, welche zusammen ein vollständiges Quartett ergeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_Zd-Ie-Ns0OY/StwCFH8idSI/AAAAAAAAADk/SN-rX7S72Uk/s1600-h/SMU_FlyerOkt09_Web.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 356px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_Zd-Ie-Ns0OY/StwCFH8idSI/AAAAAAAAADk/SN-rX7S72Uk/s400/SMU_FlyerOkt09_Web.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5394188740738577698" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-2724491707963870401?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/2724491707963870401/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=2724491707963870401' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/2724491707963870401'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/2724491707963870401'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/10/spiel-mit-uns.html' title='«Spiel mit uns ...»'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_Zd-Ie-Ns0OY/StwCFH8idSI/AAAAAAAAADk/SN-rX7S72Uk/s72-c/SMU_FlyerOkt09_Web.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-6554996042458373486</id><published>2009-10-13T07:53:00.000+02:00</published><updated>2009-10-19T07:54:38.256+02:00</updated><title type='text'>Recyclingpapier</title><content type='html'>&lt;strong&gt;WWF fordert mehr Natur in der Literatur&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rund 44‘000 Tonnen Bücher gehen jährlich in der Schweiz über den Ladentisch. Sie verschlingen in der Produktion natürliche Ressourcen wie Wälder, Wasser und Energie. Im aktuellen Rating vergleicht der WWF Schweiz erstmals die ökologische Performance von Taschenbuchverlagen. Siegerin ist die Reclams Universal-Bibliothek, die ausschliesslich Recyclingpapier einsetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In jedem Schweizer Haushalt werden jährlich rund acht Bücher gelesen und dafür im Schnitt 249 Franken ausgegeben. Am beliebtesten ist das preisgünstige Taschenbuch. Wie es mit der ökologischen Leistung der deutschsprachigen Taschenbuchverlage aussieht, untersuchte die unabhängige Rating-Agentur INrate im Auftrag des WWF Schweiz. Neben der ökologischen Qualität der verwendeten Druckpapiere nahm INrate auch die Umwelt-Gesamtstrategie und die Transparenz bezüglich des Umweltmanagements der Lieferanten unter die Lupe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Siegerin des Ratings ist die Reclams Universal-Bibliothek (gelbe Taschenbüchlein). Sie erreichte 558 von möglichen 800 Punkten, da sie ausschliesslich auf Recyclingpapier druckt. Gute 470 Punkte erzielten die Taschenbuchbrands der Verlagsgruppe Random House: btb, Goldmann, Heyne und Mosaik. Diese Marken verwenden nur Papier mit dem FSC-Label (Forest Stewardship Council), das für eine umwelt- und sozialverträgliche Waldbewirtschaftung steht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits Anstrengungen bezüglich ökologischer Papierwahl haben Piper Taschenbuch, List und Reclam Taschenbuch unternommen. Knapp über dem Rating-Durchschnitt - und daher mit Nachholbedarf - liegen BvT, dtv und Diogenes. Noch etwas mehr Spielraum für Verbesserungen gibt es bei Ullstein und Bastei Lübbe, welche die Durchschnittsnote verpassten. Acht weitere Verlage gaben auf Anfrage keine Auskunft über ihren ökologischen Beitrag: Fischer, Insel, KIWI, Knaur, rororo, Suhrkamp Taschenbuch, Suhrkamp Wissenschaft und Unionsverlag. Die Ergebnisse bei der Umwelt-Gesamtstrategie und bei der Transparenz sind insgesamt ernüchternd. Hier besteht für alle Verlage ein Verbesserungspotenzial.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;«Um Wälder und das Klima zu schützen, sollten Taschenbuchverlage in erster Linie Recyclingpapier einsetzen», fordert Simone Stammbach, WWF-Projektleiterin. «Mit jeder Tonne Recyclingpapier anstelle von Frischfaserpapier lassen sich eine Tonne klimaschädlicher Treibhausgase, 17 Bäume und 46’000 Liter Wasser einsparen. Falls Frischfasern zum Einsatz kommen, müssen diese FSC-zertifiziert sein.»&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-6554996042458373486?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/6554996042458373486/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=6554996042458373486' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/6554996042458373486'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/6554996042458373486'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/10/recyclingpapier.html' title='Recyclingpapier'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-2462673763721961268</id><published>2009-10-12T07:44:00.000+02:00</published><updated>2009-10-19T07:47:41.279+02:00</updated><title type='text'>Mendelssohn</title><content type='html'>Während Mendelssohns 200. Jubiläum überall in Europa gefeiert wird, ist er ausgerechnet in Bern bis jetzt nur relativ bescheiden gewürdigt worden. &lt;br /&gt;Die folgende Veranstaltung setzt Mendelssohns Aquarelle, Kompositionen und poetische Briefe aus dem Berner Oberland zueinander in Beziehung. &lt;br /&gt;Dabei tritt eine grosse Faszination für die Berner Alpen zu Tage, ohne die manches musikalische Werk Mendelssohns undenkbar wäre. Eine Neuentdeckung eines  bekannten Komponisten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Johanneskirche Bern&lt;br /&gt;Sonntag, 18. Oktober 2009&lt;br /&gt;17.00 Uhr&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;«Felix Mendelssohn und die Berner Alpen» Teil II&lt;br /&gt;Aquarelle – Briefe – Musik&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Karin Stübi, Sopran&lt;br /&gt;Ursula Krummen, Mezzosopran&lt;br /&gt;Sibylle Leutenegger, Alt&lt;br /&gt;Marek Wieczorek, Sprecher&lt;br /&gt;Marc Fitze, Orgel&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;em&gt;«Das ist es, was ich mir bei einer Kunst denke und von ihr fordern möchte: sie nimmt jeden in ihr Reich mit sich fort, und zeigt dem einen Menschen des andern innerste Gedanken und Empfindungen, und macht ihm klar, wie es in seiner Seele aussieht. Worte können das nicht so schlagend, wie Farben oder Musik.»&lt;br /&gt;Felix Mendelssohn-Bartholdy: Brief an den Vater, 12. Oktober 1830&lt;/em&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Vertonte, gemalte und literarische Landschaften zeugen von Mendelssohns Faszination für die Berner Alpen: Durch das Zusammenfügen der verschiedenen künstlerischen Mittel, in denen er seine Erlebnisse und naturphilosophischen Gedanken auszudrücken pflegte, wird Mendelssohns Persönlichkeit und sein künstlerisches Anliegen intensiv nachvollziehbar.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Nebst Kompositionen, poetischen Briefen und Aquarellen von Felix Mendelssohn kommt auch Musik aus seinem engsten Umfeld zur Aufführung: Werke seiner Schwester Fanny Hensel-Mendelssohn sowie seiner Freunde Clara und Robert Schumann. „Die Musik will gar nicht rutschen ohne Dich“ schreibt Felix an Fanny. Das Programm kreist um Mendelssohns letzten Aufenthalt in Interlaken und das tragische Schicksal einer menschlich und musikalisch innigen Freundschaft.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Eintritt frei, Kollekte&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-2462673763721961268?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/2462673763721961268/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=2462673763721961268' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/2462673763721961268'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/2462673763721961268'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/10/mendelssohn.html' title='Mendelssohn'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-2753524862251585402</id><published>2009-10-11T10:40:00.000+02:00</published><updated>2009-10-20T10:43:43.110+02:00</updated><title type='text'>Musikpreis 2009</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Daniel Glaus erhält den Musikpreis 2009 des Kantons Bern.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die kantonale Musikkommission verleiht den Musikpreis 2009 des Kantons Bern von 20'000 Franken an den Berner Organisten, Komponisten und Orgelforscher Daniel Glaus. Sie würdigt damit sein musikalisches Gesamtwerk. Mit drei Anerkennungspreisen von je 10'000 Franken ausgezeichnet werden die Bratschistin und Performerin Anna Spina, die Berner Musikgruppe Kummerbuben sowie der Saxophonist, Klarinettist und Komponist Jan Galega Brönnimann. Der Coup de coeur 2009 von 2'000 Franken geht an den jungen Perkussionisten Julian Sartorius. Die Preisverleihung findet am 10. November 2009 statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der mit 20'000 Franken dotierte Musikpreis 2009 des Kantons Bern geht an den herausragenden Berner Organisten, Komponisten, Musikdozenten und Orgelforscher Daniel Glaus (Jg. 1957) für sein musikalisches Gesamtwerk. Die kantonale Musikkommission ehrt damit einen bedeutenden Berner Klangschöpfer und Klangforscher für sein langjähriges engagiertes Schaffen und Wirken. Als Kirchenmusiker an der Stadtkirche Biel und seit 2006 als Titularorganist am Berner Münster hat sich Daniel Glaus einen Namen gemacht als wichtiger Interpret von Alter Musik, innovativer Improvisator und versierter Vermittler von zeitgenössischen Werken. Daneben ist Daniel Glaus einer der produktivsten Berner Komponisten, dessen Werke sich durch ihre grosse musikalische Qualität und Vielseitigkeit auszeichnen. Daniel Glaus befasst sich intensiv mit Fragen rund um den Orgelbau. Ebenso aktiv und engagiert ist er als Musikprofessor in Zürich, Biel und seit 2006 an der Hochschule der Künste Bern oder in seiner internationalen Konzerttätigkeit als Organist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit drei Anerkennungspreisen von je 10'000 Franken zeichnet die kantonale Musikkommission zwei weitere wichtige Berner Musikschaffende und eine Berner Musikgruppe für ihr innovatives musikalisches Wirken in den letzten Jahren aus. Diese Anerkennungspreise sind gleichzeitig Förderstipendien für das weitere Schaffen dieser Berner Musikakteure mit grossem Potenzial. Ausgezeichnet werden die Bratschistin und Performerin Anna Spina (Jg. 1971), die Musikgruppe Kummerbuben (mit Simon Jäggi, Mario Batkovic, Urs Gilgen, Daniel Durrer, Higi Bigler und Tobi Heim) sowie der Saxophonist, Klarinettist und Komponist Jan Galega Brönnimann (Jg. 1969).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Coup de coeur 2009 der Musikkommission mit einer Gage von 2'000 Franken wird der junge Thuner Perkussionist Julian Sartorius (Jg. 1981) an der Preisverleihung eine Solo-Improvisation am Schlagzeug darbieten. Vom Hauptpreisträger Daniel Glaus werden zudem drei arabische Liebeslieder uraufgeführt, mit der Sängerin Ulrike Andersen und Jonathan Rubin an der Laute als Interpreten. Der Musikpreis 2009 des Kantons Bern wird gemeinsam mit dem Filmpreis 2009 der Berner Filmförderung verliehen. Die Preisverleihung findet am Dienstag, 10. November 2009 um 19.30 Uhr in der Dampfzentrale Bern statt. Der Anlass ist öffentlich und der Eintritt ist frei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Daniel_Glaus"&gt;Daniel Glaus (Wikipedia)&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-2753524862251585402?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/2753524862251585402/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=2753524862251585402' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/2753524862251585402'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/2753524862251585402'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/10/musikpreis-2009.html' title='Musikpreis 2009'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-5319423374396446245</id><published>2009-10-10T11:19:00.000+02:00</published><updated>2009-10-23T11:23:16.433+02:00</updated><title type='text'>130000 Einwohner</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Bern mit über 130'000 Einwohnerinnen und Einwohner.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stadtpräsident Alexander Tschäppät äussert sich erfreut darüber, dass die Bevölkerung in der Stadt Bern weiter wächst und Ende September die 130’000-Marke überschritten wurde. Die positive Entwicklung sei unter anderem auf die Wohnbauförderungspolitik der vergangenen Jahre zurückzuführen. Der Wohnungsbau hat für die Stadtregierung auch in den kommenden Jahren oberste Priorität. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie die städtischen Statistikdienste heute mitteilen, wohnen seit September rund 130'200 Menschen in der Stadt Bern. Damit bestätigt sich der Trend der letzten Jahre: Die Abwanderung ist gestoppt, die Menschen ziehen wieder in die Stadt. So erhöhte sich die Bevölkerung seit 2005 um insgesamt rund 2600 Personen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zuzug trotz steigendem Pro-Kopf-Bedarf an Wohnraum&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Positiv ist diese Entwicklung für Alexander Tschäppät insbesondere vor dem Hintergrund, dass der Pro-Kopf-Bedarf an Wohnraum seit Jahren kontinuierlich steigt und immer weniger Menschen in grossen bzw. in einstige Familienwohnungen leben. Dass es trotzdem gelingt, die Einwohnerzahl zu erhöhen, ist für den Stadtpräsidenten eine Bestätigung der aktuellen städtischen Wohnbauförderungspolitik. «Sie beginnt nun, Früchte zu tragen.» Dank zahlreichen Neubausiedlungen wie Weissenstein und Brünnen sei es gelungen, sowohl mehr Wohnraum pro Kopf als auch insgesamt mehr Wohnungen zur Verfügung zu stellen. Erfreulich sei zudem, dass in den Neubauten überdurchschnittlich viele Familien mit Kindern einziehen würden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;900 Neubau-Wohnungen in vier Jahren&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von 2005 bis 2008 wurden in Bern laut Angaben der städtischen Statistikdienste rund 900 neue Wohnungen erstellt. Gleichwohl erhöhte sich der Wohnungsbestand in der gleichen Zeitspanne lediglich um rund 530 Einheiten auf insgesamt rund 74'170 Wohnungen. Grund dafür ist vielfach die Zusammenlegung kleinerer Wohnungen zu grösseren Wohneinheiten. Dies vermindert den Reinzuwachs an Wohnungen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Somit bleibt das Angebot an Wohnungen in der Stadt Bern nach wie vor knapp. Für den Stadtpräsidenten ist es daher klar, dass der Wohnungsbau auch in den kommenden Jahren weiter forciert werden muss. «Die Wohnbaupolitik hat für den Gemeinderat oberste Priorität», bekräftigt er.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehrere hundert Wohnungen in den nächsten Jahren&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Absehbar ist, dass in den kommenden Jahren mehrere hundert neue Wohnung auf den Markt kommen. So entstehen allein in der Neubausiedlung Schönberg-Ost rund 400 Wohnungen, weitere Neubauwohnungen werden in Brünnen realisiert. Hinzu kommen neue Projekte, so die Wohnbausiedlung Stöckacker-Süd, das neue Migros-Gebäude am Breitenrainplatz und die Umnutzung der Schönburg nach dem Auszug der Post. Neuen Wohnraum schaffen will die Stadt zudem mit Einzonungen und Verdichtungen.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Empfang im Erlacherhof&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da die 130'000ste Einwohnerin bzw. der 130'000ste Einwohner wegen der Zu- und Abwanderungsbewegungen sowie der Geburten und Todesfälle nicht exakt zu eruieren ist und somit nicht persönlich begrüsst werden kann, organisiert die Präsidialdirektion im November einen kleinen Empfang für all jene Zuzügerinnen und Zuzüger, die sich in der zweiten Septemberhälfte beim Einwohnerdienst in Bern angemeldet haben. Sie sollen stellvertretend für den 130’000sten Einwohner vom Stadtpräsidenten Alexander Tschäppät in ihren neuen Wohnort willkommen geheissen werden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-5319423374396446245?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/5319423374396446245/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=5319423374396446245' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/5319423374396446245'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/5319423374396446245'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/10/130000-einwohner.html' title='130000 Einwohner'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-2361500462364774186</id><published>2009-10-09T13:44:00.003+02:00</published><updated>2009-10-28T13:50:19.498+01:00</updated><title type='text'>Ausschreibungen</title><content type='html'>&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;SAC-Kulturpreis 2010&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bern — Neben dem Alpinismus im engeren Sinn - naturgemäss sein Schwerpunkt - war der SAC immer wieder auch Pate von kulturellen Werken. Seit 1992 übergibt er etwa alle drei Jahre einen mit CHF 10'000 dotierten Kulturpreis als «Auszeichnung für bedeutende wissenschaftliche oder kulturelle Leistungen, welche die Bergwelt ganz allgemein zum Thema haben oder von ihr inspiriert sind».&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eingabeschluss: 30.4.10&lt;br /&gt;&lt;a href="http://mailto:jacqueline.sahli@sac-cas.ch"&gt;jacqueline.sahli@sac-cas.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Eidgenössischer Preis für Kunst&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bern — Bewerben können sich Schweizer Künstler/innen und Architekt/innen sowie Kunst- und Architekturvermittler/innen bis zum 40. Lebensjahr. Der Wettbewerb wird in zwei Runden durchgeführt. In einer ersten Runde geben die Teilnehmer/innen online ein Dossier ein, das von der Jury begutachtet wird. Die ausgewählten Bewerber/innen werden zu einer zweiten Runde eingeladen und stellen im Rahmen der Ausstellung &lt;Swiss Art Awards&gt; parallel zur ART in Basel ihre Arbeiten vor. An diesem Anlass bestimmt die Jury die Preisträger/innen. Die Preissumme beträgt zwischen CHF 20'000 und CHF 28'000. Pro Jahr werden 20 bis 40 Preise zugesprochen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eingabezeitraum: 1.12.-15.1.10&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.bak.admin.ch"&gt;www.bak.admin.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Projekt Aarewasser&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bern/Münsingen — Kunstschaffende sind eingeladen, für das Aareufer zwischen Münsingen und der Stadt Bern künstlerische Arbeiten zu entwickeln, die sich mit der Koexistenz von Naturlandschaft und vom Menschen geformter Kulturlandschaft auseinandersetzen. An den Aareufern begegnen, bedrängen oder verbinden sich natürlich Gewachsenes und künstlich Geschaffenes. Für das Projekt können Objekte, Interventionen, Installationen und Performances eingereicht werden. Eine Jury entscheidet über die Auswahl der Beiträge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einsendeschluss 15.1.2010&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.kunstamwasser.ch"&gt;www.kunstamwasser.ch&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-2361500462364774186?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/2361500462364774186/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=2361500462364774186' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/2361500462364774186'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/2361500462364774186'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/10/ausschreibungen.html' title='Ausschreibungen'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-3092834345233322890</id><published>2009-10-06T10:35:00.000+02:00</published><updated>2009-11-05T10:39:36.288+01:00</updated><title type='text'>Klee</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Paul Klee. Leben und Nachleben&lt;br /&gt;Zentrum Paul Klee 19.9.2009 – 24.5.2010&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Paul Klees Werk ist eine gemalte und gezeichnete Biografie – auch wenn viele seiner Mitteilungen verschlüsselt sind und dem Betrachter Rätsel aufgeben. Bei genauerer Betrachtung aber offenbart sich, wie sehr es von Klees Charakter, seinen Lebensumständen und seiner Umgebung geprägt ist. Seine Werke zeigen seine Vorliebe für Satire und Groteske, aber auch sein Bedürfnis nach Erfolg und Anerkennung. Sie berichten von seiner Familie, seinen Reisen und seiner zwiespältigen Haltung gegenüber Politik und Weltgeschehen. Und nicht zuletzt erzählen sie von seinen künstlerischen Experimenten zwischen Expressionismus und Konstruktivismus, Bauhaus und Picasso.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immer versuchte Klee sich als Individualist zu behaupten und gegenüber dem Zeitgeist seine persönliche Kunstform zu bewahren. Klee war ein widerständiger Künstler, der sich mit Ironie und scharfer Beobachtungsgabe gegen seine Umwelt wappnete und bissige Kommentare in seinen Bildern formulierte. Er war Philosoph, aber auch Buchhalter und Stratege und hatte bei aller Spiritualität seine öffentliche Laufbahn präzise im Blick.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die neue Klee-Ausstellung des Zentrum Paul Klee, die von September 2009 bis Mai 2010 zu sehen sein wird, stellt die Biografie Klees in den Mittelpunkt. Vierzehn neue Themenräume beschäftigen sich mit den Stationen von Klees Lebens- und Werkgeschichte von seinen Anfängen um 1900 bis zu seinen letzten Werken im Jahr 1940. Frühe Bildnisse seiner Familie werden dabei zu sehen sein, wie auch seine späten Erinnerungen an Personen und Episoden seines Lebens. Man sieht Klee im Kreis von Werken seiner Künstlerfreunde Marc, Kandinsky oder Kubin und kann seine Reaktionen auf den Ersten Weltkrieg und den Nationalsozialismus verfolgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Auswahl von ca. 150 Werken Klees wird begleitet von einer umfangreichen Präsentation seiner Biografie in ca. 30 «Schaufenstern». Mit Fotografien und persönlichen Requisiten, Briefen, Büchern und  Zitaten werden wichtige Lebensstationen in einzelnen, kleinen Vitrinen-Ausstellungen inszeniert: «Klee als Schüler», «Der 50. Geburtstag», «Krankheit und Tod» sind Beispiele aus dieser Folge. Die Dokumentation geht aber über Klees Lebenszeit weit hinaus. Sie macht deutlich, wie Klees Persönlichkeit und Werk bis heute weiter wirken und nicht nur zahllose Besucherinnen und Besucher anziehen, sondern Künstler, Musiker, Schriftsteller und Entwerfer verschiedenster Art inspirieren. &lt;br /&gt;In drei Lounges – einer «Audiothek», einer «Videothek» und einer «Bibliothek» kann man sich niederlassen und Musik hören, Filme sehen und über Paul Klee nachlesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dieser dokumentarischen Präsentation gibt das Zentrum Paul Klee erstmals Einblick in die umfangreichen Bestände seines Archivs, in dem jede Art von Dokumenten über Paul Klee gesammelt werden – seien es historische Dokumente aus Klees Lebzeiten, aktuelle musikalische Kompositionen oder Kreationen für Museumsshops. Das Archiv des Zentrum Paul Klee ist das Ergebnis einer längjährigen Sammeltätigkeit.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Der weitaus gewichtigste Teil ist der Familie Klee zu verdanken. Felix Klee, der Sohn von Paul und Lily Klee-Stumpf, hat die von seinen Eltern übernommenen Erinnerungsstücke während Jahrzehnten gehütet und daraus wichtige Teile der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Nach seinem Tode im Jahre 1990 haben die Erben, Livia Klee-Meyer, die zweite Frau von Felix Klee, und Alexander Klee, der Sohn von Felix Klee aus erster Ehe, beschlossen, die Dokumente zu Paul und Lily Klee-Stumpf aus dem Familienarchiv dem Zentrum Paul Klee zu schenken. Das Zentrum Paul Klee kann nun in Zukunft noch umfassender als bisher die Lebensgeschichte des Jahrhundertkünstlers anschaulich vermitteln. Weitere Schenkungen, wie das Archiv der Familie Bürgi sind uns versprochen. Felix Klee wird in einigen der Ton- und Filmdokumente zu hören und zu sehen sein. Ihm ist die Ausstellung Paul Klee – Leben und Nachleben gewidmet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.zpk.org"&gt;www.zpk.org&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/art_klee.html"&gt;Paul Klee&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-3092834345233322890?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/3092834345233322890/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=3092834345233322890' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/3092834345233322890'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/3092834345233322890'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/10/klee_06.html' title='Klee'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-8992444612387117415</id><published>2009-10-05T10:24:00.000+02:00</published><updated>2009-11-05T10:27:00.808+01:00</updated><title type='text'>«Goldener Besen»</title><content type='html'>&lt;strong&gt;«Goldener Besen» für Jugendliche aus dem Holenacker.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Rahmen der Kampagne «Subers Bärn – zäme geits!» hat Gemeinderätin Regula Rytz sieben Jugendliche aus dem Holenacker-Quartier mit dem «Goldenen Besen» ausgezeichnet. Die Mitglieder der Jugendgruppe future kids organisierten am 29. August einen «cleany Holi-day», an welchem sich 70 Kinder und Erwachsene einen Tag lang intensiv mit dem Thema Abfall beschäftigten.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit der im Frühling 2008 lancierten Kampagne «Subers Bärn – zäme geits!» soll unter anderem die Selbstverantwortung beim Umgang mit Abfällen gefördert werden. «Gerade weil Jugendliche häufig als Hauptverursacher von Littering bezeichnet werden, freut mich deren Initiative sehr», sagte Regula Rytz anlässlich der Preisverleihung. Die future kids hätten mit ihrem freiwilligen Engagement offenkundig viele Erwachsene und Kinder zu einem sorgsamen Umgang mit Abfällen motivieren können. Damit sei ein wertvolles Zeichen gesetzt worden, welches hoffentlich Nachahmerinnen und Nachahmer finden werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aktionstag mit 70 Erwachsenen und Kindern&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 29. August fand im Holenacker erstmals ein «cleany Holi-day» statt. Dazu fanden sich rund 70 Erwachsene und Kinder ein, um verschiedene Aktionen zum Thema Abfall zu gestalten oder daran teilzunehmen. Quartierbewohner organisierten einen gut besuchten Rundgang durch das Quartier, an welchem problematische Abfall-Orte aufgezeigt wurden. Parallel dazu sammelten Kinder Abfälle und stapelten diese gut sichtbar auf. «Damit haben die Kids eindrücklich gezeigt, was mit vereinten Kräften in kurzer Zeit erreicht werden kann: die Reinigung eines Quartiers», meinte dazu Christian Jordi von der städtischen Abfallentsorgung. Abgerundet wurde der «cleany Holi-day» mit einem von den Jugendlichen selbstgedichteten Abfall-Rap sowie mit einer gemeinsamen Luftballon-Aktion.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der «Goldene Besen»&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem symbolischen Preis «der goldene Besen» wird im Rahmen der Aktion «Subers Bärn – zäme geits!» umweltbewusstes Handeln und Eigeninitiative der Bevölkerung ausgezeichnet. Den ersten «Goldenen Besen» haben sich die Berner Bring- und Holtage und Hausmeister Arturo Pereira geteilt. Der zweite «Goldene Besen» ging an die Primarschule Kirchenfeld für ihre Aktivitäten im Rahmen des Abfallunterrichts. Die dritte Auszeichnung hat das Buskers-Festival erhalten und als Viertes wurde die Freiwilligenorganisation Benevol für Ihr Angebot an Jugendliche ausgezeichnet, sich im Rahmen einer «Stadtputzete» zu engagieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aktion «Subers Bärn – zäme geits!» &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die im Frühling 2008 lancierte Aktion «Subers Bärn – zäme geits!» will der zunehmenden Abfallproblematik begegnen und die Attraktivität der Stadt Bern erhalten. Neben gezielten Zusatzreinigungen und repressiven Massnahmen übernimmt insbesondere die Prävention eine wichtige Funktion: Der verantwortungsvolle Umgang mit Abfällen und Littering soll gestärkt werden, weil ansonsten die Reinigungsleistungen der städtischen Stellen zunehmend zu verpuffen drohen. Zur Prävention gehören beispielsweise gezielte Plakataktionen, die Verleihung der Preises «Goldener Besen», ein Strassentheater oder der Abfallunterricht an den Schulen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;future kids&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Jugendgruppe «future kids» engagiert sich seit 2000 mit verschiedensten Projekten im und um das Quartier Holenacker. Dazu gehören beispielsweise das Durchführen eines Detektivtages, der Bau einer Brätlistelle, die Organisation von Spielabenden oder -nachmittagen, das Ausholzen von Sträuchern, die Durchführung verschiedene Sammelaktionen im Quartier (zB. für die Tsunami-Opfer) und viele andere Aktionen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Jugendgruppe ist im Jahr 2000 als Idee aus einer Zukunftswerkstatt der Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker entstanden und in der Aufbauphase vom Quartierverein Holenacker und der damaligen Leitung der Tagesstätte Holenacker begleitet worden. Unterstützt werden die Arbeiten der «future kids» zudem immer wieder von der Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker. Die Jugendgruppe ist heute als informelle Institution im Quartier verankert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der aktuelle Kern der «future kids» umfasst sieben Jugendliche im Alter zwischen 12 und 18 Jahren, die sich regelmässig alle 14 Tage treffen. Es sind dies: Abdallah Abobaker, Jon Gashi, Nojan Kader Hussein, Pavi Subramaniam, Ragavi Subramaniam, Pirintha Subramaniam und Nhu-y Le.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Jugendlichen haben den «cleany Holi-day» 2009 organisiert und sind dafür mit dem «Goldenen Besen» ausgezeichnet worden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-8992444612387117415?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/8992444612387117415/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=8992444612387117415' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/8992444612387117415'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/8992444612387117415'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/10/goldener-besen.html' title='«Goldener Besen»'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-8327592344699643605</id><published>2009-10-04T10:12:00.001+02:00</published><updated>2009-11-05T10:14:51.012+01:00</updated><title type='text'>Stadtarchiv</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Wiedereröffnung des Stadtarchivs im KUBUS/Titan.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis September dieses Jahres war das Stadtarchiv im Erlacherhof und in Aussendepots untergebracht. Nun sind die neuen Räume im Erweiterungsbau des Historischen Museums an der Helvetiastrasse 6 in Bern bezogen. Die Aktenbestände sind in zweckmässigen Rollgestellanlagen in den Kulturgüterschutzräumen des Untergeschosses zusammengeführt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ab 2. November 2009 bietet das Stadtarchiv wieder seine gewohnten Dienstleistungen an. Empfang und Lesesaal befinden sich im 2. Stock. Das Stadtarchiv ist jeweils von Montag bis Freitag zwischen 13.30 und 17.00 Uhr geöffnet. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Das Stadtarchiv Bern ist das Archiv der Einwohnergemeinde der Stadt Bern. Es dient der Sicherstellung, Aufbewahrung, Erschliessung und Auswertung von Akten der Stadtverwaltung, die für die Stadt Bern von rechtlicher oder historischer Bedeutung sind. Ferner sammelt es Bücher, Zeitungen, Zeitschriften, Broschüren, Karten, Pläne, Fotos und weitere Dokumente zur Geschichte der Stadt Bern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.bern.ch"&gt;www.bern.ch&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-8327592344699643605?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/8327592344699643605/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=8327592344699643605' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/8327592344699643605'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/8327592344699643605'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/10/stadtarchiv.html' title='Stadtarchiv'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-6516083415756195688</id><published>2009-10-03T10:47:00.000+02:00</published><updated>2009-10-20T10:48:55.766+02:00</updated><title type='text'>Filmpreis 2009</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Berner Filmpreise 2009 für zwei herausragende Berner Kinofilme.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Berner Filmförderung verleiht zwei Berner Filmpreise 2009 von je 20'000 Franken an den Dokumentarfilm «Sounds and silence» von Peter Guyer und Norbert Wiedmer und an den Spielfilm «Tag am Meer» von Moritz Gerber. Der Tontechniker Balthasar Jucker erhält einen Anerkennungspreis von 10'000 Franken. Drei Nachwuchsförderpreise von je 3'000 Franken gehen an den Kurzfilm «Emozioniere» von Simon Baumann und Andreas Pfiffner, den Animationsfilm «MacGuffin» von Mojgan Ghanaatgar sowie den Kurzfilm «Vandalen» von Simon Steuri. Die Preisverleihung findet am 10. November 2009 statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine unabhängige Fachjury der Berner Filmförderung zeichnet den Dokumentarfilm «Sounds and silence» der beiden Berner Filmschaffenden Peter Guyer und Norbert Wiedmer mit dem Berner Filmpreis 2009 von 20'000 Franken aus. Verdichtet und einfallsreich verfolgt der Film als musikalisches Roadmovie die leidenschaftliche Arbeit des Musikproduzenten und Gründers des Musiklabels ECM, Manfred Eicher. Konsequent und mutig sprechen dabei starke Bilder und hypnotische Klänge anstelle von Worten. Der Kinostart des Films ist am 19. November 2009.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der zweite Berner Filmpreis 2009 von 20'000 Franken geht an den Spielfilm «Tag am Meer» des jungen Berner Regisseurs Moritz Gerber. Dieser Film porträtiert vier junge Erwachsene im Spannungsfeld ihrer Generation zwischen vielen Wahlmöglichkeiten und der dadurch drohenden Unverbindlichkeit. Der starke erste Kinospielfilm von Moritz Gerber besticht durch seinen feinfühligen und präzisen Umgang mit Stoff, Schauspielern, Kamera und Ausstattung. Eine authentische und sehr atmosphärische Geschichte wird überzeugend entwickelt und sensibel, stringent und erfrischend umgesetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Berner Tontechniker Balthasar Jucker erhält einen Anerkennungspreis von 10'000 Franken für seine langjährige bedeutende Mitarbeit bei vielen Berner und Schweizer Filmproduktionen. Unter oft schwierigen Bedingungen hat Balthasar Jucker in der ganzen Welt Klänge, Geräusche und Stimmen aufgenommen und die bewegten Bilder mit seiner klaren, feinfühligen Tonspur veredelt. Auch im Film «Sounds and silence» ist er für den herausragenden Ton verantwortlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Drei Nachwuchsförderpreise der Berner Filmförderung von je 3'000 Franken gehen zudem an drei viel versprechende Filme von jungen Berner Filmschaffenden. Ausgezeichnet werden der Kurzfilm «Emozioniere» von Simon Baumann und Andreas Pfiffner, der Diplom-Animationsfilm «MacGuffin» von Mojgan Ghanaatgar und der Diplom-Kurzfilm «Vandalen» von Simon Steuri.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Verleihung des Berner Filmpreises 2009 findet gemeinsam mit der Verleihung des Berner Musikpreises 2009 am Dienstag, 10. November 2009 um 19.30 Uhr in der Dampfzentrale Bern statt. Die Preisverleihung ist öffentlich und der Eintritt ist frei. An der Preisverleihung werden auch Ausschnitte aus den beiden Filmen «Sounds and silence» und «Tag am Meer» gezeigt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-6516083415756195688?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/6516083415756195688/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=6516083415756195688' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/6516083415756195688'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/6516083415756195688'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/10/filmpreis-2009.html' title='Filmpreis 2009'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-8392306649840013029</id><published>2009-10-02T12:02:00.000+02:00</published><updated>2009-10-20T12:09:38.380+02:00</updated><title type='text'>Juden</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Informationstafel zur jüdischen Geschichte in der Stadt Bern.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Bundeshaus Ost erinnert seit wenigen Tagen eine Informationstafel an die Geschichte der jüdischen Bevölkerung im mittelalterlichen Bern. Dort hatte sich vermutlich im 13. Jahrhundert der jüdische Friedhof befunden. Die Tafel enthält gesicherte historische Fakten über die jüdische Präsenz in Bern im Mittelalter und informiert damit über einen weitgehend unbekannten Teil der bernischen Stadtgeschichte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die vom Archäologischen Dienst des Kantons Bern gestaltete Informationstafel beim Bundeshaus Ost informiert in Deutsch und Ivrit über das Wenige, was man heute über jüdisches Leben im mittelalterlichen Bern weiss. Verfasst wurde sie vom Historiker und Mittelalterarchäologen Armand Baeriswyl. Die neu-hebräische Übersetzung stammt von Jacob Guzman. Wegen der Bauarbeiten am Bundeshaus im vergangenen Jahr konnte die seit längerem geplante Tafel erst jetzt montiert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Projekt für die Infotafel geht auf einen parlamentarischen Vorstoss im Berner Stadtrat zurück. Die Initianten forderten, die Stadt solle ein Mahnmal gegen Antisemitismus und Rassismus errichten. Die Abteilung Kulturelles der Stadt Bern stellte das Anliegen in einem Forum zur Diskussion, in dem die Jüdische Gemeinde Bern, das Haus der Religionen, der Archäologische Dienst des Kantons Bern und Berner Kulturschaffende jüdischer Herkunft vertreten waren. Die eingesetzte Arbeitsgruppe kam zur Überzeugung, dass an Stelle eines Mahnmals eine historische Informationstafel die geeignetere Lösung sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die erste jüdische Gemeinde Berns wurde 1293 durch ein Pogrom vernichtet. Auch die zweite Ansiedlung der Juden wurde gewaltsam zerstört, durch das Massaker von 1348. Anschliessend lebten nur noch einzelne Juden in Bern, bis auch diese 1427 endgültig vertrieben wurden. Erst nach 1798 durften sich die Juden wieder ansiedeln. Die Lokalisierung jüdischer Präsenz in Bern ist schwierig, sind doch fast alle Spuren seit dem Mittelalter verschwunden. Immerhin ist die Lage des Friedhofs ungefähr bekannt. Er befand sich in der Südwestecke der Stadtbefestigung von 1256, zwischen Stadtmauer und Judengasse, also an der heutigen Kochergasse, vermutlich am Ort des Bundeshauses Ost. Bei seiner Errichtung 1888-1892 fanden sich denn auch die bisher einzigen materiellen Zeugnisse jüdischer Präsenz im mittelalterlichen Bern, nämlich drei Fragmente jüdischer Grabsteine.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.portalbackend.be.ch/public/media/DisplayFile.aspx?fileId=449684629463402&amp;linkId=54779252026058505&amp;linkName=Jüdische%20Präsenz%20im%20mittelalterichen%20Bern"&gt;Jüdische Präsenz im mittelalterlichen Bern&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/bern_bundesplatz.html"&gt;Bern Bundesplatz&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-8392306649840013029?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/8392306649840013029/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=8392306649840013029' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/8392306649840013029'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/8392306649840013029'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/10/juden.html' title='Juden'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-7039370205861317270</id><published>2009-09-15T12:18:00.001+02:00</published><updated>2009-10-20T12:20:10.106+02:00</updated><title type='text'>Berufsweltmeisterschaften</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Berufsweltmeisterschaften in Kanada: Der Kanton Bern ehrt seine Medaillengewinner.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Erziehungsdirektor des Kantons Bern, Regierungsrat Bernhard Pulver, hat am Montag (14.09.2009) im Berner Rathaus den fünf bernischen Medaillen-, Diplomgewinnern und Teilnehmenden an den Berufsweltmeisterschaften in Kanada zu ihrem Erfolg gratuliert und ihnen ein Präsent überreicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 7. September sind die diesjährigen Berufsweltmeisterschaften «WorldSkills» in Calgary (Kanada) für Berufsleute bis 22 Jahre zu Ende gegangen. Die fünf jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Kanton Bern waren überaus erfolgreich: Sie gewannen zwei Medaillen und zwei Diplome.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jürg Kühni aus Langnau hat im Bereich «Dacheindeckungen» die Goldmedaille gewonnen und André Reusser aus Unterlangenegg die Silbermedaille im Bereich «Maschinenbau CADD». Markus Trachsel aus Reichenbach und Patrick Haldi aus Lohnstorf bekamen je ein Diplom in den Bereichen «Mechatronik» und «Industrieelektronik».&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-7039370205861317270?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/7039370205861317270/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=7039370205861317270' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/7039370205861317270'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/7039370205861317270'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/09/berufsweltmeisterschaften.html' title='Berufsweltmeisterschaften'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-653679485592147389</id><published>2009-09-11T14:26:00.001+02:00</published><updated>2009-09-11T14:28:16.460+02:00</updated><title type='text'>Pferdefestival</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Equus helveticus. Vom 17. bis zum 20. September, steht Avenches ganz im Zeichen des Pferdes.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Organisiert durch das Schweizerische Nationalgestüts SNG, das Institut Equestre National Avenches IENA, den Schweizerischen Freibergerzuchtverband SFZV und den Zuchtverband des Schweizer Sportpferdes ZVCH, findet Equus helveticus auf den schönen Geländen der IENA und des SNG in Avenches statt.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An vier Tagen werden praktisch alle Disziplinen des Pferdesports auf hohem Niveau ausgeführt und das Publikum kann gratis dabei sein. Es finden nationale Finals in der Dressur, dem Springen, dem Fahren, dem Westernreiten, dem Geschicklichkeitsreiten und Zugprüfungen statt. Weiter werden die schönsten Fohlen prämiert. Auf der Rennbahn können packende Duelle im Galopp- und Trabrennsport verfolgt werden, unter anderem werden die besten Rennfahrer Frankreichs um den «Prix du Président» fahren.       &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um dem Publikum die verschiedenen Disziplinen näher zu bringen, wird ein aufwändig konzipierter didaktischer Lehrpfad durch das Gelände führen, so dass Fragen zu den einzelnen Disziplinen direkt beantwortet werden können. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;IENA feiert 10 Jahre Rennsport in Avenches am 19. - 20. September 09&lt;br /&gt;Seit 10 Jahren finden auf dem imposanten Gelände des Institut Equestre National Avenches IENA Rennen statt. Aus der ganzen Schweiz reisen an den Rennwochenenden Zuschauer an, die an den Rennen mitfiebern. Erleben sie diese faszinierende Atmosphäre auf der Rennbahn hautnah mit. Wer Lust hat, wird auch in die Welt der Pferdewetten eingeführt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;National FM - Nationale Finals der Freibergerrasse, 18. - 20. September 09&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter dem Motto «Der Freiberger, das vielseitige Pferd für den Sport und die Freizeitreiterei» veranstaltet der Schweizerische Freibergezuchtverband SFZV diese Wettkämpfe, für welche sich die Pferde an zahlreichen Ausscheidungswettkämpfen haben qualifizieren müssen. Mit Spannung werden die Zuchtmeisterschaften der Elite-Jungstuten, Stut- und Hengstfohlen, die Auszeichnung der besten Hengste, die Sportprüfungen in den Disziplinen Fahren, Springen, Dressur, Gymkhana, Rücke- und Zugprüfungen sowie Westernreiten erwartet.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Zutritt zur grossen Gala am Samstagabend im Hof des Gestüts ist gratis. Bei vielfältigen Vorführungen, gerittenen und gefahrenen oder am langen Zügel, erleben sie die faszinierenden Freibergerpferde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vom Fohlen bis zum Spitzenathlet - Schweizermeisterschaft CH-Sportpferde, 17. - 20. September 09&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter dem Motto «vom Fohlen bis zum Spitzenathlet» veranstaltet der Zuchtverband für Schweizer Sportpferde ZVCH seine nationalen Meisterschaften. In einer Vielzahl an verschiedenen Zucht- und Sportprüfungen, können die besten in der Schweiz gezüchteten Sportpferde in spannendem Wettkampf um Meisterehren erlebt werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Familientage im Schweizerischen Nationalgestüt, 19. und 20. September 09&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter dem Motto Erlebniswelt Pferd entdecken Kinder mit ihren Familien hier die vielseitige Pferdewelt und vielleicht ihr zukünftiges Hobby. Ein Postenrundgang gibt Antworten auf die zahlreichen Fragen der Kinder: Welches Futter frisst ein Pferd? Wie wird es beschlagen und geputzt? Was kann ich mit einem Pferd unternehmen? Wie wird es bei Krankheit oder Verletzungen gepflegt? Wie und wo wohnt ein Pferd? Natürlich darf auch das Ponyreiten für die Kleinsten nicht fehlen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-653679485592147389?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/653679485592147389/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=653679485592147389' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/653679485592147389'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/653679485592147389'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/09/pferdefestival.html' title='Pferdefestival'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-5433584766605580059</id><published>2009-09-10T12:23:00.000+02:00</published><updated>2009-10-20T12:25:45.618+02:00</updated><title type='text'>Zusammenarbeit</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Bern und Freiburg wollen die Zusammenarbeit verstärken.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Regierungsrat des Kantons Bern und der Staatsrat des Kantons Freiburg haben beschlossen, ihre Zusammenarbeit zu verstärken. Sie haben eine Delegation der beiden Regerungen beauftragt, einen Aktionsplan mit dem Ziel zu erstellen, die gemeinsame Stellung als Brückenkantone zwischen französischer und deutscher Schweiz rund um die Hauptstadt der Schweiz zu festigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Herausforderungen unserer Gesellschaft und die grossen politischen Dossiers haben immer häufiger kantonsübergreifende Auswirkungen. Die heutige Lebensweise führt dazu, dass die politischen Grenzen immer häufiger überschritten werden. Von dieser Feststellung ausgehend, haben der Regierungsrat des Kantons Bern und der Staatsrat des Kantons Freiburg beschlossen, ihre Zusammenarbeit zu verstärken. Gemeinsames Ziel ist es, ihre Stellung als Brückenkantone zwischen französisch- und deutschsprachiger Kultur und als zentrale Region rund um die Hauptstadt der Schweiz zu stärken. Sie wollen damit ein langfristiges Vorgehen einleiten, von dem die Bevölkerung beider Kantone profitieren soll. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einem ersten Schritt werden die vielen Gebiete der heutigen Zusammenarbeit untersucht: Bildung, Gesundheitswesen, Verkehr, Raumplanung, Landwirtschaft und Ernährung sowie die Bereiche Umwelt und die Energie. Es geht darum, die Zusammenarbeit dort auszudehnen, wo sie bessere Dienstleistungen für die Bevölkerung der Kantone Bern und Freiburg ermöglicht. Die beiden Regierungen haben sich ferner verpflichtet, zum Projekt «Raumkonzept Schweiz», von dem sie in der ersten Version in keiner Weise befriedigt sind, eine gemeinsame Stellungnahme auszuarbeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Staatsrat des Kantons Freiburg ist daran interessiert, im Projekt «Hauptstadtregion Schweiz» mitzuwirken, das vom Kanton und von der Stadt Bern ins Leben gerufen wurde. Dieses Projekt, das mehrere Kantone umfasst, will Initiativen und die Formen der Zusammenarbeit innerhalb eines Raums, der die politischen Grenzen übersteigt, fördern und verstärken. Die Hauptstadtregion Schweiz ist dank einer engeren Zusammenarbeit zwischen den Kantonen Freiburg und Bern ein wichtiger wirtschaftlicher Motor. Sie übernimmt Aufgaben, die auf dem gleichen Niveau anzusiedeln sind, wie diejenigen der drei Metropolitanregionen der Schweiz. Der Regierungsrat des Kantons Berns prüft seinerseits, wie er gewisse Projekte, die für Freiburg von Bedeutung sind, unterstützen kann. Im Vordergrund stehen beispielsweise Verbesserungen beim S-Bahn-Angebot sowie bei Vorhaben im Rahmen der Dezentralisierung der Bundesverwaltung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die beiden Regierungen sind sich der Bedeutung der multilateralen Zusammenarbeit bewusst. Sie wollen daher über die Konferenz der Westschweizer Regierungen und die Fachkonferenzen dazu beitragen, dass die Romandie als einheitlicher Lebensraum wahrgenommen wird. Beide Kantone behalten angesichts ihrer Besonderheiten und Möglichkeiten ihre volle Autonomie, wenn es darum geht, mit anderen Partnern zusammenzuarbeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Delegation aus Mitgliedern der Freiburger und der Berner Regierung, die unter der Leitung der beiden Volkswirtschaftsdirektoren steht, wurde beauftragt, konkrete Vorschläge vorzulegen und zuhanden der beiden Regierungen einen Aktionsplan auszuarbeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kanton_Bern"&gt;Kanton Bern (Wikipedia)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kanton_Freiburg"&gt;Kanton Freiburg (Wikipedia)&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-5433584766605580059?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/5433584766605580059/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=5433584766605580059' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/5433584766605580059'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/5433584766605580059'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/09/zusammenarbeit.html' title='Zusammenarbeit'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-6719126207830100582</id><published>2009-09-09T11:16:00.000+02:00</published><updated>2009-10-30T11:24:06.776+01:00</updated><title type='text'>Barbieri</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Barockzeichnungen aus den Uffizien&lt;br /&gt;Kunstmuseum Bern&lt;br /&gt;11. September 2009 - 22. November 2009&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Giovanni Francesco Barbieri (1591-1666) aus Cento bei Bologna, von den Zeitgenossen wegen seines schielenden Auges «il Guercino» genannt, gehört zu den bedeutendsten Künstlern des italienischen Barock. Die Ausstellung im Kunstmuseum Bern bietet einen einmaligen Überblick über sein Zeichnerisches Schaffen. Aus den reichen Beständen der Uffizien kommen rund hundert von Guercino, seinen Schülern und Nachahmern sowie jener Bologneser Maler, an denen er sich orientierte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Guercino war nicht nur ein grosser Maler, sondern auch einer der begnadetsten Zeichner seiner Epoche. Dank der meisterhaften Beherrschung der technischen Mittel gelang es ihm, mit grosser Subtilität die Stimmung des dargestellten Motivs einzufangen. Im Verlaufe seiner Karriere fand Guercino von einem dramatischen, durch starkes Chiaroscuro geprägten Frühwerk zum klassisch beruhigten Stil seiner reifen Periode. Seine Kunst umfasst so in einzigartiger Weise die beiden Pole, zwischen denen sich die barocke Malerei in Italien bewegte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Werke aus den Uffizien zu Gast in Bern&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Uffizien besitzen eine der weltweit grössten und wichtigsten Sammlungen von Zeichnungen des Künstlers, die vom führenden Guercino-Spezialisten Nicholas Turner gesichtet und wissenschaftlich bearbeitet wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die Ausstellung wurden 50 Blätter des Künstlers aus allen Schaffensphasen und Gattungen - Figuren- und Kompositionsstudien ebenso wie Landschaften und Genreszenen - sowie 42 Zeichnungen seiner Werkstattmitarbeiter und Nachfolger ausgewählt. Neben vielen bekannten Meisterwerken befinden sich darunter auch zahlreiche bisher unpublizierte oder noch nie gezeigte Blätter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So wird die Ausstellung den Fachleuten unbekanntes Material bieten und zugleich dem breiteren Publikum einen Überblick über das zeichnerische Schaffen Guercinos geben. Es ist deshalb ein Glücksfall für das Schweizer Publikum, dass die Schau nach der Präsentation in Florenz (Dezember 2008 bis Februar 2009) auch im Kunstmuseum Bern gezeigt werden kann. Es ist die erste monographische Ausstellung Guercinos in der Schweiz überhaupt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Guercinos künstlerisches Umfeld&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um dem hiesigen Besucher eine Vorstellung vom künstlerischen Kontext zu geben, werden die Zeichnungen Guercinos für die Berner Ausstellung aus den Beständen der Uffizien durch eine kleine Auswahl von Blättern jener Bologneser Maler ergänzt, an denen Guercino sich künstlerisch orientierte - darunter Ludovico und Annibale Carracci, Guido Reni und Domenichino. Zudem geben drei Gemälde einen Eindruck vom malerischen Werk Guercinos. Eine Gruppe von Druckgraphiken aus der Graphischen Sammlung des Kunstmuseums Bern, darunter eine eigenhändige Radierung des Künstlers sowie Reproduktionsstiche nach seinen Werken, rundet die Ausstellung ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.kunstmuseumbern.ch"&gt;www.kunstmuseumbern.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Giovanni_Francesco_Barbieri"&gt;Giovanni Francesco Barbieri (Wikipedia)&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-6719126207830100582?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/6719126207830100582/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=6719126207830100582' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/6719126207830100582'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/6719126207830100582'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/09/barbieri.html' title='Barbieri'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-8360092490672610681</id><published>2009-09-04T10:34:00.000+02:00</published><updated>2009-10-28T13:33:54.593+01:00</updated><title type='text'>BOGA</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Eine Weltreise im Zeitraffer: Das kann der Botanische Garten in Bern mit Garantie bieten.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Oase mitten in der Stadt führt in die Alpen, gibt dann freie Sicht aufs Mittelmeer, Palmen und Kakteen, Orchideen und Steppenpflanzen locken. Und verlocken. Denn der Botanische Garten ist ein Fest der Sinne, der Formen, Düfte und Farben. Tausende Pflanzenarten aus aller Welt, darunter auch viele Heilkräuter, haben hier ihre Heimat gefunden – sei es in der freien Natur oder in den sechs Schauhäusern, in denen man mitten in die Vegetation eintaucht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der 1859 vor allem zu Studienzwecken gegründete Park erstreckt sich über mehr als zwei Hektaren an der Sonnenseite des Aarehanges, gleich neben der Lorrainebrücke. Es ist ein Ort der Musse, der Entspannung – und der Anregung. Dazu dienen auch die zahlreichen Führungen, Kunstausstellungen und Veranstaltungen, die während des ganzen Jahres angeboten werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://boga.unibe.ch/boga/"&gt;Botanischer Garten&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-8360092490672610681?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/8360092490672610681/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=8360092490672610681' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/8360092490672610681'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/8360092490672610681'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/09/boga.html' title='BOGA'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-5004901278159640671</id><published>2009-09-03T13:26:00.000+02:00</published><updated>2009-10-28T13:29:29.952+01:00</updated><title type='text'>Weihnachtsausstellung</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Ausschreibung Weihnachtsausstellung 2009/10.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die diesjährige jurierte Weihnachtsausstellung findet vom 19. Dezember 2009 bis 31. Januar 2010 in der Kunsthalle Bern statt und soll einen Streifzug durch das aktuelle Berner Kunstschaffen zeigen, welches sowohl international hochdotierte Positionen umfasst als auch junge noch zu entdeckende Vorstösse. Grundsätzlich teilnahmeberechtigt sind bildende Künstlerinnen und Künstler (Einzelpersonen und Gruppen), welche Aktivmitglied von Visarte oder SGBK, Sektion Bern sind, innerhalb der Telefonwahlkreise 031 oder 034 wohnen bzw. arbeiten oder einen starken Bernbezug aufweisen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Jury setzt sich zusammen aus: Philippe Pirotte (Leiter Kunsthalle Bern), Stefan Wanzenried (Vizepräsident visarte.bern), Kathleen Bühler (Kuratorin der Abteilung Gegenwartskunst im Kunstmuseum Bern), Dominik Imhof (Kunstkritiker, wissenschaftlicher Mitarbeiter Kunstmuseum Thun) und San Keller (Künstler).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Anmeldeformular kann von der Homepage heruntergeladen oder direkt in der Kunsthalle abgeholt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Einsendungen sind aussen deutlich mit dem Stichwort «Weihnachtsausstellung» zu kennzeichnen. Eingabetermin ist Mittwoch 28. Oktober 2009 (Poststempel). Bewerbungen, die nach diesem Datum eingehen, können nicht mehr berücksichtigt werden!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kunsthalle übernimmt keinerlei Haftung für die Eingaben und es werden keine Dossiers zurückgeschickt! Diese können aber vom 16. November bis zum 6. Dezember persönlich in der Kunsthalle abgeholt werden. Für weitere Auskünfte Tel. 031 350 00 40 (Karin Minger) &lt;a href="mailto:k.minger@kunsthalle-bern.ch"&gt;k.minger@kunsthalle-bern.ch&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anmeldeadresse:&lt;br /&gt;Kunsthalle Bern&lt;br /&gt;Karin Minger&lt;br /&gt;«Weihnachtsausstellung»&lt;br /&gt;Helvetiaplatz 1&lt;br /&gt;3005 Bern&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.kunsthalle-bern.ch"&gt;www.kunsthalle-bern.ch&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-5004901278159640671?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/5004901278159640671/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=5004901278159640671' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/5004901278159640671'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/5004901278159640671'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/09/weihnachtsausstellung.html' title='Weihnachtsausstellung'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-2319050924066475509</id><published>2009-09-02T12:39:00.000+02:00</published><updated>2009-10-20T12:43:54.592+02:00</updated><title type='text'>Kulturpreis 2009</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Kulturpreis 2009 des Kantons Bern an Geigenbauschule Brienz.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Geigenbauschule Brienz erhält den mit 30'000 Franken dotierten Kulturpreis 2009 des Kantons Bern. Die kantonalen kulturellen Kommissionen würdigen damit eine wichtige Berner Fachschule, die regional breit verankert und international ausgerichtet ist. Die öffentliche Preisverleihung findet am Freitag, 16. Oktober 2009 in Brienz statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die kantonalen kulturellen Kommissionen und die Bernische Stiftung für angewandte Kunst verleihen den Kulturpreis 2009 des Kantons Bern mit einem Preisgeld von 30'000 Franken an die Geigenbauschule Brienz. Damit zeichnen sie eine schweizweit einzigartige, in ihrer Region breit verankerte und wichtige Berner Fachschule mit internationaler Ausrichtung aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die 1944 gegründete Geigenbauschule Brienz pflegt und lehrt das komplexe Handwerk des Streichinstrumentenbaus nach dem Vorbild alter Meisterwerkstätten mit grossem Gespür für hohe Qualität und ganzheitliche Ausbildung. Neben dem Bauen, Reparieren und Restaurieren von Geigen, Bratschen und Celli trägt die Geigenbauschule Brienz mit einer Vielzahl anderer Aktivitäten zum kulturellen Leben im Berner Oberland bei. Sie verkauft eigene Instrumente und veranstaltet selber Konzerte. Auch der eigene Preis "Der Goldene Bogen" und viele lokale bis internationale Partnerschaften mit Kultur-, Bildungs- und Gewerbebetrieben gehören dazu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einem Kreis von engagierten Personen und Institutionen ist es in den letzten Jahren gelungen, die von 1952 bis 1996 vom Kanton Bern getragene Geigenbauschule vor der Schliessung zu bewahren. Zu diesem Zweck wurde 1998 die Stiftung Geigenbauschule Brienz gegründet. Die Schule konnte ohne Unterbruch auf privater Basis weitergeführt und die Ausbildungsplätze erhalten werden. Es gelang, die Geigenbauschule breit zu vernetzen und neu zu positionieren. Die Geigenbauschule Brienz als einzige Geigenbauschule in der Schweiz bietet auch heute zehn Lernenden Platz für eine Vollzeitausbildung zum Geigenbauer oder zur Geigenbauerin. Ausserdem verfügt die Lehrstätte über zwei Plätze für Praktikantinnen oder Praktikanten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die öffentliche Preisverleihung mit einer Führung durch die Geigenbauschule Brienz und anschliessendem Festakt im Grandhotel Giessbach findet am Freitag, 16. Oktober 2009 statt. Für den Festakt um 19.00 Uhr im Grandhotel Giessbach ist eine Voranmeldung bis Montag, 21. September 2009 erforderlich. Der Bustransfer von der Geigenbauschule zum Grandhotel und zurück wird organisiert. Anmeldungen an gkk@erz.be.ch oder Tel. 031 633 85 95 (bitte mit Anzahl Personen und Angabe, ob der Bustransfer benützt wird). Zur offenen Werkstatt in der Geigenbauschule ab 14.00 Uhr, zur Führung um 17.00 Uhr und zur abschliessenden Jazz-Soirée ab 21.45 Uhr sind auch spontane Besucherinnen und Besucher willkommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.geigenbauschule.ch"&gt;Geigenbauschule Brienz&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-2319050924066475509?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/2319050924066475509/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=2319050924066475509' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/2319050924066475509'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/2319050924066475509'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/09/kulturpreis-2009.html' title='Kulturpreis 2009'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-8434383885434585228</id><published>2009-09-01T12:31:00.000+02:00</published><updated>2009-10-20T12:36:13.310+02:00</updated><title type='text'>Tag des Denkmals</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Daten und Fakten&lt;br /&gt;Europäischer Tag des Denkmals ETD – 12. 13. 9.2009&lt;br /&gt;Am Wasser - Au fil de l`eau - Al bordo dell`acqua&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der 16. Europäische Tag des Denkmals in der Schweiz findet am 12. und 13. September 2009 statt. Seit seiner ersten Durchführung hat sich der Tag zur grössten Veranstaltung im Bereich der Sensibilisierung für Kulturgüter-Erhaltung entwickelt und wird jährlich von über 70 000 Personen besucht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ziel der Europäischen Tage des Denkmals ETD ist es, Denkmäler und Ensembles – die normalerweise dem Publikum nicht zugänglich sind – einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen. An über 240 verschiedenen Orten in der ganzen Schweiz sind Interessierte zu Führungen, Atelier- und Baustellenbesichtigungen, Exkursionen sowie vielen weiteren Veranstaltungen eingeladen. Dabei sollen die Besuchenden mit den geschichtlichen und baugeschichtlichen Hintergründen vertraut werden, Funktion und Aufgabe des Denkmals in Vergangenheit und Gegenwart verstehen sowie für die Probleme der Erhaltung von Denkmälern aufmerksam gemacht werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die 1984 in Frankreich als «Journée Portes ouvertes Monuments historiques» gestartete Aktion wurde in der Folge von den Beneluxländern erfolgreich übernommen. Seit 1991 ist der Europäische Tag des Denkmals ein kulturelles Engagement des Europarates und wird von diesem offiziell lanciert. Unterstützt wird die Initiative auch von der Europäischen Union. Auf europäischer Ebene wird die Koordination von «Europa Nostra» in Den Haag wahrgenommen. Der Denkmaltag findet in 49 europäischen Ländern statt; in den vergangenen Jahren waren im September oder Oktober jeweils rund 35 000 Baudenkmäler und Ensembles zu besichtigen. Europaweit besuchen jährlich rund 20 Millionen Menschen die Veranstaltungen am Denkmaltag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Links im Internet zum Europäischen Tag des Denkmals&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Europäisches Koordinationsbüro &lt;a href="http://www.europanostra.org"&gt;www.europanostra.org&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Europarat (englisches Portal) &lt;a href="http://www.ehd.coe.int"&gt;www.ehd.coe.int&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Conseil de l'Europe (Portail français)&lt;a href="http://www.jep.coe.int"&gt;www.jep.coe.int&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auf der Seite des Europarates finden Sie u. a. Informationen zu den Denkmaltagen in allen 49 Teilnehmerländern (Themen, Aktivitäten, Veranstaltungen) sowie Links zu allen Ländern mit eigener Website.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bisherige Themen des Denkmaltags in der Schweiz&lt;br /&gt;2008 Ein Tag zum Geniessen&lt;br /&gt;2007 Holz – Le Bois – Il legno&lt;br /&gt;2006 Gartenräume - Gartenträume&lt;br /&gt;2005 «vorher: nachher» pflegen, umnutzen, weiterbauen im historischen Kontext&lt;br /&gt;2004 Nächster Halt: Denkmaltag – Verkehrswege, Verkehrsbauten und Verkehrsmittel&lt;br /&gt;2003 Verre et Vitrail – Schätze aus Glas&lt;br /&gt;2002 Mit Hammer, Laser und Skalpell – Handwerk und Hightech am Denkmal&lt;br /&gt;2001 Wohnen im Baudenkmal&lt;br /&gt;2000 Ein Denkmal steht nie allein. Häuser, Strassen und Plätze im Dialog&lt;br /&gt;1999 Volle Kraft voraus! Verkehr und Energie vom Mittelalter bis heute&lt;br /&gt;1998 Bürger, Bürgerinnen und ihr Staat: Bauten des Bundes, der Kantone und ihrer Repräsentanten&lt;br /&gt;1997 Wie Geistliche leben: Bischofsresidenzen, Klosteranlagen, Pfarrhäuser, Synagogen und Kollegien&lt;br /&gt;1996 Häuser und Gärten in der Stadt und auf dem Lande&lt;br /&gt;1995 Schlösser, Burgen und historische Landsitze&lt;br /&gt;1994 Rathäuser, Regierungsgebäude und andere Baudenkmäler in der Schweiz&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-8434383885434585228?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/8434383885434585228/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=8434383885434585228' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/8434383885434585228'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/8434383885434585228'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/09/tag-des-denkmals.html' title='Tag des Denkmals'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-7765197481590356180</id><published>2009-08-31T08:37:00.001+02:00</published><updated>2009-08-31T08:41:18.292+02:00</updated><title type='text'>Strassentheater</title><content type='html'>&lt;strong&gt;«Subers Bärn - zäme geits!»: Mit Strassentheater gegen Littering.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Achtlos weggeworfene Abfälle beeinträchtigen das Stadtbild und führen zu hohen Reinigungskosten. Ein Strassentheater konfrontiert Passantinnen und Passanten in der Berner Innenstadt mit der Thematik. Die Auftritte der Gruppe «Konfliktüre» stehen im Zusammenhang mit der Aktion «Subers Bärn – zäme geits!» und sollen mithelfen, die Bevölkerung für einen korrekten Umgang mit Abfällen zu motivieren. Die Auftritte finden bei trockener Witterung an einzelnen Tagen im August und September statt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit Frühling 2008 appelliert die Stadt Bern mit Präventions- und Sensibilisierungsmassnahmen an die Selbstverantwortung der Bürgerinnen und Bürger, Strassen, Plätze und Grünanlagen sowie Tram und Bus sauber und attraktiv zu halten. Gleichzeitig hat die Stadt ihre Reinigungsleistungen ausgebaut und setzt zusammen mit der Kantonspolizei vermehrt auf repressive Massnahmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Theatergruppe sensibilisiert für korrekte Abfallentsorgung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im August und September werden die Aktivitäten von «Subers Bärn – zäme geits!» mit einem interaktiven Strassentheater ergänzt: Die Theatergruppe «Konfliktüre» konfrontiert Passantinnen und Passanten in der Berner Innenstadt auf spielerische Weise mit der Littering-Thematik. Davon erhoffen sich die Verantwortlichen, die Bevölkerung für eine korrekte Entsorgung von Abfällen zu sensibilisieren. «Werden weiterhin Unmengen von Abfällen sorglos auf den Boden geworfen, drohen unsere Reinigungsleistungen zunehmend zu verpuffen», meint Stefan Schwarz, Generalsekretär der Direktion für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün. Dies sei weder im Interesse der Steuerzahler noch der Attraktivität der Stadt Bern förderlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Theater wird – trockene Witterung vorausgesetzt - an vier Tagen im August und September jeweils mehrmals täglich aufgeführt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aktion «Subers Bärn – zäme geits!»&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der im Frühling 2008 lancierte Aktionsplan «Subers Bärn – zäme geits!» will der zunehmenden Abfallproblematik begegnen und die Attraktivität der Stadt Bern erhalten. Neben gezielten Zusatzreinigungen und repressiven Massnahmen übernimmt insbesondere die Prävention eine wichtige Funktion: Der verantwortungsvolle Umgang mit Abfällen und Littering soll gestärkt werden. Zur Prävention gehören beispielsweise gezielte Plakataktionen, die Verleihung der Preises «Goldener Besen» oder der Abfallunterricht an den Schulen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.bern.ch/subersbaern"&gt;www.bern.ch/subersbaern&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-7765197481590356180?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/7765197481590356180/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=7765197481590356180' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/7765197481590356180'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/7765197481590356180'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/08/strassentheater.html' title='Strassentheater'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-5001685035295601087</id><published>2009-08-30T08:56:00.000+02:00</published><updated>2009-08-30T08:57:41.272+02:00</updated><title type='text'>Bademode</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Baden und Schwimmen gehörten in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu den beliebtesten Freizeitvergnügen und dienten der körperlichen Ertüchtigung.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Ländern, die Meeresanschluss hatten, vor allem in Frankreich und England, entstanden schon bald beliebte Ferien- und Badeorte. Und es entwickelte sich in der Neuzeit eine eigenständige Bademode.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Seebädern wie Trouville in Frankreich und Dover in England traf sich in den Sommermonaten die Haute Volée zum geselligen Beisammensein. Frankreich baute als schnelle Zugverbindung – mit dem europaweit berühmten «train bleu» – die Strecke Paris – Côte d’Azur aus, wo Badegäste aus ganz Europa dem Zug entstiegen. Überall entstanden noble Grandhotels, die die wohlhabenden Gäste verwöhnten. Bei aller Freizügigkeit zogen sich die Damen jedoch eher an als aus, wenn sie den Gang ins Wasser wagten. Es entstand zum ersten Mal eine eigenständige Bademode, die nach den Geboten der Sittlichkeit geschneidert war: Frau trug ein unter den Knien zusammengefasstes, weites Beinkleid aus meist dunkelblau gefärbter Baumwolle, aus Percal oder aus Flanell. Darüber ein dekolletiertes Miederleibchen – auch in Deutschland als «Corset de bain» bezeichnet – zum Teil mit angeschnittenen, kurzen Ärmeln oder kleinen Puffärmeln versehen. Die Farben der Stoffe waren nur bedingt wasser- und sonnenbeständig, zudem waren die Gewebe in nassem Zustand schwer und trockneten sehr langsam. Schwarze Strümpfe, Espadrilles, Badehaube und Badetasche gehörten zu den Accessoires der eleganten Bademode.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wohlhabende Badegäste mieteten «Badekarren», in denen sich die Damen direkt an den Strand fahren liessen, wo sie aus dem Gefährt, «geziemendermassen bedeckt» und von den übrigen Badegästen unbeobachtet, ins Meer tippeln konnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Städte, die an Seen oder Flüssen lagen, errichteten für ihre Bürgerinnen und Bürger Badeanstalten. Es waren dies grosszügige, pavillonartige Badeanlagen in Holzbauweise, die auf eingerammten Pfählen im Wasser oder als Kabinenbauten am Ufer standen. Sie verfügten auch über Sonnenterrassen. Zürich besitzt noch heute zwei solcher Badeanstalten, die im Laufe der Jahrzehnte umgebaut und renoviert wurden: Die Badeanstalt Utoquai und das Flussbad in der Limmat beim Restaurant Bauschänzli. Die alte Tradition wahrend ist die Badeanstalt Utoquai noch immer für Männer und Frauen getrennt zugänglich, das Flussbad in der Limmat ist nur für Frauen geöffnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bademode für Herren und Damen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den 80er-Jahren des 19. Jahrhunderts entstanden in ganz Europa Sportverbände. - 1886 wurde in Berlin der deutsche Schwimmverband gegründet, ungefähr gleichzeitig in Wien der Verband der österreichischen Schwimmverbände. Hauptverband der Schweizer Schwimmer war die «Fédération Suisse de Natation» mit Sitz in Basel. Ihre Mitglieder waren vor allem Männer. Die Badehose des Mannes war im 19. Jahrhundert kein Modethema. Beim Militär gab es «Badeuniformen», ansonsten badete der Mann mit einem Unterbeinkleid und einem Leibchen aus Baumwollstoff.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon damals gab es die ersten einteiligen Badeanzüge mit kurzen Beinen, die oft aus gestreiftem Trikot genäht waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bademode der Damenwelt hatte sich seit ihrem Aufkommen um 1850 lange nur wenig verändert. Seit den 90er-Jahren wurde das Dekolleté mit Matrosenkragen modern, ähnlich der Kinderkleidung jener Zeit. Nach dem Ende des ersten Weltkriegs wandelte sich die Damenmode in Schnitt und Material deutlich. In den 1920er-Jahren begann sich der Sport zu etablieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Männer und Frauen betrieben die verschiedensten körperlichen Ertüchtigungen. Zu Tennis und Radfahren, Reiten, Skilaufen und den ersten leichtathletischen Übungen trugen Männer wie Frauen die zur Sportart passende Körper- und Schuhbekleidung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Schwimmen gehörte zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen. 1922 wurde in Zürich das erste Strandbad am Zürichsee (Mythenquai) mit Liegewiese, Sandstrand, Turnplatz und einer riesigen Rutschbahn eröffnet. Es fand schon bald regen Zuspruch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Pariser Modedesigner wandten sich der Sportmode zu. Eine der innovativsten von ihnen, die Französin Coco Chanel, entwarf 1917 – mit Rücksicht auf die Bedürfnisse der modernen und teilweise arbeitenden Frau – weit schwingende Damenkleider aus Jersey, einem vormals nur für Herrenunterwäsche verarbeiteten fein gestrickten oder gewalkten Trikot-Gewebe aus Wolle oder Wollegemisch. Die Rocklänge war nicht zuletzt wegen der Materialknappheit im Krieg auf Wadenlänge verkürzt worden, sodass die Damenmode erstmals «beinfrei», das heisst Waden und Unterschenkel sichtbar wurden. Chanel entwarf jetzt auch für Frauen figurbetonte Badekleider in gestreiftem Jersey, ärmelfrei oder nur mit ganz kurzen Ärmeln und einem knappen Dekolleté versehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man(n) freute sich natürlich ob der Offenherzigkeit, mit der sich die Damen jetzt auf der Badewiese oder am Strand präsentierten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine wesentliche Neuerung bestimmte bald das Erscheinungsbild der eleganten Schwimmerin: Das Badekleid, nun ein Zweiteiler, bestand aus einer miederartigen Hose, das Oberteil ähnelte einem Büstenhalter. Das gewährleistete bessere Bewegungsfreiheit – die Gewebe waren ja noch aus unelastischem Material. Schmale Gürtel betonten die Taille.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neu: Fotomodelle für Badkleider&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fotomodelle wurden nun von Agenturen und Fotografen speziell für Bilder von Bademode verpflichtet. Georges Hoyningen- Huene zum Beispiel fotografierte 1928 für die Zeitschrift Vogue Paris Bademode von Elsa Schiaparelli, der in Paris lebenden und arbeitenden Italienerin. Und Vogue präsentierte Herren- und Damen Bademode von Jean Patou mit folgender Bildlegende: «Here is the practical bathing suit in two pieces with burgundy red-suit wool jersey trousers: the sweater top is in white, navy, and burgundy jersey.» In einer Ausgabe von 1929 publizierte Vogue unter dem Titel «Berliner Mode» ein männliches und zwei weibliche Modelle «Auf der Sprungbrücke». Der Fotograf war ebenfalls Georges Hoyningen-Huene. Die Aufnahmen in den Modejournalen waren bis in die Mitte der 30er-Jahre noch Schwarz-Weiss, so dass wir bezüglich der Farbgebung bis dahin auf genaue Textlegenden mit Farbangaben angewiesen sind. Hoyningen-Huene setzt dies geschickt in die Tonwerte um. Im Ausstellungskatalog des Warenhauses Jelmoli wurde 1929 Badekleidung für Männer, Frauen und Kinder im neuen Schnitt der Zeit angepriesen: «Eleganter Badeanzug, reine Wolle für Herren und Damen Gr. 42, 44, 46». Es fällt auf, dass Herrenund Damenbadekleidung unisex angeboten werden. Das teuerste Modell wird für 9,80 Franken in der Konfektion ausgeschrieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesen Jahren zeichnete sich in der Mode in Europa und in Amerika die Weltwirtschaftskrise ab. Die Bestellungen der grossen Häuser an die Couturiers, namentlich in Paris, gingen drastisch zurück und die Entwerfer begannen einfachere Modelle aus einfacheren Materialien auf den Markt zu bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neue Materialien, neue Schnitte&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Elastische Stoffe, entweder mit Gummi angereichert oder auch schon aus den ersten synthetischen Fasern entwickelt, kamen im Lauf der 40er-Jahre auf den Markt. Diese ursprünglich für den Kriegsdienst (Fallschirme, Fliegerjacken etc.) entwickelten Materialien traten nach dem Krieg ihren Siegeszug bei den zivilen Käuferinnen und Käufern an. Eine revolutionäre Erfindung zum Thema weibliche Bademode kam bald nach Kriegsende aus Amerika: Der Maschinenbauingenieur und spätere Modemacher Louis Réard gilt als Erfinder des Bikini, einer zweiteiligen Badekleidung mit knapp geschnittenem Höschen und einem Oberteil, das wie ein Büstenhalter gearbeitet war. Das Kleidungsstück liess Réard 1946 urheberrechtlich schützen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bezeichnung «Bikini» leitete er werbewirksam von den gleichnamigen Südseeinseln ab, da ihr Name wegen der darauf stattgefundenen Atomtests durch die internationale Presse ging, als er, fünf Tage später, am 5. Juli 1946, im Pariser Nobelbad «Molitor» die zweiteiligen Badeanzüge vorstellte. Wohl gegen Ende der 40er-Jahre liessen sich Mr. und Mrs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ronald Reagan in Palm Springs fotografieren und das Konterfei in der Zeitschrift Vogue erscheinen. Ihre Badekleidung sitzt tadellos, und es ist zu vermuten, dass hier elastisches Material verarbeitet wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn man durch die Modejournale der 50er-Jahre blättert, fällt auf, dass die Modejournalisten und Modedesigner unter dem Kapitel «Bademode» kaum Bikinis vorstellten. Die Artikel und Fotos wandten sich mehr der Badebekleidung für die elegante Frau zu. Meist dominieren schwarze, einteilige und klassisch geschnittene Badkleider.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oft sind die Mieder wie Abendkleider geschnitten. Die Modelle sind noch immer in Wolltrikot oder nach moderner Machart aus neuartigem synthetischem Stretchstoff gearbeitet. In der Zeitschrift «Sie &amp; Er» erschien schon 1952 folgendes Inserat für Badekleidung: «100% Nylon gestrickt. Sammetweich und federleicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine ganz neuartige Nylonqualität. Wunderbar, wie sich hier die Vorteile des Nylon mit jenen der Wolle vereinen. Wasser abstossend, daher sofort trocken und hochelastisch, ohne Gummi, Nylon-zäh, doch Wolle-weich anschmiegend. Zum bahnbrechend neuen Material die klassische Passform …». Die Bademode für Männer hatte wenig Abwechslung zu bieten. Sie unterschied sich durch die verschiedenen Farben und Formen, das Material war meistens Wolle-Latex, seit den 50er-Jahren dehnungsbewegliche und faltenfreie reine Kunstfasern wie in der Damenmode. Und: Seit den 40er-Jahren trug der Mann kein Leibchen mehr sondern nur noch einen Badeslip – der muskelgestählte Oberkörper blieb frei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oben ohne&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Designer Rudi Gernreich, ein Amerikaner österreichischer Herkunft, machte 1965 international Furore, als er den einteiligen Badeanzug, den «topless Bikini», oder «Monokini» auf den Markt brachte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zugleich revolutionierte Gernreich die Unterwäschemode, indem er mit seiner Oben ohne-Mode und dem «No-Bra Bra» weltweit den Büstenhalter revolutionierte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Hippies der Sechziger Jahre kam diese Modeentwicklung äusserst gelegen. Protestmärsche in verschiedenen europäischen Städten hatten das Thema Frauenemanzipation zum Inhalt, und auch in Zürich wurde an diesen Umzügen eine Büstenhalterverbrennung durchgeführt. Die Oben ohne-Mode setzte sich allerdings in den kommenden Jahren weder in der Alltagsnoch in der Bademode durch. Es grassierte die Story, in den Geschäften rund ums Bundeshaus in Bern seien bald schon die Feldstecher ausverkauft gewesen; der voyeuristische Blick von der Bundeshausterrasse aufs tiefer gelegene Marzilibad war für die im Bundeshaus amtierenden Herren eben verlockend gewesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So viel Freizügigkeit lässt den Gestaltern und Modemachern ungeahnte Möglichkeiten auf dem Spielfeld der Bademode.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warenhäuser, Modehäuser und spezielle Geschäfte für Badebekleidung bieten eine schier unerschöpfliche Auswahl an Farben, Materialien und Schnitten für den Strand, das See- oder Hallenbad.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schwimmen und Baden ist nach wie vor ein Freizeitvergnügen besonderer Art.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.nike-kultur.ch"&gt;www.nike-kultur.ch&lt;/a&gt; Birgit Littmann&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-5001685035295601087?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/5001685035295601087/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=5001685035295601087' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/5001685035295601087'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/5001685035295601087'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/08/bademode.html' title='Bademode'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-5191451960750195058</id><published>2009-08-29T08:52:00.000+02:00</published><updated>2009-08-30T08:53:27.257+02:00</updated><title type='text'>Buchhandlung</title><content type='html'>Buchhandlung zum Zytglogge: Seit gut zwei Jahren befindet sich die kleine und feine Buchhandlung in neuen Händen — das Portrait einer der ältesten Buchhandlungen im Herzen der Stadt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die traditionsreiche Buchhandlung in der Hotelgasse besteht seit über 70 Jahren und seit ihrer Gründung trägt sie auch den Namen des benachbarten, bekanntesten Wahrzeichens von Bern. Das rund 50qm grosse Ladenlokal entstand kurz vor dem Zweiten Weltkrieg und noch heute finden sich vereinzelt Einbauten und Gestelle aus der Gründungszeit – Interieurteile aus Nussbaum und Eiche. Diese Inneneinrichtungen stammen offenbar aus dem seinerzeitigen Atelier Anliker, welches der Vater von Christian Anliker geführt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die zweitälteste Buchhandlung der Stadt Bern kann auf ein über Jahre und Jahrzehnte gewachsenes treues Publikum zählen – ein Publikum, das die individuelle Handschrift, die Atmosphäre und die langjährige persönliche Beziehung zu ihren Buchhändlerinnen schätzt und weiss, dass es gut beraten wird. Seit jeher verkehren und verkehrten auch «höchste» Bernerinnen und Berner in der Buchhandlung: So wohnte in den 1950er-Jahren eine Lehrtochter auf dem Münsterturm, gingen und gehen Bundesrätinnen und Stadtpräsidenten ein und aus und noch heute erzählt man sich, dass Ende der 1940er-Jahre Friedrich Dürrenmatt einen Teil seiner angefangenen Dissertation rauchend und philosophierend in der Buchhandlung entworfen und niedergeschrieben hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angesprochen auf die Frage, ob die Leute im Zeitalter von PC, iPod und eBook überhaupt noch Bücher lesen, reagiert Gurli Jensen differenziert. Die ganze Palette dieser elektronischen Neuerungen diene neben der Informationsbeschaffung ja eigentlich dem Lesen – Texte, Geschriebenes entsteht auf Papier. Welche Publikationsform zu welchem Zweck passe, entscheide der «User»: Das Hörbuch für unterwegs in der Eisenbahn oder als Begleitung zu Haushaltsarbeiten, eBook auf Langstreckenflügen oder als Studienmaterial. Kein modernes Medium ersetzt oder konkurrenziert jedoch die vielen vergnügten Stunden in anregender Gesellschaft mit den Personen eines guten Romans oder den spannenden Abend in intensiver Auseinandersetzung mit einem Sachbuch – auf dem Sofa ausgestreckt und eingewickelt in die flauschige Kuscheldecke, bequem im Lehnstuhl oder gar im Bett als abendliches Ritual vor dem Einschlafen – davon ist die begeisterte Leserin überzeugt. Wer möchte denn mit computergeröteten Augen und schmerzenden Schultern abends nochmals vor einem Bildschirm sitzen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine kürzlich durchgeführte Umfrage zeigt, dass nicht nur eingefleischte Buchhandlungskunden die Dienstleistungen und Beratungen traditionell ausgerichteter Geschäfte schätzen, sondern auch junge Leute den Weg zurück finden vom Internet in gut assortierte Buchläden mit sorgfältig ausgebildeten Mitarbeitenden. Dass jedes lieferbare Buch innerhalb 24 Stunden, dass vergriffene Bücher kostengünstig antiquarisch beschafft werden und dass versierte Buchhändlerinnen bei Recherchen viele gute Tipps parat haben – diese Angebote und Handreichungen werden von unserer Kundschaft aus allen Altersschichten gewürdigt und machen die Arbeit interessant und vielfältig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich beschäftigt sich der Sortiments- und Verlagsbuchhandel intensiv mit den Veränderungen auf dem Buchmarkt, so auch mit den Auswirkungen der Aufhebung der Buchpreisbindung. Es ist nicht wirklich einzusehen, warum sich die Kundin nicht darauf verlassen kann, dass ein Buch auf dem Jungfraujoch oder an der Bahnhofstrasse gleichviel kostet (wie beispielsweise die Tageszeitung oder das Kopfwehmittel). Auf lange Sicht wird die Kundschaft von dieser vom Bundesrat verordneten Liberalisierung leider nicht profitieren, dafür gibt es aus dem Ausland genügend warnende Beispiele: Die Buchpreise steigen teilweise drastisch, verlegt werden zunehmend nur noch die hitverdächtigen Bestseller, Bücher in grossen Einkaufszentren fristen ein kümmerliches Dasein in einer lieblos eingerichteten Ecke oder serbeln als Ausverkaufsware im Wühltrog vor sich hin, kleine und unabhängige Buchhandlungen verschwinden – in einigen Ländern ist es bereits soweit, dass die noch bestehenden Verlage und Buchhandlungen subventioniert werden müssen. Und auch in der Schweiz werden solche Unterstützungsmodelle bereits ernsthaft diskutiert – denn wie sollen Bücher zu Schweizer Themen oder von Schweizer Autorinnen und Autoren im grossen länderübergreifenden, deutschen, französischen oder italienischen Sprachraum überhaupt noch Beachtung, geschweige denn einen Verlag finden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sich informieren, auf dem Laufenden halten und sich weiterbilden, sich über Bücher und Gelesenes austauschen und Empfehlungen abgeben: Darauf setzt die «Buchhandlung zum Zytglogge». Mit zu den schönsten Erlebnissen für uns Buchhändlerinnen gehört es, wenn Kundinnen und Kunden anfangen, sich gegenseitig zu beraten und bei uns im Laden ein lebendiger Austausch, eine engagierte Debatte über Gelesenes entsteht – wenn die Buchhandlung zur Plattform und Drehscheibe für Literatur, Kunst und Kultur wird. So auch in der Weihnachtszeit, wenn in den letzten drei hektischen Wochen unsere Freundinnen als «Gastarbeiterinnen» mit grosser Begeisterung den Päckli-Tisch betreuen und die festliche Stimmung im Laden mitprägen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wenn die Buchhändlerin selber ein Buch empfehlen müsste? Eine schwierige Frage für eine seit «Kindsbeinen» passionierte Leserin. Wenn sie sich auf ein einziges Buch festzulegen hätte: Es wäre «Jakob schläft» des Schweizer Schriftstellers Klaus Merz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Brunne Zytig 13.03.2009 Gurli Jensen Interview: Annelies Hüssy&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.zytglogge-buchhandlung.ch"&gt;www.zytglogge-buchhandlung.ch&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-5191451960750195058?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/5191451960750195058/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=5191451960750195058' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/5191451960750195058'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/5191451960750195058'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/08/buchhandlung.html' title='Buchhandlung'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-5431898224958790991</id><published>2009-08-28T07:48:00.000+02:00</published><updated>2009-08-30T07:52:33.650+02:00</updated><title type='text'>Verkehrstag</title><content type='html'>&lt;strong&gt;9. Berner Verkehrstag 2009: heute Freitag 28.08.09.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rund 260 Fachleute diskutierten am neunten Berner Verkehrstag in Bern die Bedeutung der Energieeffizienz für die Verkehrspolitik. «Wir wollen nicht die Mobilität einschränken, sondern die Fortbewegung energiearmer gestalten», stellte die bernische Verkehrsdirektorin, Regierungsrätin Barbara Egger-Jenzer, in ihrem Eröffnungsreferat klar. Es gehe darum, auch im Verkehr mehr Energieeffizienz zu erzielen. Denn immerhin entfällt ein Drittel des gesamten Energieverbrauchs in der Schweiz auf den Verkehr. Dazu kommt, dass 96 Prozent der Mobilität auf der endlichen Ressource Erdöl basiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kantonale Strategie für einen nachhaltigen Verkehr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deshalb müsse der Verkehr in Zukunft effizienter werden und vermehrt auf erneuerbare Energiequellen setzen. Nötig sei neben sparsamen Fahrzeugen und effizienten Motoren auch ein intelligentes Verkehrsmanagement, das einen regelmässigen und stetigen Verkehrsfluss ermöglicht. Zudem muss die Mobilität wo zweckmässsig auf weniger energieintensive Verkehrsträger wie Bahn, Bus und Tram oder den Langsamverkehr umgelagert werden. Schliesslich kann auch die Raumplanung dazu beitragen, dass unnötiger Verkehr vermieden wird. «Die kantonale Strategie, um den Verkehr in Richtung einer Nachhaltigen Entwicklung zu bringen, lautet: Vermeiden, verlagern, verträglich gestalten», schloss die Verkehrsdirektorin ihre Ausführungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ende des Erdölzeitalters&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Konkretisiert wurde die Thematik in den nachfolgenden Referaten. Daniel Ganser von der Universität Basel sprach über das sich abzeichnende Ende des Erdölzeitalters. Nach dem Fördermaximum ginge die weltweite Produktion für immer zurück. Die Schweiz ist deshalb gezwungen, rechtzeitig nach Alternativen zu suchen. Hansruedi Kunz, Leiter der Energiefachstelle des Kantons Zürich, zeigte den Zusammenhang zwischen der Siedlungsstruktur und dem Energieverbrauch auf. Die höhere Energieeffizienz von Gebäuden werde durch den Trend zu mehr Wohnfläche pro Person und die längeren Wege weitgehend kompensiert. Alexander Erath vom Institut für Verkehrsplanung und Transportsysteme der ETH Zürich, stellte die Ergebnisse einer neuen Studie über den Einfluss von Treibstoffpreisen auf das Mobilitätsverhalten vor. Demnach beeinflussen höhere Treibstoffpreise die Wahl des Verkehrsmittels und des Autotyps durchaus, veranlassen aber kaum jemanden, seinen Wohnort zu ändern. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hoffnung auf sparsame Fahrzeuge&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Prof. Lino Guzzella vom Institut für Mess- und Regeltechnik der ETH Zürich, stellte die technischen Möglichkeiten im Automobilbau vor. Er erwartet zwar, dass neue Energieträger an Boden gewinnen werden, setzt aber vor allem auf sparsamere Fahrzeuge. Eine «magische Lösung» des Energieproblems gebe es aber nicht. Dr. Peter de Haan vom Institut für Umweltentscheidungen der ETH Zürich zog einen Vergleich der Energieeffizienz der verschiedenen Transportmittel. Klar am meisten Energie verbrauchen Fahrzeuge, die auf fossilen Energieträgern basieren. Die hohen Sparpotentiale liegen deshalb beim klassischen Verbrennungsmotor, der zunehmend hybridisiert werde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verkehrspolitische Massnahmen tragen zum Erfolg bei&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Möglichkeiten und Grenzen der Energieeffizienz der Bahn zeigte Rémy Chrétien von den SBB auf. Mit einem umfassenden Massnahmenpaket will sein Unternehmen den Energieverbrauch um rund 15 Prozent senken. Das grösste Potenzial liegt in einer flüssigen Betriebsabwicklung. Der Direktor von Bernmobil, René Schmid, stellte die Anstrengungen seines Unternehmens vor. Bernmobil fördere den Elektroantrieb und versuche die Bevölkerung mit Informationskampagne zum Umsteigen zu bewegen. Es brauche aber vor allem verkehrspolitische Massnahmen, damit mehr Leute Tram und Bus benutzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verbindliche Zielsetzungen erforderlich&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Schluss der Veranstaltung wurde der Handlungsspielraum der öffentlichen Hand erörtert. Michael Kaufmann, Programmleiter EnergieSchweiz, präsentierte Neuerungen bei der Mobilitätsstrategie des Bundes. Es brauche nun griffige und verbindliche Zielsetzungen und ein gutes Zusammenspiel von Bund, Kanton und Gemeinden. Der Kanton Bern sei in der Energiepolitik vorbildlich, müsse aber auch die Mobilität darin aufnehmen. Die Handlungsmöglichkeiten der Gemeinden legte Monika Tschannen von Energiestadt/EnergieSchweiz für Gemeinden dar. Wichtig sei ein umfassendes Mobilitätskonzept. Bei der Umsetzung würden die Gemeinden von Energiestadt und dem Kanton finanziell unterstützt. Antonio Bauen, Gemeinderat von Münsingen, stellte das konkrete Beispiel seiner Gemeinde vor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.be.ch"&gt;www.be.ch&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-5431898224958790991?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/5431898224958790991/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=5431898224958790991' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/5431898224958790991'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/5431898224958790991'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/08/verkehrstag.html' title='Verkehrstag'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-475184263605516751</id><published>2009-08-27T08:36:00.000+02:00</published><updated>2009-08-30T08:38:05.348+02:00</updated><title type='text'>Viktoriaschulhaus</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Viktoriaschulhaus in Bern: Das historische Schulgebäude wird für die Gewerblich-Industrielle Berufsschule Bern (GIBB) umgebaut und durch einen Anbau ergänzt. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im umgebauten und erweiterten Schulgebäude an der Viktoriastrasse in Bern werden die Bauabteilung und die Abteilung für Grundbildungen mit Attest, Vorlehren und Kurse mit insgesamt fast 3'000 Lernenden konzentriert. Dazu wird das denkmalgeschützte Schulgebäude umgebaut und durch einen winkelförmigen Anbau ergänzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Fassade des Altbaus aus dem Jahr 1906 wird umfassend saniert und zusammen mit dem Dach isoliert. Die Installationen werden auf den neusten Stand gebracht. Im sanierten Gebäude werden Unterrichtsräume des allgemein bildenden Unterrichts eingerichtet. Im Erdgeschoss des Neubaus befinden sich die gemeinsam genutzten Bereiche wie Mensa, Mediothek und Verwaltung. Auf den oberen Stockwerken werden Unterrichtsräume für den Fachunterricht untergebracht. Der Neubau wird im Minergie-Standard erstellt. Während der rund zweijährigen Bauzeit wird der Schulbetrieb in verschiedenen Provisorien in der Stadt Bern ausgelagert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gesamtkosten inkl. Ausstattung belaufen sich auf rund 49,1 Millionen Franken. Der Bund wird sich voraussichtlich mit einem Beitrag von 8,3 Millionen Franken daran beteiligen. Im August 2011 wird das umgebaute und ergänzte Schulhaus wieder für den Lehrbetrieb zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.gibb.ch"&gt;www.gibb.ch&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-475184263605516751?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/475184263605516751/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=475184263605516751' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/475184263605516751'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/475184263605516751'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/08/viktoriaschulhaus.html' title='Viktoriaschulhaus'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-2665213950499811750</id><published>2009-08-26T07:05:00.003+02:00</published><updated>2009-08-26T07:24:33.978+02:00</updated><title type='text'>La Boheme</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Nach der Erfolgsaufführung der «Traviata im Hauptbahnhof» inszeniert das Schweizer Fernsehen Giacomo Puccinis Oper «La Bohème» im Berner Gäbelbachquartier.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die zweite Version einer Oper in der Alltagswelt wird am 29. September live auf SF 1 übertragen. - Puccinis Werk wird in einem Block mit 250 Wohnungen aufgeführt werden. Die Drehorte sind über das Gebäude verteilt. Die tragische Liebesgeschichte von Mimi und Rodolfo im Paris des 19. Jahrhunderts wird in den Wohnungen, im Fahrstuhl, in der Waschküche oder auf dem Dach gespielt und gesungen. Das Orchester ist im benachbarten Einkaufszentrum Westside platziert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;«La Bohème im Hochhaus» basiert auf der Produktion des Stadttheaters Bern, die am 9. September 2009 Premiere feiert. Mit dem Berner Symphonieorchester, unter der Leitung des Chefdirigenten Srboljub Dinic, spielt eines der renommiertesten Orchester der Schweiz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Internationale Topbesetzung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Hinblick auf die internationale Coproduktion mit Arte, TSR und RSI wurde das Ensemble des Stadttheaters Bern verstärkt. Für eine der Titelrollen konnte Maya Boog verpflichtet werden. Die international gefragte Schweizer Sopranistin verkörpert Mimi.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihren Liebhaber Rodolfo gibt Saimir Pirgu, der schon bald zu den Top-Tenören dieser Welt gehören dürfte: Kürzlich stand er in einer Operninszenierung von Woody Allen auf der Bühne der Los Angeles Opera.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eva Liebau vom Opernhaus Zürich übernimmt die Rolle der Musetta. Marcello wird von Robin Adams verkörpert. Der englische Bariton hat bereits auf grossen europäischen Bühnen wie dem Pariser Théâtredu Châtelet und der Oper Frankfurt gesungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hohe technische Ansprüche&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der grösste Aufwand fällt im Tonbereich an: Damit die Sängerinnen und Sängern auf den verschiedenen Sets - beispielsweise in den Wohnungen, in der Waschküche, im Malatelier – live singen können, stehen mehr als 30 Tontechniker im Einsatz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;«La Bohème im Hochhaus» geht an die Grenzen des technisch Machbaren - auch weil der Gäbelbach zu jedem Zeitpunkt ein Wohnquartier bleiben muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;«Das Hochhaus hebt ab»&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der technische Aufwand ist nur Mittel zum Zweck: Soziale Realität und Opernfiktion sollen aufeinander prallen. «Wenn uns dies gelingt, kann etwas Besonderes passieren», glaubt Produzent Christian Eggenberger. «Dann wird Puccinis Musik das Quartier in Poesie verwandeln. Das Hochhaus hebt ab – wie wir es im Signet zur Sendung suggerieren».&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Drei Moderatoren führen von verschiedenen Standorten aus durch «La Bohème im Hochhaus». Sandra Studer (SF), Michel Cerrutti (TSR) und Alice Tumler (Arte) präsentieren die gemeinsame Sendung von SF, TSR, RSI und Arte live ab 20.05 Uhr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.sf.tv"&gt;www.sf.tv&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-2665213950499811750?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/2665213950499811750/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=2665213950499811750' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/2665213950499811750'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/2665213950499811750'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/08/la-boheme.html' title='La Boheme'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-6312831517962780943</id><published>2009-08-25T07:21:00.000+02:00</published><updated>2009-08-26T07:22:52.417+02:00</updated><title type='text'>Geburtstag</title><content type='html'>&lt;strong&gt;150 Jahre Emil August Göldi: Kurzführungen in die Sammlungen des Naturhistorischen Museums Bern.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Emil August Göldi, bekannter Zoologe des neunzehnten Jahrhunderts und grösster Donator des Naturhistorischen Museums Bern, würde am 28. August 2009 seinen 150. Geburtstag feiern. Das Naturhistorische Museum ehrt den bedeutenden, hierzulande aber kaum bekannten Naturforscher an diesem Tag mit verschiedenen Aktivitäten und ermöglicht den Besuchern mit Kurzführungen einen exklusiven Blick hinter die Museumskulissen und in die Sammlungen Göldis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Emil August Göldi wird am 28. August 1859 in Ennetbühl, Obertoggenburg, als Sohn eines Lehrers geboren. 1884 nimmt er ein Angebot des brasilianischen Nationalmuseums in Rio de Janeiro an und emigriert nach Südamerika. Im Juni 1894 wird er Direktor des Museu Paraense in Parà/Belém. Während des Territorialstreites zwischen Brasilien und Frankreich um die nördliche und an Bodenschätzen reiche Provinz Amapá, mischt sich Göldi als Geheimagent in die Verhandlungen ein. Dank dieser Verdienste wird das Museum in Parà in Museu Emílio Goeldi umbenannt und kann dank staatlicher Unterstützung sogar erweitert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1907 verlässt Göldi – wohl auch aus gesundheitlichen Gründen – Brasilien und lässt sich endgültig in Bern nieder. Ab 1901 bis 1911 werden jedes Jahr Teile seines umfangreichen, in Brasilien gesammelten Materials in die Schweiz verschifft. Der grösste Teil seiner Sammlung ist für das Naturhistorische Museum Bern bestimmt. Mit über 14'000 Exponaten ist Göldi auch heute noch der grösste Donator des NMBE.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rund um Göldi’s Geburtstag: Das läuft am 28. August im Naturhistorischen Museum Bern&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurzführungen mit Blick hinter die Museumskulissen und in die Göldi-Sammlungen, 10.30 Uhr und 14.00 Uhr; Dauer ca. 40 Min. Kosten: im Eintrittspreis eingeschlossen. Bei grosser Nachfrage werden kurzfristig bis zu drei weitere Führungen angeboten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Informationen dazu gibt’s vor Ort. Telefonische Reservation empfehlenswert: 031 350 71 11. Tickets für die Führungen können am Durchführungstag an der Museumskasse bezogen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kaffee (für die Kinder Eistee) und Kuchen Jeder Museumsbesucher, der einen Eintritt löst, erhält an der Kasse einen Bon für ein Stück Geburtstagskuchen und einen Kaffee, resp. Eistee. S’het, solang’s het.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Original-Lichtbilder-Vortrag von E. A. Göldi, mit nachgesprochenem Original-Kommentar Die Bilder zu dieser Dokumentations-Perle über die Kautschuk-Gewinnung wurden um 1900 im Amazonas-Becken aufgenommen. Göldi trat mit diesem Vortrag 1911/1912 an vielen Orten im Kanton Bern auf. Dauer: ca. 9 Minuten. Läuft in der Endlosschlaufe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www-nmbe.unibe.ch"&gt;www-nmbe.unibe.ch&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-6312831517962780943?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/6312831517962780943/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=6312831517962780943' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/6312831517962780943'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/6312831517962780943'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/08/geburtstag.html' title='Geburtstag'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-714373457060607718</id><published>2009-08-24T10:21:00.002+02:00</published><updated>2009-08-24T10:28:14.173+02:00</updated><title type='text'>Klee</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Paul Klees Grafik. Die Passion des Eberhard W. Kornfeld.&lt;br /&gt;Klee-Zentrum 28. 8. 2009 - 21.2.2010&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Die Ausstellung zeigt erstmals das vollständige grafische Werks Paul Klees und stellt zugleich eine Hommage an Eberhard W. Kornfeld dar, den herausragenden Berner Galeristen und Experten des grafischen Werks von Klee. Anhand ausgewählter persönlicher Gegenstände und Aufzeichnungen, anhand von Fotografien, Filmen und seinen Publikationen werden die verschiedenen Facetten von Kornfelds faszinierender Persönlichkeit, sein Leben und seine Bedeutung als Klee-Sammler und Klee-Kenner sowie als Autor des «Verzeichnisses des graphischen Werkes» von Paul Klee gewürdigt und fassbar gemacht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um diesen Brennpunkt von Kornfelds aussergewöhnlicher Persönlichkeit und Wirkung wird das gesamte grafische Werk Klees, das sich bis auf wenige Ausnahmen integral in der Sammlung des Zentrum Paul Klee befindet, präsentiert. Diese der Öffentlichkeit noch wenig bekannte Werkgattung Klees umfasst 109 Arbeiten aus den Jahren 1901 bis 1932. Teils chronologisch, teils thematisch gruppiert, vermitteln die Arbeiten einen ebenso anschaulichen wie konzentrierten Einblick in Klees künstlerische Entwicklung. In der Ausstellung werden auch Zeichnungen und Werke aus den Sammlungen des Zentrum Paul Klee und Eberhard W. Kornfelds gezeigt, die Vorbilder oder Bezugspunkte für die grafischen Arbeiten waren. Die Verbindung der einzelnen Werke zur Biografie des Künstlers und zum zeitgeschichtlichen Hintergrund stellt eine Zeitachse mit Lebensdaten und Fotografien her. Zugleich führt die Ausstellung das Medium Grafik und die verschiedenen Druckverfahren in ihrer technischen und gestalterischen Vielfalt differenziert vor Augen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.paulkleezentrum.ch"&gt;www.paulkleezentrum.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.kornfeld.ch/"&gt;www.kornfeld.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/art_klee.html"&gt;Paul Klee&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-714373457060607718?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/714373457060607718/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=714373457060607718' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/714373457060607718'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/714373457060607718'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/08/klee.html' title='Klee'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-7183138924605705539</id><published>2009-08-23T07:01:00.001+02:00</published><updated>2009-08-23T07:04:35.402+02:00</updated><title type='text'>Street View</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Google startet Street View in der Schweiz.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Google Street View ist seit letzten Dienstag auch in der Schweiz aufgeschaltet. Sieben Schweizer Städte und die grossen Verbindungswege können damit virtuell erkundet werden, wie Google mitteilte. Derweil behält der eidgenössische Datenschutzbeauftragte Hanspeter Thür den Internetdienst im Auge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gut zwei Jahre nach dem Start von Google Street View in den USA können nun auch Schweizer Strassen und Häuser im Internet virtuell angeschaut werden. Neben grossen Städten wie Zürich, Bern, Genf oder Winterthur sind auch Ortschaften im Drei-Seen-Land und im Berner Oberland abrufbar. Zudem gibt es Bilder von den grossen Verkehrsstrecken der Schweiz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Dienst ist an die digitalisierten Landkarten von Google gekoppelt. Mittels Bedienhilfe ermöglicht Street View, Orte auf der Google-Map in Rundumsicht auf Augenhöhe anzuschauen. Die 360-Grad-Panorama-Bilder von Strassen und Häusern hat Google in den letzten Wochen mit speziellen Kameras aufgenommen. Der eidgenössische Datenschutzbeauftragte Hanspeter Thür hatte Google klare Auflagen für Street View gemacht. So musste Google Personen informieren, bevor fotografiert wurde und erkennbare Gesichter sowie Autonummern mussten anonymisiert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis am frühen Dienstagnachmittag sind bei Thür keine Beanstandungen gegen den Dienst eingegangen, wie er der Nachrichtenagentur AP sagte. Er werde nun beobachten, wie sich die Situation entwickle. Das heisst: ob zahlreiche Beschwerden eingehen werden und wie Google auf allfällige Beschwerden reagieren werde. Google habe im Vorfeld den Bedingungen Thürs zugestimmt, wonach Menschen, die ihr Konterfei nicht auf Street View sehen wollen, auf eine Entfernung dieses bestehen dürfen. Sollte sich Google nicht daran halten, will Thür intervenieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Lösung zeichne sich derweil bei der Problematik der Rohdaten ab. Google habe nach den Bedenken Thürs und verschiedener europäischer Datenschützer entschieden, die Löschung der Rohdaten weltweit einheitlich zu regeln. Einen Zeithorizont für die Löschung gebe es zwar noch nicht, Google arbeite aber bereits an der Lösung des Problems, sagte Thür.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit dem Start von Street View in Amerika im Mai 2007 ist der Street View laufend gewachsen. Heute kann man über 50 amerikanische sowie zahlreiche europäische, australische und japanische Städte virtuell anschauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.maps.google.ch"&gt;www.maps.google.ch&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-7183138924605705539?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/7183138924605705539/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=7183138924605705539' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/7183138924605705539'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/7183138924605705539'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/08/street-view.html' title='Street View'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-2009500717546680150</id><published>2009-08-22T07:11:00.001+02:00</published><updated>2009-08-22T07:11:00.446+02:00</updated><title type='text'>Vornamen</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Vornamen-Hitparade - Hit-parade des prénoms - Hit-parade dei nomi - Parada da hits dals prenums&lt;br /&gt;2008-2006&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit 1987 wertet das Bundesamt für Statistik (BFS) im Rahmen der Analyse der natürlichen Bevölkerungsbewegung die Vornamen der in der Schweiz geborenen Kinder aus. Diese Vornamen werden jedes Jahr von den Zivilstandsämtern zusammen mit den Daten bezüglich der Lebendgeburten in ihrem Kreis an das BFS übermittelt. Im Jahr 2008 wurden in der Schweiz 76'691 Lebendgeburten gezählt; davon waren 37'142 Mädchen und 39’549 Knaben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Sprachregionen betrachtet war 2008 in der Deutschschweiz &lt;i&gt;Lara&lt;/i&gt; der beliebteste weibliche Vorname vor &lt;i&gt;Lena&lt;/i&gt; (Spitzenreiterin der Jahre 2006 und 2007) und &lt;i&gt;Sara&lt;/i&gt;. Bei den Knaben verteidigte &lt;i&gt;Tim&lt;/i&gt; seine Spitzenposition aus dem Vorjahr und lag vor &lt;i&gt;Luca&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;Leon&lt;/i&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der französischen Schweiz ist seit 2006 &lt;i&gt;Emma&lt;/i&gt; die Nummer 1, diesmal vor &lt;i&gt;Chloé&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;Eva&lt;/i&gt;. Bei den Knaben lag &lt;i&gt;Nathan&lt;/i&gt; im Jahr 2008 wiederum an der Spitze, gefolgt von &lt;i&gt;Luca, Lucas&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;Maxime&lt;/i&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der italienischen Schweiz nahmen 2008 &lt;i&gt;Alessandro, Matteo&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;Leonardo&lt;/i&gt; sowie &lt;i&gt;Giulia&lt;/i&gt;, &lt;i&gt;Martina, Alice&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;Emma&lt;/i&gt; die Spitzenpositionen ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im romanischen Sprachgebiet schwankt auf Grund der geringen Anzahl Geburten die Verteilung der Vornamen von einem Jahr zum anderen stark. 2008 standen bei den Knaben &lt;i&gt;Gian, Nevio&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;Simon&lt;/i&gt; und bei den Mädchen &lt;i&gt;Giulia, Lina&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;Lorena&lt;/i&gt; an vorderster Front.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/texte_vornamen_09.html"&gt;Vornamen-Hitparade - Hit-parade des prénoms - Hit-parade dei nomi - Parada da hits dals prenums&lt;br /&gt;2008-2006&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vorname"&gt;Vorname (Wikipedia)&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-2009500717546680150?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/2009500717546680150/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=2009500717546680150' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/2009500717546680150'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/2009500717546680150'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/08/vornamen.html' title='Vornamen'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-1796009705749723965</id><published>2009-08-21T07:52:00.002+02:00</published><updated>2009-08-21T07:55:55.587+02:00</updated><title type='text'>Nationalbibliothek</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Am Wochenende vom 29. und 30. August stehen die Magazine der Nationalbibliothek für die Öffentlichkeit zur Besichtigung offen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Schweizerische Nationalbibliothek (NB) bewahrt einen wesentlichen Teil des kulturellen Erbes der Schweiz auf. In ihren unterirdischen Magazinen beherbergt sie rund fünf Millionen Bücher, Zeitungen, Zeitschriften, Plakate, Künstlereditionen sowie literarische Archive und Nachlässe, die einen Bezug zur Schweiz aufweisen. Die Sammlung wächst jährlich um rund 60'000 Dokumente. Eine konstante Temperatur und eine konstante relative Luftfeuchtigkeit sorgen dafür, dass die Dokumente möglichst lange erhalten und damit auch in Zukunft benutzbar bleiben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen umfassenden Einblick in die Funktionsweise und die Tätigkeit der NB gibt es an den Tagen der offenen Tür am letzten Augustwochenende. Am 29. und 30. August haben alle Interessierten von 11 – 18 Uhr Gelegenheit zu verschiedenen Rundgängen. Dabei können auch die beiden Magazine besichtigt werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das zweite Tiefmagazin wurde im April und Mai bezogen und am 20. August offiziell eingeweiht, nach einer Bau- und Einrichtungszeit von fast vier Jahren. Auf vier unterirdischen Stockwerken bietet es Platz für 83 Kilometer Regalfläche. Es dient vorwiegend der Lagerung der Zeitungen und Zeitschriften. Die Bücher, die literarischen Nachlässe sowie die Spezialsammlungen wie etwa die Plakate sind im ersten Tiefmagazin aus dem Jahr 1997 untergebracht. Dieses weist sieben unterirdische Stockwerke mit rund 59 Kilometern Regalen auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die NB verfügt nun über Raumreserven bis ca. ins Jahr 2038. So lange die NB nicht die gesamte Fläche selbst beansprucht, geniesst das Bundesarchiv, das dringende Raumbedürfnisse hat, Gastrecht. Es belegt im Tiefmagazin West eine Fläche von ca. 3’300 m2. Für die Sicherheit des Personals und aller eingelagerten Bestände sorgen umfassende Sicherheitseinrichtungen wie Brand- und Rauchmelder, Brandschutztüren und -klappen sowie eine Sprinkleranlage. Die im Untergrund tätigen Mitarbeitenden sind über eine Notrufanlage permanent mit der Aussenwelt verbunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die beiden Tiefmagazine sind das Resultat eines Masterplans für eine optimale Nutzung des Standorts aus dem Jahr 1991. Neben der Schaffung von Platzreserven hatte er zum Ziel, das Bibliotheksgebäude von 1930 – das einzige in der Schweiz im Stil des „Neuen Bauens“ – behutsam zu modernisieren. Im Jahr 2001 konnte der renovierte Altbau der NB eröffnet werden. Seither bietet die Schweizerische Nationalbibliothek ihren Benutzenden zeitgemässe technische Infrastruktur in grosszügigen, teils historischen Arbeitsräumen.Die Gesamtbaukosten im Rahmen des Masterplans beliefen sich auf 93,6 Millionen CHF.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tage der offenen Tür:&lt;br /&gt;Samstag 29. und Sonntag 30. August 2009, jeweils 11 – 18 Uhr&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.nb.admin.ch"&gt;www.nb.admin.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/swissnationallibrary"&gt;www.youtube.com/swissnationallibrary&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/bern_landesbibliothek.html"&gt;Schweizerische Nationalbibliothek&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-1796009705749723965?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/1796009705749723965/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=1796009705749723965' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/1796009705749723965'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/1796009705749723965'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/08/nationalbibliothek.html' title='Nationalbibliothek'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-6948836006060422978</id><published>2009-08-20T09:09:00.002+02:00</published><updated>2009-08-20T09:15:07.026+02:00</updated><title type='text'>Openair</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Das Berner Symphonieorchester und die Mobiliar präsentieren Gratis Open-Air-Konzerte auf dem Bundesplatz&lt;br /&gt;Samstag, 30. August 2008 ab 19.30 Uhr&lt;br /&gt;Frank Strobel, Dirigent&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Legends of the Silverscreen&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Erich Wolfgang Korngold&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;«March Of The Merry Men» aus «Die Abenteuer des Robin Hood» (04’)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Maurice Jarre&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Suite aus «Doktor Schiwago» (08’)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ron Goodwin&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;«Miss Marple's Theme» aus «Murder, she said» (04’)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Klaus Badelt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Suite aus «Der Fluch der Karibik» (12’)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;John Williams&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;«The Raiders March» aus «Raiders of the lost ark» (06’)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Alexander Courage&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Themen aus «Star Trek» (TV-Serie) (03’)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Alex North&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Fanfare aus «2001 – Odyssee im Weltraum» (02’)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;John Williams&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Themen aus «Jurassic Park» (06’)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Christopher Young&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Suite from «Hellraiser»&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;John Williams&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;«The Flying Theme» aus «E.T. – Der Ausserirdische» (04’)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie klingen fremde Galaxien, russische Revolution, Dinosaurier-Parks, Abenteuer mit Pfeil und Bogen, Gefechte auf See und im Sherwood-Forest? Die Antworten darauf gibt es in diesem Konzert, das die Soundtracks legendärer Hollywood-Blockbuster und Schwarz-weiss-Klassiker von Doktor Schiwago über Indiana Jones und ET  bis hin zu Hellraiser und Fluch der Karibik meisterlich vereint.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei gilt: Alle diese Soundtracks sind grosse symphonische Meisterwerke, die durchaus ein Recht auf «Eigenleben» für sich beanspruchen dürfen. Schon mehrfach ist Dirigent Frank Strobel an der Aare als Filmmusik-Spezialist in Erscheinung getreten. Seine liebevoll recherchierten und detailgenauen Aufführungen geniessen in der Bundeshauptstadt längst Kultstatus. Auch dieses Openair-Ereignis erscheint «oscarverdächtig».&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.bsorchester.ch"&gt;www.bsorchester.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/berninfo_03.html"&gt;Events in Bern&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-6948836006060422978?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/6948836006060422978/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=6948836006060422978' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/6948836006060422978'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/6948836006060422978'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/08/openair.html' title='Openair'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-6483577694519855820</id><published>2009-08-19T15:03:00.002+02:00</published><updated>2009-08-19T15:07:14.457+02:00</updated><title type='text'>SCALA</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Der Stiftungsrat Kunstmuseum Bern hat in seiner Sitzung vom 17. August 2009 beschlossen, die Planung des Erweiterungsprojektes SCALA abzubrechen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Beschluss wurde nach Rücksprache mit dem Mäzen Dr. Hansjörg Wyss gefasst. Nachdem sich die Kostenkalkulation von 17.5 Mio. im Juni 2008 auf heute 25 Mio. entwickelt hat, ist das Verhältnis von Kosten und Nutzen nicht mehr vertretbar und die Finanzierung mit allzu grossen Risiken behaftet. Es werden nun neue räumliche Szenarien geprüft. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Stiftungsrat beurteilt SCALA nach wie vor als ein gelungenes Projekt, in betrieblicher wie in ästhetischer Hinsicht. Wie die jüngste Kostenschätzung ergeben hat, hätte SCALA nur mit massiven Mehrkosten gebaut werden können. Die Kostenschätzungen rechnen mit einer Bausumme von rund 25 Mio. Franken statt der im Juni 2008 veranschlagten 17.5 Mio. Franken. Angesichts dessen wäre die Finanzierung  mit grossen Risiken behaftet. Für den Stiftungsrat stehen aber auch die prognostizierten Kosten in keinem vertretbaren Verhältnis mehr zum erwarteten Gewinn und Nutzen. Deswegen hat er, nach eingehender Diskussion und Prüfung der Sachlage, seine Verantwortung wahrgenommen und den Abbruch der Planungen verfügt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Kunstmuseum Bern ist gewillt, den ihm erteilten Auftrag integral zu erfüllen, und das heisst insbesondere: seine Aktivitäten im Bereich der Gegenwartskunst weiterzuführen und wenn möglich zu verstärken. Der Stiftungsrat lässt nun für die Gegenwartsabteilung, die ihre Tätigkeit bereits 2005 mit international rezipierten Themenausstellungen aufgenommen hat, neue räumliche Szenarien prüfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.kunstmuseumbern.ch"&gt;www.kunstmuseumbern.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/berninfo_01.html"&gt;Museen in Bern&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-6483577694519855820?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/6483577694519855820/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=6483577694519855820' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/6483577694519855820'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/6483577694519855820'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/08/scala.html' title='SCALA'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-8961292616854318030</id><published>2009-08-18T09:17:00.001+02:00</published><updated>2009-08-18T09:17:59.556+02:00</updated><title type='text'>Waldaufest</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Am Samstag, 22. August 2009, laden die Universitären Psychiatrischen Dienste Bern (UPD) zum traditionellen Waldaufest ein.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von 10.00 bis 17.00 Uhr bieten sie den Besucherinnen und Besuchern ein vielfältiges kulturelles Programm sowie einen Einblick in den Alltag der psychiatrischen Universitätsklinik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit der Ausstellung «Eine andere ART Kunst» in der Neuen Klinik wollen die UPD das künstlerische Schaffen der Patientinnen und Patienten ins Zentrum rücken, die in der Kunstwerkstatt tätig sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Informationen zum Thema Psychiatrie bekommen die Gäste von den vielen Organisationen und Interessengruppen, die mit Informationsständen präsent sind, und von Chefarzt Thomas Müller, der das Konzept der offenen Psychiatrie vorstellt (11.00 Uhr, Neue Klinik).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Festgelände können die Besucherinnen und Besucher Arbeiten aus den UPD-Werkstätten kaufen und Köstlichkeiten aus der Waldau-Küche kosten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für musikalische Unterhaltung sorgen die Ambassador Big Band (10.30 Uhr), Matsomundo (12.30 Uhr) und die Berner Celtic-Folk-Band An Lár (14.30 Uhr). Um 11.00 und 14.00 Uhr können sich Interessierte durch das Waldau-Areal führen lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie jedes Jahr gibt es auch ein attraktives Kinderprogramm mit Zauberkünstler Martin Soom, Zuckerwatte, Gumpischloss, Bungee-Trampolin, Barfussparcours und vielem mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PROGRAMM&lt;br /&gt;&lt;li&gt;10.30–12.15 Uhr Ambassador Big Band: Von Glenn Miller bis Count Basie&lt;br /&gt;&lt;li&gt;12.30–14 Uhr Matsomundo (Mats Küpfer, Joakim Mäder und Claudio Bettinaglio): Zwischen Rock und betörenden Melodien&lt;br /&gt;&lt;li&gt;14.30–16 Uhr An Lár: Celtic Folk aus Bern&lt;br /&gt;&lt;li&gt;11 und 14 Uhr Führung durch die Waldau&lt;br /&gt;(Besammlung vor dem Haupteingang Neue Klinik)&lt;br /&gt;&lt;li&gt;11 Uhr Offene Psychiatrie: Vortrag von PD Dr. Thomas Müller, Chefarzt UPD (Neue Klinik, Hörsaal Wölfli)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;WEITERE ATTRAKTIONEN&lt;br /&gt;&lt;li&gt;Ausstellung: Eine andere ART Kunst: Bilder von Künstlerinnen und Künstlern der Kunstwerkstatt (Neue Klinik, Eingangshalle)&lt;br /&gt;&lt;li&gt;Kinderangebot: Zauberkünstler Martin Soom (Beginn 10.45, 11.45, 13, 14, 15 und 16 Uhr), Zuckerwatte, Gumpischloss, Bungee-Trampolin, Barfussparcours u.v.m.&lt;br /&gt;&lt;li&gt;Basar mit Arbeiten aus eigener Produktion&lt;br /&gt;&lt;li&gt;Flohmarkt in der Brockenstube Waldfloh&lt;br /&gt;&lt;li&gt;Infostände zu Fragen der Psychiatrie&lt;br /&gt;&lt;li&gt;Kulinarisches Köstlichkeiten aus der UPD-Waldau-Küche&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ANREISE&lt;br /&gt;Ab Bahnhof Bern mit dem Bus Nr. 10 (Richtung Ostermundigen) bis zur Haltestelle Waldeck, umsteigen auf den RBS-Bus Nr. 44 (Richtung Bolligen) bis Haltestelle UPD Waldau.&lt;br /&gt;Ab Bahnhof Bolligen mit dem RBS-Bus Nr. 44 (Richtung Ostermundigen) bis Haltestelle UPD Waldau.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.gef.be.ch"&gt;www.gef.be.ch&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-8961292616854318030?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/8961292616854318030/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=8961292616854318030' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/8961292616854318030'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/8961292616854318030'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/08/waldaufest.html' title='Waldaufest'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-4686343596898482287</id><published>2009-08-17T07:57:00.002+02:00</published><updated>2009-08-17T08:01:39.602+02:00</updated><title type='text'>Die Schweiz</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Ein politischer Streifzug durch die Schweiz.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Berner Gemütlichkeit, Demokratie und Waffe, die neuen Alpentunnel, die Clans im Wallis, der Gotthard, das Refugium der Reichen, Hip in Zürich und Zuwanderung ohne Ende. Als Deutscher kennt man selbstverständlich die Schweiz, aber eigentlich kennt man dieses Nachbarland nicht wirklich. Somit wird es höchste Zeit, die Alpenrepublik mal näher zu beleuchten. Und wer sollte dies tun, wenn nicht ein Schweizer selbst?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kalleman aus der Schweiz hat sich seine Gedanken über sein Heimatland gemacht und unternimmt für das turus Magazin einen politischen Spaziergang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.turus.net/gesellschaft/4358-ein-politischer-streifzug-durch-die-schweiz.html"&gt;weiter...&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-4686343596898482287?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/4686343596898482287/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=4686343596898482287' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/4686343596898482287'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/4686343596898482287'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/08/die-schweiz.html' title='Die Schweiz'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-3164782202523832913</id><published>2009-08-16T09:55:00.001+02:00</published><updated>2009-08-16T09:57:18.826+02:00</updated><title type='text'>Bike2School</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Kampagnen gegen «Elterntaxis»&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Velo statt zu Fuss oder motorisiert zur Schule - die Aktion «bike2School» will Schüler für das Radeln begeistern. 10'000 Kinder aus 60 Schulen und 18 Kantonen machen bis zu den Herbstferien mit. Ausserdem wiederholt der VCS seine Schulweg-Kampagne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie der Dachverband der Velofahrenden mitteilte wollen 10'000 Schüler von der Primarschule bis zum Gymnasium vom 17. August bis 11. Oktober zur Schule radeln. «Bike2School» wird bereits zum zweiten Mal durchgeführt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen den Bewegungsmangel &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Aktion, die unter anderem vom Bundesamt für Gesundheit unterstützt wird, ist die Antwort des Dachverbands auf den Rückgang velofahrender Schüler, teilt Pro Velo Schweiz mit. Sie soll dem Bewegungsmangel entgegenwirken und Alternativen zum Elterntaxi aufzeigen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;VCS wiederholt Schulweg-Kampagne &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ins gleiche Horn bläst auch der Verkehrsclub Schweiz (VCS): Dieser kritisiert, dass immer mehr Eltern ihre Kinder per Auto zur Schule fahren. Andere Schüler würden dadurch gefährdet und zudem würden sie ihren eigenen Kindern das Erlebnis Schulweg vorenthalten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus diesem Grund startet der VCS zum zweiten Mal seine Schulweg-Kampagne «Zu Fuss zur Schule... ein sicheres Erlebnis». Elterntaxis seien kontraproduktiv, schreibt der VCS und nur wenn Kinder zu Fuss zur Schule gingen, könnten sie die Herausforderungen des Verkehrs zu meistern lernen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.bike2school.ch"&gt;www.bike2school.ch&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-3164782202523832913?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/3164782202523832913/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=3164782202523832913' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/3164782202523832913'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/3164782202523832913'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/08/bike2school.html' title='Bike2School'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-2434543938629293358</id><published>2009-08-15T08:32:00.000+02:00</published><updated>2009-08-15T08:33:25.563+02:00</updated><title type='text'>BaerenPark</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Historische Mauern durchbrochen: Mehr Freiheit im BärenPark.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Spatenstich im Januar 2008 kommt es nach nur anderthalb Jahren Bauzeit zum langersehnten Durchbruch zwischen dem alten Graben und dem neuen Park. Mit der neu geschaffenen Verbindung ist für die Berner Bären symbolisch das Tor zur Freiheit geöffnet worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anderthalb Jahre nach dem Spatenstich ist der Durchbruch zwischen den alten historischen Mauern des Bärengrabens und dem neuen, tiergerechten BärenPark am Aareufer erfolgt. «Symbolisch öffnen wir den Bären damit ein Tor zur Freiheit», meint Gemeinderätin Barbara Hayoz erfreut. Damit wird das alte Wahrzeichen von Bern in neuem Glanz erstrahlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bauarbeiten am BärenPark kommen planmässig voran, womit der Übergabe des Parks an die Berner Bevölkerung und die Besucherinnen und Besucher aus dem In- und Ausland  im Oktober dieses Jahres - unter Vorbehalt von Naturereignissen - nichts mehr entgegen steht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Mobiliar hat die Bedeutung des BärenParks früh erkannt. Urs Berger, CEO der Mobiliar meint: «Der Durchstich hat Symbolcharakter. Wir blicken vorwärts in den neuen BärenPark und schliessen das Kapitel Bärengraben damit ab. Am 25. Oktober 2009 eröffnen wir den neuen BärenPark mit einem farbigen Volksfest!»&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.baerenpark-bern.ch"&gt;www.baerenpark-bern.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/bern_baerengraben.html"&gt;Bärengraben&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-2434543938629293358?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/2434543938629293358/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=2434543938629293358' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/2434543938629293358'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/2434543938629293358'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/08/baerenpark.html' title='BaerenPark'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-2299395219069545820</id><published>2009-08-14T10:12:00.002+02:00</published><updated>2009-08-14T10:22:26.937+02:00</updated><title type='text'>Eisblockwette</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Eisblockwette auf dem Waisenhausplatz.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis am 3. September 2009 stehen auf dem Waisenhausplatz zwei unterschiedlich isolierte Häuschen mit je einer Tonne Eis im Innern. Dieses wird bald zu schmelzen beginnen. Die Frage ist: Wie viel mehr Eis wird wohl im Minergie-P-Häuschen die drei Sommerwochen überstehen? Mit der Eisblockwette will das Amt für Umweltschutz der Stadt Bern die Bevölkerung für die Klimaerwärmung sensibilisieren und auf die Bedeutung einer guten Ge-bäudeisolation aufmerksam machen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit gut einem Monat bietet die Stadt Bern im Rahmen des Gebäudesanierungsprogramms «bern-saniert» Beratungen für Liegenschaftsbesitzende und Förderbeiträge für die energetische Sanierung von Gebäuden an (Informationen unter: &lt;a href="http://www.bern-saniert.ch"&gt;www.bern-saniert.ch&lt;/a&gt;). Wer noch zögert, erhält spätestens jetzt Gelegenheit, sich von den Vorteilen einer Sanierung zu überzeugen: Heute hat das Amt für Umweltschutz der Stadt Bern zusammen mit Fachpartnern die Eisblockwette mit Standorten in Bern und auf dem Triftgletscher gestartet. Mit der Installation von zwei unterschiedlich isolierten Häuschen auf dem Unteren Waisenhausplatz wollen die Projektverantwortlichen einerseits auf die Bedeutung der Gebäudeisolation und anderseits auf die Folgen des Klimawandels im Alpenraum aufmerksam machen. Das Projekt wird fachlich begleitet von der ETH Zürich und steht unter dem Patronat von Minergie, PLANAT (Nationale Plattform Naturgefahren) und dem Schweizerischen Alpenclub. Unterstützt wird das Projekt ausserdem von der Gebäudeversicherung Bern, Bank Coop, KWO und SwissRe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gebäudehülle isolieren – und bis zu 90 Prozent weniger Energie verbrauchen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Innern der beiden Häuschen befindet sich je ein Eisblock von einer Tonne Gewicht. Das eine Häuschen ist isoliert wie ein Altbau aus den 1970er-Jahren. Das andere ist mit einer «Minergie- P-Wärmedämmung » versehen. So sind die Eisblöcke gegen Wind, Wetter und Sonne geschützt – je nach Dämmung mehr oder weniger gut.&lt;br /&gt;Mit der Eisblockwette veranschaulicht das Amt für Umweltschutz der Stadt Bern, wie gross der Einfluss einer guten Isolation auf den Energieverbrauch eines Gebäudes ist. &lt;br /&gt;Gut ein Drittel des schweizerischen Energieverbrauchs wird für Bau und Betrieb von Gebäuden verwendet. Mit dem Einbau einer leistungsfähigen Wärmedämmung kann der Energieverbrauch massiv gesenkt werden: Gebäude mit einer sehr guten Isolation verbrauchen bis zu 90 Prozent weniger Heizenergie. So können die Nebenkosten stark gesenkt und ein aktiver Beitrag gegen die Klimaerwärmung geleistet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eisschmelze live im Internet verfolgen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bevölkerung ist eingeladen, bei der Eisblockwette mitzumachen und die im Minergie-P-Häuschen verbleibende Eismenge zu schätzen. Die grosse Frage ist: Wie viel Eis ist im Minergie-P-Häuschen nach drei Wochen noch vorhanden? Am 3. September 2009 werden die zwei Eisblöcke gewogen. Der Gewichtsunterschied macht deutlich, wie gross der Einfluss einer guten Gebäudeisolation auf den Energiehaushalt ist. Zu gewinnen ist unter anderem ein E-Bike der Spitzenklasse von Thömus Veloshop. Ein dritter, ungeschützter Eisblock steht übrigens auf dem Triftgletscher und veranschaulicht, wie schnell das Gletschereis in seiner natürlichen Umgebung im Sommer abschmilzt. Die beiden Eisblockhäuschen in Bern und der Eisblock auf dem Triftgletscher sind mit Infrarot-Webcams ausgerüstet. Das Abschmelzen der Eisblöcke kann im Internet unter www.eisblockwette-be.ch rund um die Uhr beobachtet werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Infos zur Eisblockwette&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Talons zur Wettbewerbsteilnahme sind an den Häuschen auf dem Waisenhausplatz und im Internet erhältlich (&lt;a href="http://www.eisblockwette-be.ch"&gt;www.eisblockwette-be.ch&lt;/a&gt;). Einsendeschluss ist der 31. August. Während der Eisblockwette finden verschiedene Exkursionen mit Fachleuten zu den Themen Naturgefahren, Klimawandel, Tourismus und Bergsport statt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;28. August, Unterer Grindelwaldgletscher&lt;br /&gt;04. September, Triftgletscher&lt;br /&gt;05. September, Triftgletscher&lt;br /&gt;12. September, Unterer Grindelwaldgletscher&lt;br /&gt;19. September, Triftgletscher&lt;br /&gt;25. August, Rhonegletscher&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen und Anmeldung auf &lt;a href="http://www.eisblockwette-be.ch"&gt;www.eisblockwette-be.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Triftgletscher_(Gadmen)"&gt;Triftgletscher (Wikipedia)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Unterer_Grindelwaldgletscher"&gt;Unterer Grindelwaldgletscher (Wikipedia)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Oberer_Grindelwaldgletscher"&gt;Oberer Grindelwaldgletscher (Wikipedia)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rhonegletscher"&gt;Rhonegletscher (Wikipedia)&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-2299395219069545820?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/2299395219069545820/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=2299395219069545820' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/2299395219069545820'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/2299395219069545820'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/08/eisblockwette.html' title='Eisblockwette'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-6039671555164445060</id><published>2009-08-13T10:03:00.000+02:00</published><updated>2009-08-14T10:04:56.823+02:00</updated><title type='text'>Sicherheitsgurt</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Der Dreipunkt-Sicherheitsgurt von Volvo wird 50.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Donnerstag, den 13. August 1959, wurde das weltweit erste Auto mit serienmässig eingebautem Dreipunkt-Sicherheitsgurt - ein Volvo PV544 - an einen schwedischen Volvo Vertreter in Kristianstad ausgeliefert. Im Verlauf der folgenden 50 Jahre hat der V-förmige Dreipunkt-Sicherheitsgurt weit über eine Million Menschenleben gerettet. Bis zum heutigen Tag ist der Dreipunkt-Sicherheitsgurt die wichtigste Sicherheitsvorrichtung in der über 120-jährigen Geschichte des Automobils.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dreipunkt-Sicherheitsgurt: bis zum heutigen Tag die wichtigste Sicherheitsvorrichtung im Auto&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herausziehen, anlegen, einrasten und strammziehen. Mit einer einfachen Handbewegung sitzt der Gurt am rechten Platz - gleichzeitig verringert er das Risiko einer tödlichen oder ernsthaften Verletzung bei einer Kollision um mehr als 50 Prozent. Bis heutig gilt der Dreipunkt-Sicherheitsgurt daher als bedeutendste und am weitesten verbreitete Innovation im Bereich der automobilen Sicherheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Sicherheitsgurt verbindet Mensch und Auto. Bei einem Aufprall hält er die Fahrzeuginsassen zurück. Dabei werden die Passagiere sowohl auf ihrem Sitz fixiert als auch daran gehindert, im Wageninneren herumgeschleudert oder in komplexen Unfallsituationen gar aus dem Fahrzeug herauskatapultiert zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Volvo Ingenieur Nils Bohlin analysierte die einwirkenden Kräfte Ein Sprichwort sagt, dass die einfachste Lösung oft die beste ist. Doch erst gegen Ende der 1950er-Jahre entwickelte sich der Sicherheitsgurt dank dem Volvo Ingenieur Nils Bohlin zu seiner jetzigen Form. Zuvor gab es zahlreiche andere Arten von Sicherheitsgurten. Denn bereits in den 1930er-Jahren forderten amerikanische Ärzte, dass Autos mit Sicherheitsgurten ausgestattet werden sollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Zweipunkt-Beckengurt stellte während mehreren Jahren die häufigste Variante dar, doch es existierten auch zahlreiche Arten von Dreipunkt-Sicherheitsgurten. Leider aber waren sie nicht in der Lage, die Anwender ausreichend und wirksam zu schützen, vor allem nicht bei hohen Geschwindigkeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der ehemalige Flugzeugingenieur Nils Bohlin - der sich vor seiner Zeit bei Volvo unter anderem mit der Entwicklung von Schleudersitzen befasste - analysierte als einer der ersten die Kräfte, die bei einer Kollision freigesetzt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein bis heute unverändertes Prinzip&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Gurt muss die Kräfte im richtigen Bereich abfangen - nämlich am Becken und Brustkorb, wo der Körper am kräftigsten gebaut ist. Gleichzeitig muss er einfach anzulegen und einzustellen sein. Die wichtigsten Eigenschaften des von Nils Bohlin entwickelten Gurts bestanden darin, dass das System aus einem Becken- und einem diagonal verlaufenden Körpergurt bestand; dass die Gurtriemen an einem tief liegenden Punkt neben dem Sitz verankert waren; dass der Gurt eine V-förmige Geometrie aufwies, deren Spitze zum Boden zeigte und dass der Gurt auch unter Belastung seine Position nicht veränderte. Die gleichen Prinzipien gelten auch heute noch - jedes Mal, wenn Sie Ihren Gurt anlegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als erster Hersteller serienmässig mit Dreipunkt-Sicherheitsgurten Der Volvo PV544 und der Volvo Amazon (120) waren die ersten Fahrzeuge auf dem skandinavischen Markt, die mit dieser Weltneuheit ausgerüstet wurden. Volvo war somit der erste Autohersteller, der seine Fahrzeuge serienmässig mit Dreipunkt-Sicherheitsgurten ausstattete.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Erfindung wurde mit einem sogenannten offenen Patent geschützt, was bedeutet, dass auch andere Automobilhersteller und jeder, der wollte, diese Konstruktion kostenlos nutzen durfte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Sicherheit im Strassenverkehr konnte dadurch markant gesteigert werden. Doch den endgültigen Durchbruch hatte der Dreipunkt-Sicherheitsgurt damit nicht erreicht. Es dauerte noch einige Jahre, bis die grosse Mehrheit der Kunden und die restliche Automobilindustrie die lebensrettende Wirkung des Sicherheitsgurts erkannte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Volvo Studie überzeugt die Welt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1963 führte Volvo den Dreipunkt-Sicherheitsgurt in den USA und anderen Märkten ein. Zuvor wurden Schlittenversuche und Crash-Tests mit Autos durchgeführt, die mit unterschiedlichen Sicherheitsgurten ausgestattet waren. Die Ergebnisse waren eindeutig: Der Dreipunkt-Sicherheitsgurten von Volvo lieferte den bei weitem besten Schutz der Fahrzeuginsassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einige Jahre später, 1967, veröffentlichte Volvo bei einer Konferenz für Verkehrssicherheit in den USA die bahnbrechende Studie «Bericht über 28'000 Unfälle». Er basierte auf den Daten aller Kollisionen innerhalb eines Jahres in Schweden, an denen ein Volvo beteiligt war. Auch hier waren die Ergebnisse eindeutig - und die Welt wurde langsam aufmerksam. Der Bericht zeigte deutlich, dass der Sicherheitsgurt Leben rettete und Verletzungen um 50-60 Prozent reduzierte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits 1967 führte Volvo den Dreipunkt-Sicherheitsgurt auch für Vorder- und Rücksitze als Standard ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr als eine Million Menschenleben gerettet&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heutzutage werden weltweit alle Autos mit einem Dreipunkt-Sicherheitsgurten ausgestattet. Der moderne Sicherheitsgurt ist ein Grundpfeiler des Sicherheitssystems im Wageninneren und wird von zusätzlichen Einrichtungen wie Airbags, Gurtstraffer oder Kraftbegrenzer unterstützt. Bei einem Aufprall positioniert sich der Gurt selbsttätig - der Gurtstraffer spannt ihn über dem Oberkörper und gibt im exakt richtigen Moment nach, sodass der Körper so sanft wie möglich zurückgehalten wird. All das geschieht innerhalb von Millisekunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Genaue Zahlenangaben darüber, wie viele Menschenleben der Sicherheitsgurt bisher gerettet hat, sind schwer zu erhalten, denn es gibt keine weltweit koordinierten Statistiken über Verkehrssicherheit. Unfallforscher geht jedoch davon aus, dass mehr als eine Million Menschen  ihr Leben einem Sicherheitsgurt verdanken und dass ein Vielfaches an Menschen dadurch vor schweren Verletzungen bewahrt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immer noch ein beachtliches Potenzial&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Anlegen des Sicherheitsgurtes ist nach wie vor der wichtigste Faktor zur Steigerung der Sicherheit von Fahrzeuginsassen. Global gesehen ist hier immer noch ein beachtliches Potenzial vorhanden. Die Verwendung von Sicherheitsgurten variiert massiv von einem Erdteil bzw. einem Land zum anderen. Auch in absehbarer Zukunft wird der Dreipunkt-Sicherheitsgurt das wichtigste lebensrettende Sicherheits-Feature im Automobil bleiben. Selbst eine geringfügige Steigerung dessen Nutzung bewirkt also (weltweit) einen enormen Unterschied betreffend die Folgen von Unfällen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den USA geht man davon aus, dass eine Steigerung der Gurtnutzung von nur einem Prozentpunkt jedes Jahr 270 Menschen das Leben retten würde. Studien in Europa wiederum haben gezeigt, dass weitere 7'000 Leben gerettet werden könnten, wenn in allen europäischen Ländern der Gurt so genutzt würde wie in denjenigen, die in der Statistik führend sind. Und in Ländern wie Afrika, Asien und Südamerika, wo die Anzahl der Fahrzeuge rapide ansteigt, ist das Potenzial noch bedeutend grösser.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sicherheitsgurt"&gt;Sicherheitsgurt (Wikipedia)&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-6039671555164445060?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/6039671555164445060/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=6039671555164445060' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/6039671555164445060'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/6039671555164445060'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/08/sicherheitsgurt.html' title='Sicherheitsgurt'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-3038299006478117906</id><published>2009-08-12T14:19:00.002+02:00</published><updated>2009-08-12T14:22:01.022+02:00</updated><title type='text'>Parkfest</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Am kommenden Wochenende ist es soweit: Der neue Park in Köniz wird mit einem Fest eröffnet.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Freitag Abend steht die Park-Taufe auf dem Programm. Geboten werden weiter ein Open-Air-Kino, Darbietungen von rund 700 Kulturschaffenden aus Köniz und Umgebung, Spielangebote für Kinder und Familien, ein Luna-Park und anderes mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im neuen Park auf dem Dreispitz-Areal im Liebefeld kehrt Leben ein. Am kommenden Wochenende lädt die Gemeinde zum Parkfest. „Es soll ein Genuss für Augen, Ohren und Gaumen werden“, sagt Gemeindepräsident Luc Mentha. Den Auftakt macht am Freitag Abend um 18 Uhr die Park-Taufe. An der öffentlichen Veranstaltung steht neben Kurzansprachen und Show-Einlagen die Enthüllung des künftigen Park-Namens auf dem Programm. Eine Jury hat den Namen aus rund 150 Vorschlägen ausgewählt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach können die Besucherinnen und Besucher des Festes den Park entdecken und erleben. Auf insgesamt fünf Bühnen oder Plätzen bieten rund 700 Kulturschaffende aus Köniz und Umgebung bis Sonntag Nachmittag ein vielseitiges Non-Stop-Programm. Am Freitag und Samstag Abend dient der Park mit See zudem als Kulisse für das Kino-Open-Air. Insbesondere Kinder und Familien dürften vom animierten Spielprogramm der Spielwerkstatt Bern angezogen werden. Luna-Park, Gottesdienst im Park, Modellboot-Vorführungen und anderes mehr runden das Programm ab. Vielseitig wie die Darbietungen ist auch das kulinarische Angebot. Die Festbesucher können in zwei Verpflegungszelten und an einem Dutzend Marktständen essen und trinken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Veranstalter hoffen auf schönes Festwetter. Das Park-Fest kann jedoch bei jedem Wetter durchgeführt werden. Die Plätze der Darbietenden sind überdacht, ebenso die Verpflegungszelte. Besucherinnen und Besucher des Park-Festes zahlen keinen Eintritt. Der Kauf eines Festbändels gilt jedoch als Ehrensache und ist für den Besuch des Kino-Open-Air obligatorisch. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erfolgreiches Sponsoring&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Spatenstich für die 36'000 Quadratmeter umfassende öffentliche Parkanlage erfolgte im August 2008. Im Juli 2009 konnten die Bauarbeiten planmässig abgeschlossen werden. Firmen und Private konnten sich zudem über Patenschaften und Sponsoring an der Ausstattung des Parks beteiligen. Rund 140'000 Franken wurden bisher auf diese Weise gespendet. Noch sind weitere Sponsorinnen und Sponsoren namentlich für die Kletteranlage willkommen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weshalb ein Park in Köniz?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebefeld entwickelt sich neben dem neu gestalteten Zentrum von Köniz zu einem Schwerpunkt mit zahlreichen Arbeitsplätzen und neuen Wohnbauten. Wo früher zwischen der Stadt Bern und Köniz eine Zone mit grossen freien Flächen und Industrieanlagen bestand, entsteht ein moderner, gut erschlossener Siedlungsteil mit dichter, gemischter Nutzung. Ein grosszügiger Park im Zentrum dieses neuen städtischen Gebietes bietet vielfältige Naherholung und wird zu einem wichtigen Bestandteil der Attraktivität von Liebefeld und der Gemeinde. Er trägt damit zur guten Nachfrage nach Wohnraum und Arbeitsflächen in diesem Gebiet bei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.koeniz.ch"&gt;www.koeniz.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/berninfo_03.html"&gt;Events in Bern und Umgebung&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-3038299006478117906?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/3038299006478117906/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=3038299006478117906' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/3038299006478117906'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/3038299006478117906'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/08/parkfest.html' title='Parkfest'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-7384987217191392430</id><published>2009-08-11T15:14:00.001+02:00</published><updated>2009-08-11T15:20:01.370+02:00</updated><title type='text'>Walter Nydegger</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Ausstellung «Walter Nydegger. Pressefotografie – Bilder aus 40 Jahren Berner Stadtleben 1940–80» im Kornhausforum.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wo es in Bern und Umgebung brennt, ist er – zwischen den 1940er- und den späten 70er-Jahren – dabei: Walter Nydegger. Der 1912 in Neuenburg geborene, 1986 in Bern verstorbene Fotograf arbeitete ab den 40er-Jahren für zahlreiche Tageszeitungen und Illustrierten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nydegger war der erste Berner Pressefotograf, der für die Lokalteile kontinuierlich die Bilder zu den laufenden Ereignissen lieferte: Brände, Unfälle und Naturkatastrophen, Kundgebungen, das politische Leben, Staatsbesuche. Überfälle auf die rumänische und die ungarische Botschaft, das Autowrack des ersten tödlichen Unfalls auf der N1 wenige Tage nach deren Eröffnung, Rudolf Mingers Beerdigung in Schüpfen oder der Abschied von Bärenwärter Emil Hänni von seinen Tieren, die von Migros-Gründer und Nationalrat Duttweiler im Zorn eingeschlagene Scheibe im Bundeshaus Ost, Churchill, die schöne Fürstin Gracia von Monaco, Kaiser Haile Selassie oder Thomas Mann zu Besuch in Bern: Alles und alle hat er fotografiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die vom Kornhausforum in Zusammenarbeit mit dem Staatsarchiv des Kantons Bern realisierte Ausstellung erzählt noch einmal die Chronik, die Walter Nydegger – oft mit dem Motorrad unterwegs – während 40 Jahren geschrieben hat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ausstellung «Walter Nydegger. Pressefotografie – Bilder aus 40 Jahren Berner Stadtleben 1940–80» ist die erste Fotoausstellung im Kornhausforum, die in Zusammenarbeit mit dem Staatsarchiv des Kantons Bern entstanden ist. Weitere werden folgen: Denn im Ausstellungsprogramm des neuen Leiters des Forums, des Berner Filmers, Journalisten und Fotografen Bernhard Giger, soll Fotografie zum Schwerpunkt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Zusammenarbeit mit Markus Schürpfs Fotobüro Bern soll mindestens eine Ausstellung jährlich einem Berner Fotografen gewidmet werden: Der nächste, dessen Werk Giger präsentiert, ist Albert Winkler, bei dem er seine Fotolehre absolviert hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.kornhausforum.ch"&gt;www.kornhausforum.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ausstellung Walter Nydegger, Pressefotograf&lt;br /&gt;12. August — 5. September 2009 &lt;br /&gt;Freier Eintritt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Öffnungszeiten:&lt;br /&gt;Di/Mi/Fr: 10:00–19:00 Uhr&lt;br /&gt;Do: 10:00–20:00 Uhr&lt;br /&gt;Sa: 10:00–16:00 Uhr&lt;br /&gt;So/Mo: geschlossen&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-7384987217191392430?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/7384987217191392430/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=7384987217191392430' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/7384987217191392430'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/7384987217191392430'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/08/walter-nydegger.html' title='Walter Nydegger'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-2842418041281022983</id><published>2009-08-10T16:44:00.000+02:00</published><updated>2009-08-11T16:46:02.816+02:00</updated><title type='text'>Richtstaetten</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Auf dem Areal Schönberg Ost in Bern hat der Archäologische Dienst des Kantons Bern eine Hinrichtungsstätte der mittelalterlichen und frühzeitlichen Stadt Bern freigelegt und untersucht. Dabei kamen der Galgensockel sowie menschliche Überreste zum Vorschein.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Areal Schönberg Ost in Bern soll in den kommenden Jahren ein Wohnquartier entstehen. Dabei wird tief in den Untergrund eingegriffen und alle archäologische Substanz wird zerstört. Um diese vorher zu dokumentieren und historische Erkenntnisse daraus zu gewinnen, führt der Archäologische Dienst sogenannte Not- oder Rettungsgrabungen durch. Sie haben im Mai 2009 begonnen und werden voraussichtlich Ende August beendet sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei den Grabungen auf dem Areal Schönberg Ost stiess der Archäologische Dienst auf eine der drei mittelalterlichen Richtstätten der Stadt Bern, das sogenannte Hochgericht «untenaus». Daneben gab es auch noch das Hochgericht «obenaus» im Westen Berns, an der Gabelung der Freiburg- und der Murtenstrasse, wo sich heute die Inselkapelle erhebt, sowie ein drittes Hochgericht auf dem Schwellenmätteli an der Aare, wo Verbrennungen und Ertränkungen stattfanden. Die Hinrichtung war im Mittelalter ein öffentlicher Akt. Deswegen befanden sich die Richtstätten oft auf weithin sichtbaren Anhöhen, an denen viel begangene Landstrassen vorbeiführten. Die Gehängten liess man in der Regel hängen, bis sie in Einzelteilen herunterfielen, die Geräderten verfaulten auf den Rädern, die man auf lange Stangen aufgesteckt hatte. Die Köpfe der Enthaupteten wurden manchmal auf Pfähle genagelt und die Überreste von Gevierteilten stellte man an den Rechtsgrenzen der Stadt, den Burgerzielen zur Schau. Die damit verbundene Idee der Unehrenhaftigkeit über den Tod hinaus war Teil der Strafe und sollte jedem Vorbeigehenden auf drastische Art und Weise demonstrieren, dass in Bern Recht und Ordnung herrschten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Galgen des Hochgerichts «untenaus» bestand aus einem gemauerten, im Grundriss dreieckigen Sockel. Auf den Mauerecken standen drei Steinpfeiler mit drei aufgelegten Balken. In einiger Entfernung gab es einen zweiten, im Grundriss rechteckigen Mauersockel, den «Rabenstein», dessen Plateau mit einer Steintreppe erreicht wurde. Dort wurden Enthauptungen vorgenommen. Vom Galgen fanden sich Spuren, die einen gemauerten Sockel von rund 6 x 6 Metern in Form eines gleichseitigen Dreiecks mit gekappten Spitzen rekonstruieren lassen. Offenbar hat man den Galgen 1817 auf Abbruch verkauft. Der Käufer hat fast jeden Stein weggeführt, nicht ohne vorher sorgfältig den Mörtel abzuklopfen, wie die herumliegenden Mörtelreste beweisen. Der «Rabenstein» lag im Bereich des heutigen Bitziusschulhauses und ist beim Bau des Gebäudes verschwunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter und neben dem Galgen fand der Archäologische Dienst verschiedene Gruben mit menschlichen Überresten. Einerseits sind es einzelne Skelette von Gehängten, junge Männer, die mit gefesselten Händen achtlos in ihre Grabgruben geworfen wurden, der eine auf dem Rücken, ein anderer auf dem Bauch. Sie liegen nicht, wie es sich für christliche Bestattungen gehört, «geostet», also mit dem Kopf im Westen und Blick nach Osten, sondern – möglicherweise absichtlich – umgekehrt. Daneben sind Grabgruben nachgewiesen, in denen mehrere Tote lagen. Man hat sie dicht nebeneinander, in Bauch-, Rücken- oder Seitenlage in die Grube gepfercht. Auch unter ihnen finden sich junge, noch nicht erwachsene Menschen. Ein bisher einmaliger Befund stellt eine grosse Knochengrube dar, die die Gebeine von schätzungsweise 20 Menschen enthält. In der untersten Schicht liegen (mit Ausnahme der Schädel) mehr oder weniger vollständige Skelette, die noch im Verband sind. Später wurde die Grube mit vielen losen Knochen bis oben aufgefüllt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.be.ch/archaeologie"&gt;www.be.ch/archaeologie 06.08.09&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/bern_mittelalterliche richtstaetten.pdf"&gt;Dr. Armand Baeriswyl&lt;br /&gt;A. Historische Hintergründe&lt;br /&gt;B. Die archäologischen Ausgrabungen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/bern_kultur_03.html"&gt;Auf den Spuren des Scharfrichters&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/berninfo_justiz_01.html"&gt;Erbarmungslose Justiz im Alten Bern&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/bern_muenster_01.html"&gt;Berner Münster: Henkersglocke&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-2842418041281022983?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/2842418041281022983/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=2842418041281022983' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/2842418041281022983'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/2842418041281022983'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/08/richtstaetten.html' title='Richtstaetten'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-323361862307741572</id><published>2009-08-09T16:07:00.000+02:00</published><updated>2009-08-11T16:10:21.522+02:00</updated><title type='text'>The Conspiracy</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Kunsthalle Bern: «The Conspiracy / Die Verschwörung» vereint Arbeiten lokaler und internationaler Künstlerinnen und Künstler, deren partizipative, provokative oder hermetische Kommunikationsstrategien durch ein gut beobachtetes, durchdachtes und manchmal auch perverses Spiel mit Interpretation, sowie Bedeutung und Bedeutsamkeit motiviert sind.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da mehrere Künstlergenerationen vertreten sind, treffen zusätzlich unterschiedliche Vorgehensweisen öffentlicher Interaktion aufeinander. The Conspiracy / Die Verschwörung bildet eine Untersuchung der Wahrnehmung und Rezeption von Kunst im öffentlichen Diskurs und sucht nach Strategien, mit denen Künstlerinnen und Künstler Bezüge zu den verschiedenen Verstehensmustern des Publikums aufbauen. Die Ausstellung findet zu einem Zeitpunkt statt,  da Kunstinstitutionen im Spannungsfeld zwischen einer auf das Publikum ausgerichteten Ausstellungspolitik oder einer kunstfokussierten Herangehensweise navigieren müssen. Die Ausstellung zeigt sowohl die Brückenschläge als auch Verweigerungen auf, die die Künstler gegenüber der Öffentlichkeit konstruieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Grundcharakteristikum eines kulturellen Objekts wird dessen (angebliche) Signifikanz oder ‚Bedeutung’ jenseits seiner Materialität angesehen, weswegen die Kunst sich oftmals legitimieren und eine ‚Daseinsberechtigung’ suchen muss. Das Bewusstsein einer strukturellen Differenz zwischen dieser ‚Bedeutung’ und der materiellen Anschaulichkeit eines Kunstwerks ist mittlerweile Teil unserer Wahrnehmung der Welt und ihrer Repräsentationen geworden. Dies gibt der Folgerung Raum, die Bedeutung’ kultureller Objekte als etwas Beliebiges, Arbiträres zu betrachten. Häufig wurde die Kritik geäussert, dass der Betrachter zum Narren gehalten werde und die moderne und zeitgenössische Kunst wurde dem Verdacht ausgesetzt, dass die ‚Bedeutung’ von Kunst gleichsam das Ergebnis einer Verschwörung sei, jedoch keine Tatsache. Dieser ‚Verdacht’ ist so alt wie die Avantgarde, doch war es Jean Baudrillard, der die Kunstwelt mit seinem Text Le Complot de l’Art erzürnte, welcher 1996 in der französischen Zeitung Libération erschien. In seinem Artikel behauptet Baudrillard, dass Kunst überall existiere, nur nicht in der Kunst, und dass die Kunstwelt nur noch insider trading betreibe (eine Praktik, in der ein Insider oder eingeweihter Akteur auf der Basis rechtserheblicher und öffentlich nicht zugänglicher Informationen, die er oder sie sich während der Berufsausübung verschaffte, an den Märkten handelt). Baudrillard ist zudem besorgt, dass die nahe und fast schon bedrückende Beziehung zwischen Künstler und Konsument, die Obszönität der Interaktivität, sowie der Mangel an formalen Unterschieden zwischen Kunst und Wirklichkeit der Kunst geschadet haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Baudrillard zufolge hat die Kunst - wie die Pornographie - jegliche Sehnsucht nach Illusion verloren; stattdessen beschränkt sie sich auf Rückkoppelung, auf konstante Selbstreflexion und hat ihr eigenes Verschwinden zu einer Art Kunstform gemacht. Für Baudrillard schwebt die Kunst zwischen ästhetischer Bedeutungslosigkeit und kommerziellem Rausch; er bezeichnet sie als transästhetisch: eine Pornographie der Transparenz, die man nur mit Ironie und Indifferenz erfahren kann. Darüber hinaus stellt Le Complot de l’Art mit Nachdruck den privilegierten Zustand der Kunst in Frage, der ihr durch die Autoritäten der Kunstwelt zugewiesen wird. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Baudrillards Ideen waren vor 20 Jahren en vogue. Er sucht eine Kunsterfahrung, die frei von der Mediation durch Kuratoren und Galeriebesitzer ist; sein Ruf nach Distanz und sein Appell an die Eigenheiten der Kunst  - seine Forderung nach Abgrenzung -  werden heute von populistischen Politikern (die Kunst-Events favorisieren) und Kulturmaklern als eines der Hauptmerkmale einer Verschwörung der Kunst kritisiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit ihren abseits der alltäglichen Verständigungsmittel angesiedelten Kommunikationsformen und ihrem Widerstand gegen die konventionellen Gepflogenheiten der Sinnerzeugung, scheint Kunst den Betrachter von der Erkenntnis fernhalten zu wollen. Mehrdeutige Mitteilungen und nicht zu enträtselnde Undurchsichtigkeiten werden heutzutage als hochverdächtig angesehen, da allgemeinhin von Kunstwerken erwartet wird, in eine öffentlich diskutierbare Form zu bringen, was sonst ignoriert, übergangen oder aus dem politischen Vorgängen verbannt wird. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie schon Jacques Rancière schrieb, wird Kunst nicht deshalb politisch, weil sie soziale Strukturen, Konflikte, oder Identitäten verschiedener gesellschaftlicher Gruppen repräsentiert. Kunst ist vielmehr politisch wegen der grossen Distanz, die sie zu solchen Funktionen einnehmen kann, und zwar durch die Zeitlichkeit und den Raum, die sie konstituiert, und durch die Art, wie sie sich die Zeitlichkeit zurechtschneidert und den Raum besiedelt. Was der Kunst ‚eigen’ ist, gemäss Rancière, besteht in jener materiellen und symbolischen Reorganisation des kollektiven Verhandlungsraumes. Hierbei ist sie bestrebt, eine Divergenz innerhalb dieses gemeinschaftlichen Raumes zu erzeugen, der immer wieder neu gebildet werden muss. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ausstellung versucht eine Poetik der Verschwörung zu erstellen, wie sie der umstrittene anarchistische Essayist Hakim Bey vorschlug: «Eine Verschwörung kann wie ein ästhetisches Konstrukt behandelt werden, wie eine Sprachschöpfung, die man wie einen Text analysieren kann.» Mit ihrer paradoxen Mischung aus Präzision und Vieldeutigkeit kann die Kunst die manipulative Zugänglichkeit der Massenmedien entlarven und als fiktive Verschwörung eine Gegenöffentlichkeit herstellen. Vielleicht funktionieren Ausstellungen im Verhältnis zu den Massenmedien wie Piratenutopien, kleine geheime Inseln die von Freibeutern als Lager gebraucht wurde und jenseits der Reichweite von Staatsgebiet und Gesetz lagen und die einen mentalen und emotionalen Bedeutungsraum unabhängig von konventionellen Relevanzzuschreibungen  eröffnen. Als eine Darbietung starrköpfiger Autonomie gegen die Anzeichen des Verstehens  und als die Durchsetzung eines kritischen Ortes gegen die instrumentalisierte (praktische, funktionale, ökonomische ) Rationalität, kreiert eine Ausstellung einen neuen Bereich des Augenblicks, möglicherwies in komplizitärer Verkleidung, auf der Begrenzung bestehender Gebiete.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The Conspiracy ist Teil einer Serie von Gruppenausstellungen,  die in den letzten Jahren in der Kunsthalle Bern stattfanden (Off Key (2005), Pre-Emptive (2006), A Fantasy for the Moment (2007) und You Don’t Have to Understand Everything We do to Profit From It an der diesjährigen Kunsmesse Liste in Basel) und die sich scheuen, ihre Existenz gegenüber praktischen Forderungen der gegenwärtigen ökonomischen und sozio-politischen Bereiche zu begründen und entschlossen in das, was Betrand Russel als «Nutzloses Wissen» bezeichnet, investieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;THE CONSPIRACY/ DIE VERSCHWÖRUNG 01.08. - 06.09.2009&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.kunsthalle-bern.ch"&gt;www.kunsthalle-bern.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Giro Annen, Nino Baumgartner, John Divola, Chris Evans, Dora Garcia, Gerard Hemsworth, Raphaël Julliard, Martin Möll, Annina Matter, Corey McCorkle, Camille Norment, Annaïk Lou Pitteloud &amp; Steve van den Bosch, Bradley Pitts, David Renggli, Ana Roldán &amp; Falke Pisano, Narcisse Tordoir, Allan Uglow, Xu Zhen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/berninfo_01.html"&gt;Museen in Bern&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-323361862307741572?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/323361862307741572/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=323361862307741572' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/323361862307741572'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/323361862307741572'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/08/conspiracy.html' title='The Conspiracy'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-8048818578624883014</id><published>2009-08-08T16:20:00.000+02:00</published><updated>2009-08-11T16:22:09.262+02:00</updated><title type='text'>Nachbilder</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Filmreihe «Nachbilder» im Kino Kunstmuseum -&lt;br /&gt;Dialog zwischen der Sammlung FFV und dem aktuellen Kunstschaffen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon seit rund 28 Jahren betreibt die Bernische Stiftung für Fotografie, Film und Video wertvolle Aufbauarbeit im Bereich des Sammelns, Konservierens und Ausstellens von Neuen Medien. Während in letzter Zeit vermehrt Projekte mit Fotografie (Ausstellung «Paul Senn Fotoreporter», 2007) verfolgt wurden, soll nun die eigene Videokunstsammlung wieder vermehrt in den Blick genommen werden. In Kooperation mit dem Kino Kunstmuseum, dem Kunstmuseum Bern und Marks Blond Project wurde die Videokunstreihe Nachbilder ins Leben gerufen, die neu ab 4. Februar 2009 rund zehnmal im Jahr, jeweils mittwochs ab 19 Uhr, im Kino Kunstmuseum Video- und Filmwerke aus der Sammlung der Stiftung FFV der Öffentlichkeit präsentiert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Titel ist dabei Programm: Denn ein Nachbild   – im Unterschied zum Vorbild – ist das, was von einem optischen Eindruck auf der Netzhaut als Nachwirkung des Reizmusters übrig bleibt. Bei «positiven» Nachbildern – wenn man in eine Lichtquelle blickt – entsprechen die Helligkeits- und Farbwerte denen des ursprünglichen Reizmusters. Beim «negativen» Nachbild kehren sie sich um. Dieser wahrnehmungsphysiologische Befund lässt sich symbolisch auch auf den Umgang mit künst­lerischen Vorbildern übertragen. In diesem Sinne lädt der Vorstand der Stiftung FFV zeitgenössische Künstler und Künstlerinnen ein, auf mögliche Vorbilder in der Sammlung zu reagieren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Nachbilder-Abende sollen in entspanntem Rahmen den Dialog zwischen Klassikern der Videokunst und aktuellem Kunstschaffen ermöglichen, in denen erstere auf ihre Aktualität geprüft werden. Durch die Gegenüberstellung mit jüngerem Kunstschaffen werden diese möglicherweise in Frage gestellt, parodiert, variiert oder es wird ihnen Referenz erwiesen. Erwünscht sind Diskussionen über verborgene oder offensichtliche Verwandtschaften, nicht zuletzt, damit das flüchtige Erbe bewegter Bilder wieder grössere Präsenz erhält. Moderiert werden diese Begegnungen von den Mitgliedern des Vorstandes der Stiftung FFV (Daniel Suter, Esther Maria Jungo, Rosa Maino und Kathleen Bühler). Vorgesehen ist jedoch, dass auch weitere interessierte und berufene Personen diese Begegnungen initiieren können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die nächsten Daten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manon - Elodie Pong&lt;br /&gt;Mittwoch, 9.9.2009, 19h&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Robert Breer - Ingo Giezendanner &lt;br /&gt;Mittwoch, 7.10.2009, 19h&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.kinokunstmuseum.ch"&gt;http://www.kinokunstmuseum.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.kinokunstmuseum.ch"&gt;http://www.kunstmuseumbern.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bernische Stiftung für Fotografie, Film und Video FFV&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum einhundertjährigen Jubiläum der Bernischen Kunstgesellschaft beschloss deren Vorstand im Jahre 1979, eine Stiftung einzurichten,  die sich der (neuen) Medien Fotografie, Film und Video annimmt. 1981 erfolgte die Gründung. Erster Präsident war der Berner Fotograf Kurt Blum. 1982 konnte das Archiv  des Reportage-Fotografen Paul Senn (1901 - 1953) erworben werden, das von 2004 - 2007 erschlossen und konserviert wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Besitz der Stiftung befinden sich Fotografien von bernischen, schweizerischen und internationalen Fotografen und Künstlern, sowie ein  kleines Künstler-Film-Archiv. Bedeutend ist die Video-Sammlung, die seit 1982 angelegt wird.&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-8048818578624883014?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/8048818578624883014/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=8048818578624883014' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/8048818578624883014'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/8048818578624883014'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/08/nachbilder.html' title='Nachbilder'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-6112119507403496495</id><published>2009-08-07T16:29:00.000+02:00</published><updated>2009-08-11T16:33:20.719+02:00</updated><title type='text'>Neufeldtunnel</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Am Samstag, 15. August 2009, werden Baudirektorin Barbara Egger-Jenzer, Gemeinderätin Regula Rytz sowie weitere Vertreterinnen und Vertreter der Stadt Bern und des Bundes den Neufeldtunnel einweihen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Anschluss hat die Bevölkerung die Gelegenheit, den Neufeldtunnel frei zu besichtigen, bevor er am Sonntag, 16. August 2009 dem Verkehr übergeben wird. Der Neufeldtunnel verbindet die Berner Innenstadt mit der Autobahn A1 und entlastet das Länggassquartier vom Durchgangsverkehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer Bauzeit von drei Jahren ist es soweit: Der Autobahnzubringer Neufeld ist betriebsbereit. In einem feierlichen Akt wird der Neufeldtunnel am Samstag, 15. August 2009 offiziell eingeweiht. Ebenfalls eingeweiht wird der neue Kinderspielplatz über dem Tunnel. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Anschluss an die offiziellen Feierlichkeiten hat die Bevölkerung von 13.30 Uhr bis 17.00 Uhr nochmals Gelegenheit, den Autobahnzubringer und den Neufeldtunnel zu besichtigen, bevor er am Sonntag, 16. August 2009 für den Verkehr geöffnet wird. Der Zugang und die Zufahrt zum Tunnelportal sind vom Kreisel Studerstrasse möglich. Das Festgelände ist gut mit dem öffentlichen Verkehr erreichbar (BERNMOBIL Linie 11), Parkplätze sind ebenfalls vorhanden. Das Tiefbauamt des Kantons Bern und der Länggass-Leist offerieren allen Besucherinnen und Besuchern eine Bratwurst und ein Getränk. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Neufeld-Zubringer führt vom bestehenden Autobahnanschluss Bern-Neufeld bis zur Tiefenaustrasse in die Stadt Bern. Herzstück des zweispurigen Zubringers ist der 556 Meter lange Neufeldtunnel. Der Tunnel wurde im Tagbau erstellt. Dafür musste eine rund 600 Meter lange, über 60 Meter breite und 18 Meter tiefe Baugrube ausgehoben werden. Die gesamten Baukosten inklusive der flankierenden Massnahmen im Länggassquartier belaufen sich auf 79 Millionen Franken. 74 Prozent davon übernimmt der Bund. Kanton und Stadt Bern übernehmen je 13 Prozent der Kosten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/bern_laenggasse_01.html"&gt;Bern-Länggasse&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-6112119507403496495?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/6112119507403496495/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=6112119507403496495' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/6112119507403496495'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/6112119507403496495'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/08/neufeldtunnel.html' title='Neufeldtunnel'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-8321729245686934228</id><published>2009-08-06T10:39:00.001+02:00</published><updated>2009-08-14T10:43:22.467+02:00</updated><title type='text'>Wildtiere</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Strenger Winter forderte viele tote Wildtiere.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im letzten Winter wurden in den Alpen die grössten Fallwildzahlen seit Jahrzehnten bei Rothirsch, Reh, Gämse, Steinbock und Wildschwein verzeichnet. In gewissen Bergkantonen betrug die Anzahl tot gefundener Tiere mehr als das Dreifache des Vorjahres, so zum Beispiel bei den Rothirschen in Graubünden, wo die Fallwildzahl bei 2047 Tieren lag, 2007/2008 waren es 617 gewesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wildtiere brauchen Ruhe&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die hohen Fallwildzahlen haben einen Zusammenhang mit dem Energiehaushalt der Tiere: Im Sommer und Herbst fressen sich die Wildtiere Fettreserven an, von denen sie in den nahrungsarmen Wintermonaten zehren können. Liegt gegen Ende des Winters, d.h. in den Monaten Februar bis April, viel Schnee, so sterben viele Tiere vor Schwäche, da ihre Fettreserven schon abgebaut sind und sie kaum neue nährstoffreiche Nahrung finden können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit die Wildtiere ihre Energiereserven schonen können, haben die Wildruhezonen grosse Bedeutung. Wenn Wildtiere durch Schneeschuhläufer oder Variantenskifahrer gestört werden und für die Flucht zusätzlich Energie brauchen, schwächt sie das sehr. Durch die Ausscheidung von Wildruhezonen werden die Freizeitsportler gelenkt und die Wildtiere erhalten die notwendige Ruhe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr Wildschweine überfahren&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine andere Situation zeigt sich bei den Wildschweinen, die mehrheitlich im Mittelland und im Jura sind. Generell finden die Tiere im Mittelland auch in strengen Wintern einfacher nährstoffreiche Nahrung als in den Alpen. Der Hauptgrund für die hohen Fallwildzahlen bei Wildschweinen ist woanders zu suchen: Die Bestände im Mittelland, im Jura und in den Voralpen sind rasant am Steigen und somit nehmen parallel dazu auch die Fallwildzahlen zu, mehrheitlich durch Kollisionen mit Fahrzeugen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bestände und Abschüsse von Rehen, Gämsen und Steinwild sind in der Schweiz seit dem Vorjahr stabil geblieben: 2008 erlegten die Jäger und Jägerinnen rund 40'000 Rehe, 15'000 Gämsen und 1100 Stück Steinwild. Bei Rothirschen und Wildschweinen nehmen sowohl die Bestände wie auch die Abschüsse zu. 2008 wurden 9150 Rothirsche erlegt (2007: 8600), der Bestand betrug 28'700 (2007: 26'600). Der Grund für die steigenden Bestände dieser beiden Arten liegt in der kontinuierlichen Ausbreitung ihrer Territorien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wildtier"&gt;Wildtiere (Wikipedia)&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-8321729245686934228?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/8321729245686934228/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=8321729245686934228' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/8321729245686934228'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/8321729245686934228'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/08/wildtiere.html' title='Wildtiere'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-8697683183920429202</id><published>2009-08-05T10:29:00.000+02:00</published><updated>2009-08-14T10:32:01.615+02:00</updated><title type='text'>Spielen</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Spielplätze in der hinteren Länggasse werden aufgewertet.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ab kommenden Montag werden in der hinteren Länggasse zwei Spielplätze saniert und aufgewertet: Einerseits wird der Spielplatz auf dem Areal der Muesmattschule komplett umgestaltet. Andererseits erhält der nahe gelegene Spielplatz am Aebiplatz ein neues Spielgerät. Die Bauarbeiten beim Muesmattschulhaus dauern rund fünf Wochen, beim Aebiplatz voraussichtlich nur eine Woche. Für die Dauer der Bauzeit bleiben die beiden Spielplätze ge-sperrt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die hintere Länggasse bietet ihren Anwohnerinnen und Anwohnern nur wenige öffentliche Freiräume. Die beiden Spielplätze beim Muesmattschulhaus und beim Aebiplatz übernehmen deshalb eine wichtige Funktion als Begegnungsraum für Familien aus dem Quartier. Für ihre Aufwertung setzt die Stadt Bern im Rahmen der Wohnumfeldverbesserung (WUV) einen Betrag von insgesamt rund 200'000 Franken ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Komplett neuer Spielplatz beim Muesmattschulhaus&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der letztmals im Jahr 1990 umgestaltete Spielplatz beim Muesmattschulhaus ist seit längerem sanierungsbedürftig. Verbesserungen wurden jedoch lange Zeit durch offene vertragliche Fragen zwischen dem Kanton Bern als Grundeigentümer und der Stadt Bern als Betreiberin blockiert. Dank einer zwischen den Parteien im Mai 2009 erzielten Einigung ist nun der Weg frei für die längst fälligen Aufwertungen. Dazu hat die Stadtgärtnerei zusammen mit den interessierten Kreisen und Kindern aus dem Quartier ein Sanierungs- und Umgestaltungskonzept entwickelt. Dieses sieht den Abbruch der Kletterstangen und den Ersatz der veralteten Spielgeräte vor. Als Hauptattraktion wird dabei ein gemeinsam mit den Kindern evaluiertes Spielgerät - ein «Stangengestrüpp» - eingerichtet. Geplant sind daneben eine Korbschaukel, ein Spielturm mit Rutschbahn, ein höherer Ballfangzaun (als Abgrenzung zum Pausenplatz), die Vergrösserung des Sandkastens, ein neuer Wasseranschluss, Beerensträucher, ein neuer Drahtgeflechtzaun (als Abgrenzung zur Strasse) sowie die Aufbesserung des Kiesbelages. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bauarbeiten beginnen am 17. August und dauern rund fünf Wochen. Während dieser Zeit bleibt der Spielplatz geschlossen; bis auf ein, zwei Tage bleibt hingegen der angrenzende Pausenplatz frei zugänglich. Da die geplanten Zäune eine Baubewilligung erfordern, werden sie erst in einer zweiten Bauphase Anfang 2010 realisiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neues Spielgerät für den Spielplatz am Aebiplatz&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Spielplatz am Aebiplatz wird mit einem neuen Klettergerüst im Stile eines Baumhauses bereichert, welches rund um eine der vorhandenen Platanen konstruiert wird. Da das Gerüst keine Fundamente benötigt, bleiben die Wurzeln des Baumes unbeeinträchtigt. Die Bauarbeiten beginnen ebenfalls am 17. August. Der Spielplatz wird für rund eine Woche geschlossen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.bern.ch"&gt;www.bern.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/bern_laenggasse_01.html"&gt;Länggasse&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-8697683183920429202?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/8697683183920429202/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=8697683183920429202' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/8697683183920429202'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/8697683183920429202'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/08/spielen.html' title='Spielen'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-3725932778674767724</id><published>2009-08-04T10:24:00.001+02:00</published><updated>2009-08-14T10:27:45.518+02:00</updated><title type='text'>Jugendrat</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Die Stadt Bern erhält einen Jugendrat.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Stadt Bern sollen Jugendliche ihre Anliegen besser politisch einbringen können. Der Gemeinderat will deshalb einen Jugendrat schaffen. Damit soll die bestehende Lücke der Mitwirkung zwischen Kinderparlament (bis 14 Jahre) und Stimm- und Wahlrechtsalter (18 Jahre) geschlossen werden.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Stadt Bern ist die Mitwirkung von Kindern und Jugendlichen wichtig. Für Jugendliche ab 14 Jahren bestand bisher aber lediglich die Möglichkeit, sich projektorientiert, mittels der Jugendmotion und im Rahmen der stadtteilbezogenen Mitwirkungsform «Ansprechpersonen», politisch zu engagieren. Das soll jetzt ändern: Ab 1. Oktober gibt es einen Jugendrat, der als Kommission des Gemeinderates eingesetzt wird. Er soll einerseits die Interessen von Jugendlichen gegenüber dem Gemeinderat vertreten und andererseits den Gemeinderat in Jugendfragen beraten. Der Jugendrat hat gegenüber einem Jugendparlament den Vorteil, dass eine kleine Gruppe von aktiven Jugendlichen schnell sowie bedarfs- und themenorientiert agieren kann. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gute Akzeptanz in der Vernehmlassung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Rahmen einer Vernehmlassung bezeichnen verschiedenen Schülerinnen-, Schüler- und Jugendorganisationen den Jugendrat als gutes Instrument. Zentral sei, dass Jugendliche diese Lösung selbst erarbeitet und vorgeschlagen hätten. Der Jugendrat als Mitwirkungsinstrument ermögliche Jugendlichen eine politische Beteiligung in ihrer Stadt. Er müsse breit abgestützt und gut vernetzt sein, wurde in der Vernehmlassung gefordert.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Acht Mitglieder zwischen 16 und 18 Jahren&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Gemeinderat hat per 1. Oktober 2009 die folgenden Jugendlichen in den Jugendrat gewählt: Ivo Angst, (Jahrgang 1993), Janice Bähler (1991), Andrea Blatter (1993), Theodor Hilber (1993), Marigona Isufi (1992), Affa Osman (1991), Thurka Sinnathurai, (1992), und Ragavi Subramaniam (1992). Sie verfügen alle bereits über Mitwirkungserfahrung, etwa im Kinderparlament oder in Schülerinnen- und Schülerräten, und haben aktiv auf die Schaffung des Jugendrats hingewirkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.bern.ch"&gt;www.bern.ch&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-3725932778674767724?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/3725932778674767724/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=3725932778674767724' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/3725932778674767724'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/3725932778674767724'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/08/jugendrat.html' title='Jugendrat'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-5665067216919800667</id><published>2009-08-03T09:57:00.002+02:00</published><updated>2009-08-03T10:16:00.446+02:00</updated><title type='text'>Holligen</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Schloss Holligen: Die Geschichte&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gebiet um Holligen wurde 1257 im Zusammenhang mit einer Mühle («molendinum suum dictum Hollant in superiori Sulgen») erstmals urkundlich erwähnt. Zwischen 1312 und 1333 errichtete Berchtold Buweli am Weiher/See, der die Senke nordwestlich des heutigen Schlosses auffüllte, einen ersten Wohnsitz, dessen Spuren sich nicht erhalten haben - wohl ein Holzhaus («daz gesaesse und der wiger und boumgart von Hollanden»). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem sich die «wyerhofstatt zu Hollenden» im 14. und 15. Jahrhundert im Besitze der Familie von Krauchtal und des Franziskanerklosters in Bern befunden hatte, ging das «gut zu Hollingen» 1495 endgültig in die Hände von Schultheiss Wilhelm v. Diesbach über. Wilhelm war bestrebt, den neuerlangten sozialen Status seiner Familie nach dem Vorbild des mittelalterlichen Adels symbolisch und kulturell, so u.a. auch baulich zu dokumentieren. So liess er um 1500 den noch heute das Kernstück der Schlossanlage bildenden Donjon nach den Vorstellungen der spätgotischen Burgenromantik erbauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei seinem Tode (1517) hinterliess Wilhelm v. Diesbach einen glänzenden, durch den Schuldenpilz innerlich ausgefaulten Besitz: «also dass er uber sin unrechenlich innemen ob 20'000 gulden schuld sinen vier suenen hat gelassen, nach deren unlangen abgang alle sine hab in der schuldneren gwalt ist kommen».&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Finanzielle Schwierigkeiten der Erben Wilhelm von Diesbachs zwangen zur Veräusserung des Holligengutes, in deren Folge das Schloss mehrmals die Hand wechselte. Eine neue Konsolidierungs- und Ausbauphase setzte mit Hans Rudolf Tillier (1552-1573) und dessen Tochtermann Pauli Wyer (1573-1631) als Besitzer des Holligen-Gutes ein - allerdings schlitterte der nächste Gutsbesitzer erneut in die Verschuldung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter Johann Rudolf Bucher wurde das Holligengut Ende der 70er, zu Beginn der 80er Jahre des 17. Jahrhunderts zu einem repräsentativen barocken Landsitz umgestaltet. Zugleich löste Bucher nach einer Wärmeperiode das seit länger als einem Jahrhundert bestehende Problem der Verlandung des Holligen-Weihers: Er liess ihn trockenlegen. Gabriel Herport (1742-1764) gestaltete den Donjon im barocken Stile um und liess die Allee, die im Jahre 1992 gefällt werden musste, anlegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über den Schwiegersohn von Gabriel Herport gelangte Schloss Holligen 1783 in die Familie v. Mutach beziehungsweise an die gleichnamige Familienkiste. Abraham Friedrich v. Mutach nahm in den Jahren 1816-19 umfassende bauliche Neuerungen vor. Sie prägen das Aussehen des Gutes bis heute. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Umfangreiche Renovationsarbeiten in der ersten Hälfte der 1990er Jahre belebten den teils weiterhin privaten Schlosskomplex. Der Donjon wurde 1995 in die Turmstiftung Schloss Holligen eingebracht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verrat - Das geheimnisvolle Läuten auf Schloss Holligen&lt;br /&gt;Freilichttheater am Originalschauplatz&lt;br /&gt;7. juli bis 15. August 2009&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.verrat.be"&gt;www.verrat.be&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/schloss_holligen.html"&gt;Schloss Holligen&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-5665067216919800667?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/5665067216919800667/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=5665067216919800667' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/5665067216919800667'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/5665067216919800667'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/08/holligen.html' title='Holligen'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-7549227961061570674</id><published>2009-08-02T09:03:00.002+02:00</published><updated>2009-08-02T09:10:00.232+02:00</updated><title type='text'>Lotterie</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Rekordumsatz bei den Lotterien und Wetten.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einem Umsatzeinbruch im 2007 wurde im 2008 der Umsatzrekord von 2006 um 50 Mio. Franken übertroffen und erreichte eine Summe von 2.85 Milliarden Franken. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einer Umsatzsteigerung von 120 Millionen Franken, wie der Lotteriestatistik des Bundesamtes für Justiz (BJ) zu entnehmen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bruttospielertrag&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das BJ erfasst seit 2007 in seiner Lotteriestatistik zusätzlich zum Umsatz den Bruttospielertrag (BSE). Der BSE ergibt sich aus der Differenz zwischen den Spieleinsätzen (Umsatz) und den an die Spieler ausbezahlten Gewinnen. Parallel zum Umsatz stieg auch der BSE gegenüber dem Vorjahr um rund 1.8% auf 911 Mio. Franken (2007: 895 Mio. Franken).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Swiss Lotto führend gegenüber Euro Millions&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Euro Millions konnte einen Mehrumsatz von 41 Mio. Franken auf 454 Mio. Franken erzielen (2007: 413 Mio. Franken). Obwohl Swiss Lotto einen Rückgang von 24 Mio. Franken gegenüber 569 Mio. Franken im 2007 verbuchen musste, führt Swiss Lotto mit einem Umsatz von rund 545 Mio. Franken die Spitzenposition an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sportwetten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die seit 1. Januar 2007 unter der Leitung von Swisslos und Loterie Romande durchgeführten Sportwetten Toto und Sporttip der Sport-Toto-Gesellschaft erlitten einen Einbruch und erreichten einen Gesamtumsatz von 56 Mio. Franken. Dies sind 4.6 Mio. Franken weniger als im 2007 (rund 61 Mio. Franken).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verwendung der Erträge&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gesellschaften Swisslos und Loterie Romande konnten im Jahr 2008 insgesamt 535 Mio. Franken an die kantonalen Lotterie- und Sportfonds sowie an verschiedene direkt begünstigte Sportdachverbände ausschütten (2007 523 Mio. Franken).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.swisslotto.ch"&gt;www.swisslotto.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.bj.admin.ch/bj/de/home/themen/gesellschaft/lotterien_und_wetten/rechtliche_grundlagen.html"&gt;Der rechtliche Rahmen des Glücksspiels in der Schweiz&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-7549227961061570674?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/7549227961061570674/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=7549227961061570674' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/7549227961061570674'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/7549227961061570674'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/08/lotterie.html' title='Lotterie'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-2906906888615780536</id><published>2009-08-01T08:58:00.002+02:00</published><updated>2009-08-01T09:03:19.673+02:00</updated><title type='text'>Nationalfeiertag</title><content type='html'>&lt;strong&gt;1. August-Feier mit Feuerwerk und Lichtermeer.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Hauptstadt feiert den Nationalfeiertag! Die Stadt Bern, Procap und BERNcity präsentieren dieses Jahr wiederum ein attraktives 1.-August-Programm. Am Abend findet auf dem Münsterplatz die durch die Stadt Bern getragene, beliebte offizielle Feier statt. Dazu gehören der Lampionumzug durch die Altstadt und die Festrede des Stadtratspräsidenten Andreas Zysset. Procap veranstaltet auf dem unteren Waisenhausplatz wieder ein Lichtermeer mit Tausenden von Kerzen. Zum krönenden Abschluss des Abends steigt auf dem Gurten ein 30-minütiges Feuerwerk. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lampionumzug und Höhenfeuer&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leuchtende Kinderaugen und farbige Lampions gibt’s beim Lampionumzug zu sehen. Begleitet von der Jugendmusik Bern-Bümpliz startet um 21.00 Uhr der Umzug beim Bärengraben, und endet um 21.30 Uhr auf dem Münsterplatz, wo die offizielle Feier der Stadt Bern mit der Ansprache des Stadtratspräsidenten Andreas Zysset stattfindet. Ab 16.00 bis 24.00 Uhr wird dort eine Festwirtschaft betrieben. Bei schlechtem Wetter findet die Ansprache im Münster statt.&lt;br /&gt;Beim Ostsignal wird ab Dämmerungsanbruch um ca. 21.30 Uhr das traditionelle Gurtenhöhenfeuer entzündet. Für das leibliche Wohl sorgt ab 18.00 Uhr eine mit Musik betriebene Festwirtschaft auf dem Gurten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lichtermeer auf dem Waisenhausplatz&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Procap, die grösste Schweizer Selbsthilfeorganisation von Menschen mit Behinderung, verwandelt den Waisenhausplatz in ein Lichtermeer. Die Lichter können am 1. August ab 20.00 Uhr beim unteren Waisenhausplatz (blauer Teil) aufgestellt und mit einem Wunsch versehen werden. Die Procap-Glücksfee wird 5 Wünsche ziehen und erfüllen. Um 22.00 Uhr erstrahlt dann der Waisenhausplatz im Glanz von Tausenden von farbigen Lichtern. &lt;br /&gt;Die Lichtschiffchen sind für 5 Franken bei den Vorverkaufsstellen Buchhandlung Stauffacher, Warenhaus Loeb, Bahnhof Apotheke und Bio-Supermarkt Vatter erhältlich. Am 1. August werden die Lichter direkt auf dem Waisenhausplatz verkauft. Der Erlös aus dem Lichterverkauf kommt den Procap-Treffpunkten für behinderte Menschen im Kanton Bern zugute. Mehr Informationen zum Vorverkauf oder über Procap erhalten Sie unter &lt;a href="http://www.procap.ch"&gt;www.procap.ch&lt;/a&gt; oder Telefon 062 206 88 88. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Feuerwerk auf dem Gurten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um 22.30 Uhr startet ein weiterer Höhepunkt der 1.-August-Feierlichkeiten: Auf dem Gurten wird ein prächtiges Feuerwerk gezündet. Zeitgleich wird Radio BE1 auf 101.7 MHz die auf das Feuerwerk abgestimmte Begleitmusik über den Äther schicken. Das Feuerwerk erhellt während rund 30 Minuten den Berner Himmel. Die sechs Feuerwerksbilder dauern zwischen 3 und 4 Minuten und werden durch private Sponsoren wie Bellevue Palace, Casino Restaurants Bern, Burgergemeinde Bern, Bank EEK, Migros sowie BERNcity ermöglicht.&lt;br /&gt;In Zusammenarbeit mit den Feuerwerksspezialisten Toni Bussmann und Wilfred Burri sowie den Experten der Feuerwehr und den Gemeindebehörden Köniz wurde das Projekt sorgfältig geplant. Es bestehen hohe Sicherheitsanforderungen, welche minuziös festgelegt sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die schönsten Aussichtspunkt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu den besten Aussichtspunkten gehören die Münsterplattform, die Nydeggbrücke, die Kirchenfeldbrücke, der Rosengarten, der Aargauerstalden und die Bundeshausterrasse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Öffentlicher Verkehr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Veranstaltungen sind mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Letzte Fahrt der Gurtenbahn ist am Samstagmorgen früh um 01.00 Uhr. Die Moonliner verkehren ab Tramstation Gurtenbahn um 01.00 / 02.05 und 03.20 Uhr. Diese Kurse fahren an den Hauptbahnhof Bern. Der Anschluss an die ordentlichen Moonliner-Kurse ab Bahnhof Bern ist garantiert (01.15 / 02.30 und 03.45 Uhr).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aktion Subers Bärn – zäme geits!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Blick auf die laufende Sensibilisierungskampagne der Stadt Bern wird die Bevölkerung aufgerufen, den Abfall nicht einfach liegen zu lassen sondern in den bereitgestellten Abfallbehältnissen zu entsorgen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-2906906888615780536?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/2906906888615780536/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=2906906888615780536' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/2906906888615780536'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/2906906888615780536'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/08/nationalfeiertag.html' title='Nationalfeiertag'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-8149553567974732016</id><published>2009-07-31T14:05:00.001+02:00</published><updated>2009-08-01T14:07:20.451+02:00</updated><title type='text'>Karte</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Die erste Karte der Eidgenossenschaft.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die erste kartographische Darstellung der Eidgenossenschaft von 1480 verfolgt das Ziel, das noch junge politische Gebilde im europäischen Mächtekonzert zu etablieren. Zu diesem Zweck wird der Bund mit einer heilsgeschichtlichen Bedeutung aufgeladen, wie ein im Rahmen des Nationalen Forschungsschwerpunkts «Mediality» durchgeführtes Forschungsprojekt zeigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Jahre 1480 zeichnet Albrecht von Bonstetten, Dekan des Klosters Einsiedeln, die erste Karte der Eidgenossenschaft. Auf den ersten Blick zeigt sie wenig: drei von einem Streifen Land und einem blauen Meeresband umgebene Berge. Beschriftet ist die Karte mit den vier Himmelrichtungen (Oriens, Meridies, Occidens, Septentrio), den acht damals die Eidgenossenschaft bildenden Orten (Uri, Schwyz, Unterwalden, Luzern, Glarus, Zürich, Zug, Bern) sowie der Rigi (Regina mons).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Wissenschaft hat Bonstettens spätmittelalterliche Karte, die in seiner Beschreibung der Eidgenossenschaft erschien («Superioris Germaniae Confoederationis Descriptio»), lange Zeit wenig beachtet. Auch wenn die Orte aus heutiger Sicht geographisch korrekt wiedergegeben sind, so schien die Aussagekraft der Karte doch gering zu sein. Die Darstellung wirkt an der modernen Kartographie gemessen reichlich unbeholfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Junges politisches Gebilde legitimieren Im Rahmen des vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützten Nationalen Forschungsschwerpunkts (NFS) «Mediality» hat Martina Stercken von der Universität Zürich die Karte und deren Entstehungskontext neu interpretiert. Die Historikerin zeigt, wie der Dekan von Einsiedeln das heterogene Gebilde der Eidgenossenschaft, die kurz zuvor in den Burgunderkriegen einen spektakulären Erfolg errungen hatte, als politisch einheitlichen Raum in Szene setzt und etabliert, ja ihr einen Platz in der Welt- und Heilsordnung gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu diesem Zweck knüpft Bonstetten an die Tradition der hoch- und spätmittelalterlichen Weltkarten (mappae mundi) an. Diese stellen die bewohnte Welt als Kreis dar, dessen Mitte Jerusalem bildet, das Zentrum der Christenheit. Indem Bonstetten Jerusalem durch die dreigipflige Rigi, die Königin der Berge, und die Welt durch die Eidgenossenschaft ersetzt, verleiht er letzterer eine heilsgeschichtliche Dimension: Ihre Existenz ist offenbar gottgewollt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Europäischen Machthabern gewidmet Bonstetten richtete seine heilsgeschichtliche Deutung an die auswärtigen Mächte. Er widmete seine Landesbeschreibung zum Beispiel dem König von Frankreich, um diesem die Eidgenossenschaft als politische Grösse zu präsentieren. Eine deutsche Version der Karte entstand erst 1485 auf Druck der eidgenössischen Orte, die über das nach aussen vermittelte Bild ihres Bundes informiert sein wollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die neue Interpretation der Karte verdankt sich kulturwissenschaftlichen und mediengeschichtlichen Forschungsansätzen, wie sie im NFS Mediality gepflegt werden. Dabei steht nicht länger die Frage nach der «Präzision» kartographischer Darstellungen im Vordergrund, sondern vielmehr diejenige nach deren medialen Strategien bei der Herstellung und Inszenierung politischer Räume.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D11585.php"&gt;Albrecht von Bonstetten (HLS)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Einsiedeln"&gt;Kloster Einsiedeln (Wikipedia)&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-8149553567974732016?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/8149553567974732016/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=8149553567974732016' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/8149553567974732016'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/8149553567974732016'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/07/karte.html' title='Karte'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-4238583196349907343</id><published>2009-07-30T12:58:00.001+02:00</published><updated>2009-08-01T13:00:04.074+02:00</updated><title type='text'>ETD-Brunnen</title><content type='html'>&lt;strong&gt;12.│13. 9. 2009 Europäischer Tag des Denkmals&lt;br /&gt;ETD │ Wasser in der Unteren Altstadt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;12.9. | 10, 10.30, 11, 14, 14.30, 15 und 15.30 Uhr&lt;br /&gt;Gerechtigkeitsgasse, beim Gerechtigkeitsbrunnen &lt;br /&gt;Führungen durch Denkmalpfleger, Architekten und Kunsthistoriker, Dauer ca. 45 Min&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Zähringerstadt Bern war bei ihrer Gründung mit dem differenzierten System der Brauchwasserversorgung und Schwemmkanalisation ihrer Zeit weit voraus. Die Zuleitung des Brauchwassers (Stadtbach) und Ableitung des Abwassers (Ehgräben) wurden im späten 12. Jahrhundert sorgfältig geplant.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der erneuerte Stadtbach ist heute wieder sichtbares Zeichen dieses Systems. Auf einem Rundgang durch die Untere Altstadt werden Geschichte und Funktionsweise ausgewählter Stadtbrunnen erläutert. Zu sehen ist neben dem Stettbrunnen als letzter der einst fünf bekannten Quellfassungen auch der so genannte Lenbrunnen, der in den Fundamenten der Staatskanzlei als archäologische Stätte erhalten und üblicherweise nicht zugänglich ist. Die Berner Altstadtbrunnen sind indessen seit dem ausgehenden Mittelalter prägende Merkpunkte der städtischen Trinkwasserversorgung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die berühmten Figurenbrunnen entstanden im Laufe des 17. Jahrhunderts. Peter Gieng hat die Figuren erschaffen, die bis heute nichts von ihrer Faszination verloren haben und aus dem Stadtbild entlang der Hauptgassen nicht mehr wegzudenken sind. Die Geschichte der Figuren ist von manchen Zwischenfällen begleitet, auf die im Einzelnen eingegangen wird. Ähnlich ging es den Brunnenbecken, an welchen die wechselnden Ansprüche von Nutzung und Mode nicht spurlos vorbeigegangen sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Rundgang umfasst aber auch unbekanntere Anlagen, die im Alltag oft übersehen werden. Kennen Sie zum Beispiel den Brunnen beim Konservatorium und seine Geschichte?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/berninfo_brunnen.html"&gt;Die Berner Brunnen&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-4238583196349907343?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/4238583196349907343/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=4238583196349907343' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/4238583196349907343'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/4238583196349907343'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/07/etd-brunnen.html' title='ETD-Brunnen'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-512637562901720601</id><published>2009-07-29T12:46:00.000+02:00</published><updated>2009-08-01T12:49:58.108+02:00</updated><title type='text'>ETD-Engehalbinsel</title><content type='html'>&lt;strong&gt;12.│13. 9. 2009 Europäischer Tag des Denkmals&lt;br /&gt;ETD │ Engehalbinsel, Badekultur in der Aareschlaufe&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;13.9. | 10, 11.30, 13, 14.30 und 16 Uhr&lt;br /&gt;Reichenbachstrasse, beim Römerbad&lt;br /&gt;Führungen durch R. Bacher, Archäologe, Dauer ca. 30 Min.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Überreste der römischen Siedlung auf der Engehalbinsel bei Bern sind seit langem bekannt. Das Badegebäude wurde 1937-38 vom Technischen Arbeitsdienst vollständig ausgegraben und der Öffentlichkeit - unter dem bestehenden Schutzdach - zugänglich gemacht. 1992-95 haben das Hochbauamt der Stadt Bern und der Archäologische Dienst des Kantons Bern (ADB) die Ruinen des einstigen Bades restauriert sowie teilrekonstruiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die römische Badekultur ist in den zeitgenössischen Schriftquellen beschrieben und durch besser erhaltene Gebäude in Pompeji und Herculaneum gut bekannt. Deshalb lassen sich die einzelnen Räume aufgrund ihrer Ausstattung gut in den Badeablauf einordnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Nachbau von einzelnen Konstruktionselementen soll dem Besucher einen einfachen und direkten visuellen Zugang zu archäologischen Befunden ermöglichen. Die Orientierungstafeln an den verschiedenen relevanten Punkten des Gebäudes vermitteln eine vertiefte Einsicht in die Funktion und Konstruktion des Badegebäudes. Ein kleiner Faltprospekt vervollständigt die Dokumentation zu den Thermen des römischen Vicus von Bern Brenodurum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.erz.be.ch/site/index/kultur/archaeologie/archaeologie-fundstellen/archaeologie-fundstellen-bernroemerbad.htm"&gt;www.erz.be.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://g26.blogspot.com/2009/05/engehalbinsel.html"&gt;Engehalbinsel&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-512637562901720601?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/512637562901720601/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=512637562901720601' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/512637562901720601'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/512637562901720601'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/07/etd-engehalbinsel.html' title='ETD-Engehalbinsel'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-6759562889050191491</id><published>2009-07-28T12:25:00.002+02:00</published><updated>2009-08-01T12:35:16.905+02:00</updated><title type='text'>ETD-Matte</title><content type='html'>&lt;strong&gt;12.│13. 9. 2009 Europäischer Tag des Denkmals&lt;br /&gt;ETD │ Ein Wochenende in der Matte&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Matte lebten und leben die Einwohner mit dem Wasser. Eine eigene Kultur hat sich unten am Fluss entwickelt. Wir nehmen Einblick in die eigenständige Kultur des Mattequartiers, lassen uns führen, hören Lieder und Geschichten und lernen Matteänglisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;12. September 2009&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;09:00 Uhr&lt;br /&gt;Treffpunkt: Mühlenplatz&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Architekturhistorische Führung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Christoph Schläppi, Architekturhistoriker&lt;br /&gt;Die Geschichte des Mattequartiers als Hafen, Industrie- und Gewerbestandort reicht bis in die Anfänge Berns zurück. Der Wandel in Technologie und Produktion hat nicht nur eine spezifische Sozialstruktur, sondern einen ebenso spannenden wie unbekannten Bestand an Gewerbebauten hervorgebracht, die im Rahmen eines Quartierspaziergangs besucht werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;11:00 Uhr&lt;br /&gt;Treffpunkt: Münsterplattform, Senkeltram Oben&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Kulturgeschichtliche Führung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Res Margot, Informatiker, experimentiert mit Klängen und Instrumenten&lt;br /&gt;Seit Jahrhunderten wohnen, arbeiten, vergnügen sich Menschen in der Matte in Bern. Sie hinterlassen ihre Spuren. Diese Zeichen werden meist ausgelöscht, einige überleben: der Gröppu-Brunnen, die «Mönsterli», das grosse Gerberfass, der keltische Schalenstein, Itteme Idele usw. Wir werden einigen Zeichen zu Fuss folgen, uns Gedanken machen und versuchen, sie zu deuten.&lt;br /&gt;Was für eine Kraft zieht unzählige Menschen in die Matte?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;14:00 Uhr&lt;br /&gt;Treffpunkt: Wasserkraftwerk Matte&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Geschichte der Wasserkraftnutzung in der Stadt Bern anhand des Wasserkraftwerkes Matte&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;(mit Besichtigung der Turbine)&lt;br /&gt;Mitarbeiter des EWB&lt;br /&gt;Wir zeigen Ihnen im Infozentrum Matte auf, wie die Stromversorgung in der Stadt Bern funktioniert und wie in einem kleinen Flusskraftwerk naturschonend Strom produziert wird: mit einem filmischen Rückblick, Anekdoten zum Leben in der Matte und der Besichtigung der Anlage.&lt;br /&gt;Weitere Infos zur Anlage: www.ewb.ch/matte&lt;br /&gt;Pro Führung max 15 Personen. Es werden mehrere Führungen angeboten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;17.00 Uhr&lt;br /&gt;Treffpunkt: Cinématte&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Kulturabend, Matte-Geschichten, Matte-Blues&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Ruth Margot, Wort und Gesang&lt;br /&gt;Res Margot, Sprachen, Bluesharp, Gitarre und Trumpy&lt;br /&gt;In der Matte in Bern gedeiht, früher und auch heute eine eigenartige Kultur. Musik und Sprache werden gebraucht um eine Identität zu finden. Ruth und Res Margot werden einige Leckerbissen dieser Kultur in Text und Klang mit Matteänglisch vortragen.&lt;br /&gt;Was hat Matteänglisch mit Englisch zu tun?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;13. September 2009&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;11:00 Uhr&lt;br /&gt;Treffpunkt: Haupteingang Marzilibad&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Badekultur in der Stadt Bern anhand des Marzilibades&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Philipp Thalmann, Historiker&lt;br /&gt;Für die einen das schönste Flussbad der Welt, für die anderen ein Ort, wo Geschichte geschrieben wurde. Das Bad im Marziliquartier, das von den Bernerinnen und Bernern liebevoll «Marzili» genannt wird, hat und macht Geschichte und Geschichten! Kommen Sie mit auf einen Rundgang über Badekultur, Badenixen und Badehosen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;13:00 Uhr&lt;br /&gt;Treffpunkt: Cinématte&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Matteänglisch, Die 3 Geheimsprachen der Matte&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Ruth Margot, Wort und Gesang&lt;br /&gt;Res Margot, Sprachen, Bluesharp, Gitarre und Trumpy&lt;br /&gt;«Iusihe, dunz mer ä Ladigi Lehm» - 3 Geheimsprachen werden vorgetragen, Geschichten vorgelesen und gesungen. Es wird versucht, ihre historische Entwicklung zu erläutern. Die Sprachreise führt vom Rotwelschen den Reisigen Walen (Burgunderkriege) bis zu den Mail-Kids von heute. Es gibt zu Lachen, aber auch etwas zu Schreiben (bitte Bleistift mitbringen). Sind diese Geheimsprachen Ausdruck der Identität einer Minderheit oder die Freude und Lust, mit Worten zu spielen? «Ieberle ifte ireschne ittste igenschwe».&lt;br /&gt;Ruth Margot arbeitete als Redaktorin und Musikerin, betätigt sich heute als Sängerin, Schriftstellerin und Malerin - Res Margot ist Informatiker, experimentiert mit Klängen und Instrumenten. Beide leben und wirken seit längerer Zeit in der Matte und versuchen, die Mattekultur, Musik und Sprache, zu pflegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.nike-kultur.ch"&gt;www.nike-kultur.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/bern_matte_01.html"&gt;Der Mattenbürger - der Ureinwohner Berns&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-6759562889050191491?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/6759562889050191491/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=6759562889050191491' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/6759562889050191491'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/6759562889050191491'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/07/etd-matte.html' title='ETD-Matte'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-6615978333346111875</id><published>2009-07-27T09:12:00.001+02:00</published><updated>2009-08-01T12:24:11.755+02:00</updated><title type='text'>ETD</title><content type='html'>&lt;strong&gt;12.│13. 9. 2009 Europäischer Tag des Denkmals ETD │ Am Wasser&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Tradition verpflichtet – der Europäische Tag des Denkmals ETD findet am zweiten Wochenende im September statt und lädt dazu ein, Denkmäler am Wasser zu erkunden. Dank der engen Zusammenarbeit mit den Koordinationsstellen auf eidgenössischer, kantonaler und kommunaler Ebene stehen den Besucherinnen und Besuchern mehr als 250 Stätten offen, und passend zum Thema werden zahlreiche Veranstaltungen durchgeführt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Wasser leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diesen Wunsch hegten bereits unsere Vorfahren in früheren Zeiten, wie sich beim Besuch der archäologischen Ausgrabungen am Hallwyler-, Boden- und Neuenburgersee unschwer feststellen lässt. Warum die Pfahlbauer als Wohnort die Uferregionen bestimmter Seen wählten und wie sie dort lebten, wird vor Ort von Archäologen anschaulich gemacht. Im Laufe der Jahrhunderte veränderten sich die Gründe, welche die Menschen ans Wasser zogen: Die Wassergräben der Schlösser von Bottmingen BL oder Hallwyl AG sollten die Bewohner und ihren Besitz schützen; später wurden diese Anlagen in romantische Orte der Erholung oder Landschaftsgärten umgewandelt. Wie attraktiv die Wohnlage an Uferböschungen sein kann, lässt sich auch an vielen Patrizier- und Bürgerhäusern ablesen, die am Wasser gebaut wurden: das Schloss Reichenbach in Zollikofen BE, die Villa Adlerberg in Basel, das Gut Rive-Belle in Pregny-Chambésy GE oder das Schloss Isle in der Waadt sind Zeugen, dass die Nähe des Wassers ein Privileg der Privilegierten war. Am 16. Europäischen Tag des Denkmals sind sie für jedermann zugänglich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verkehr und Energie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seen und Flüsse sind wichtige Verkehrswege, auf denen Güter und Passagiere transportiert werden. Die Flussschifffahrt lernt man in Koblenz AG und in Schaffhausen auf der 1925 erbauten MS Konstanz näher kennen, in Neuenburg mit dem Restaurationsprojekt des 1912 gebauten Schiffs Neuchâtel sowie auf Vierwaldstätter- und Genfersee. Wasser ist aber auch eine wichtige Energiequelle für den Menschen. Dank der Wasserkraft kam es in vielen Regionen zu einer wirtschaftlichen Entwicklung, was sich allein an den vielen restaurierten Mühlen, Schmieden und Sägereien erkennen lässt, etwa in Ramiswil SO, Lavizzara TI, Reckingen VS oder in Col-des-Roches NE, einer ganz besonders eindrücklichen Anlage, bei der sich die Maschinerie in einer Grotte befindet; aber auch unser Industrieerbe zeugt davon, sei es in der Umgebung von Glarus, in Herisau AR, im St. Immer-Tal BE oder entlang der Schüss. In Rheinfelden AG, Freiburg und Bramois VS machen verschiedene Veranstaltungen die Elektrizitätsgewinnung zum Thema, und in Genf haben Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, der Inbetriebnahme des berühmten Jet d’eau beizuwohnen, des Wahrzeichens der Stadt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diskussionspodien und junges Publikum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diskussionspodien widmen sich aktuellen Fragen im Bereich der Kulturgüter-Erhaltung, so etwa das Architekturforum in Bern, das die Thematik von Brückenbau und Landschaftsschutz aufgreift oder in St. Gallen, wo über energetische Sanierungen diskutiert wird. Auch an Familien und Kinder wird gedacht und einige Veranstaltungen richten speziell an ein junges Publikum. Insbesondere können Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre an der Expérience Photographique Internationale des Monuments EPIM teilnehmen; in Winterthur und in Uster werden zudem spezielle Workshops zum Wettbewerb durchgeführt. Dieser Fotowettbewerb wird vom Europarat jedes Jahr in mehr als 40 Ländern organisiert. Die Bilder der schweizerischen und europäischen Preisträgerinnen und Preisträger des vergangenen Jahres werden während der Bieler Fototage vom 4. bis 27. September 2009 gezeigt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Partner.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die 16. Ausgabe des ETD kann auf die wertvolle Unterstützung durch die Sektion Heimatschutz und Denkmalpflege des Bundesamts für Kultur BAK, der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften SAGW, des Kurszentrums Ballenberg, des Bundes Schweizer Architekten BSA sowie der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz SL zählen. 2009 wird zudem intensiver mit der Vereinigung Schweizer Mühlenfreunde VSM, der Fédération Suisse des Véhicules Anciens FSVA sowie mit «Palafittes – Verein zur Unterstützung der UNESCO-Welterbekandidatur Pfahlbauten in Seen und Mooren rund um die Alpen» zusammen gearbeitet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.nike-kultur.ch"&gt;www.nike-kultur.ch&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-6615978333346111875?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/6615978333346111875/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=6615978333346111875' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/6615978333346111875'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/6615978333346111875'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/07/etd.html' title='ETD'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-5874125813992433818</id><published>2009-07-26T05:41:00.002+02:00</published><updated>2009-07-26T05:50:52.510+02:00</updated><title type='text'>Whisky</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Seit dem Jahr 1999 ist es Schweizer Spirituosenproduzenten erlaubt, aus stärkehaltigen Rohstoffen wie Getreide oder Kartoffeln Spirituosen herzustellen, was seither  eine inländische Whiskyproduktion ermöglicht.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die EAV erteilt immer häufiger Konzessionen zur Whiskyproduktion an Schweizer Produzenten. Im Jahr 2008 versuchten bereits ein Dutzend Spirituosenhersteller mit innovativen Produkten sich gegen die ausländische Whiskydominanz zu behaupten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Schweiz wurden 2008 im Vergleich zum Vorjahr unverändert 4 Liter Spirituosen zu 40 Volumenprozent pro Kopf der Wohnbevölkerung konsumiert. Dem stabilen Konsum liegt ein Gesamtkonsum von 123'704 Hektolitern Spirituosen zu 100% zugrunde. Dies ist gegenüber dem Vorjahr ein Mehrverbrauch von rund 2,8% (3'432 Hektoliter), der aber durch den Anstieg der Bevölkerungszahl relativiert wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während der Gesamtkonsum an alkoholischen Getränken zu 100 Volumenprozent in den vergangenen zehn Jahren tendenziell abgenommen hat, stieg seit 1999 der Pro-Kopf-Konsum von Spirituosen zu 40 Volumenprozent um 0,4 Liter (1999: 3,6 Liter) an. Verantwortlich für den Mehrkonsum sind in erster Linie die Importprodukte. Allen voran hat sich der Whisky als Spitzenreiter der Importprodukte etabliert. Mit 18 545 Liter reinem Alkohol beträgt sein Anteil am Gesamtimport im Jahr 2008 rund 22%.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Whisky"&gt;Whisky (Wikipedia)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/bar"&gt;Bar Cocktails Drinks Geschichten&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-5874125813992433818?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/5874125813992433818/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=5874125813992433818' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/5874125813992433818'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/5874125813992433818'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/07/whisky.html' title='Whisky'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-6475725892361401913</id><published>2009-07-25T08:21:00.002+02:00</published><updated>2009-07-25T08:26:51.996+02:00</updated><title type='text'>Schweinegrippe</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Grippe A(H1N1)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zurzeit steht die Grippe A(H1N1) – vormals auch als Schweinegrippe bezeichnet - im Fokus der Öffentlichkeit. Die von Mensch-zu-Mensch übertragbare Grippekrankheit ist zuerst in Mexiko aufgetreten und hat sich inzwischen zu einer Pandemie ausgeweitet. Für die Bevölkerung der Schweiz besteht vorläufig kein erhöhtes Risiko.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat am 11. Juni 2009 die Pandemiephase 6 ausgerufen. Phase 6 bedeutet: Es herrscht eine Pandemie, das Virus liess sich nicht eindämmen, seine Ausbreitung kann wahrscheinlich nicht mehr aufgehalten werden. Zugleich werden damit alle Länder aufgerufen, Vorkehrungen zur Bekämpfung des Virus und zum Schutz ihrer Bevölkerung zu treffen. Gemäss WHO kann der Schweregrad der Pandemie aber zurzeit als moderat charakterisiert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hotline für die Bevölkerung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Fragen zur Schweinegrippe oder zur Pandemie erteilt die Hotline des BAG unter der Telefonnummer &lt;strong&gt;031 322 21 00&lt;/strong&gt; Auskunft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.bag.admin.ch/influenza" target="_blank"&gt;www.bag.admin.ch/influenza&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pandemia.ch" target="_blank"&gt;www.pandemia.ch&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-6475725892361401913?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/6475725892361401913/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=6475725892361401913' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/6475725892361401913'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/6475725892361401913'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/07/schweinegrippe.html' title='Schweinegrippe'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-2805073261233562937</id><published>2009-07-24T08:15:00.003+02:00</published><updated>2009-07-24T08:35:40.397+02:00</updated><title type='text'>Biografien</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Neues Portal mit kostenlosen Biografien.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ob Kaiser und Könige, Schreiber aus dem Mittelalter, Philosophen oder Industrielle - Lebensläufe von zahlreichen Persönlichkeiten aus dem deutschen Sprachraum können in Zukunft kostenlos unter «&lt;a href="http://www.biographie-portal.eu/"&gt;biographie-portal.eu&lt;/a&gt;» nachgeschaut werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das gemeinsame Projekt von Wissenschaftlern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz umfasst derzeit rund 120'000 Einträge und ist nach Angaben der Initiatoren in Europa bislang einzigartig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die bisherigen Angebote im Netz zu Biografien hielten einer wissenschaftlichen Prüfung oft nicht Stand, sagte Christine Gruber vom Österreichischen Biographischen Lexikon. Das Portal soll deshalb zuverlässige Informationen bieten und dem Suchenden ersparen, mehrere Internetseiten durchforsten zu müssen. Allerdings sei die Seite nicht als direkte Konkurrenz zum Internet-Lexikon Wikipedia entstanden. «Wir wollten einfach ein redaktionell betreutes Portal, das offen zugänglich ist», sagte Peter Schnitzlein von der Bayerischen Staatsbibliothek. An Wikipedia können alle Internetnutzer mitschreiben. Die Zuverlässigkeit der Infos ist deshalb umstritten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ins Leben gerufen wurde das Internet-Lexikon von der Bayerischen Staatsbibliothek, der Historischen Kommission der Bayerischen Akademien der Wissenschaften, der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und der Stiftung Historisches Lexikon der Schweiz. Sämtliche Institutionen haben ihre bisherigen Biografie-Bestände zusammengefasst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;«Nach und nach sollen sich auch weitere biografische Nachschlagewerke und wichtige Personendatenbanken anschliessen können, um so eine vereinte europaweite Kommunikationsplattform zu schaffen», sagte Gruber. Finanziert wurde das Projekt bislang ausschliesslich durch die Initiatoren selber. In den kommenden Monaten sollen weitere Universitäten und Archive in Europa zum Mitmachen überredet werden. Gruber: «Das Portal soll die zentrale Anlaufstelle für Benutzer werden, die wissenschaftlich fundierte Daten suchen.»&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.biographie-portal.eu/"&gt;Kostenlose Biografien: www.biographie-portal.eu&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/biografie.html"&gt;Künstlerbiografien Künstlerlexikon&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-2805073261233562937?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/2805073261233562937/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=2805073261233562937' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/2805073261233562937'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/2805073261233562937'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/07/biografien.html' title='Biografien'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-721247604823385407</id><published>2009-07-23T11:39:00.002+02:00</published><updated>2009-07-23T12:09:18.577+02:00</updated><title type='text'>Kunstmonografien</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Das Amt für Kultur schreibt die Kunstmonografien 2010 des Kantons Bern für bildende Kunst und Fotografie aus.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausgewählte bernische Kunst- und Fotografieschaffende mit überzeugendem Leistungsausweis erhalten damit die Möglichkeit, ihre bisherigen Arbeiten zu dokumentieren und einem breiteren Publikum bekannt zu machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ermöglicht werden können maximal fünf Kunstmonografien mit Beiträgen von je 30'000 Franken pro Monografie. Die Ausgestaltung der Monografien ist völlig frei: Konzept, Medium, Inhalt, Format, Umfang und Verlag können individuell bestimmt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die erarbeiteten Kunstmonografien werden vom Kanton Bern herausgegeben und Ende 2010 gemeinsam der Öffentlichkeit präsentiert. Die Bewerbungsbedingungen und das obligatorische Anmeldeformular sind verfügbar auf der Website des Amts für Kultur. Eingabefrist ist der Montag, 12. Oktober 2009. Die eingereichten Bewerbungen werden von der kantonalen Kunstkommission evaluiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.erz.be.ch/site/index/kultur/kulturfoerderung/kulturfoerderung-kultursparten/kulturfoerderung-sparten-visuellekunst/kulturfoerderung-sparten-visuellekunst-mongrafien.htm"&gt;Ausschreibung Kunstmonografien&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bisherige BeitragsempfängerInnen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;2008&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Istvan Balogh, Bern/Zürich&lt;br /&gt;Béatrice Gysin, Biel&lt;br /&gt;Lang / Baumann, Burgdorf&lt;br /&gt;Reto Leibundgut, Thun&lt;br /&gt;Jean-René Moeschler, Malleray&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;2006&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Giro Annen, Bern&lt;br /&gt;Heinz Egger, Burgdorf&lt;br /&gt;Max Hari, Langenthal&lt;br /&gt;Véronique Zussau, Berne&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;2004&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Peter Aerschmann, Bern&lt;br /&gt;Andrea Loux Berlin/Bern&lt;br /&gt;Heinz Mollet, Bern&lt;br /&gt;Ka Moser, Bern&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;2002&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Babette Berger, Bern&lt;br /&gt;Edith Flückiger, Luzern/Bern&lt;br /&gt;Kotscha Reist, Bern&lt;br /&gt;Irène Schubiger, Zollikofen&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-721247604823385407?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/721247604823385407/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=721247604823385407' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/721247604823385407'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/721247604823385407'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/07/kunstmonografien.html' title='Kunstmonografien'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-8705957846385284400</id><published>2009-07-22T06:32:00.001+02:00</published><updated>2009-07-22T16:25:30.541+02:00</updated><title type='text'>Paul Schaffroth</title><content type='html'>&lt;strong&gt;In Bern ist am Samstag Paul Schaffroth, Chefredaktor des «Bund» von 1964 bis 1984, im Alter von 88 Jahren verstorben.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Paul Schaffroth war eine der grossen Figuren in der Zeitungslandschaft. Vor allem aber war er unbestrittene Leitfigur in der Redaktion einer Tageszeitung, die in den 1960er- und 1970er-Jahren in voller publizistischer und wirtschaftlicher Blüte stand. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Paul Schaffroth wurde 1921 in Niedererlinsbach geboren. Nach Abschluss des Geschichtsstudiums ging er in den Bieler Lokaljournalismus, dann als Stadt- und Gemeinderat in die Politik. Als Mitglied der Freisinnig-Demokratischen Partei wurde er 1961 zum Stadtpräsidenten von Biel und schliesslich in den Grossen Rat gewählt, wo er die FDP-Fraktion präsidierte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ungewöhnlich an Paul Schaffroths Laufbahn war, dass er als erfolgreicher Politiker zum Journalismus zurückwechselte: Nach drei Jahren an der Spitze der Bieler Exekutive erreichte ihn die Berufung zum Chefredaktor der damals grössten bernischen Tageszeitung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Antritt des Chefredaktorenpostens legte Schaffroth alle politischen Ämter nieder; später trat er auch aus der FDP aus. Damit stellte er klar, dass ihm die Ungebundenheit des «Bund» ein zentrales Anliegen war: Nicht als Organ der FDP, sondern als unabhängige liberale Stimme sollte sich der «Bund» profilieren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im «Bund» stiess Paul Schaffroth auf eine andere starke Persönlichkeit, auf Werner H. Stuber, der seit 1960 als Verleger die Interessen der Besitzerfamilie wahrnahm. Dass es zwischen den beiden robust erscheinenden Persönlichkeiten öfters zu lautstark ausgetragenen Disputen kam, können ältere «Bund»-Redaktoren bezeugen. Einem kleinen Kreise vorbehalten blieb die Geschichte, Paul Schaffroth sei von Werner Stuber mehr als einmal entlassen und am nächsten Morgen wieder eingestellt worden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die schonungslose Darstellung des Pro und Kontra fand als journalistisches Prinzip Eingang in den «Bund». Mit der in der Schweizer Presse erstmaligen Einführung der Kolumnen von Gastautoren, die nicht mit redaktionellen Standpunkten übereinstimmen mussten, wurde der «Bund» unter Schaffroths Führung zum Schauplatz eines Wettstreits der Meinungen, um die Leser in die Lage zu versetzen, sich ihre eigene Meinung zu bilden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter Paul Schaffroth wurde hierarchisches Denken in der Redaktion durch eine Diskussionskultur abgelöst. Dennoch akzeptierte man seine Zurechtweisungen bei Fehlleistungen ebenso, wie man seinen breiten Rücken schätzte, wenn die Redaktion unter Druck gesetzt wurde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Standfestigkeit gegenüber Einmischungsversuchen von Politikern, Inserenten und Interessenvertretern wahrte er den «Bund»-Journalisten den nötigen Freiraum. Er selber schrieb zu Beginn jeden Samstag den Leitartikel auf Seite 1, mit dem er allerdings nicht nur Lorbeeren erntete. Mit der Zeit trat er journalistisch insofern etwas kürzer, als er das Gefäss allen «Bund»-Redaktoren zur Nutzung freigab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In die Zeit der Chefredaktion von Paul Schaffroth fielen auch manche technischen Neuerungen wie zum Beispiel die – beim «Bund» als europäische Premiere vollzogene – Ablösung des Bleisatzes durch den Fotosatz. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Hauptmann der Armee, als Vizepräsident einer schweizerischen KSZE-Delegation, als Zentralpräsident der Neuen Helvetischen Gesellschaft NHG oder als Vorstandsvorsitzender der Tschugger Bethesda-Klinik stellte sich Paul Schaffroth auch ausserhalb der Publizistik und der Politik in den Dienst der Öffentlichkeit. Mit seinem 1991 publizierten Buch «Sturm und Drang» leistete er zudem einen originellen Beitrag zur Darstellung der «Vergangenheit der stadtbernischen Presse». &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den letzten Jahren hat er sich aus dem öffentlichen Leben zurückgezogen und vorwiegend der Lektüre historischer Fachliteratur sowie der Pflege seines Familien- und Freundeskreises gewidmet. Schwach und müde geworden, ist er am Samstag im Beisein seiner Gattin sanft entschlafen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Konrad Stamm&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-8705957846385284400?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/8705957846385284400/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=8705957846385284400' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/8705957846385284400'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/8705957846385284400'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/07/paul-schaffroth.html' title='Paul Schaffroth'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-8982494515672250138</id><published>2009-07-21T08:39:00.002+02:00</published><updated>2009-07-21T08:42:28.708+02:00</updated><title type='text'>«Villa Di Livia»</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Blütenzauber &amp; Traumtänzer&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist der Rosengarten ein ganz normaler Park oder beherbergt er mehr als seine farbenfrohe Blütenpracht? Finden Sie es zusammen mit der jungen Heldin von «Villa di Livia» auf einem Spaziergang zwischen Traum und Wirklichkeit heraus...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein malerischer Springbrunnen, zart duftende Blüten und ein einmaliger Ausblick auf stimmungsvolle Sonnenuntergänge über den Dächern der Altstadt – der Rosengarten ist im Sommer das vielleicht schönste Plätzchen Berns. Hier im Grünen erlebt die kleine Livia ein wahrlich bezauberndes Abenteuer. Denn es scheint, als beherberge der Garten nicht nur Rosen, sondern auch noch eine ganze Menagerie fabulöser Wesen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Tänzerin und Choreografin Rena Brandenberger hat zusammen mit Franziska Freiermuth eine Inszenierung geschaffen, welche die Zuschauer durch ein magisches Gartenabeneuer führt. Vom 25. bis 31. Juli nehmen die Tänzerinnen der Compagnie de Danse «lila violett» und weitere Mitwirkende den Rosengarten in der goldenen Abendsonne ein und verwandeln ihn in der Dämmerung in einen Ort, an dem alles möglich scheint. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;«Villa di Livia» ist die Fortsetzung von Rena Brandenbergers erstem und gleichnamigen Stück, welches letztes Jahr von der Burgergemeinde mit dem begehrten Jugendpreis auszeichnet wurde. Jetzt ist Livia zurück mit einem neuen Erlebnis für Junge, Alte, Berner, Besucher und alle, die einen Sinn fürs Schöne haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;«Villa Di Livia» vom 25. / 26. / 27. / 30. / 31. Juli 2009 um 20.00 Uhr beim Haupteingang im Rosengarten der Stadt Bern. 25.-/15.- Franken, Abendkasse ab 19.30 Uhr, Reservation unter &lt;a href="mailto:villadilivia@gmx.ch"&gt;villadilivia@gmx.ch&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.villadilivia.ch"&gt;www.villadilivia.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/bern_rosengarten.html"&gt;Rosengarten&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-8982494515672250138?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/8982494515672250138/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=8982494515672250138' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/8982494515672250138'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/8982494515672250138'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/07/villa-di-livia.html' title='«Villa Di Livia»'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-6289800289380246502</id><published>2009-07-20T09:06:00.002+02:00</published><updated>2009-07-20T09:10:46.960+02:00</updated><title type='text'>Zierpflanzen</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Zierpflanzen berichten als Zeitzeugen von Moden, Vorlieben und der Wertschätzung, die Pflanzenliebhaber einer bestimmten Epoche antrieb, Zierpflanzen in immer neuen Variationen zu züchten und in ihren Gärten zu hegen und zu pflegen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der ökonomische Druck macht sich heute aber auch bei der Produktion von Zierpflanzen bemerkbar. Wo früher noch jede Gärtnerei ihre eigenen Spezialitäten gezüchtet hat, wird heute weltweit für den europäischen Markt eingekauft. Die Geranien kommen von den Kanarischen Inseln, die Schnittblumen aus Kolumbien. Regionale Spezialitäten, wie z.B. der Rittersporn «Matterhorn», bleiben dabei auf der Strecke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Wertvolles kulturhistorisches Erbe&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Verschwinden dieser Vielfalt wird es immer schwieriger Gärten und Pärke historischer Gebäude mit Pflanzensorten aus den jeweiligen Epochen möglichst genau zu rekonstruieren. Auch das Wissen um deren Pflege ist oft nicht mehr vorhanden. Das kulturhistorische Erbe geht unwiederbringlich verloren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Massnahmen gegen das Verschwinden&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Damit dieses Erbe nicht verloren geht, setzt sich ProSpecieRara seit 2004 für die Erhaltung der historischen Zierpflanzenvielfalt ein. Dank grosszügiger Unterstützung der Hauser-Stiftung in Weggis ist ein Erhaltungssystem für Zierpflanzen im Aufbau und zwei ProSpecieRara-Zierpflanzengärten (Riehen und Bern) konnten geschaffen werden. Ein dritter wird im Sommer 2010 im ehemaligen Rosengarten beim Neuen Schloss Bümpliz eröffnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Ihre Sorte für ProSpecieRara&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Pflegen auch Sie schon seit Jahrzehnten eine Zierpflanzensorte in Ihrem Garten? Haben Sie diese vielleicht schon von Ihren Eltern übernommen? ProSpecieRara ist auf der Suche nach alten Sorten von Stauden (mehrjährige, nicht verholzende Pflanzen), nach Sommerblumen und nach Gewürz- und Heilkräutern, die nachweislich seit mindestens 30 Jahren im Garten stehen. Melden Sie sich bei ProSpecieRara, am besten mit Fotos und Angaben zur Herkunft der Pflanzen. Bitte sehen Sie aber von der Zusendung von Pflanzmaterial ab, ProSpecieRara setzt sich bei Bedarf mit Ihnen in Verbindung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Kontakt für gefunden Zierpflanzen&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;ProSpecieRara&lt;br /&gt;Pfrundweg 14&lt;br /&gt;5000 Aarau&lt;br /&gt;Tel. 062 832 08 20 (vormittags)&lt;br /&gt;&lt;a href="mailto:info@prospecierara.ch"&gt;info@prospecierara.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.prospecierara.ch"&gt;www.prospecierara.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;hr&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Historischer Zierpflanzengarten Elfenau Bern&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mitten in der Elfenau, dem schönen Naherholungsgebiet der Stadt Bern, der erste ProSpecieRara-Zierpflanzengarten. Hier können Sie traditionelle schweizerische Züchtungen diverser Stauden und Sommerblumen aus dem Inventar historischer Zierpflanzen von ProSpecieRara bewundern. Die Anlage wurde vom Landschaftsarchitekten Christof Wenger neu gestaltet und von der Stadtgärtnerei realisiert. Blumenbeete zur Sichtung und Beurteilung der wiederentdeckten Sorten und schön ausgestaltete Prachtbeete liegen in reizvollem Gegensatz nebeneinander. Die drei Apfelbäume im Garten tragen Sorten, die früher in der Region Bern kultiviert wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grösse&lt;br /&gt;600 m2&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Empfohlene Jahreszeit&lt;br /&gt;April bis Oktober.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Öffnungszeiten&lt;br /&gt;Immer frei zugänglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eintritt &lt;br /&gt;Frei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bemerkungen&lt;br /&gt;Sanitäre Anlagen, Kinderspielplatz und Picknickplätze vorhanden. Der Garten ist rollstuhlgängig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Selbsterkundung&lt;br /&gt;Möglich. Bei den Informationstafeln liegen Pflanzenführer auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Führungen&lt;br /&gt;Auf Anfrage möglich (d).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aktivitäten&lt;br /&gt;In unmittelbarer Nähe liegt das Naturschutzgebiet Elfenau sowie der Aareuferweg Thun-Bern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anfahrt ÖV&lt;br /&gt;Ab Bahnhof Bern Bus 19 bis Station Luternauweg. Wegweiser Stadtgärtnerei beachten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anfahrt Auto&lt;br /&gt;A1 Bern-Thun/Interlaken bis Ausfahrt Ostring. Weiter Richtung Stadtzentrum. Wegweiser links zur Elfenau und zur Stadtgärtnerei beachten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kontakt&lt;br /&gt;Stadtgärtnerei Bern&lt;br /&gt;Daniel Hansen&lt;br /&gt;Elfenauweg 94c&lt;br /&gt;3006 Bern&lt;br /&gt;Tel. 031 350 16 33 &lt;br /&gt;&lt;a href="www.bern.ch/stadtverwaltung/tvs/gaertnerei"&gt;www.bern.ch&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-6289800289380246502?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/6289800289380246502/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=6289800289380246502' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/6289800289380246502'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/6289800289380246502'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/07/zierpflanzen.html' title='Zierpflanzen'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-6286225156772088598</id><published>2009-07-19T09:33:00.000+02:00</published><updated>2009-07-19T09:34:24.256+02:00</updated><title type='text'>Wakkerpreis</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Wakkerpreis an Yverdon-les-Bains.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Schweizer Heimatschutz (SHS) zeichnet Yverdon-les-Bains mit dem Wakkerpreis 2009 aus. Die Stadt am Neuenburgersee erhält die diesjährige Auszeichnung für ihren Umgang mit dem öffentlichen Raum, die vorbildliche gemeindeübergreifende Zusammenarbeit und den spürbaren Gestaltungswillen der Gemeindebehörden. Die offizielle Preisübergabe findet am 27. Juni 2009 im Rahmen einer öffentlichen Feier statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Yverdon-les-Bains machte bereits zur Expo 02 mit der Erneuerung des Bahnhofplatzes auf sich aufmerksam. In der Folge begann die Stadt mit der Aufwertung der Verbindung zwischen der Stadt und dem – während der Expo in seiner Qualität neu entdeckten – Seeufer. Schritt für Schritt findet seither der Altstadtkern, der durch eine Industriezone vom See abgetrennt ist, einen Bezug zum Wasser. Das Projekt zur Stärkung der Achse entlang des Canal Oriental, das auf einen städtebaulichen Studienauftrag zurückgeht, überzeugt. Erstes gelungenes Resultat ist der 2008 eingeweihte Parc des Rives am See (Local­architecture + Paysagestion).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit einzelnen Neu- und Umbauten gewann Yverdon-les-Bains in den vergangenen Jahren bereits in Fachkreisen zunehmend an Anerkennung, so zum Beispiel mit dem Centre Psychiatrique du Nord Vaudois (2003, Devanthéry &amp; Lamunière), der Berufsschule (2000, Brauen + Wälchli) und dem Umbau der ehemaligen Kaserne in ein Gerichtsgebäude (2000, Bauart Architekten).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Umgang mit der Altstadt ist sorgfältig. Diese ist nicht museifiziert, sondern lebhaft und authentisch. Kleinere Eingriffe, wie die Aufwertung der Place de l’Ancienne-Poste und ambitionierte Projekte, wie die kürzlich eingeweihte Salle Jules Verne in der Maison d’Ailleurs – ein «Museum für Science-Fiction, Utopien und aussergewöhnliche Reisen» in zwei durch eine neue Passerelle verbundenen historischen Gebäuden – zeugen vom behutsamen Umgang mit dem gebauten Erbe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In grösserem Massstab widmet sich das Agglomerationsprogramm «aggloY» (zusammen mit dem Bundesamt für Raumentwicklung ARE) den Bereichen Urbanisierung und Mobilität auf einem Gebiet von insgesamt neun Gemeinden. Hier zeigt sich die aktive Planung und der Gestaltungswille der Gemeindebehörden, mit dem Ziel, die Identität von Yverdon-les-Bains als zweite Stadt im Kanton zu stärken. Die Ausgangslage dazu ist ideal, die bereits umgesetzten und die angestrebten Projekte zielen in die richtige Richtung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Auszeichnung mit dem Wakkerpreis würdigt einerseits das bisher Erreichte, will andererseits das Bewusstsein für das vorhandene Potential und die Wichtigkeit der unternommenen Schritte stärken. Nach St. Prex (1973) und Montreux (1990) ist Yverdon-les-Bains die dritte Gemeinde im Kanton Waadt, die mit dem Wakkerpreis ausgezeichnet wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.heimatschutz.ch"&gt;www.heimatschutz.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/bern_wakker_preis.html"&gt;Wakker-Preis Stadt Bern&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-6286225156772088598?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/6286225156772088598/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=6286225156772088598' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/6286225156772088598'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/6286225156772088598'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/07/wakkerpreis.html' title='Wakkerpreis'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-2081404697517496785</id><published>2009-07-18T08:48:00.001+02:00</published><updated>2009-07-19T10:00:22.431+02:00</updated><title type='text'>Nationalfeiertag</title><content type='html'>&lt;strong&gt;In Zusammenarbeit mit BERN&lt;em&gt;city&lt;/em&gt; und Procap findet auch dieses Jahr eine attraktive 1.-August-Feier in Bern statt.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Freitag, 31. Juli und Samstag, 1. August 2009&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Offene Türen im Bundeshaus&lt;br /&gt;Jeweils von 9.00 - 16.00 Uhr&lt;br /&gt;Zu besichtigen sind der National- und Ständeratssaal, die Kuppelhalle und die Wandelhalle sowie der neu umgebaute 3. Stock. Am 1. August um 11 Uhr stellen sich Nationalratspräsidentin Chiara Simoneschi-Cortesi und Ständeratspräsident Alain Berset im Nationalratssaal den Fragen des Publikums. Es ist mit Wartezeiten zu rechnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Samstag, 1. August 2009&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;21.00h Lampionumzug&lt;br /&gt;vom Bärengraben zum Münsterplatz&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;21.30h Offizielle Feier aus dem Münsterplatz&lt;br /&gt;mit Ansprache von Ueli Haudenschild und Festwirtschaft ab 16.00 Uhr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;21.30h Gurtenhöhenfeuer&lt;br /&gt;beim Ostsignal&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;22.00h Procap Lichtermeer auf dem Waisenhausplatz&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;22.30h Feuerwerk auf dem Gurten&lt;br /&gt;in 6 Bildern, Live-Musik von Radio  BE1 auf 101.7 MHz&lt;br /&gt;Schönste Aussichtspunkte: Münsterplattform, Monbijoubrücke, Nydeggbrücke, Kirchenfeldbrücke, Aargauerstalden, Rosengarten und Bundeshausterrasse.&lt;br /&gt;Bei zweifelhafter Witterung gibt Telefon 1600 Auskunft über die Durchführung der Anlässe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diverse Veranstaltungen in den einzelnen Stadtteilen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.bern.ch/leben_in_bern/freizeit/veranstaltungen/1august/bundesfeier2009_gesamtprogramm.pdf"&gt;Gesamtprogramm als PDF&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-2081404697517496785?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/2081404697517496785/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=2081404697517496785' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/2081404697517496785'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/2081404697517496785'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/07/nationalfeiertag.html' title='Nationalfeiertag'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-5353536082342320030</id><published>2009-07-17T09:17:00.002+02:00</published><updated>2009-07-17T10:11:11.710+02:00</updated><title type='text'>Kanton Bern</title><content type='html'>Geschichte&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der heutige Kanton Bern ist aus der alten «Respublica Bernensis» entstanden. Die 1191 gegründete Stadt Bern erweiterte ihr Gebiet zum grössten Stadtstaat nördlich der Alpen.&lt;br /&gt;Mit dem Erwerb der Waadt 1536 reichte er vom Genfersee bis in den Aargau. Seit 1353 Glied der Eidgenossenschaft, stieg Bern nach der Reformation (1528) zu europäischer Bedeutung auf.&lt;br /&gt;Der Einmarsch der französischen Revolutionsheere 1798 führte zum Untergang des Alten Bern; die Waadt und der Aargau wurden selbstständig. Bern erhielt als Kompensation 1815 im Jura das Gebiet des Fürstbistums Basel samt Biel. Mit der liberalen Verfassung von 1831 setzte eine demokratische Entwicklung mit einer kontinuierlichen Erweiterung der Volksrechte ein. 1848 wurde die Stadt Bern zur Bundesstadt gewählt.&lt;br /&gt;Die Förderung des Bildungswesens und der vom Staat vorangetriebene Bau von Strassen und Eisenbahnen, aber auch die gezielte Nutzung von Elektrizität waren entscheidende Voraussetzungen für den wirtschaftlichen Aufschwung im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert.&lt;br /&gt;Der Jurakonflikt, die Gründung des Kantons Jura (1979), der Wechsel des Laufentals zu Basel-Land (1994) und die moderne Staatsverfassung&lt;br /&gt;von 1995 prägten die jüngere bernische Geschichte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bevölkerung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1 Am 1. Januar 2008 leben 962'982 Personen im Kanton Bern, davon sind 12,45% ausländischer Nationalität. Über die Hälfte der bernischen Bevölkerung lebt in den Städten Bern, Biel, Burgdorf, Interlaken und Thun und deren Agglomerationen. Weitere regionale Zentren sind Frutigen, Langenthal, Langnau, Lyss, Meiringen, Moutier, Saanen, Schwarzenburg und St-Imier.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sprachen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Muttersprache von 84% aller Bewohnerinnen und Bewohner ist Deutsch, 7,6% sprechen Französisch, 2% Italienisch. Insgesamt 6,4% sprechen Spanisch, Albanisch, Serbo-Kroatisch, Portugiesisch und weitere Sprachen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Konfessionen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3 67% der Bevölkerung sind evangelisch-reformiert, 16% römisch-katholisch, 3% gehören islamischen Gemeinschaften an, 2% bekennen sich zu anderen Kirchen und Religionsgemeinschaften (z.B. christkatholisch, christlich-orthodox, jüdisch), 8% sind konfessionslos, und 4% machen zur Konfessionszugehörigkeit keine Angaben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Auszug aus 'Der Kanton Bern auf einen Blick 2009'&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.be.ch"&gt;www.be.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/bern_kanton_geschichte_01.html"&gt;Kanton Bern&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/bern_geschichte_11.html"&gt;Der Staat im 19. und 20. Jahrhundert&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-5353536082342320030?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/5353536082342320030/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=5353536082342320030' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/5353536082342320030'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/5353536082342320030'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/07/kanton-bern.html' title='Kanton Bern'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-5737749639024484758</id><published>2009-07-16T15:09:00.001+02:00</published><updated>2009-07-16T15:11:39.990+02:00</updated><title type='text'>Bundesgasse</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Sanierung von Alleebäumen in der Bundesgasse.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ab kommender Woche werden in der Bundesgasse verschiedene Baumstandorte saniert und fehlende Bäume ersetzt. Die Arbeiten sind dringend nötig, weil die Bäume starken Belastungen durch die angrenzenden Gebäude, Trottoirs und Strassen ausgesetzt sind. Nachdem in den vergangenen Jahren bereits verschiedene Teile der Baumallee an der Bundesgasse saniert worden sind, wird nun der letzte Abschnitt in Angriff genommen. Zwischen dem Hirschengraben und der Schwanengasse werden insgesamt elf Baumstandorte saniert und fünf fehlende Bäume neu gesetzt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Allee in der Bundesgasse wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts angelegt. Als bedeutendes historisches Element prägt sie heute die westliche Zufahrt zum Bundeshaus. In den vergangenen Jahren hat insbesondere die dreifache Belastung durch die angrenzenden Gebäude, Trottoirs und Strassen den Alleebäumen auf der Nordseite der Bundesgasse stark zugesetzt. Zur Rettung der Alleebäume hat die Stadtgärtnerei daher seit den achtziger Jahren abschnittsweise bereits verschiedene Sanierungsmassnahmen durchgeführt. Ab nächster Woche wird nun zwischen dem Hirschengraben und der Schwanengasse der letzte Abschnitt in Angriff genommen. Diese Sanierungsarbeiten dauern voraussichtlich fünf Wochen. Erst im Herbst, wenn die Standorte saniert sind, werden die fünf Bäume neu gepflanzt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verbesserung der Standortbedingungen für Bäume&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Alleebäume an der Bundesgasse leiden vor allem unter mangelnder Wasser- und Luftversorgung. Neben der Oberflächenversiegelung wirken sich zusätzlich die kleinen, historisch wertvollen Gussroste negativ auf die Wasser- und Luftzufuhr in den Wurzelraum aus. Aus diesem Grund werden nun zwischen dem Hirschengraben und der Schwanengasse elf Baumgruben unterirdisch erweitert und durch einen 60 Zentimeter breiten und rund 1.20 Meter tiefen Graben miteinander verbunden. Dadurch kann die Versorgung der Bäume mit Luft und Wasser markant verbessert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ersatz von fehlenden Bäumen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwischen Hirschengraben und Schwanengasse fehlen heute fünf Bäume, die wegen der schwierigen Standortbedingungen eingegangen sind. Sie werden durch Ulmen (Ulmus minor) ersetzt, was der ursprünglichen Bepflanzung der historisch bedeutsamen Allee entspricht. Ulmen kommen mit den städtischen Stressfaktoren grundsätzlich gut zurecht. Der ursprüngliche Ulmen-Bestand wurde jedoch im 20. Jahrhundert durch zwei Wellen der Ulmenkrankheit drastisch dezimiert. Daher suchte die Stadtgärtnerei lange nach einem geeigneten Ersatzbaum. Zuletzt kamen in den achtziger Jahren Baumhaseln (Corylus colurna) und Hainbuchen (Carpinus betulus) zum Einsatz, die der Ulme im Aussehen ähneln. Weil heute neue Ulmensorten zur Verfügung stehen, welche gegen die Ulmenkrankheit resistent sind, kann der historische Charakter der Allee nun sukzessive wieder hergestellt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/berninfo_strassen.html"&gt;Bern - Strassennamen gestern und heute&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/bern_promenaden.html"&gt;Promenaden&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/bern_freizeit.html"&gt;Freizeit, Erholung und Natur als Berner Attraktion&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-5737749639024484758?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/5737749639024484758/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=5737749639024484758' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/5737749639024484758'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/5737749639024484758'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/07/bundesgasse.html' title='Bundesgasse'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-6371405609724527572</id><published>2009-07-15T10:30:00.002+02:00</published><updated>2009-07-15T10:34:08.829+02:00</updated><title type='text'>Wald</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Die Kantone kümmern sich zu wenig um den Naturschutz im Wald. Dies zeigt eine neue WWF-Studie zur Waldbewirtschaftung.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Der Kantonsvergleich bringt es an den Tag: Aargau, Basel-Land und -Stadt gehören bei der Waldbewirtschaftung zur Spitzengruppe. In den anderen Kantonen dagegen wird zu wenig Rücksicht auf die Natur genommen. Besonders gross ist der Handlungsbedarf in den Kantonen Jura, Luzern, Uri, Genf, Glarus und Tessin. Keine Daten zur Umfrage lieferten die Kantone Nidwalden, Wallis, die beiden Appenzell und Freiburg. Dies zeigt die Studie des WWF Schweiz, die das Büro Infras erstellte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die globale Nachfrage nach Holz steigt, was auch den Druck auf den Schweizer Wald erhöht. Holz wird meist dort geschlagen, wo es am einfachsten geht, im Mittelland, in den Voralpen und im Jura. «Ohne Gegensteuer riskieren wir, dass die einfach zu bewirtschaftenden Wälder in den kommenden Jahren komplett ausgeräumt werden, was verheerende Folgen für die Artenvielfalt haben würde», sagt Thomas Wirth, Waldexperte beim WWF Schweiz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit es nicht soweit kommt, sind griffige Massnahmen nötig. Der WWF fordert die Kantone auf, bei den Waldreservaten vorwärts zu machen. Zwar haben zwei Drittel der Kantone bereits entsprechende Konzepte verabschiedet. «Doch bei der Realisierung der Waldreservate hapert es gewaltig: In fast allen Kantonen besteht Handlungsbedarf», betont Wirth. Weiter verlangt der WWF, dass die Kantone ihre Wälder mit dem FSC-Label zertifizieren lassen. Nur so sei eine nachhaltige Bewirtschaftung gewährleistet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.wwf.ch"&gt;www.wwf.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wald"&gt;Wald (Wikipedia)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.kommunikation.unibe.ch/content/medien/medienmitteilungen/news/2009/wald2050/"&gt;Universität Bern zeigt Spuren des Klimawandels im Wald&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.burgergemeindebern.ch/index.cfm?E04F5AEA846F4B5792C2196C43A3716A"&gt;Forstbetrieb - Burgergemeinde Bern&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-6371405609724527572?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/6371405609724527572/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=6371405609724527572' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/6371405609724527572'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/6371405609724527572'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/07/wald.html' title='Wald'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-4961024034046044257</id><published>2009-07-14T09:30:00.002+02:00</published><updated>2009-07-14T09:40:44.765+02:00</updated><title type='text'>Uhrenindustrie</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Stadtlandschaft Uhrenindustrie: La Chaux-de-Fonds und Le Locle in das Welterbe der Unesco aufgenommen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Welterbekomitee der Unesco hat sich an seiner Sitzung in Sevilla deutlich für die Aufnahme der «Stadtlandschaft Uhrenindustrie La Chaux-de-Fonds / Le Locle» in die Welterbeliste ausgesprochen und dabei die Qualität des schweizerischen Kandidaturdossiers besonders hervorgehoben. Das Komitee ist damit der Empfehlung von ICOMOS (International Council on Monuments and Sites) gefolgt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die von der UNESCO geführte Liste des Welterbes umfasst insgesamt 890 Denkmäler in 148 Ländern. Davon sind 689 Kulturdenkmäler und 176 Naturdenkmäler, weitere 25 Denkmäler gehören sowohl dem Kultur- als auch dem Naturerbe an (Stand 2009). Sie stehen unter dem Schutz der Internationalen Konvention für das Kultur- und Naturerbe der Menschheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die 1972 von der UNESCO verabschiedete Konvention ist das international bedeutendste Instrument, um Kultur- und Naturstätten, die einen aussergewöhnlichen universellen Wert besitzen, zu erhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denkmäler werden nur dann in die Liste des Welterbes aufgenommen, wenn sie die in der Konvention festgelegten Kriterien der Einzigartigkeit und der Authentizität (bei Kulturstätten) bzw. der Integrität (bei Naturstätten) erfüllen und wenn ein überzeugender Erhaltungsplan vorliegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Liste des Welterbes umfasst zehn schweizerische Stätten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/unesco_schweiz.html"&gt;Unesco Weltkulturerbe in der Schweiz&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/unesco_uhrenindustrie.html"&gt;2009 - Uhrenindustrie: La Chaux-de-Fonds und Le Locle&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/unesco_tektonikarena_sardona.html"&gt;2008 - Tektonikarena Sardona&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/unesco_rhaetische_bahn.html"&gt;2008 - Rhätische Bahn in der Landschaft Albula/Bernina&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/unesco_lavaux.html"&gt;2007 - Weinbaugebiet Lavaux&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/unesco_monte_san_giorgio.html"&gt;2003 - Monte San Giorgio&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/unesco_jungfrau.html"&gt;2001 - Jungfrau-Aletsch-Bietschhorn&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/unesco_bellinzona.html"&gt;2000 - Burgen von Bellinzona&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/unesco_bern.html"&gt;1983 - Altstadt von Bern&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/unesco_mustair.html"&gt;1983 - Kloster St. Johann Müstair&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/unesco_stgallen.html"&gt;1983 - Stiftsbibliothek und Stiftsbezirk St.&amp;nbsp;Gallen&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-4961024034046044257?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/4961024034046044257/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=4961024034046044257' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/4961024034046044257'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/4961024034046044257'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/07/uhrenindustrie.html' title='Uhrenindustrie'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-1097571940655602087</id><published>2009-07-13T11:20:00.001+02:00</published><updated>2009-07-13T11:23:54.943+02:00</updated><title type='text'>Tierpark</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Tierpark Dählhölzli - Tierpark, Vivarium und Restaurant.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem während über 60 Jahren verschiedene Projekte zur Realisierung eines bernischen Tiergeheges fehlgeschlagen hatten, konnte der Tierpark 1937 an der heutigen Stelle eröffnet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das 1936/1937 von EMIL HOSTETTLER errichtete Vivarium wurde 1987/1988 von ANDREAS FURRER umgebaut und erweitert. Im Tierpark finden sich Plastiken von HERBERT DISTEL, JIMMY SCHNEIDER, GOTTFRIED KELLER, WALTER KRETZ, HEIDI LOCHER, HANNES VOGEL, WALTER VÖGELI und WALTER SCHNEGG; die Wandmalereien im Vivarium stammen von PETER ISELI.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1937/1938 schuf Architekt HERMANN RÜFENACHT den in seiner klaren Volumetrie und seiner straffen Axierung beeindruckenden Restaurantbau, Tierparkweg 2. Hauptcharakteristikum ist das dreiseitig auskragende laubenartige Terrassenrestaurant mit grosszügiger Verglasung, insgesamt ein typisch bernischer Beitrag zum Neuen Bauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von der zeitgenössischen Ausstattung sind die Sgraffiti von HANS FISCHER, die Wandmalereien von FERNAND GIAUQUE und die Deckenmalereien von MAX VON MÜHLENEN zu erwähnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Aus «Kirchenfeld und Brunnadern in Bern», Jürg Schweizer&lt;br /&gt;Schweizerischer Kunstführer ISBN 3-85782-488-3&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.tierpark-bern.ch"&gt;www.tierpark-bern.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.daehlhoelzli.ch"&gt;www.daehlhoelzli.ch (Restaurant)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/bern_tierpark_daehlhoelzli.html"&gt;Tierpark Dählhölzli&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/bern_neues_bauen_01.html"&gt;Neues Bauen&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-1097571940655602087?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/1097571940655602087/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=1097571940655602087' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/1097571940655602087'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/1097571940655602087'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/07/tierpark.html' title='Tierpark'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-7902384668241541371</id><published>2009-07-12T08:46:00.002+02:00</published><updated>2009-07-12T08:49:57.193+02:00</updated><title type='text'>Sightseeing Bern</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Im speziellen Panoramabus - bei Sommerwärme mit offenen Fenstern, begleitet mit Audio-Informationen in 7 Sprachen, erfährt der Gast die Schweizer Hauptstadt.&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Touren beginnen und enden nach 1 ½ Stunden am Stadttheater. Der Gast wählt seine Sprache (d, fr, it, eng, sp, russisch, japanisch) und bekommt Bilder via Infotainment eingespielt. Die Informationen kommen fundiert recherchiert, frisch, kurzweilig und vielseitig daher, manchmal auch mit einem Augenzwinkern - Berns Geschichte, die wichtigsten historischen Gebäude, das Leben von früher und heute in Bern, die Stadien mit Sportgeschichte, unterschiedliche Quartiere, die neuesten Errungenschaften von Bern wie das Zentrum Paul Klee und Westside machen die Fahrt zu einem einzigartigen Erlebnis. Sogar die Berner Mundart Musik-Geschichte mit musikalischen Einspielungen findet ihren Platz. Gruppen können die Fahrt zu beliebigen Zeiten chartern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine MIDI - Tour, die rund 50 Minuten dauert, ist ebenfalls im Angebot. Vistatour konzipiert zudem Themenfahrten; aktuell eine Architekturtour (zu Fuss und im Fahrzeug) oder eine Fahrt mit Wein- oder Whiskydegustation. Schon bald - zur Eröffnung des neuen Bärenpark in Bern gibt es das «Bäremärli».&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.berninfo.com"&gt;Tickets bei Bern Tourismus, Tourist Center Bahnhof und Bärengraben&lt;br /&gt;031 328 12 12 www.berninfo.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/berninfo.html"&gt;Bern&lt;br /&gt;Geschichte, Informationen, Sehenswürdigkeiten&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/berninfo_01.html"&gt;Museen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/berninfo_02.html"&gt;Galerien&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/berninfo_03.html"&gt;Veranstaltungen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/berninfo_04.html"&gt;Restaurants, Kneipen und Beizen&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-7902384668241541371?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/7902384668241541371/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=7902384668241541371' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/7902384668241541371'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/7902384668241541371'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/07/sightseeing-bern.html' title='Sightseeing Bern'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-1896518890454728559</id><published>2009-07-11T08:07:00.001+02:00</published><updated>2009-07-11T08:11:11.270+02:00</updated><title type='text'>Director's Choice</title><content type='html'>&lt;strong&gt;«Trinkt, o Augen...»- Director's Choice: Schweizer Landschaft von 1800 bis 1900&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als spezielle Sammlungspräsentation ermöglicht die thematische Auswahl des Direktors einen neuen Einblick in die Schätze des Kunstmuseums Bern.  Das Bild der Schweiz in der Kunst des 19. Jahrhunderts steht im Mittelpunkt. Motive wie Folklore und Patriotismus, Souvenirmalerei und pathetische Landschaften, wilde Bergwelten und liebliche Seen, geheimnisvolle Nachtszenen und historische Schauplätze der Eidgenossenschaft ergeben ein vielseitiges Panorama der Schweiz wie es noch heute das Touristen-Bild des Landes prägt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;«Trinkt, o Augen, was die Wimper hält, von dem gold'nen Überfluss der Welt.» Gottfried Kellers schwelgender Blick steht als Motto für die Ausstellung zum Bild der Schweiz im 19. Jahrhundert aus der Sammlung des Kunstmuseums Bern. Sie zeigt kaum Gesehenes und Kurioses, Visionäres und Realistisches, aber auch Bekanntes und Vertrautes aus dem grossen verborgenen Fundus des Museums. Präsentiert wird ein vielseitiges Panorama der Schweiz, das noch heute das Touristen-Image des Landes prägt und im nationalen Bildgedächtnis verankert ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ausstellung thematisiert Darstellungen der Schweiz, wie sie in der Nachfolge von Albrecht von Haller und Jean-Jacques Rousseau im 19. Jahrhundert über das Medium der Kunst verbreitet wurden. Der Überblick beginnt zeitlich mit den politischen Umwälzungen um 1800 und endet mit den Jahrzehnten nach der Gründung des jungen Bundesstaates. In diesem Jahrhundert fächern sich die nationalen Bildthemen in ein breites Spektrum auf; zentral wurde die Landschaft, der sich die Ausstellung widmet. Sie zeigt, wie im Kontext der legendären «Grand Tour» die englischen Touristen zu den Naturschauspielen in den Alpen pilgerten und die Künstler auf deren Nachfrage nach Bildern reagierten. Der Blick der Fremden auf die erhabene Gebirgsregion bildet den Ausgangspunkt der Präsentation. In den weiteren Kapiteln der Schau wird gezeigt, wie die Landschaft als Metapher der politischen Freiheit gedeutet wurde und wie das ästhetische Naturerlebnis, die Schilderung zeitloser Werte von Ursprünglichkeit, Reinheit und Metaphysik, in der Nachfolge der Romantik ihre Fortsetzung bis zur Kunst der Symbolisten im «Fin de siècle» fand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Präsentation zeigt so unterschiedliche Werke wie Friedrich Walthards Historiengemälde «Der letzte Tag des alten Bern», Ferdinand Hodlers parallelistische Landschaften, Félix Vallottons an japanische Holzschnitte erinnernde Bergwelten oder Eugène Burnands monumentalen «Abstieg von der Alp». Behandelt werden Motive wie Folklore und Patriotismus, Souvenirmalerei und pathetische Landschaften, wilde Bergwelten und liebliche Seen, geheimnisvolle Nachtszenen und historische Schauplätze der Eidgenossenschaft. Neben den grossformatigen Salongemälden eines Alexandre Calame und François Diday widmet sich die Ausstellung auch der «Paysage intime» von Barthélemy Menn, dem sentimentalen Realismus von Albert Anker oder künstlich beleuchteten Transparentbildern von Franz Niklaus König. Daneben lassen noch nie ausgestellte Zeichnungen und Druckgraphiken, Buchillustrationen und topografische Darstellungen, Skulpturen, Medaillen und Reliefs anderer Künstler und Künstlerinnen die Besuchenden in eine bekannte und doch entrückte Welt eintauchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.kunstmuseumbern.ch"&gt;«Trinkt, o Augen...» - Director's Choice: Schweizer Landschaft von 1800 bis 1900&lt;br /&gt;12. Juli 2009 - 4. Oktober 2009 www.kunstmuseumbern.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/berninfo_01.html"&gt;Museen in Bern&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-1896518890454728559?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/1896518890454728559/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=1896518890454728559' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/1896518890454728559'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/1896518890454728559'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/07/directors-choice.html' title='Director&apos;s Choice'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-1116929753367981407</id><published>2009-07-10T08:46:00.003+02:00</published><updated>2009-07-10T08:48:45.993+02:00</updated><title type='text'>Hirsche</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Hirsche in der Engehalde.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Tierpark wurde 1937 eröffnet. Vorher gabs in der Engehalde, unterhalb des Bierhübelis, einen Park mit Hirschen und Bisons.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1871 wollten ein paar Tierfreunde einen Zoo im westlichen Kirchenfeld – mit vorwiegend europäischen Tieren – verwirklichen. Aus finanziellen Gründen wurde der Plan zwei Jahre später schubladisiert. Immerhin konnte 1873 an der Engehalde, unterhalb des Bierhübelis, ein kleiner Tierpark mit Hirschen und Bisons eingeweiht werden. Dieser Hirschenpark gilt als Vorläufer des heutigen Tierparks.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Anlage befriedigte aber kaum, es wurde ein neuer Standort gesucht, unter anderem auch im Dählhölzli. Dieses Vorhaben scheiterte aus diversen Gründen. 1900 vermachte William Gabus, Uhrenmacher in Le Locle, der Stadt Bern 150'000 Franken für die Errichtung eines Tierparks «wenn möglich im Dählhölzli», wie er in seinem Testament schrieb.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gabus erlebte den Tierpark nicht mehr, er starb 1901, und jahrelang passierte nichts. Erst 1927 entschied sich der Gemeinderat zum Bau eines Tierparks in der Elfenau. Das Geschäft verlief schleppend. 1933 reichte der neu gegründete Tierparkverein einen konkreten Entwurf ein. Dann hagelte es Proteste gegen den Standort Elfenau. 1935 stellte die Burgergemeinde Bern einen Teil des Dählhölzliwaldes zur Verfügung, und im gleichen Jahr stimmte das Volk der Schaffung des Tierparks Dählhölzli zu. Gabus Vermächtnis war inzwischen mit Zinsen und Zinseszinsen auf eine halbe Million Franken angewachsen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 5.Juni 1937 wurden die Anlagen im Dählhölzli mit einem grossen Fest eröffnet. Der Bestand zählte unter anderem Hirsche, Steinböcke, Bisons und Elche, Flamingos sowie – in einem Vivarium – Fische, Vögel, Kriechtiere und Lurche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Tierhaltung auf öffentlichem Grund reicht allerdings viel weiter zurück: Ab 1757 wurden beim Hirschengraben – auf dem heutigen Areal zwischen Widmann-Brunnen und Bubenberg-Denkmal – Hirsche und Rehe gehalten. Die Tiere verschwanden 1877, als der damalige Graben aufgeschüttet und in einen mit Bäumen gesäumten Platz umfunktioniert wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.bernerzeitung.ch"&gt;&lt;em&gt;www.bernerzeitung.ch Urs Wüthrich 10.07.09&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.tierpark-bern.ch"&gt;www.tierpark-bern.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tierpark_D%C3%A4hlh%C3%B6lzli"&gt;Tierpark Dählhölzli (Wikipedia)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/bern_tierpark_daehlhoelzli.html"&gt;Tierpark Dählhölzli (g26.ch)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/bern_freizeit.html"&gt;Freizeit, Erholung und Natur als Berner Attraktion&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-1116929753367981407?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/1116929753367981407/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=1116929753367981407' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/1116929753367981407'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/1116929753367981407'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/07/hirsche.html' title='Hirsche'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-8591315842377424124</id><published>2009-07-09T08:10:00.002+02:00</published><updated>2009-07-09T08:15:26.305+02:00</updated><title type='text'>Tourismus</title><content type='html'>&lt;strong&gt;«Warum Bern für Übernachtungsgäste nicht attraktiv ist», so lautet der Titel des neuesten Thesenpapiers der bürgerlichen Vereinigung Entente Bernoise (EB), das der Verfasser Melchior Bendel gestern in Bern vorstellte.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So vernichtend ist das Verdikt der EB dann doch nicht. Bern Tourismus (BET) habe «in den letzten Jahren sehr erfolgreich gearbeitet» und die Logiernächte «markant gesteigert»: Über 666'000 waren es 2008 – ein Rekordwert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor über 25 Jahren wurde Bern in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen. Ein ausgezeichnetes Gütesiegel und erstklassiges Verkaufsargument für den Tourismus. Die Übernachtungszahlen von Bern Tourismus lassen sich denn auch einigermassen sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es lässt sich aber auch nicht wegdiskutieren: Bern hat trotzdem deutlich weniger Touristen als vergleichbare Schweizer Städte – und deshalb noch viel Potential. Von mehr Übernachtungen würden die Stadt und das ansässige Gewerbe profitieren. Doch statt sich gemeinsam für einen attraktiven Tourismusort Bern stark zu machen, behindern sich die Akteure gegenseitig. Der Stadtrat, welcher den Verein Bern Tourismus zu einem wesentlichen Teil finanziert, mischt sich ein, wo es nur geht. Hier wird verpolitisiert, was nichts mit Politik zu tun hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der anderen Seite steht ein Tourismusverein, dessen Haupttätigkeit die Rechtfertigung gegenüber der Politik zu sein scheint. Dazu kommt eine Branche, welche weder organisiert zusammen arbeitet, noch von sich aus innovativ ist. Hier kombiniert sich die typische Berner Trägheit mit der ebenso typischen Verpolitisierung zu einem lahmen Gefüge, das riskiert, den Joker Weltkulturerbe leichtfertig zu verspielen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.ententebernoise.ch/recherchen/2009_03_Berner_Tourismus.pdf"&gt;&lt;em&gt;Vollständiger Text (*.pdf)&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.ententebernoise.ch"&gt;www.ententebernoise.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.berninfo.com"&gt;www.berninfo.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/unesco_bern.html"&gt;Altstadt von Bern - Weltkulturerbe UNESCO&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/berninfo.html"&gt;Bern – Geschichte, Informationen, Sehenswürdigkeiten&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/bern_hotels_00.html"&gt;Berner Hotels&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-8591315842377424124?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/8591315842377424124/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=8591315842377424124' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/8591315842377424124'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/8591315842377424124'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/07/tourismus.html' title='Tourismus'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-4943959948878938117</id><published>2009-07-08T07:09:00.000+02:00</published><updated>2009-07-08T07:10:47.833+02:00</updated><title type='text'>Ilisu</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Erfolg der Vernunft und der Zivilgesellschaft: Schweiz verabschiedet sich definitiv vom Ilisu-Projekt am Tigris.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Erklärung von Bern und die internationale «Stop Ilisu-Kampagne» gratulieren Bundesrat und Exportrisikoversicherung zum Entscheid, endlich aus dem Ilisu-Staudammprojekt auszusteigen – und freuen sich über ihren wichtigen Sieg. Denn erstmals in der 65-jährigen Geschichte der Schweizer Exportversicherung (SERV) wurde eine bereits bewilligte Bürgschaft wieder gekündigt. Dies lässt hoffen, dass soziale und ökologische  Verantwortung bei der SERV künftig von vorneherein stärker gewichtet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun ist es offiziell: Die schweizerische Exportrisikoversicherung (SERV) erklärt auf ihrer Website den Ausstieg aus dem Ilisu-Projekt. Da die beteiligten drei Regierungen stets betonen einstimmig zu entscheiden, wird damit de facto auch der Rücktritt von Deutschland und Österreich von den 2005 geschlossenen Verträgen kommuniziert. Seit fünf Jahren macht sich die EvB dafür stark, dass der von der SERV gedeckte Staudamm nur grünes Licht bekommt, wenn die internationalen Weltbank-Standards zum Schutz der 60'000 betroffenen Menschen, der einzigartigen Kulturgüter und der Umwelt gewährleistet sind. Da die türkische Regierung trotz mehrfachen Warnungen und der letzten, gestern abgelaufenen Frist zur Erfüllung von 150 Auflagen ihre Verantwortung nicht wahrgenommen hat, ist der endgültige Ausstieg das einzig richtige Signal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;«Mit diesem Schritt bekommt der Schutz von Menschen, Kulturgütern und Natur erstmals Vorrang vor kurzfristigen Wirtschaftsinteressen», freut sich Christine Eberlein von der EvB. Kaspar Haller von der Gesellschaft für bedrohte Völker Schweiz betont, dass das schlecht konzipierte Projekt vor Ort vor allem deshalb auf massive Ablehnung stösst, weil es der türkische Staat bisher versäumt hat, die grundlegendsten Bedürfnisse der Bevölkerung genügend zu berücksichtigen. «Der Ausstieg der Europäer zeigt den Menschen der Region, dass sie mit ihrer Kritik an diesem Staudammprojekt richtig liegen», resümiert Haller.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit der Lösung der Bürgschaften der Exportrisikoversicherungen erlöschen auch die Kreditverträge mit drei europäischen Banken. Damit dürfte es der Türkei trotz gegenteiliger Beteuerungen vorerst nicht möglich sein, das umstrittene Wasserkraftwerk zu finanzieren. Überdies werden ihr damit wohl auch für den Bau weiterer Staudämme staatliche Gelder aus Europa verschlossen bleiben. Die EvB bedauert, dass sich die türkische Regierung nicht an die internationalen Vereinbarungen zur gerechten Entschädigung der betroffenen Menschen halten will und ihre eigene Bevölkerung, Kultur und Umwelt dem Energiehunger opfert. Zugleich herrscht aber auch Freude: «Wenn mit dem Rückzug der Baugelder aus Europa die antike Stadt Hasankeyf erhalten und 60'000 Menschen vor der Vertreibung bewahrt werden, ist das ein Riesenerfolg – auch für die türkische Zivilgesellschaft», so Eberlein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.evb.ch"&gt;www.evb.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.stopilisu.com"&gt;www.stopilisu.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Il%C4%B1su-Staudamm"&gt;Ilısu-Staudamm (Wikipedia)&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-4943959948878938117?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/4943959948878938117/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=4943959948878938117' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/4943959948878938117'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/4943959948878938117'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/07/ilisu.html' title='Ilisu'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-21035282.post-545500667693250276</id><published>2009-07-07T10:17:00.002+02:00</published><updated>2009-07-07T10:22:09.801+02:00</updated><title type='text'>KinderOpenAir-KINO</title><content type='html'>&lt;strong&gt;KinderOpenAir-KINO auf dem Gurten.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mittwoch, 29. Juli 2009: Pippi in Taka-Tuka-Land&lt;br /&gt;Donnerstag, 30. Juli 2009: Ratatouille&lt;br /&gt;Freitag, 31. Juli 2009: Neues von Pettersson und Findus&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An drei Tagen auf den Gurten rauf mit Kissen und Camping-Stühlen unter dem Arm, beim UPtown gemütlich einen Film schauen und lange aufbleiben - das richtige Unternehmen für die Sommerferien! Am Mittwoch befreit Pippi ihren Vater Kapitän Langstrumpf auf der Insel Taka-Tuka, am Donnerstag kocht die Ratte Rémy in Paris, am Freitag gibt's Neues von Pettersson und Findus. Für die Unterhaltung und die Einführung in die Filme ist Crazy David besorgt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Filme sind vorgesehen für Kinder ab 6 Jahren.&lt;br /&gt;Der Eintritt ist frei. Beginn der Vorführungen: ca. 21.00 Uhr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.gurtenpark.ch"&gt;www.gurtenpark.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.g26.ch/berninfo_03.html"&gt;Events in Bern&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/21035282-545500667693250276?l=g26.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://g26.blogspot.com/feeds/545500667693250276/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=21035282&amp;postID=545500667693250276' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/545500667693250276'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/21035282/posts/default/545500667693250276'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://g26.blogspot.com/2009/07/kinderopenair-kino.html' title='KinderOpenAir-KINO'/><author><name>g26.ch</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://www.g26.ch/marokko_abb_matisse_02.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
